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Insel (Stendal)

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Insel
Stadt Stendal
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(421)&title=Insel 52° 34′ N, 11° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(421) 52° 33′ 42″ N, 11° 45′ 17″ O
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Höhe: 36 m ü. NHN
Fläche: 25,16 km²
Einwohner: 421 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. September 2010
Postleitzahl: 39576
Vorwahl: 039329
Lage von Insel in Sachsen-Anhalt
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Insel ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Insel, ein Dorf mit Kirche, liegt etwa 10 km von Stendal entfernt in der Altmark. Das Gelände fällt vom Tangermünder-Buchholzer Höhenzug in Richtung Norden zur Uchteniederung ab. Nördlich von Insel liegt die ehemalige Kiesgrube Hillberg.

Nachbarorte sind Vinzelberg im Westen, Nahrstedt im Nordwesten, Möringen mit dem Haltepunkt Möringen (Altm) im Norden, Tornau und Döbbelin im Nordosten, Gohre im Osten, Buchholz im Südosten und Wittenmoor im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nördlich von Insel verlaufen die Bahnstrecke Berlin–Lehrte und die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin.

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Insel gehört nur die Gemarkung Insel.<ref name="Hauptsatzung" /> Zum Ortsteil Insel gehört der Wohnplatz Hillberg, eine ehemalige Ziegelei.<ref name="MTB-1827" /><ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Insel wurde erstmals im Jahre 1238 als Insula, villa slavica urkundlich erwähnt.<ref name="Behrens 1841" /> 1282 wurden Ostinsel als In orientali villa Insele und Westinsel als In occidentali villa genannt, als die Markgrafen Otto und Konrad 1282 eine neue Präbende für das Stendaler Kollegiatstift stifteten.<ref name="Riedel-5, S. 45" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 werden die Dörfer als Ost-Insel und Westinsel aufgeführt.<ref name="Landbuch" />

Bis zum Jahre 1945 gab es in Insel ein Rittergut der Familie von Cramm. Es gehörte zum Gesamtbesitz des benachbarten Ritterguts Nahrstedt. Beide Güter wurden zuerst aus einer Hand<ref name="Niekammer V" /> der Familie bewirtschaftet, so von Burghard von Cramm-Burgdorf (1877–1930), erster Kreisdeputierter, Major d. R. und Rechtsritter des Johanniterordens. Er war mit Elsa Mewes (1883–1952) verheiratet. Erbe auf Insel wurde der unverheiratete mittlere Sohn, Major Edgar von Cramm (1911–1945). Das Inseler Rittergut bewirtschaftete etwa 398 Morgen, so dass es eigentlich durch die „Bodenreform“ nicht enteignet werden durfte. Die damaligen Machthaber erreichten durch einen Trick (die Wege, die zur Feldmark der Familie führten, wurden mitvermessen) trotzdem die Enteignung. Die Familie von Cramm verließ daraufhin den Ort Insel.<ref>Beschreibung bei geocaching.com, abgerufen am 23. Januar 2020.</ref>

Die Gemeinde Insel wurde im Jahre 2010 ohne die Zustimmung des Gemeinderates per Gesetz nach Stendal eingemeindet.<ref name="GemNeuglG SDL" />

Der Ortsteil Insel geriet 2011 und 2012 in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass sich im August 2011 dort zwei haftentlassene Sexualstraftäter niedergelassen hatten, die bis kurz vorher unter strengen Auflagen einer 24-Stunden-Observation unterlagen.<ref name="VS-4" /> Die Bürger, auch angeführt durch den Ortsbürgermeister Alexander von Bismarck, der Namen und Wohnort der beiden öffentlich bekanntgab, starteten fortan Demonstrationen, welchen sich später Rechtsextremisten anschlossen, die geduldet wurden.<ref name="MDZ-1" /><ref name="MDZ-2" /> Im Oktober 2011 erklärten die Ex-Häftlinge nach einem Gespräch mit dem Innenminister Sachsen-Anhalts und Stendals Superintendenten ihren Willen zum Wegzug. Mit dem Inseler Ortsbürgermeister war gleichzeitig vereinbart worden, dass auf weitere Demonstrationen verzichtet wird.<ref name="VS 2011" /> Im Juni 2012 demonstrierten Ministerpräsident Reiner Haseloff und rund 70 Landtagsabgeordnete aller Fraktionen im Ort für Menschenwürde.<ref>Anne Hähnig: Insel der Unseligen. In: Die Zeit, Nr. 25/2012.</ref> Im Oktober 2012 traten Ortsbürgermeister und der gesamte Ortschaftsrat zurück.<ref name="VS 2012" />

