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Esai Morales

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Datei:Esai Morales at the 2025 Cannes Film Festival 05.jpg
Esai Morales (2025)

Esai Manuel Morales Jr. (* 1. Oktober 1962 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch die Filme Bad Boys und La Bamba. Morales trat seitdem in mehr als 100 Film- und Fernsehproduktionen auf. Daneben hatte er auch zahlreiche Auftritte in zahlreichen Fernsehserien, unter anderem in NYPD Blue (2001–2004), Caprica (2009–2010), Ozark (2017) und Titans (2019).

Leben und Karriere

Frühe Jahre

Esai Manuel Morales kam am 1. Oktober 1962 in Brooklyn als Sohn puerto-ricanischer Einwanderer zur Welt.<ref>Esai Morales – Biografie. IMDb, abgerufen am 7. Oktober 2025.</ref> Sein Vater Esai Morales Sr. war von Beruf Schweißer; seine Mutter Iris Margarita (geb. Declet) arbeitete als Gewerkschaftsaktivistin bei der International Ladies Garment Workers Union. Morales besuchte die High School of Performing Arts in Manhattan.<ref>All about Esai's life and how he became an actor. esaimoralesnetwork.com, abgerufen am 7. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Später ging er zum Theater, wo er erste Erfahrungen im Bereich des Schauspielens sammelte.

Karriere als Schauspieler

Seine ersten professionellen Auftritte hatte Morales an verschiedenen Theatern am Broadway und im amerikanischen Fernsehen.<ref>Meet Esai Morales – National Hispanic Foundation for the Arts. NHFA, abgerufen am 7. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Rolle des Paco Moreno im Film Bad Boys – Klein und gefährlich hatte er 1983 sein Leinwanddebüt.<ref>Esai Morales. The Bronx Walk of Fame, abgerufen am 7. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1985 spielte er in der Drama-Fernsehserie Fame – Der Weg zum Ruhm mit. In der auf dem gleichnamigen Buch von Ken Follett basierenden NBC-Miniserie Auf den Schwingen des Adlers spielte Morales 1985 an der Seite von Burt Lancaster einen Iraner. Es folgten weitere Auftritte in Serien wie Miami Vice, Der Equalizer und 24. Die nächste größere Rolle erhielt Morales 1987 in dem Biografie-Drama La Bamba, in dem er Roberto „Bob“ Morales spielt.

Es folgten Rollen in gesellschaftskritischen Filmen wie Meine Familie (1995), Lorca – Mord an der Freiheit (1996) und Southern Cross (1999). Im Abenteuerfilm Rapa Nui – Rebellion im Paradies aus dem Jahr 1994 spielt Morales einen Stammesangehörigen auf den Osterinseln. Mitte der 1990er Jahre hatte er kleinere Auftritte in Outer Limits und Geschichten aus der Gruft sowie in den beiden Kurzserien L.A. Doctors und Begierde - The Hunger. In der erfolgreichen Fernsehserie NYPD Blue spielte Morales in drei Staffeln Lieutenant Tony Rodriguez.

Im Gangsterdrama Die Straßen Harlems von 2002 spielt Morales den Drogendealer Lulu. 2005 übernahm er die Synchronisation im Videospiel True Crime: New York City. Noch im gleichen Jahr erhielt Morales eine Rolle in der Komödie American Fusion.<ref>American Fusion (2005). IMDb, abgerufen am 4. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2006 war Morales als FBI-Agent Michael Tyner in der amerikanischen Krimiserie Vanished zu sehen.<ref>Darstellerbiographien: Esai Morales. myFanbase, abgerufen am 4. November 2025.</ref> Die Serie wurde jedoch nach nur einer Staffel aufgrund zu niedriger Einschaltquoten wieder abgesetzt. Zudem spielte Morales in einer Episode in Burn Notice einen kubanischen Ladenbesitzer, der von einer Bande Krimineller auf Schutzgeld erpresst wird. Ein Jahr später, 2008, verkörperte er in der Dramaserie Jericho den Major Edward Beck in sieben Episoden der 2. Staffel.

In der Science-Fiction-Serie Caprica (2009) von Regisseur Remi Aubuchon spielt Morales den Anwalt Joseph Adama, welcher Vater zweier Kinder und einer der Hauptcharaktere innerhalb der Serie darstellt.<ref>Caprica (Serie). Battlestar Wiki, abgerufen am 6. November 2025.</ref> Caprica ist ein Prequel von Battlestar Galactica und wurde trotz großer Spannungen bereits nach der 1. Staffel abgesetzt.<ref>Caprica - Episodenguide und News zur Serie. Serienjunkies, abgerufen am 6. November 2025.</ref> 2011 verkörperte Morales die Rolle des Enrique im Drama Gun Hill Road. Der Film handelt von einem Mann, der im Gefängnis seine Haftstrafe verbüßte und nach der Entlassung mit den in seiner Abwesenheit entstandenen Probleme innerhalb der Familie umgehen muss.<ref>Gun Hill Road | Film 2011. Moviepilot, abgerufen am 6. November 2025.</ref> Im gleichen Jahr spielte er Leandro Valenzuela in der mehrteiligen Serie Die Amerikaner.<ref>Los Americans (TV Series 2011-). IMDb, abgerufen am 6. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2015 wurde Morales für die Rolle des Lord Amancio Malvado in der zweiten Staffel der Fernsehserie From Dusk Till Dawn: The Series besetzt.<ref>Casting Ticker: Esai Morales wird für „From Dusk Till Dawn“ diabolisch. fernsehserien.de, abgerufen am 14. November 2025.</ref> Produziert wurde sie von Robert Rodriguez, der die Serie auch erfunden hat. In der Netflix-Serie Ozark verkörpert er als Camino “Del” Del Rio den Leutnant eines Drogenkartells. In der zweiten Staffel der Actionserie Titans hatte Morales die Rolle des Superschurken Slade Wilson alias Deathstroke inne.

In dem zweiteiligen Actionthriller Mission: Impossible – Dead Reckoning (2023) und Mission: Impossible – The Final Reckoning (2025) verkörpert Morales an der Seite von Tom Cruise und Hayley Atwell den Schurken Gabriel.

Privates

Morales ist seit 2010 mit Elvimar Silva verheiratet. Das Paar wurde im gleichen Jahr Eltern einer Tochter. Morales ist Vegetarier.<ref>Famous Vegetarians – Esai Morales. International Vegetarian Union, abgerufen am 7. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie (Auswahl)

Film

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Fernsehen

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Synchronisation

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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