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General-Heusinger-Preis

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Der General-Heusinger-Preis gilt als höchste Auszeichnung der Offiziersausbildung der Bundeswehr. Benannt ist er nach dem ersten Generalinspekteur der Bundeswehr, General Adolf Heusinger, der diesen Preis am 4. August 1967 aus Anlass seines 70. Geburtstages stiftete, um den besten Lehrgangsteilnehmer des zweijährigen Lehrganges zum Abschluss der Generalstabs-/ Admiralstabsdienstausbildung (LGAN) der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg auszuzeichnen.<ref>Besondere Auszeichnungen an der Führungsakademie der Bundeswehr, Webseite der Führungsakademie der Bundeswehr, abgerufen am 21. November 2015.</ref>

Der damalige Generalinspekteur General Ulrich de Maizière kommentierte die Auszeichnung mit: „Der ‚General-Heusinger-Preis‘ wird für unsere jungen Generalstabsanwärter ein Ansporn zu hoher menschlicher und dienstlicher Leistung sein“.<ref>John Zimmermann: Ulrich de Maizière, General der Bonner Republik. 1912 bis 2006 (= Sicherheitspolitik und Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Band 12). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71300-8, S. 255.</ref>

Unter den Preisträgern befinden sich zwei nachmalige Generalinspekteure (Admiral Dieter Wellershoff und General Klaus Naumann).<ref>Georg Meyer: Adolf Heusinger. Dienst eines deutschen Soldaten 1915 bis 1964. Mittler, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0769-2, S. 911.</ref>

Preisträger

Preisträger sind:<ref>Liste der Preisträger 1994–2016. In: Institut für Personengeschichte: Förderkreis der Stiftung für Personengeschichte (Hrsg.): Mitteilungen. Band 20, Nr. 2, 2017, S. 23 (personengeschichte.de [PDF]).</ref>

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Einzelnachweise

<references />