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Teresa Piotrowska

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Teresa Piotrowska

Teresa Piotrowska (* 5. Februar 1955 in Tczew) ist eine polnische Politikerin (ZChN, SKL, PO). Sie gehörte von 2001 bis 2019 dem Sejm in dessen IV., V., VI., VII. und VIII. Wahlperiode an. Von September 2014 bis November 2015 war sie polnische Innenministerin.

Leben und Beruf

Teresa Piotrowska besuchte das allgemeinbildende Gymnasium „Marie Skłodowska Curie“ und studierte anschließend an der Akademie für katholische Theologie (heute Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau) Geschichte und Theologie. 1980 begann sie ihre Arbeit bei der katholischen Vereinigung Pax. Weiterhin arbeitete Teresa Piotrowska als Grundschullehrerin in Bydgoszcz.<ref name="Omnie"/>

Teresa Piotrowska ist seit 1982 verheiratet und hat einen Sohn.<ref name="platforma"/>

Politik

In den 1990er Jahren war sie Mitglied der Zjednoczenie Chrześcijańsko-Narodowe (ZChN) und wurde 1994 in den Stadtrat von Bydgoszcz gewählt und dort zum Vorstandsmitglied des Stadtrates ernannt.<ref name="GP26-09-2007"/> 1998 wurde sie zum Woiwoden der Woiwodschaft Kujawien-Pommern ernannt.<ref name="GP10-09-2008"/> Im Jahr 1999 wechselte Teresa Piotrowska zum öffentlichen Beschaffungsamt und wurde dort stellvertretende Leiterin. Nachdem sie zwischenzeitlich der Stronnictwo Konserwatywno-Ludowe (SKL) angehört hatte, trat sie 2001 der Platforma Obywatelska (PO) bei. Bei den Parlamentswahlen 2001 trat sie für die PO an und konnte mit 16.716 Stimmen ein Mandat für den Sejm erringen.<ref name="GP26-09-2007"/> Zugleich war sie von 2001 bis 2005 Vorsitzende der PO für die Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Bei den Parlamentswahlen 2005 konnte sie erneut einen Sitz im Sejm erringen. Im Jahr 2006 kandidierte sie erfolglos um den Posten des Stadtpräsidenten Bydgoszczs. Bei den vorgezogenen Wahlen 2007 trat Teresa Piotrowska erneut an und konnte mit 12.558 Stimmen ihr Mandat erneuern.<ref name="Omnie"/> Auch 2011<ref>Mitteilung der Wahlbehörde 2011 (pl.).</ref> und 2015<ref>„Wybory 2015. Znamy wyniki wyborów w okręgu bydgoskim“ auf bydgoszcz.wyborcza.pl, abgerufen am 31. Oktober 2024.</ref> wurde sie in den Sejm wiedergewählt. Am 22. September 2014 wurde sie als erste Frau zur polnischen Innenministerin ernannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung (pl.) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prezydent.pl</ref> Mit dem Regierungswechsel zur PiS schied sie am 16. November 2015 aus dem Amt aus. Nachdem sie bei der Parlamentswahl 2019 nicht wieder kandidiert hatte, schied sie aus dem Sejm aus.

Weblinks

Commons: Teresa Piotrowska – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references> <ref name="GP26-09-2007"> Gazeta Podatnika, Stan majątkowy parlamentarzystów – PO (część V), 26. September 2007 </ref> <ref name="GP10-09-2008"> Gazeta Podatnika, Stan majątkowy posłów PO za 2007 r. (część 9), 10. September 2008 </ref> <ref name="Omnie"> Website von Teresa Piotrowska, O mnie, abgerufen am 21. Oktober 2010 </ref> <ref name="platforma">@1@2Vorlage:Toter Link/www.klub.platforma.orgWebsite der Platforma Obywatelska, Ludzie PO - Profil użytkownika (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 21. Oktober 2010</ref>

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