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Eurovision Song Contest 2011

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56. Eurovision Song Contest
Motto Feel Your Heart Beat! (Fühl’ dein Herz schlagen)
Datum 10. Mai 2011 (Halbfinale 1)
12. Mai 2011 (Halbfinale 2)
14. Mai 2011 (Finale)
Austragungsland DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Austragungsort Düsseldorf Arena
Düsseldorf Arena, Düsseldorf
Austragender Fernsehsender Datei:ARD 2003 logo.svg / Datei:NDR Dachmarke.svg
Moderation Moderatoren der Sendungen
Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab
Eröffnungsact Finale: Stefan Raab feat. Lena: Satellite (Rockabilly Version) (Musik: Julie Frost, John Gordon; Text: Julie Frost)
Pausenfüller Erstes Halbfinale: Cold Steel Drummers
Zweites Halbfinale: Flying Steps: Flying Bach
Finale: Jan Delay: Oh Jonny (Musik/Text: Jan Eißfeldt, Lieven Brunckhorst, Jonas Landerschier, Loomis Green, Jost Nickel, Ali Busse, Philipp Kacza, Sebastian John), Klar (Musik/Text: Linda Creed, Jan Eißfeldt, Thom Bell)
Teilnehmende Länder 43
Gewinner AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan
Siegertitel Ell & Nikki: Running Scared
Zurückkehrende Teilnehmer ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien,
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich,
San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino,
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt(e). Die Abstimmung findet zu jeweils 50 Prozent per Jury- und Televoting statt.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg ESC 2010AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg ESC 2012

Der 56. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis 14. Mai 2011 in der Merkur Spiel-Arena (für den Zeitraum der Veranstaltung: Düsseldorf Arena) in Düsseldorf statt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Termine zum ESC 2011 in Düsseldorf. (Memento vom 18. Mai 2012 im Internet Archive) In: ndr.de.</ref> Nachdem der deutsche Beitrag Satellite von Lena Meyer-Landrut im Jahr zuvor den 55. Eurovision Song Contest in Oslo gewonnen hatte, wurde Deutschland zum dritten Mal nach 1957 und 1983 mit der Ausrichtung des Musikwettbewerbs beauftragt. Das offizielle Motto der Veranstaltung 2011 lautete Feel Your Heart Beat! (Englisch, etwa „Fühl’ dein Herz schlagen!“).<ref>Eurovision Song Contest 2011. In: duesseldorf.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 3. Mai 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/kh.duesseldorf.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Der von Ell & Nikki vorgetragene aserbaidschanische Beitrag Running Scared, belegte den ersten Platz. Italien kehrte nach einer Pause von 14 Jahren wieder zum Wettbewerb als Big-Five-Mitglied zurück und belegte den zweiten Platz. Lena, die Deutschland in diesem Jahr mit dem Lied Taken by a Stranger erneut vertrat, erreichte im Finale Platz 10. Die österreichische Vertreterin Nadine Beiler belegte im Finale mit ihrem Lied The Secret Is Love den 18. Platz, während die Schweiz mit Anna Rossinelli auf Platz 25 Letzte im Wettbewerb wurde.

Austragungsort

Vorbereitung

Bewerberstädte:
Datei:Location dot red.svg Erfolgreiche Bewerbung
Datei:Location dot blue.svg Erfolglose Bewerbung
Stadt Austragungsort Kapazität
bei Konzerten
Eigentümer Bemerkungen
Berlin<ref>Sidney Gennies: Luftnummer für den Grand Prix Song Contest: Berlin bewirbt sich mit aufblasbarer Halle. In: Der Tagesspiegel. 5. Oktober 2010, abgerufen am 13. Dezember 2022.</ref> Zelt auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tempelhof max. 10.000 Stadt Berlin keine Halle, sondern Zelt
Düsseldorf<ref>Sietse Bakker: Four cities in the running to host Eurovision 2011. In: eurovision.tv. 21. August 2010, abgerufen am 31. Mai 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ESPRIT arena max. 66.000 Multifunktionsarena Immobilien­gesellschaft mbH & Co. KG Spielstätte von
Fortuna Düsseldorf
Hamburg Hamburg Messe max. 10.000 Hamburg Messe GmbH
Hannover Messe Hannover max. 10.000 Deutsche Messe AG Austragungsort der Expo 2000

Insgesamt reichten 23 Städte eine Bewerbung für eine Austragung des Eurovision Song Contest ein, von denen Acht, darunter Berlin, Hamburg, Hannover, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main und München, die geforderten Bedingungen des Anforderungskataloges erfüllen konnten. Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 20. August 2010 lagen dem für die ARD federführenden Norddeutschen Rundfunk (NDR) Angebote von vier Städten (Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover) vor, den Wettbewerb im Jahr 2011 auszutragen.<ref>Wo singt Lena 2011? Vier Städte bewerben sich. In: Augsburger Allgemeine. 21. August 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.</ref>

Datei:Final Rehearsal Intro (Eurovision Song Contest 2011).jpg
Die Bühne bei der letzten Probe zum ESC-Intro

Am 12. Oktober 2010 gab der NDR den Austragungsort Düsseldorf bekannt.<ref>Gesangswettstreit: Eurovision Song Contest kommt 2011 nach Düsseldorf. In: Zeit Online. 12. Oktober 2010, abgerufen am 10. Mai 2015.</ref> Schon Tage vor der offiziellen Verkündung hatte dies die WAZ-Mediengruppe im Internet gemeldet. Die Entscheidung wurde unter anderem aus finanziellen Gründen getroffen. Während für die Düsseldorfer ESPRIT arena rund 36.000 Plätze vergeben werden können,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ansturm auf Karten für Eurovision Song Contest. (Memento vom 15. Dezember 2010 im Internet Archive) In: RP Online.</ref> hätten beispielsweise in Berlin in einem Sonderbau auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof nur 8.800 Plätze bereitgestanden.<ref>Meldung im rrb, 12. Oktober 2010, 17:00 Uhr</ref>

Die Düsseldorf Arena war für Einrichtung, Umgestaltung, Proben, Veranstaltungstage sowie den Abbau etwa sechs Wochen lang belegt. Die rund 36.000 Plätze verteilten sich auf etwa 6.000 im Innenraum und etwa 30.000 auf den Tribünen.

Das erste Kontingent von 32.000 Eintrittskarten für das Finale am 14. Mai 2011 war schon am ersten Verkaufstag, dem 12. Dezember 2010, vergriffen.<ref>Final-Tickets für den Eurovision Song Contest 2011 ausverkauft. In: musikmarkt. 13. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Mai 2015; abgerufen am 11. Mai 2015.</ref> Auch das erste Kartenkontingent für die Final-Generalprobe am 13. Mai 2011, das sogenannte Jury-Finale, war im Dezember 2010 nach wenigen Tagen verkauft. Nach Abschluss der Umbauarbeiten an der Arena waren für das Finale und das Jury-Finale jeweils noch etwa 1.000 Karten erhältlich.<ref>Letzte Chance: Noch gibt es ESC-Tickets. NDR, 28. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. März 2011; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref>

Da die Handelsgruppe Esprit, Namensgeberin der ESPRIT arena, keine Werbepartnerin der Veranstaltung war, wurde die Austragungshalle für den Zeitraum der Veranstaltung in „Düsseldorf Arena“ umbenannt.<ref>Sieben Live-Shows beim Eurovision Song Contest. In: Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung. Funke Mediengruppe, 25. Oktober 2010, abgerufen am 14. Mai 2011.</ref>

Moderatoren der Veranstaltung waren Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab.<ref>ESC 2011: Moderatoren stehen fest. eurovision.de</ref>

Technik

Für die Veranstaltung und die Übertragung wurde die „Arena“ bereits seit April umgebaut. So kamen 2200 Scheinwerfer, 27 Kameras und 90 Mikrofone zum Einsatz. Die Bühne zwischen den Zuschauerreihen hatte einen Durchmesser von 13 Metern, nach ESC-Reglement dürfen pro Auftritt höchstens sechs Personen auf der Bühne sein. „Die eigentliche Farbigkeit erzeugen wir durch LED-Elemente, die wir in die Architektur integriert haben. Fast alle Bühnenelemente können mit Video bespielt werden. [… so können] ganz unterschiedliche Looks [entstehen].“ (<templatestyles src="Person/styles.css" />Bühnendesigner Florian Wieder) Im Hintergrund war die LED-Wand mit 18 Metern Höhe und einer Breite von 60 Metern für Lichteffekte installiert.<ref name="vdi">Arena 1. In: VDI-Nachrichten, 13. Mai 2011, Nr. 19, S. 10.</ref> Während der ESC-Veranstaltungen war der Verkehr mit der Messe „Interpack“ zu koordinieren. Dazu wurde ein Konzept zwischen Ämtern und Verkehrsträgern abgestimmt.

