Ucecai
| Ucecai | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Daten | ||||||||
| Fläche | 23,65 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref> | |||||||
| Einwohnerzahl | 470 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref> | |||||||
| Chefe de Suco | António da Silva (Wahl 2016) | |||||||
| Aldeias | Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" /> | |||||||
| Leudula | 140 | |||||||
| Reaçu | 107 | |||||||
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Ucecai (Ocekai, Usecai) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Zumalai (Gemeinde Cova Lima).
Geographie
Vor der Gebietsreform 2015 hatte Ucecai eine Fläche von 19,96 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 23,65 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco bildet die Nordspitze des Verwaltungsamts Zumalai. Südlich liegen die ebenfalls zu Zumalai gehörenden Sucos Mape und Zulo. Nordwestlich liegen die Sucos Carabau und Cota Bo’ot (Verwaltungsamt Bobonaro, Gemeinde Bobonaro), nordöstlich die Sucos Mau-Ulo und Mau-Nuno (Verwaltungsamt Ainaro, Gemeinde Ainaro). Der Fluss Beleten durchquert das Zentrum des Sucos und folgt dann einem Teil der Grenze zu Mape, bevor er in den Mola mündet, dem Grenzfluss zu Mau-Nuno. Der Fatoro, ein weiterer Nebenfluss des Molas entspringt im Südwesten von Ucecai. Es gibt keine größeren zusammenhängenden Siedlungen im Suco.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Die Hütten der Einwohner konzentrieren sich aber im Südosten Ucecais.<ref name=GE><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Get Coordinate - Wiki Koordinaten ermitteln ( des Vorlage:IconExternal vom 17. November 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die nächste Straße ist fünf Kilometer durch gebirgiges Dschungelgelände entfernt.<ref>Australian Army: Troops deliver critical medical support, 11. Mai 2010, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref>
Der Berg Lolo Ucecai (Mount Ucecai) liegt im Osten des Sucos. Er hat eine Höhe von 1163 m.<ref>Mountains mounts: Lolo Ucecai Mountain (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Im Suco befinden sich die zwei Aldeias Leudula und Reaçu.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 ( vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>
Einwohner
Im Suco leben nur 470 Einwohner (2022), davon sind 223 Männer und 247 Frauen. Im Suco gibt es 72 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Fast 50 % der Einwohner geben Bunak als ihre Muttersprache an. Mehr als 28 % sprechen Kemak und mehr als 21 % Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Ucecai (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>
Politik
Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Carlito Maia zum Chefe de Suco gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2009 gewann Jeronimo Caldas<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2016 António da Silva.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. ( vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>
Weblinks
- Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Ucecai (tetum; PDF; 8,3 MB)
- Ergebnisse des Zensus 2015 für den Suco Ucecai (tetum; PDF)
- Bilder aus Ucecai von einer medizinischen Versorgungsaktion des australischen Militärs 2010
Einzelnachweise
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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.