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Fallsbach

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Fallsbach (Rotte)
Ortschaft
Katastralgemeinde Fallsbach
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Wels-Land (WL), Oberösterreich
Pol. Gemeinde Gunskirchen
Koordinaten 48° 9′ 2″ N, 13° 56′ 1″ OKoordinaten: 48° 9′ 2″ N, 13° 56′ 1″ O
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Höhe 362 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Postleitzahl 4623 Gunskirchen
Vorwahl +43/07246f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 13298
Katastralgemeindenummer 51204
Zählsprengel/ -bezirk Gunskirchen-Umgebung (41808 002)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Fallsbach ist eine Katastralgemeinde und eine Ortschaft der Marktgemeinde Gunskirchen im oberösterreichischen Bezirk Wels-Land. Bekannt ist der Ort wegen der Wallfahrtskirche Maria Fallsbach.

Geografie

Fallsbach liegt zwischen dem Hausruckrücken und dem Alpenvorland im oberösterreichischen Zentralraum. Fallsbach befindet sich zehn Kilometer westlich der Stadt Wels und drei Kilometer nördlich von Gunskirchen auf einer Seehöhe von 362 Metern. Die Katastralgemeinde setzt sich aus dem nordwestlichen Teil der Gemeinde zusammen und umfasst eine Fläche von knapp 10 km². Die Ausdehnung von Nord nach Süd beträgt 6 km und von Ost nach West 4,1 km.

Ortsteile

Zur Katastralgemeinde Fallsbach gehören die Ortschaften Aigen, Au bei Hischmannsberg, Auholz, Fallsbach, Holzgassen, Kalchau, Kottingreith, Liedering, Niederschacher, Oberriethal, Oberschacher, Pöschlberg, Pötzlberg, Roith, Salling, Schlambart, Ströblberg, Thal, Waldenberg und Wimberg sowie Teile der Ortschaften Oberndorf, Waldling und Vornholz.

Einwohnerentwicklung und Bevölkerung

Die Ortschaft hatte 1990 genau 54 Einwohner und verfügt Fehler: Ungültige Zeitangabe über Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner.<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Wallfahrtskirche Maria Fallsbach

Datei:Maria Fallsbach.jpg
Wallfahrtskirche Maria Fallsbach

Die jetzige Kirche aus dem Jahre 1516 hat im Chor und im Langhaus ein schönes Netzrippengewölbe und ein reich profiliertes Südportal aus feinem Sandstein. Vor der Kirche befindet sich ein Wallfahrerbrunnen mit Schmiedeeisengitter und Dach (1700). Die Gründungssage der Wallfahrtskirche erzählt von einem Jäger, der in ungezügelter Jagdleidenschaft auch an einem Sonntage der Jagd nachging. Im Schacherholz nächst der Wimmerkapelle schoss er einen Hirschen an, der in seinem Geweih das Bild der Himmelskönigin Maria trug. Der Hirsch verendete schließlich in der Nähe des Fallsbaches. Zur Sühnung seines Frevels ließ der Jäger eine Kirche zu Ehren Mariä errichten und das Hirschgeweih mit dem Marienbild zum ewigen Andenken in der Kirche anbringen.

Quelle

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gunskirchen