Die vorher für den ESC-Zeitraum geplanten Veranstaltungen mussten an andere Orte verlegt werden. So trug der Fußballverein Fortuna Düsseldorf drei seiner Heimspiele in einem mobilen Stadion mit 20.168 Plätzen im benachbarten Arena-Sportpark aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mobiles Stadion in Düsseldorf wächst. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadionwelt.de In: stadionwelt.de. 23. Februar 2011.</ref> Innerhalb von acht Wochen erstellten dort bis zu 80 Arbeiter ein funktionsfähiges, DFL-gerechtes Fußballstadion auf dem 43.000 Quadratmeter großen Sportparkgelände. Hierfür waren die Sicherheitsanforderungen sowie Platz für Fernsehkameras und Journalisten nötig. Dafür wurden 2,8 Millionen Euro veranschlagt.<ref name="vdi" />

Finanzierung

Der Großteil der Kosten wurde durch Rundfunkgebühren der ARD übernommen. Die Vorsitzende Monika Piel bezifferte die Kosten auf rund 12,1 Millionen Euro. Zum Vergleich: Das norwegische Fernsehen hat beim ESC 2010 etwa 16,25 Millionen Euro ausgegeben,<ref name="ARD-PM_13-05-2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fernseh-Kosten für Eurovision Song Contest deutlich unter denen vom letzten Jahr in Oslo. (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive) ARD-Vorsitzende Monika Piel in einer Pressemeldung vom 13. Mai 2011.</ref> und Moskau stellte 2009 einen Kostenrekord von rund 42 Millionen Euro auf.<ref>ESC kostet den Deutschen 2011 weniger als 2010 den Norwegern In: digitalfernsehen.de. 13. Mai 2011.</ref> Piel wies darauf hin, dass Deutschland bisher von den Ausgaben anderer Länder profitierte, die 52 Contests ausrichteten (Deutschland bisher erst drei).<ref name="ARD-PM_13-05-2011" />

Zur Finanzierung der Veranstalter stellte die Stadt Düsseldorf 10 Millionen Euro bereit.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Düsseldorf hat Erwartungen „absolut bestätigt“; Rheinische Post vom 15. Mai 2011 (Memento vom 18. Mai 2011 im Internet Archive)</ref> Erwartet wurden im Vorfeld Kosten von bis zu 7,8 Millionen Euro. Darin enthalten ist der Umzug von Fortuna Düsseldorf in ein temporäres Ausweichstadion, weil das angestammte für sechs Wochen blockiert war, sowie Kosten städtischer Töchter wie die Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH. Weitere teure Posten waren die Sicherheitsmaßnahmen sowie Pressearbeit. Allerdings konnten diese Kosten durch erwartete Sponsorengelder sowie die Eintrittsgelder refinanziert werden – sie sind noch nicht einberechnet.<ref>ESC kostet Düsseldorf 7,8 Millionen Euro, Westdeutsche Zeitung am 5. November 2010</ref>

Format

Motto

Mit dem Motto „Feel your heart beat!“ wurde ein Slogan gewählt, der Bezug zu Gefühlen nimmt, die Musik auslösen kann. Gefühle wie Begeisterung, Herzklopfen, Mitfiebern, Liebe und Leidenschaft sind typisch für den ESC und sollten in dem Motto ausgedrückt werden. Es steht damit auch für das Überwinden von Grenzen und Sprachbarrieren, die durch Gefühle überwunden werden. „Feel your heart beat!“ nimmt zudem die verschiedenen Rhythmen auf, die jedes Lied einzigartig machen.<ref>NDR: Das Motto des ESC 2011: "Feel your heart beat!" Abgerufen am 30. Januar 2021.</ref>

Das Logo besteht aus einem pulsierenden Herz aus verschieden farbigen Lichtstrahlen. Die Farben und Lichter verbinden die Länder, Menschen und Lieder. Durch Anpassen der Farben können mit dem Logo die Flaggen der Teilnehmerländer dargestellt werden. 2010 hat Lena in Oslo bei der Punktevergabe in einem Live-Gespräch mit dem Moderator ein Herz in die Luft gezeichnet, um sich für die bisher erhaltenen Punkte zu bedanken. Dieser Moment wurde mit der Formauswahl des Logos aufgegriffen. Das Herz wurde zudem als international anerkanntes Symbol zur Unterstreichung des diesjährigen Mottos gewählt.<ref>NDR: Das Motto des ESC 2011: "Feel your heart beat!" Abgerufen am 30. Januar 2021.</ref>

„Postkarten“

Die Postkarten in Form kurzer Einspielfilme zwischen den Liveauftritten zeigten verschiedene Kulissen aus Deutschland. Dabei wurde die Tilt-Shift-Technik verwendet, um die Szenen wie ein Miniaturland aussehen zu lassen. In den Ausschnitten sind Menschen aus den jeweiligen Wettbewerbsländern zu sehen<ref>Postkarten. In: aufrechtgehn.de. 31. Dezember 2016, abgerufen am 30. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, die das Motto „Feel your heart beat!“ in die jeweilige Landessprache übersetzen. Die Postkarten wurden mit dem Lied „Wonderful“ von Gary Go unterlegt.<ref>NDR: Abstimmungskrimi beim ESC 2011 in Düsseldorf. Abgerufen am 30. Januar 2021.</ref>

Im Folgenden eine Auflistung der Postkarten:

Land Kulisse Ort Person
AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Ostseeinsel Usedom Jozita & Fadil
ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Nordseeinsel Langeoog Rober & Hacik
AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Mittelalterliche Gebäude Rothenburg ob der Tauber Kamilla & Djeila
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Industriedenkmal Ruhrgebiet Norbert & Guido, Taucher
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Internationales Eishockey-Match in der LANXESS Arena Köln Eishockey-Fans
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Meyer-Werft Papenburg Darko, Schiffsingenieur
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Heidelberg Vesselina, Astrophysik-Postgraduierte
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Ostseeküste Rügen Olympische Segelmannschaft von Dänemark
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Düsseldorf Arena Düsseldorf Anke, Judith und Stefan
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Deutsche Börse Frankfurt am Main Mart, Börsenmakler
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Berliner Philharmonie Berlin Janne, Mitglied der Berliner Philharmoniker
Vorlage:FRA-1974-ESC Hohenzollernbrücke Köln Frédéric
GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Spielplatz Berlin Sofie & Richard
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Berlin-Marathon Berlin Anastasios, Läufer
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Reeperbahn Hamburg Sarah & Band
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Motorworld München München Alfredo & sein Sohn
IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Altonaer Fischmarkt Hamburg Hinrik
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Alba Berlin Berlin Muli, Trainer
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Alpiner Skiweltcup Garmisch-Partenkirchen Ana, Slalomläuferin
LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Flughafen Frankfurt Main Frankfurt am Main Laura, Austausch-Studentin
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Nebelhornbahn Oberstdorf Kristina, Ski-Lehrerin
Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Alexanderplatz Berlin Christian
MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Deutsche Oper Berlin Joseph, Operntenor
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Hamburger Hafen Hamburg Dave, Kranfahrer
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien Zoo Leipzig Leipzig Taijana & ihre Töchter
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Zugspitze Garmisch-Partenkirchen Øystein, Kletterer
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Koni & Marc, Freikletterer
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Wuppertaler Schwebebahn Wuppertal Paulina & Thomas
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Herrenhäuser Gärten Hannover Janine & Diego
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien East Side Gallery Berlin Patrick & Andreas, Graffiti-Künstler
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Semperoper Dresden Elena, Ballett-Tänzerin
San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg San Marino Echowand Schönau am Königssee Sarah & Matteo
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Kölner Karneval Köln Peter
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Nürburgring Nürburg Schweizer Rennmannschaft
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Eisbach München Simon, Surfer
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Windpark Eilsleben Stane, Basejumper
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn Mitar & Branka
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Bolzplatz Dortmund Antonio
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Gemäldegalerie Alte Meister Dresden Güven, Künstler
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Viktualienmarkt München Lazlo, Koch
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Englischer Garten München Studenten
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Außenalster Hamburg John, Ruderer
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Frühlingsfest Hamburg Nastasia & Nektarios

