Max und Moritz (1956)
| Produktionsland | Bundesrepublik Deutschland |
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| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1956 |
| Länge | 73 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Förster-Film |
| Stab | |
| Regie | |
| Drehbuch | |
| Produktion | Alfred Förster |
| Musik | Norbert Schultze |
| Kamera | |
| Schnitt | Anneliese Krigar |
| Besetzung | |
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Max und Moritz ist ein deutscher Kinderfilm aus dem Jahr 1956, der auf der gleichnamigen Geschichte von Wilhelm Busch basiert. Regie führte in dem Musikfilm Norbert Schultze. Die zugrunde liegende Bühnenfassung wurde 1938 in Oldenburg als „Ballett-Pantomime mit Gesang“ uraufgeführt<ref>Neue Zeitschrift für Musik, Band 1964, 2003, S. 48 </ref>.
Handlung
Im Film erzählen ein Maler-Dichter und ein Mädchen die Geschichte der Lausbuben von Max und Moritz. Dabei hält sich der Film größtenteils an die Vorlage von Wilhelm Busch. Die Reime werden in gesprochener oder gesungener Form alle genannt und dabei werden die Streiche szenisch dargestellt. Meistens werden dabei sogar die zeichnerischen Motive nachgestellt.
Produktion und Veröffentlichung
Gedreht wurde der Film in West-Berlin im Seeschloss Pichelsberg – den heutigen Havelstudios –, das der UFA damals als Ausweichatelier diente.<ref>Rolf Giesen: Max und Moritz 1956. In: Alive AG. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>
Max und Moritz erlebte am 28. September 1956 in Hamburg seine Uraufführung.<ref>Max und Moritz. In: filmportal.de. Abgerufen am 28. März 2026.</ref> Die Fernsehpremiere war am 17. September 1989 auf RTLplus.<ref>Max und Moritz. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 6. März 2026.</ref> Im Laufe der Jahre erschien der Film auf VHS und DVD; am 25. April 2024 wurde er auch auf Blu-ray veröffentlicht.<ref>Max und Moritz (1956) (Filmjuwelen / Förster-Film Märchen nach Wilhelm Busch) (Blu-ray). In: fernsehjuwelen.de. Abgerufen am 28. März 2026.</ref><ref>Max und Moritz (1956) - Trailer. In: mfhomepage. 2. Februar 2024, abgerufen am 28. März 2026.</ref>
Kritik
„Eine geglückte Verbindung von Trick- und Realfilm, die viel Gespür für kindliche Mentalität zeigt.“
„Die werkgetreue Verfilmung zeigt die berühmten Lausbubenstreiche als kuriosen Mix aus Trick- und Realfilm mit Tanzeinlagen.“
Weblinks
Einzelnachweise
<references />