Herkunft des Ortsnamens

Der lateinische Begriff insel, ein Begriff aus der Missionszeit, ist mit „Werder“ zu übersetzen. Bereits im Jahr 1282 war der Ort Insel in zwei Dörfer (Ost- und West-Insel) geteilt.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Wüstung Mispelwerder

Westlich von Insel, wohl auf einer Anhöhe zwischen Insel und Nahrstedt, lag früher ein Dorf.<ref name="Zahn-1928, Mispelwerder" /> Wilhelm Zahn beschrieb die Situation im Jahre 1901. 1½ Kilometer westlich von Westinsel, lag das Flurstück Worthenden mit einem alten Kirchhof. Im Jahre 1843 waren noch Trümmer der Kirche vorhanden, aus denen ein offener Pferdestall erbaut worden war, der 1901 nicht mehr vorhanden war. Westlich daran schlossen sich die Flurstücke Dorfschläge und südöstlich die Uthöfe an.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Das Dorf lag also in der Nähe des heutigen Schmegelgrabens.

Im Jahre 1680 wurde Christian von Itzenplitz auf Jerchel mit der wüsten Feldmark Mispelwerder belehnt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde über Reste vom Gemäuer der Kirche berichtet.<ref name="GeschichteTangermünde" />

Die erste Erwähnung stammt aus dem 1238 Jahre als Mescelwerder juxta Moringen.<ref name="Behrens 1841" /> Im Jahre 1278 heißt es Miszelwerder,<ref name="Riedel-22" /> 1425 dann Miczelwerder, Mitzelwerder und Mytzelwerder.<ref name="Riedel-6" /> Die Mitzelwerderstraße in Insel erinnert an diesen Namen.

Archäologie

Im Jahre 1922 wurde von einem Münzfund aus der römischen Kaiserzeit in Insel berichtet, der Verbleib des Denars ist unbekannt. Ebenfalls aus der römischen Kaiserzeit stammen verzierte Keramikgefäße, die in Ostinsel geborgen wurden. Sie werden im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt.<ref name="Leineweber-1997" />

Im Sommer 2021 wurde auf dem Sandtagebau nördlich des Dorfes, einer früheren Sandgrube, ein bronzezeitliches Gräberfeld der Lausitzer Kultur untersucht, das aus der Zeit zwischen 1000 und 800 v. Chr. stammt. Im August 2021 ist bei Bauarbeiten für die A14 östlich von Insel ein Gräberfeld der Kugelamphoren-Kultur freigelegt worden. Aus dem reich ausgestatteten Grab wurden eine Kugelamphore, ein Feuerstein-Beil, ein Schädel, sowie Reste eines Schienbeines geborgen.<ref name="GA-SDL">A14-Bau ermöglicht „kleine Sensation“. In: Generalanzeiger – Amtsblatt für den Kreis Stendal. Nr. 34, 21. August 2021, S. 1.</ref>

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten die Dörfer Ostinsel und Westinsel zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen sie im Stadtkanton Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörten die Gemeinden ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 1. Oktober 1921 wurde der Gutsbezirk Westinsel aufgelöst und in die Landgemeinde Westinsel eingemeindet.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1921" /> Die Gemeinde Insel entstand am 1. April 1935 durch den Zusammenschluss der Landgemeinden Ostinsel und Westinsel.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1935" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Insel vom Landkreis Stendal in den neuen Kreis Stendal. Die Gemeinden Döbbelin und Tornau wurden am 1. Juli 1973 in die Gemeinde Insel eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam Insel zum nun wieder vergrößerten Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel"/>