Teilnehmer

Datei:ESC 2011 Map.svg
Länder, die im Jahr 2011
  • nicht teilnahmen, aber mal teilgenommen hatten
  • teilnahmen
  • im Halbfinale ausschieden
  • Länder

    Datei:ESC 2011 Winner Azerbaijan.JPG
    Die aserbaidschanische Delegation nach ihrem Sieg, in der Mitte das Duo Ell & Nikki

    Nach den Regeln der Europäischen Rundfunkunion (EBU) können maximal 45 Länder bei einem Song Contest vertreten sein.<ref name="R3">Rules for the Eurovision Song Contest 2010. (PDF; 89 kB) In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, S. 3, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Februar 2010; abgerufen am 27. Dezember 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am Eurovision Song Contest 2011 nahmen 43 Länder teil, so viele wie zuvor nur 2008.<ref>43 nations on 2011 participants list. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, abgerufen am 31. Dezember 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Direkt gesetzte Finalteilnehmer

    Grundsätzlich sind bis zu sechs Länder direkt für die Finalrunde gesetzt: das jeweilige Gastgeberland und die sogenannten Big Five – die fünf finanzkräftigsten Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion. Dies waren in Düsseldorf:

    Die Gruppe der direkt gesetzten Finalteilnehmer umfasste 2011 nur fünf Länder, weil das Gastgeberland Deutschland zu den Big Five gehörte. Italien nahm erstmals seit 1997 wieder teil und entsandte Raphael Gualazzi, den Gewinner der Newcomer-Kategorie des Sanremo-Festivals 2011.

    Wie im Vorjahr wurde Deutschland von der Sängerin Lena vertreten.<ref>NDR bestätigt: Lena tritt 2011 noch einmal an (Hamburger Abendblatt vom 30. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2010)</ref> Es war das dritte Mal nach Lys Assias Sieg 1956 und Corry Brokkens Sieg 1957, dass die Interpretin eines Siegerliedes im Folgejahr wieder antrat. Lys Assia wurde 1957 Achte und Corry Brokken 1958 Neunte von je zehn Kandidaten, Lena wurde 2011 Zehnte von fünfundzwanzig Finalteilnehmern.

    Wiederkehrende Teilnehmer

    Einige der Interpreten nahmen nach früheren Teilnahmen am Eurovision Song Contest im Jahr 2011 erneut am Wettbewerb teil; unter anderem Dana International aus Israel, die den Wettbewerb 1998 gewinnen konnte, und die deutsche Vorjahressiegerin Lena.

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Jenia Evgenios Buli (Begleitung) 2010 für GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland (zusammen mit Giorgos Alkeos als Mitglied der Friends)
    Begleitung: 2009 für AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien
    Petros Zlatkos (Begleitung) 2010 für GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland (zusammen mit Giorgos Alkeos als Mitglied der Friends)
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Dino Merlin 1999 (Duett mit Beatrice)
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Lena 2010
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Sophio Toroschelidse (als Mitglied von Eldrine) Begleitung: 2010
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Gunnar Ólafsson (als Mitglied von Sigurjón’s Friends) 2001 (als Mitglied von Two Tricky)
    Benedikt Brynleifsson (als Mitglied von Sigurjón’s Friends) Begleitung: 2007
    Vignir Snær Vigfússon (als Mitglied von Sigurjón’s Friends) Begleitung: 2003
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Dana International 1998
    Vorlage:MKD-1995-ESC Vlatko Ilievski Begleitung: 2005
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Zdob și Zdub 2005
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Daniela Nízlová (als Mitglied von Twiins) Begleitung: 2008 für TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
    Veronika Nízlová (als Mitglied von Twiins)
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Martina Majerle (Begleitung) 2009 (zusammen mit Quartissimo als Martina)
    Begleitung: 2007 •• 2003 für KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien2008 für MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro

    Weitere Teilnehmer

    Die restlichen 38 Teilnehmerländer mussten zunächst eines der beiden Halbfinale absolvieren, die am Dienstag und Donnerstag vor der Endrunde am Samstag, dem 14. Mai 2011, stattfanden.

    Erstmals seit 2007 war Österreich wieder beim Eurovision Song Contest vertreten. Es hatte sich drei Jahre lang aufgrund seines schlechten Abschneidens bei den vorangegangenen Wettbewerben und aus Kritik am Wertungssystem zurückgezogen.

    Sein Debüt hatte zunächst das Fürstentum Liechtenstein angekündigt, da es aktiv den Beitritt zur Europäischen Rundfunkunion vorbereitete. Anfang August 2010 wurde jedoch bekannt, dass Liechtenstein im Jahr 2011 noch nicht teilnehmen wird.

    Für die Teilnehmerländer hatte bis zum 25. Dezember 2010 die Möglichkeit bestanden, sich nach bereits erfolgter Anmeldung ohne finanzielle Abgeltung vom Wettbewerb wieder zurückzuziehen. Diese Möglichkeit nahm Montenegro in Anspruch.<ref>Victor Hondal: No money to fund participation. Montenegro officially out of Eurovision 2011. In: ESCToday. 23. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2012; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref> Die Slowakei wollte zu einem späteren Zeitpunkt ihre Teilnahme zunächst absagen,<ref>Victor Hondal: 42 countries after all. Slovakia: STV confirms withdrawal decision. In: ESCToday. 7. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. März 2012; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref> entschied sich schließlich wegen der angedrohten Strafzahlung doch für die Teilnahme.

    Abstimmungsmodus

    Datei:Eurovision 2011 stage.jpg
    Die ESC-Bühne in der Düsseldorf Arena. Im Hintergrund die 60 mal 18 Meter große LED-Wand, die sich fließend über den Bühnenboden fortsetzte. Zur Punktevergabe im Finale wurde die Wand zum dahinter liegenden „Green Room“, dem Aufenthaltsort der Künstler, geöffnet.

    In beiden Halbfinalgruppen erreichten von den jeweils 19 Kandidatenländern die 10 Länder mit den meisten Wertungspunkten das Finale. Die Finalgruppe umfasste 25 Länder, nämlich 10 aus dem 1. Halbfinale, 10 aus dem 2. Halbfinale und die direkt gesetzten Teilnehmer. Stimmberechtigt in den Halbfinalgruppen waren jeweils zwei beziehungsweise drei der fünf gesetzten Finalistenländer sowie alle Länder der jeweiligen Gruppe. Im Finale waren alle 43 Länder stimmberechtigt. Sowohl in den Halbfinalgruppen als auch im Finale bestand die Wertung jedes abstimmenden Landes je zur Hälfte aus einem Televoting und einer Jury-Entscheidung. Die Jurys setzen sich jeweils aus fünf Experten mit einem Nahverhältnis zur Musikbranche zusammen. Bei Punktgleichheit innerhalb der Abstimmung eines Landes entschied das Stimmverhalten der Zuschauer.<ref>Die bisherigen Regeln des ESC. Abgerufen am 28. Januar 2011.</ref>

    Interpreten und Lieder

    Besondere Vorkommnisse

    Datei:Opening act 2, ESC 2011.jpg
    Eröffnung mit Stefan Raab

    Den ukrainischen Vorentscheid am 26. Februar 2011 gewann zunächst Mika Newton mit dem Lied Angel. Anschließend gab es in den ukrainischen Medien Diskussionen, ob beim Vorentscheid alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Der Beitrag von Mika Newton wurde bis auf weiteres zurückgezogen. Ein neues Finale sollte am 3. März stattfinden. Dort sollten Mika Newton mit Angel, Zlata Ohnjewitsch mit The Kukushka und Jamala mit Smile antreten.<ref>eurovision.tv</ref> Letztere zog sich allerdings am 1. März zurück, da sie nicht mit Manipulation und Korruption in Verbindung gebracht werden wollte.<ref>Victor Hondal: Ukraine: Jamala withdraws from national final. In: ESCToday. 1. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Mai 2012; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref> Am 2. März zog sich auch Ohnjewitsch zurück, sodass Mika Newton als Teilnehmerin am internationalen Wettbewerb feststand.<ref>Alexandru Busa: Mika Newton goes to Düsseldorf. Ukraine: Zlata Ognevich withdraws as well. In: ESCToday. 2. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2012; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref>

