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Hans-Peter Voigt

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Datei:KAS-Uslar-Bild-25577-1.jpg
Voigt 1990 auf einem Wahlplakat der CDU mit Rita Süssmuth

Hans-Peter Voigt (* 12. November 1936 in Winsen (Luhe); † 1. Januar 2014 in Northeim<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hans-Peter Voigt im Alter von 77 Jahren gestorben. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landkreis-northeim.de Landkreis Northeim</ref>) war ein deutscher Apotheker und Politiker (CDU), unter anderem als Mitglied des Bundestages.

Leben

Voigt erhielt 1958 in Northeim die Allgemeine Hochschulreife und studierte anschließend an der Universität Tübingen und der Universität Göttingen Pharmazie. 1963 schloss er das Studium mit dem Staatsexamen ab. 1967 wurde er im Fach Biochemie promoviert. Ab 1968 war er selbständiger Apotheker. Er wurde 1970 Mitglied der CDU, wohnte in Northeim, war von 1976 bis 1981 Ratsmitglied der Stadt, ab 1977 Mitglied des Kreistags und von 1981 bis 1986 Landrat des Landkreises Northeim.<ref name="landratNOM"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />125 Jahre Landkreis Northeim: Landräte und Oberkreisdirektoren des Landkreises Northeim. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive; PDF; 33 kB)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landkreis-northeim.de Abgerufen am 19. März 2011.</ref> Von 1983 bis 1994 saß er als Abgeordneter über die Landesliste Niedersachsen im deutschen Bundestag. Von 1996 bis 2001 war Voigt Bürgermeister der Stadt Northeim. Bis zu seinem Tode war er Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Northeim.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zur Person: Dr. Hans-Peter Voigt. (Memento vom 29. September 2013 im Internet Archive) CDU Kreisverband Northeim.</ref>

Zeitweise war er auch Präsident der Bundesvereinigung für Gesundheit.<ref name="aerzteblatt-31567">EB: Gewählt. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 99, Nr. 19, 10. Mai 2002, S. A-1321 / B-1105 / C-1033 (aerzteblatt.de).</ref>

Voigt war seit 1960 Mitglied des Corps Suevia Tübingen.

Hans-Peter Voigt war evangelisch-lutherisch, verheiratet und hatte drei Kinder.

Literatur

  • Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002. Band 2: N–Z. Anhang. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 903–904.
  • Voigt, Hans-Peter. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1287.

Einzelnachweise

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