Insel war bis zum Jahre 2010 eine eigene Gemeinde, bestehend aus den Ortsteilen Insel, Döbbelin und Tornau. Sie wurde nach der Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Stendal-Uchtetal am 1. Januar 2010 und bis zur Eingemeindung von Stendal mitverwaltet.<ref name="AB-SDL 2009-20" /> Mit Wirkung zum 1. September 2010 erfolgte die Eingemeindung nach Stendal per Gesetz.<ref name="GemNeuglG SDL" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> Seit dem 3. März 2024 besteht die Ortschaft Insel nur noch aus der Gemarkung Insel. Döbbelin und Tornau kamen zur neuen Ortschaft Döbbelin-Tornau.<ref name="Hauptsatzung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905 1910 1925
Ostinsel 165 116 158 179 167 161 245 254 300 314 295<ref name="Zahn-1928" /> 299 307<ref name="Zahn-1928" /> 274 324<ref name="Zahn-1928" /> 299
Hilberg 007 006 004
Westinsel 169 098 154 165 155 180 255 269 237 262 310<ref name="Zahn-1928" /> 286 279<ref name="Zahn-1928" /> 258 270<ref name="Zahn-1928" />
Gut Westinsel 013 024 021 036 021
Jahr Einwohner
1939 561
1946 956
1964 669
1971 635
1981 818
Jahr Einwohner
1993 708
2006 754
2013 [00]452<ref name="EW-2012-2014" />
2014 [00]465<ref name="EW-2012-2014" />
2018 [00]429<ref name="EW-2019" />
Jahr Einwohner
2019 [00]436<ref name="EW-2019" />
2021 [00]442<ref name="EW-2021" />
2022 [00]439<ref name="EW-2022" />
2023 [0]421<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion

Datei:Dorfkirche Insel Apsis und Schiff.JPG
Dorfkirche Insel

Die evangelische Kirchengemeinde Insel (die frühere Kirchengemeinde Westinsel), die zur Pfarrei Nahrstedt bei Groß-Möringen gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Bis zum Jahre 1813 bestand eine selbständige Pfarrei Westinsel. Nach dem Tode des damaligen Predigers Garn wurde sie mit der Pfarrei Nahrstedt vereinigt.<ref name="GeschichteTangermünde" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Westinsel stammen aus dem Jahre 1637.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ein neuer Ortsbürgermeister oder eine Ortsbürgermeisterin werden vom neu gewählten Ortschaftsrat im Jahre 2024 gewählt.

Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Insel war Herbert Schulz.<ref name="Wahl-BM-2008" /> Bei der ersten Sitzung des Ortschaftsrates nach der Eingemeindung in Stendal legte er sein Amt nieder.<ref name="VS 2020" /> Als neuer Ortsbürgermeister wurde im Jahre 2010 Alexander von Bismarck (CDU) vom Ortschaftsrat gewählt. Er trat zusammen mit dem Ortschaftsrat im Jahre 2012 zurück.<ref name="VS 2012" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 gewann die Wählergemeinschaft „Wir für Insel“ 4 Sitze und die „Einzelbewerberin Gude“ 1 Sitz. Gewählt wurden 4 Männer und eine Frau. Von 347 Wahlberechtigten hatten 261 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 75,22 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Die Ortschaft Insel hatte von 2012 bis Mitte 2024 keinen Ortschaftsrat. Der nach der Eingemeindung nach Stendal gebildete Ortschaftsrat war im Jahre 2012 zurückgetreten.<ref name="VS 2012" /> Eine in 2013 vorgesehene Ergänzungswahl fand mangels Bewerber nicht statt. Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 fand mangels Bewerber nicht statt.<ref name="VS 2019" /> Eine für den 10. November 2019 angesetzte Neuwahl fand aus gleichem Grunde nicht statt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Dorfkirche Insel Tor.JPG
Tor zum Kirchhof
  • Heimatmuseum in Insel
  • Die evangelische Dorfkirche Insel ist ein vierteiliger Feldsteinbau aus dem 12. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen" /> Eine dendrochronologische Untersuchung des Eichen-Dachwerkes des Kirchenschiffs lieferte ein Fälldatum um etwa 1172.<ref name="Frommhagen/Schöfbeck" />
  • Der Ortsfriedhof, umgeben von einer Findlingsmauer, ist auf dem Kirchhof.

Verkehr

Durch das Ortsgebiet führt die Bundesstraße 188.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Fahrplan der Linie 940. In: Stendalbus. Abgerufen am 18. April 2021.</ref>

Der nächste Bahnhof befindet sich im rund drei Kilometer entfernten Nachbarort Möringen an der Lehrter Bahn.