    In Belarus gewann Anastassija Winnikawa den Vorentscheid am 28. Februar 2011 mit dem Song Born in Byelorussia. Am 3. März wurde bekanntgegeben, dass der Liedtext aus politischen Gründen geändert wurde und der Song nun I Am Belarusian heißt.<ref>eurovision.tv</ref> Anschließend stellte sich heraus, dass das Lied nicht zum Wettbewerb zugelassen werden kann, weil es schon im Sommer 2010 öffentlich aufgeführt worden war. Am 12. März wurde bekanntgegeben, dass Anastassija Winnikawa mit der neuen Komposition I Love Belarus am internationalen Wettbewerb teilnimmt.<ref>Alexandru Busa: Preview video clip completed. Anastasia Vinnikova to sing „I love Belarus“. In: ESCToday. 12. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. August 2011; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref>

    Der 36-jährige isländische Sänger Sigurjón „Sjonni“ Brink wollte bei der nationalen Vorentscheidung am 12. Februar 2011 ein selbst komponiertes Stück präsentieren, verstarb aber am 17. Januar 2011 in seiner Heimatstadt Garðabær. Es bildete sich eine Gruppe, die unter dem Namen Sigurjón’s Friends mit dem Titel Aftur heim (Coming Home) antrat, die nationale Vorauswahl gewann und es bis ins Finale des internationalen Wettbewerbs schaffte.

    Nationale Vorentscheidungen

    Belgien

    Unter dem Titel Eurovision 2011: Qui? A vous de choisir! fand am 12. Februar 2011 das Finale des belgischen Vorentscheides statt. Als Gewinner ging die A-cappella-Gruppe Witloof Bay mit ihrem Titel With Love Baby hervor. Sowohl beim Jury- als auch beim Televoting erhielten sie die Höchstpunktzahl von 12 Punkten. Am Ende setzten sie sich mit 24 Punkten gegen die Zweitplatzierte Sarina durch.

    Deutschland

    Da man sich schon früh entschied, Lena ein zweites Mal antreten zu lassen, veranstaltete man in drei Sendungen eine Songauswahl. In den ersten beiden Sendungen wurden jeweils sechs Titel vorgestellt, von denen sich jeweils drei für das Finale qualifizierten. Dort wurden vier Lieder aussortiert, sodass am Ende zwei Lieder um den Sieg rangen. Als Sieger ging der englischsprachige Elektropop-Titel Taken by a Stranger hervor.

    Österreich

    Datei:Wirkommen-980.jpg
    Logo Guten Morgen Düsseldorf

    Zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 veranstalteten das ORF-Fernsehen und Ö3 das erste Mal seit 2005 einen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. In drei Phasen wurde der österreichische Beitrag für den Song Contest in Düsseldorf ermittelt. Von Herbst bis Silvester 2010 konnte sich jeder Sänger mit seinem Song auf der ORF-Internetseite nominieren.

    Eine Jury kürzte die Teilnehmer auf 30. Vom 3. bis 31. Januar konnte man per SMS für seinen Favoriten abstimmen. Die Top 10 wurde aus einer Kombination zwischen SMS-Voting und Jury entschieden. Am 25. Februar wurde in der Sendung «Düsseldorf wir kommen! – Wer fährt zum Song Contest» per Televoting erst die Top 3 und dann der Sieger gekürt.

    Votingrunde
    Platz Interpret Lied Ergebnis
    (in Prozent)
    01. Nadine Beiler The Secret Is Love 34,95 %
    02. Trackshittaz Oida taunz! 24,27 %
    03. Klimmstein feat. Joe Sumner Paris Paris 12,54 %
    04. Richard Klein Bigger Better Best 05,69 %
    05. Eva K. Anderson I Will Be Here 05,54 %
    06. Alkbottle Wir san do ned zum Spaß 04,20 %
    07. bandWG 10 Sekunden Glück 04,15 %
    08. Charlee Good to Be Bad 03,65 %
    09. Leo Aberer u. Patricia Kaiser There Will Never Be Another You 03,08 %
    10. Oliver Wimmer Let Love Kick In 01,93 %
    Superfinale
    Platz Interpret Lied Ergebnis
    (in Prozent)
    1. Nadine Beiler The Secret Is Love 46,73 %
    2. Trackshittaz Oida taunz! 32,87 %
    3. Klimmstein feat. Joe Sumner Paris Paris 20,41 %

    Schweiz

    Am 11. Dezember 2010 fand in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen unter dem Titel «Die Grosse Entscheidungsshow» das Finale des schweizerischen Vorentscheids statt. In die Bewertung der Kandidaten flossen 100 Prozent der Stimmen aus dem Fernsehpublikum ein. Gewonnen hat die Sängerin Anna Rossinelli mit ihrem In Love for a While. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sven Epiney.

    Platz Interpret Lied Sender Ergebnis
    (in Prozent)
    01. Anna Rossinelli In Love for a While Schweizer Fernsehen 29,93 %
    02. Bernarda Brunovic Confidence Schweizer Fernsehen 13,36 %
    03. The Colors and Ilira Home Schweizer Radio DRS 13,05 %
    04. CH Gib nid uf Schweizer Fernsehen 11,73 %
    05. The Glue Come What May Schweizer Fernsehen 08,73 %
    06. Sarah Burgess Just Me Schweizer Fernsehen 07,70 %
    07. Aliose Sur les pavés Télévision Suisse Romande 06,49 %
    08. Polly Duster Up to You Schweizer Fernsehen 04,36 %
    09. Andrina Drop of Drizzle Schweizer Fernsehen 03,30 %
    10. Scilla Barbie Doll Radiotelevisione SvizzeraI 02,88 %
    11. Duke Duke Schweizer Radio DRS 02,66 %
    12. Dominique Borriello Il ritmo dentro di noi Schweizer Radio DRS 02,33 %

    Andere Länder

    Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die Teilnehmerländer für die Auswahl ihres Interpreten gewählt haben. Insgesamt haben sich 34 Länder für eine nationale Vorentscheidung und neun für eine interne Auswahl entschieden. Die nicht-deutschsprachigen 39 anderen Teilnehmerländer wählten ihren Beitrag folgendermaßen aus:

    Land Nationaler Vorentscheid
    AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Festivali i Këngës 49
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Nationaler Vorentscheid
    AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Milli Seçim Turu 2010
    Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus interne Auswahl
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina interne Auswahl
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Nationaler Vorentscheid
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Dansk Melodi Grand Prix 2011
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Eesti Laul 2011
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Eurovision Laulukilpailu 2011
    Vorlage:FRA-1974-ESC interne Auswahl
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Nationaler Vorentscheid
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Ellinikós Telikós
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Eurosong 2011
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Söngvakeppni Sjónvarpsins 2011
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Kdam Eurovision
    ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Sanremo-Festival 2011
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Dora 2011 – Let’s go to Eurovision!
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Eirodziesma 2011
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Eurovizija 2011
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Malta Eurosong 2011
    Vorlage:MKD-1995-ESC Skopje Fest 2011
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau O melodie pentru Europa 2011
    NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Nationaal Songfestival 2011
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Melodi Grand Prix 2011
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Krajowe Eliminacje 2011
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Festival da Canção 2011
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Eurovision Selecția Națională 2011
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland interne Auswahl
    San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino interne Auswahl
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Melodifestivalen 2011
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Pesma za Evropu
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei interne Auswahl
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Evrovizijska Melodija (EMA) 2011
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Destino Eurovisión
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Nationaler Vorentscheid
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn interne Auswahl
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei interne Auswahl
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich interne Auswahl
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Performance

    Halbfinale

    Auslosung

    Am 17. Januar 2011 fand in Düsseldorf die Halbfinalauslosung statt, in der entschieden wurde, welches Land in welchem Halbfinale startet und in welchem Halbfinale die Big Five ihre Stimmen abgeben. Israel wurde als einziges Teilnehmerland fest für das zweite Halbfinale eingeteilt, da es aufgrund der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Jom haAtzma’ut am Tag des ersten Halbfinales nicht hätte teilnehmen können.<ref>Itamar Barak: Israel to participate in 2nd semifinal of 2011. In: ESCToday. 21. September 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. September 2010; abgerufen am 10. Mai 2015.</ref>

    Bei der Auslosung wurden die Länder in Abhängigkeit von ihrem Stimmverhalten in den vorangegangenen Jahren auf die folgenden sechs Töpfe verteilt, um ein ausgewogenes Verhältnis zu schaffen.

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

    Erstes Halbfinale

    Das erste Halbfinale fand am 10. Mai 2011 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Polen und Griechenland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 1 beziehungsweise 19.<ref name="order draw">Andreas Schacht: Results of the Running Order Draw! In: eurovision.tv. 15. März 2011, abgerufen am 19. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die in dieser Halbfinalgruppe abstimmenden Finalistenländer waren SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien und das Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigte Königreich.

    Während der Übertragung kam es bei den Kommentatoren mehrerer Länder (unter anderem auch Deutschlands, Österreichs und der Schweiz) zu einer Unterbrechung der Tonleitung, sodass diese für etwa eine halbe Stunde nicht oder nur per Telefon kommentieren konnten. Die genauen Platzierungen der einzelnen Länder in den Halbfinalen wurden erst nach dem Finale bekannt gegeben, um eine Beeinflussung zu vermeiden.

    In der Pause vor der Punkteverkündung trat die US-amerikanische Trommler-Gruppe „Cold Steel Drummers“ auf, die durch die Zusammenarbeit mit Peter Fox bekannt wurde.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 19 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Loukas Viorkas feat. Stereo Mike
    Λούκας Γιώρκας feat. Stereo Mike
    Watch My Dance
    M: Giannis Christodoulopoulos; T: Eleana Vrachali
    Englisch, Griechisch Schau meinem Tanz zu 133
    02. 18 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Ell & Nikki Running Scared
    M: Stefan Örn, Sandra Bjurman, Iain James Farquharson; T: Stefan Örn, Sandra Bjurman
    Englisch In Panik geraten<ref name="leo1">dict.leo.org. Abgerufen am 13. Juni 2011.</ref> 122
    03. 10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Paradise Oskar Da Da Dam
    M/T: Axel Ehnström
    Englisch Da Da Dam 103
    04. 14 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sjonni’s Friends Coming Home
    M: Sjonni Brink; T: Þórunn Clausen, Sjonni Brink
    Englisch Nach Hause kommen 100
    05. 17 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Evelina Sašenko C’est ma vie
    M: Paulius Zdanavičius; T: Andrius Kairys
    Englisch, Französisch Das ist mein Leben 081
    06. 09 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Eldrine
    ელდრაინი
    One More Day
    M: DJ BE$$; T: DJ Rock, Mikheil Chelidze
    Englisch Noch einen Tag 074
    07. 15 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Kati Wolf What About My Dreams
    M: Viktor Rakonczai, Gergő Rácz; T: Péter Geszti, Johnny K. Palmer
    Englisch, Ungarisch Und meine Träume? 072
    08. 06 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Nina
    Нина
    Čaroban
    M/T: Kristina Kovač
    Serbisch Zauberhaft 067
    09. 07 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Alexei Worobjow
    Алексей Воробьёв
    Get You
    M/T: Alexei Worobjow, RedOne, AJ Junior, Bilal „The Chef“, Eric Sanicola
    Englisch, Russisch Dich bekommen 064
    10. 08 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Anna Rossinelli In Love for a While
    M/T: David Klein
    Englisch Zeitweise verliebt 055
    11. 11 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Glen Vella One Life
    M: Paul Giordimaina; T: Fleur Balzan
    Englisch Ein Leben 054
    12. 04 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Emmy Boom Boom
    M: Hayk Harutyunyan, Hayk Hovhannisyan; T: Sosi Khanikyan
    Englisch Boom Boom 054
    13. 05 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Yüksek Sadakat Live It Up
    M: Kutlu Özmakinaci; T: Ergün Arsal
    Englisch Leb auf großem Fuß 047
    14. 03 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Aurela Gaçe Feel the Passion
    M: Shpetim Saraçi; T: Sokol Marsi
    Englisch, Albanisch Fühle die Leidenschaft 047
    15. 13 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Daria Kinzer Celebrate
    M: Boris Djurdjevic; T: Boris Djurdjevic, Marina Mudrinić
    Englisch Feiern 041
    16. 12 San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino Senit Stand By
    M/T: Radiosa Romani
    Englisch Bereitschaft 034
    17. 02 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Stella Mwangi Haba haba
    M: Big City, Beyond51; T: Stella Mwangi
    Englisch, Swahili Nach und nach 030
    18. 16 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Homens da Luta Luta é alegria
    M: Vasco Duarte; T: Jel
    Portugiesisch Kämpfen macht Freude 022
    19. 01 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Magdalena Tul Jestem
    M/T: Magdalena Tul
    Polnisch Ich bin 018

    Punktetafel erstes Halbfinale

    Abstimmungsergebnisse<ref>Eurovision Song Contest 2011 Semi-Final (1) – Überschrift Scoreboard. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 7. Mai 2013, abgerufen am 11. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    Startnr. Land Platz Punkte AlbanienDatei:Flag of Albania.svg
    AL
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg
    AM
    AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg
    AZ
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
    FI
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg
    GE
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg
    HU
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg
    LT
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    PortugalPortugal
    PT
    RusslandRussland
    RU
    San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg
    SM
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
    RS
    SpanienSpanien
    ES
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
    CH
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg
    TR
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    Votings
    01 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 19 18 4 4 2 3 5 05
    02 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 17 030 1 1 1 8 10 4 1 2 2 09
    03 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien 13 047 2 7 12 4 8 6 8 07
    04 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 11 054 8 8 4 7 2 8 7 3 7 09
    05 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 13 047 12 12 3 2 2 10 5 1 08
    06 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 08 067 2 12 7 5 3 3 7 6 1 4 3 2 12 13
    07 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 09 064 3 12 5 5 3 5 3 3 3 5 4 3 1 6 3 15
    08 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 10 055 3 2 6 8 6 6 6 3 5 2 6 2 12
    09 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 06 074 8 8 1 10 1 12 8 5 5 2 4 10 12
    10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 03 103 6 3 3 6 12 7 12 10 8 12 3 4 10 1 6 15
    11 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 11 054 6 7 7 4 6 2 1 2 12 5 2 11
    12 San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg San Marino 16 034 8 5 6 1 1 2 6 5 08
    13 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 15 041 7 4 1 12 1 4 12 07
    14 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 04 100 2 10 6 12 8 10 4 10 3 8 12 8 7 13
    15 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 07 072 6 12 5 7 1 5 10 10 6 10 10
    16 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 18 022 4 2 1 8 4 3 07
    17 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 05 081 4 2 10 4 5 2 8 12 6 7 1 5 3 12 14
    18 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 02 122 5 10 5 12 7 7 8 10 10 8 7 10 5 1 1 12 4 17
    19 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 01 133 10 10 10 8 4 7 10 4 5 1 7 12 6 6 7 7 7 4 8 19
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge im Finale geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (erstes Halbfinale)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Anzahl Land erhalten von
    3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Island, Norwegen, Russland
    2 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Georgien, Türkei
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Ungarn, Spanien
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Malta, Serbien
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Polen, Vereinigtes Königreich
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Kroatien, Schweiz
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Albanien, Aserbaidschan
    1 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Griechenland
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Litauen
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Portugal
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta San Marino
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Armenien
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Finnland

    Zweites Halbfinale

    Das zweite Halbfinale fand am 12. Mai 2011 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Slowakei und Lettland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 5 beziehungsweise 17.<ref name="order draw" /> Die in dieser Halbfinalgruppe abstimmenden Finalistenländer waren DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland, Vorlage:FRA-1974-ESC und ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien. Die genauen Platzierungen der einzelnen Länder in den Halbfinalen wurden erst nach dem Finale bekannt gegeben, um eine Beeinflussung zu vermeiden.

    In der Pause vor der Punkteverkündung zeigte die Berliner Gruppe „Flying StepsBreakdance zur klassischen Musik von Johann Sebastian Bach (Das Wohltemperierte Klavier).