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SDL 2009-20"> Landkreis Stendal: Öffentliche Bekanntmachung der Genehmigung des Ministeriums des Innern des Landes Sachsen-Anhalt vom 10. August 2009 zur Bildung der Einheitsgemeinde Stendal und der Gebietsänderungsverträge. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 265–266 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 5. September 2020]). </ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg-1921"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1921, ZDB-ID 3766-7, S. 252. </ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg-1935"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1935, ZDB-ID 3766-7, S. 59 u. 139. </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 53, 47 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D32~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 20. September 2020. </ref> <ref name="EW-2012-2014"> Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13. </ref> <ref name="EW-2019"> Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13. </ref> <ref name="EW-2021"> Donald Lyko: Und es werden immer weniger. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 11. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 13. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Leon Zeitz: Einwohnerzahl geht zurück. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 16. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 13. </ref> <ref name="GemNeuglG SDL"> Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Stendal (GemNeuglG SDL) Vom 8. Juli 2010. 8. Juli 2020, GVBl. LSA 2010, 419, § 2, § 5 (sachsen-anhalt.de [abgerufen am 5. September 2020]). </ref> <ref name="Frommhagen/Schöfbeck"> Ulf Frommhagen, Steffen-Tilo Schöfbeck: Städte – Dörfer – Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Baumringdatierung – Verfahren der »Datierung von Bauhölzern« in der Altmark. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, S. 486. </ref> <ref name="GeschichteTangermünde"> August Wilhelm Pohlmann, August Stöpel: Geschichte der Stadt Tangermünde. Franzen und Große, Stendal 1829, S. 365 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013853~SZ%3D00395~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hansestadt Stendal: Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024. 2. März 2024 (stendal.de [PDF; abgerufen am 30. Juni 2024]). </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 264–265. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 348, 345. </ref> <ref name="Niekammer V"> Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band V, Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. (Hrsg.): Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften. 3. Auflage. V der Reihe von Paul Niekammer, Regierungsbezirk. Kreis Stendal. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 84–85 (slub-dresden.de [abgerufen am 27. Oktober 2022]). </ref> <ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit. Hrsg.: Siegfried Fröhlich (= Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 376. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="MDZ-1"> Hendrik Kranert-Rydzy: Sexualstraftäter geben Druck nach. In: Mitteldeutsche Zeitung. 5. Oktober 2011, abgerufen am 6. Oktober 2011 </ref> <ref name="MDZ-2"> Hendrik Kranert-Rydzy: Das Drama von Insel. In: Mitteldeutsche Zeitung. 4. November 2011; abgerufen am 28. Juni 2021. </ref> <ref name="MTB-1827"> Messtischblatt 1827: Lüderitz. Reichsamt für Landesaufnahme, 1902, abgerufen am 20. September 2020. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. In: ekmd.de. Abgerufen am 2. April 2023. </ref> <ref name="Riedel-5, S. 45"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-22"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="VS 2012"> Insel: Ortschaftsrat tritt komplett zurück. In: Stendaler Volksstimme. 15. Oktober 2012 (https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal/949428_Insel-Ortschaftsrat-tritt-komplett- zurueck.html [abgerufen am 20. September 2020]). </ref> <ref name="VS 2019"> Wer wo seine Kreuze machen darf. In: Stendaler Volksstimme. 25. Mai 2019, S. 1. </ref> <ref name="VS 2020"> Doreen Schulze: Herbert Schulz legt Amt des Ortsbürgermeisters nieder. In: Stendaler Volksstimme. 4. September 2010 (volksstimme.de [abgerufen am 20. September 2020]). </ref> <ref name="VS-4"> Insel: Eine Frage der Kontrolle. In: Stendaler Volksstimme. 14. Juni 2012 (volksstimme.de [abgerufen am 20. September 2020]). </ref> <ref name="VS 2011"> Opposition im Landtag: Insel ist Niederlage für Rechtsstaat. In: Stendaler Volksstimme. 7. Oktober 2011 (volksstimme.de [abgerufen am 20. September 2020]). </ref> <ref name="Wahl-2024">Der Stadtwahlleiter: Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Insel in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024. Hrsg.: Hansestadt Stendal. 15. Juni 2024 (stendal.de [PDF]).</ref> <ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 143–144, Nr. 142. </ref> <ref name="Wahl-BM-2008"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt – Gebiet und Wahlen, Bürgermeisterwahl – Gemeinde Insel – Landkreis Stendal. 17. März 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2021; abgerufen am 20. September 2020. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="Zahn-1928, Mispelwerder"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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