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 08 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Eric Saade Popular
    M/T: Fredrik Kempe
    Englisch Beliebt 155
    02. 18 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark A Friend in London New Tomorrow
    M/T: Lise Cabble, Jakob Schack Glæsner
    Englisch Neues Morgen 135
    03. 13 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Maja Keuc No One
    M: Matjaž Vlašič; T: Urša Vlašič
    Englisch Niemand 112
    04. 14 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Hotel FM Change
    M: Gabriel Băruța; T: Alexandra Ivan, Gabriel Băruța
    Englisch Verändern 111
    05. 01 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Dino Merlin Love in Rewind
    M/T: Dino Merlin
    Englisch, Bosnisch Liebe im Rücklauf 109
    06. 06 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Mika Newton
    Міка Ньютон
    Angel
    M: Ruslan Kvinta; T: Maryna Skomorohova
    Englisch Engel 081
    07. 02 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Nadine Beiler The Secret Is Love
    M: Thomas Rabitsch; T: Nadine Beiler
    Englisch Das Geheimnis ist Liebe 069
    08. 19 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Jedward Lipstick
    M/T: Daniel Priddy, Lars Halvor Jensen, Martin Michael Larsson
    Englisch Lippenstift 068
    09. 15 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Getter Jaani Rockefeller Street
    M/T: Sven Lõhmus
    Englisch Rockefeller Street 060
    10. 07 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Zdob și Zdub So Lucky
    M: Mihai Gîncu, Marc Elsner; T: Andy Schuman, Marc Elsner
    Englisch So glücklich 054
    11. 04 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Witloof Bay With Love Baby
    M/T: Benoît Giaux, RoxorLoops
    Englisch In Liebe, Baby 053
    12. 10 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Poli Genowa
    Поли Генова
    Na inat
    M/T: Sebastian Arman, David Bronner, Borislav Milanov, Poli Genova
    Bulgarisch Zum Trotz 048
    13. 05 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Twiins I’m Still Alive
    M/T: Bryan Todd, Sandra Nordstrom, Branislav Jancich
    Englisch Ich lebe noch 048
    14. 16 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus Anastassija Winnikawa
    Анастасія Віннікава
    I Love Belarus
    M: Eugene Oleinik; T: Eugene Oleinik, Svetlana Geraskova
    Englisch Ich liebe Belarus 045
    15. 12 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Dana International
    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
    Ding Dong
    M/T: Dana International
    Englisch, Hebräisch Ding Dong 038
    16. 11 Vorlage:MKD-1995-ESC Vlatko Ilievski
    Влатко Илиевски
    Rusinka
    M: Grigor Koprov, Vladimir Dojchinovski; T: Marko Marinkovikj-Slatkaristika, Jovan Jovanov
    Englisch, Mazedonisch Russin 036
    17. 17 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Musiqq Angel in Disguise
    M/T: Marats Ogļezņevs
    Englisch Verkleideter Engel 025
    18. 09 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Christos Mylordos
    Χρίστος Μυλόρδος
    San Angelos S’Agapisa
    M: Andreas Anastasiou; T: Mihalis Antoniou
    Griechisch Ich liebte dich wie einen Engel 016
    19. 03 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 3JS Never Alone
    M/T: Jaap Kwakman, Jan Dulles, Jaap de Witte
    Englisch Niemals allein 013

    Punktetafel zweites Halbfinale

    Abstimmungsergebnisse<ref>Eurovision Song Contest 2011 Semi-Final (2) – Überschrift Scoreboard. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 7. Mai 2013, abgerufen am 11. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    Startnr. Land Platz Punkte OsterreichÖsterreich
    AT
    Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg
    BY
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
    BE
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg
    BG
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg
    CY
    DanemarkDänemark
    DK
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    Vorlage:MKD-1995
    MK
    FrankreichFrankreich
    FR
    DeutschlandDeutschland
    DE
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg
    IL
    ItalienItalien
    IT
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg
    LV
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg
    MD
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RO
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg
    SK
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
    SI
    SchwedenSchweden
    SE
    NiederlandeNiederlande
    NL
    UkraineUkraine
    UA
    Votings
    01 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 05 109 12 5 4 7 12 10 7 4 2 12 12 8 10 4 14
    02 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 07 069 7 10 4 5 2 1 12 2 1 5 5 7 4 3 1 15
    03 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 19 013 8 5 02
    04 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 11 053 1 8 6 2 1 6 2 2 3 6 8 2 6 13
    05 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei 12 048 3 3 3 6 3 5 7 3 3 12 10
    06 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 06 081 12 4 3 5 1 7 6 8 6 8 2 10 6 3 14
    07 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 10 054 10 2 5 5 4 4 7 1 12 4 10
    08 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 01 155 10 8 12 5 12 12 12 2 12 1 8 12 3 7 3 7 7 5 12 5 20
    09 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 18 016 2 8 6 03
    10 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien 12 048 2 1 10 4 1 3 4 1 10 5 4 1 2 13
    11 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 16 036 7 10 3 1 8 7 06
    12 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 15 038 6 2 1 7 7 1 4 5 5 09
    13 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 03 112 8 12 8 7 8 5 10 5 3 6 6 4 4 10 8 8 16
    14 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 04 111 6 10 1 8 6 6 4 8 6 3 7 12 5 12 6 7 4 17
    15 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 09 060 5 1 6 4 3 4 10 5 8 6 8 11
    16 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus 14 045 2 3 4 8 6 10 1 1 10 09
    17 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland 17 025 4 2 2 8 7 2 06
    18 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 02 135 7 4 7 1 12 6 10 2 10 12 10 12 2 5 3 10 12 7 3 19
    19 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 08 068 5 3 7 10 3 8 10 6 2 1 10 1 2 13
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge im Finale geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (zweites Halbfinale)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Anzahl Land erhalten von
    7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Belgien, Dänemark, Estland, Frankreich, Israel, Niederlande, Zypern
    4 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Mazedonien, Österreich, Slowakei, Slowenien
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Bulgarien, Irland, Lettland, Schweden
    2 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Italien, Moldau
    1 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Rumänien
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Deutschland
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Ukraine
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Bosnien und Herzegowina
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Belarus

    Finale

    Datei:ESC 2011 Winner Azerbaijan.JPG
    Die Gewinner Ell & Nikki auf der Pressekonferenz nach dem Finale

    Das Finale fand am 14. Mai 2011 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) waren direkt für das Finale qualifiziert.

    Spanien durfte sich die Startnummer bei der Auslosung aussuchen und wählte die Nummer 22. Für Lena Meyer-Landrut aus Deutschland wurde im Vorfeld als Gastgeber die Startnummer 16 im Finale ausgelost.<ref name="order draw" />

    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden, EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland, FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland und LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen nahmen nach zwei Jahren, SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien und UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn nach vier Jahren, die SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz nach fünf Jahren, OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich nach sieben Jahren und ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien nach 14 Jahren wieder am Finale teil. In den beschriebenen Zeiträumen schieden fast alle der genannten Länder jeweils bereits im Halbfinale aus. Eine Ausnahme bilden Österreich, Ungarn und Italien: Österreich nahm zuletzt 2004 am Finale teil, schied 2005 und 2007 im Halbfinale aus und nahm 2006 und von 2008 bis 2010 nicht am Wettbewerb teil. Ungarn nahm zuletzt 2009 teil und schied 2008 und 2009 im Halbfinale aus. Italien nahm 1997 das letzte Mal teil und kehrte nach einer 14-jährigen Pause als neues Mitglied der Big Five zurück.

    Zu Beginn der Show präsentierten die Moderatoren zusammen mit der Band Heavytones und Lena eine Rockabilly-Version des letztjährigen Siegertitels Satellite. In der Pause vor der Punkteverkündung trat der deutsche Musiker Jan Delay mit seiner Band Disko No. 1 auf.<ref>eurovision.tv: Head of Delegation meeting: what is going on in Düsseldorf?</ref>

    Platz Start­nr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    01. 19 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Ell & Nikki Running Scared
    M: Stefan Örn, Sandra Bjurman, Iain James Farquharson; T: Stefan Örn, Sandra Bjurman
    Englisch In Panik geraten 221 Ell & Nikki
    02. 12 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Raphael Gualazzi Madness of Love
    M/T: Raphael Gualazzi
    Italienisch, Englisch Liebeswahn 189
    03. 07 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Eric Saade Popular
    M/T: Fredrik Kempe
    Englisch Beliebt 185 Eric Saade
    04. 23 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Mika Newton
    Міка Ньютон
    Angel
    M: Ruslan Kvinta; T: Maryna Skomorohova
    Englisch Engel 159 Mika Newton
    05. 03 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark A Friend in London New Tomorrow
    M/T: Lise Cabble, Jakob Schack Glæsner
    Englisch Neues Morgen 134 A Friend in London
    06. 02 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Dino Merlin Love in Rewind
    M/T: Dino Merlin
    Englisch, Bosnisch Liebe im Rücklauf 125 Dino Merlin
    07. 09 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Loukas Viorkas feat. Stereo Mike
    Λούκας Γιώρκας feat. Stereo Mike
    Watch My Dance
    M: Giannis Christodoulopoulos; T: Eleana Vrachali
    Englisch, Griechisch Schau meinem Tanz zu 120
    08. 06 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Jedward Lipstick
    M/T: Daniel Priddy, Lars Halvor Jensen, Martin Michael Larsson
    Englisch Lippenstift 119 Jedward
    09. 25 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Eldrine
    ელდრაინი
    One More Day
    M: DJ BE$$; T: DJ Rock, Mikheil Chelidze
    Englisch Noch einen Tag 110 Eldrine
    10. 16 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Lena Taken by a Stranger
    M/T: Gus Seyffert, Nicole Morier, Monica Birkenes
    Englisch Fasziniert von einem Fremden 107 Lena Meyer-Landrut
    11. 14 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Blue I Can
    M/T: Ciaron Bell, Ben Collier, Ian Hope, Duncan James, Liam Keenan, Lee Ryan, StarSign
    Englisch Ich kann 100 Blue
    12. 15 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Zdob și Zdub So Lucky
    M: Mihai Gîncu, Marc Elsner; T: Andy Schuman, Marc Elsner
    Englisch So glücklich 097 Zdob și Zdub
    13. 20 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Maja Keuc No One
    M: Matjaž Vlašič; T: Urša Vlašič
    Englisch Niemand 096
    14. 24 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Nina
    Нина
    Čaroban
    M/T: Kristina Kovač
    Serbisch Magisch 085
    15. 11 Vorlage:FRA-1974-ESC Amaury Vassili Sognu
    M: Daniel Moyne, Quentin Bachelet; T: Jean-Pierre Marcellesi, Julie Miller
    Korsisch Traum 082 Amaury Vassili
    16. 10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Alexei Worobjow
    Алексей Воробьёв
    Get You
    M/T: Alexei Worobjow, RedOne, AJ Junior, Bilal „The Chef“, Eric Sanicola
    Englisch, Russisch Dich bekommen 077 Alexei Worobjow
    17. 17 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Hotel FM Change
    M: Gabriel Băruța; T: Alexandra Ivan, Gabriel Băruța
    Englisch Verändern 077
    18. 18 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Nadine Beiler The Secret Is Love
    M: Thomas Rabitsch; T: Nadine Beiler
    Englisch Das Geheimnis ist Liebe 064
    19. 04 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Evelina Sašenko C’est ma vie
    M: Paulius Zdanavičius; T: Andrius Kairys
    Englisch, Französisch Das ist mein Leben 063
    20. 21 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sjonni’s Friends Coming Home
    M: Sjonni Brink; T: Thorunn Clausen, Sjonni Brink
    Englisch Nach Hause kommen 061
    21. 01 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Paradise Oskar Da Da Dam
    M/T: Axel Ehnström
    Englisch Da Da Dam 057
    22. 05 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Kati Wolf What About My Dreams
    M: Viktor Rakonczai, Gergő Rácz; T: Péter Geszti, Johnny K. Palmer
    Englisch, Ungarisch Und meine Träume? 053 Kati Wolf
    23. 22 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Lucía Pérez Que me quiten lo bailao
    M/T: Rafael Artesero
    Spanisch Ich hatte Spaß, was kümmert mich der Rest 050
    24. 08 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Getter Jaani Rockefeller Street
    M/T: Sven Lõhmus
    Englisch Rockefeller Street 044
    25. 13 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Anna Rossinelli In Love for a While
    M/T: David Klein
    Englisch Zeitweise verliebt 019 Anna Rossinelli

    Punktetafel Finale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte aus dem kombinierten Jury- und Televoting dargestellt. Die Länder in der linken Spalte sind nach der Startreihenfolge sortiert, während die abstimmungsberechtigten Länder nach der Vergabe der Jurypunkte sortiert sind. Das gelb unterlegte Land zeigt den ersten Platz und damit den Sieger.<ref>Eurovision 2011: Final Scoreboard. Abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte RusslandRussland
    RU
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg
    BG
    NiederlandeNiederlande
    NL
    ItalienItalien
    IT
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg
    CY
    UkraineUkraine
    UA
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
    FI
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg
    AM
    Vorlage:MKD-1995
    MK
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg
    SK
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    DanemarkDänemark
    DK
    OsterreichÖsterreich
    AT
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    SchwedenSchweden
    SE
    San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg
    SM
    DeutschlandDeutschland
    DE
    AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg
    AZ
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
    SI
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg
    TR
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
    CH
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg
    GE
    FrankreichFrankreich
    FR
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
    RS
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    BelarusDatei:Flag of Belarus.svg
    BY
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RO
    AlbanienDatei:Flag of Albania.svg
    AL
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    PortugalPortugal
    PT
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg
    HU
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg
    LT
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    SpanienSpanien
    ES
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg
    IL
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg
    MD
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
    BE
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg
    LV
    Votings
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 057 12 10 5 5 7 2 5 1 3 7 10
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 125 2 8 4 4 12 12 8 7 12 10 12 3 5 12 7 7 16
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 134 7 12 3 7 12 6 5 3 10 4 6 8 7 1 5 12 10 10 6 19
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 063 2 3 6 12 12 7 2 1 10 1 7 11
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 053 4 12 5 2 5 2 2 8 7 6 10
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 119 3 5 10 4 8 12 12 4 1 12 8 8 6 2 7 7 10 17
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 185 1 10 10 1 6 10 4 6 7 10 3 10 6 3 4 4 6 1 10 1 4 4 3 6 10 5 4 5 12 12 3 4 32
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 044 2 7 2 2 7 7 5 6 2 4 10
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 120 8 10 2 12 6 7 3 8 10 8 2 6 3 8 10 8 1 8 18
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 077 4 2 8 8 1 5 4 1 4 4 5 4 3 6 8 5 5 17
    Vorlage:FRA-1974-ESC 082 3 1 7 5 4 5 3 12 2 6 2 1 2 4 10 2 12 1 18
    ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 189 1 3 6 1 3 7 6 10 12 3 1 3 4 10 7 8 2 3 6 12 10 10 4 10 6 5 12 6 6 12 30
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 019 4 10 5 03
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 100 4 12 10 4 3 1 2 5 2 3 2 5 1 6 2 1 2 6 7 3 3 6 1 4 5 25
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 097 7 8 7 5 8 5 4 7 5 4 7 12 5 4 8 1 16
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 107 7 6 5 6 8 10 4 6 7 3 8 4 3 1 8 2 3 3 5 8 20
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 077 6 4 12 4 1 6 5 1 1 8 6 1 12 10 14
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 064 5 1 1 3 2 3 2 1 4 12 5 1 7 3 3 2 2 7 18
    AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 221 12 6 8 10 5 8 7 8 8 3 10 12 1 5 8 6 10 6 10 8 12 8 7 8 8 4 8 10 3 2 30
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 096 5 2 6 10 1 7 3 1 1 2 10 12 4 3 1 6 12 2 3 2 3 21
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 061 5 8 8 4 6 1 10 4 12 1 2 11
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 050 4 2 1 2 3 12 5 5 12 4 10
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 159 10 8 7 5 12 7 12 2 2 12 6 7 7 10 6 5 10 2 3 4 7 7 8 23
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 085 3 3 2 6 1 8 7 6 5 10 6 8 1 5 10 4 16
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 110 6 1 12 10 7 7 10 8 8 12 5 12 2 3 7 15

    In der Tabelle sind die niedrigsten (Hintergrund rot) und höchsten (Hintergrund grün) Gesamtwerte gekennzeichnet.

    Split-Ergebnisse zwischen Jury- und Televoting

    Am 26. Mai 2011 gab die EBU die nach Televoting und Jurystimmen getrennten Wertungen in Finale und Halbfinale bekannt.<ref>EBU reveals split televoting and jury results. In: eurovision.tv. 26. Mai 2011, abgerufen am 20. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Jede Nation hatte die Top Ten ihrer Zuschauer und ihrer Jury getrennt an die EBU übermittelt und am Finalabend wie gewohnt nur die zusammengefasste Gesamtwertung präsentiert. Die nachfolgende Tabelle gibt die Summen der Televote- und Jurypunkte und die jeweils resultierende Platzierung für jeden Teilnehmer im Finale wieder:

    Finale
    Platz Televoting Punkte Jury Punkte
    01. AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 223 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 251
    02. SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 221 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 182
    03. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 176 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 168
    04. UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 168 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 160
    05. Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 166 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 145
    06. Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 151 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 119
    07. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 138 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 117
    08. GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 138 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 111
    09. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 113 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 106
    10. IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 101 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 104
    11. ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 099 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 090
    12. Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 098 Vorlage:FRA-1974-ESC 090
    13. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 089 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 086
    14. RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 079 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 084
    15. Vorlage:FRA-1974-ESC 076 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 082
    16. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 073 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 079
    17. UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 064 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 075
    18. DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 061 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 074
    19. IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 060 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 072
    20. LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 055 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 066
    21. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 047 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 060
    22. SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 039 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 057
    23. EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 032 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 053
    24. OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 025 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 038
    25. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 002 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 025

    Die deutsche Jury setzte sich aus dem Bayern 3-Musikchef Edi van Beek, Alina Süggeler, Gerd Gebhardt, Eva Briegel und Jurypräsidentin Ina Müller zusammen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eurovision Song Contest 2011: Die deutsche Jury steht fest (Memento vom 2. Mai 2016 im Internet Archive)</ref>

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

    Bis auf Deutschland, Estland, die Schweiz, Russland und Serbien erhielten alle Finalisten mindestens einmal zwölf Punkte.

    Datei:ESC 2011 Points for AZ.png
    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus Aserbaidschan
    Anzahl Land erhalten von
    5 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Mazedonien, Österreich, Schweiz, Serbien, Slowenien
    4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Albanien, Lettland, San Marino, Spanien
    3 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Malta, Russland, Türkei
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Irland, Island, Niederlande
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Belarus, Litauen, Ukraine
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Dänemark, Schweden, Vereinigtes Königreich
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Armenien, Aserbaidschan, Slowakei
    2 Vorlage:FRA-1974-ESC Belgien, Griechenland
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Georgien, Polen
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Italien, Moldau
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Estland, Israel
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Bosnien und Herzegowina, Kroatien
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Frankreich, Portugal
    1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Norwegen
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Zypern
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Ungarn
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Rumänien
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Deutschland
    UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Finnland
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Bulgarien

    Reihenfolge der Punkteverlesung und Führungswechsel

    Erster beim Voting

    <timeline> ImageSize = width:160 height:800 PlotArea = left:40 right:0 bottom:5 top:10

    DateFormat = x.y Period = from:0.5 till:43.5 TimeAxis = orientation:vertical ScaleMajor = unit:year increment:1 start:1

    PlotData=

     bar:Leaders width:25 mark:(line,white) align:left fontsize:S
    
       from:0.5   till:1.5   shift:(18,-5) color:green     text:Aserbaidschan
       from:1.5   till:2.5   shift:(18,-5) color:skyblue     text:Griechenland
       from:2.5   till:3.5   shift:(18,-5) color:coral      text:Dänemark
       from:3.5   till:4.5   shift:(18,-5) color:red   text:Großbritannien
       from:4.5   till:6.5   shift:(18,-5) color:skyblue   text:Griechenland
       from:6.5   till:8.5   shift:(18,-5) color:green  text:Aserbaidschan
       from:8.5   till:9.5   shift:(18,-5) color:skyblue   text:Griechenland
       from:9.5   till:10.5  shift:(18,-5) color:darkblue  text:Ukraine
       from:10.5  till:21.5  shift:(18,-5) color:blue      text:Schweden
       from:21.5  till:43.5  shift:(18,-5) color:green        text:Aserbaidschan
    

    </timeline>

    Im Laufe der Punkteverlesung führten sechs verschiedene Länder die Wertung an: Aserbaidschan, Griechenland, Dänemark, Großbritannien, Schweden und die Ukraine. Nachdem der spätere Sieger Aserbaidschan bereits bei der ersten Wertung aus Russland in Führung gegangen war, lag ab der elften Wertung Schweden lange Zeit auf Platz eins. Aserbaidschan übernahm nach der 22. Wertung aus der Türkei die Führung und gab diese nicht mehr ab. Allerdings stand erst nach 41 von 43 Länderwertungen der Sieg des aserbaidschanischen Beitrags endgültig fest. Italien schob sich bei der letzten Wertung aus Lettland noch vor Schweden auf Platz zwei.

    Auffallend am Ergebnis ist, dass die Punkte sehr verteilt auf das Teilnehmerfeld sind. So hat Estland auf dem vorletzten Platz 44 Punkte, so viel hatte 2015 der 13. Platz. Außerdem hatte im 12-Punkte-System nie ein Teilnehmer auf dem vorletzten Platz so viele Punkte. Aserbaidschan hatte mit 221 Punkten einen vergleichsweise schwachen Sieg.

    In der Finalsendung wurde angekündigt, dass die Reihenfolge der verlesenden Länder zufällig sei. Tatsächlich aber wurde erstmals ein neuer Wertungsverlauf durchgeführt, der die Punktevergabe spannender gestalten soll.<ref>vgl. The 2011 Eurovision Song Contest Grand Final! bei eurovision.tv, 14. Mai 2011 (aufgerufen am 15. Mai 2011).</ref> Dabei wird auf Basis der bereits am Vortag ermittelten Juryergebnisse und eines vermuteten Televotingergebnisses ein mögliches Finalergebnis prognostiziert. Die Reihenfolge der wertenden Länder wird dann so vorgenommen, dass der Siegertitel erst möglichst spät feststeht. Der benötigte Algorithmus wurde von einem schwedischen Professor entwickelt. Das Verfahren war testweise für die Wettbewerbe der vorangegangenen Jahre überprüft worden.<ref>vgl. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eurovision Song Contest 2012 am 22., 24. und 26. Mai 2012 (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet Archive) bei blog.prinz.de, 11. Mai 2011 (aufgerufen am 15. Mai 2011).</ref>

    Punktesprecher

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Dima Bilan Sieger 2008 und Teilnehmer 2006
    02. BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Maria Ilieva
    03. NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Mandy Huydts Teilnehmerin 1986 als Mitglied von Frizzle Sizzle
    04. ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Raffaella Carrà
    05. Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000, 2003 und 2004
    06. UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Ruslana Siegerin 2004
    07. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Susan Aho Teilnehmerin 2010 als Mitglied von Kuunkuiskaajat
    08. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Nadia Hasnaoui Moderatorin 2010 und Moderatorin des JESC 2004
    09. ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Lusine Tovmasyan
    10. Vorlage:MKD-1995-ESC Kristina Taleska
    11. IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Ragnhildur Steinunn Jónsdóttir Punktesprecherin 2005 bis 2007
    12. SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Mária Pietrová
    13. Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Alex Jones
    14. DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Lise Rønne Moderatorin 2014
    15. OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Kati Bellowitsch
    16. PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Odeta Moro-Figurska
    17. SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Danny Saucedo Teilnehmer Melodifestivalen 2011
    18. San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino Nicola Della Valle Teilnehmer 2008 als Mitglied von Miodio
    19. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Ina Müller
    20. AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan Safura Teilnehmerin 2010
    21. SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Klemen Teilnehmer 2025
    22. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Ömer Önder Punktesprecher 1993, 1995 bis 1997
    23. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Cécile Bähler Punktesprecherin 2005, 2008 und 2009
    24. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Lena Aroni
    25. GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Sopo Nischaradse Teilnehmerin 2010
    26. Vorlage:FRA-1974-ESC Cyril Féraud
    27. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Dušica Spasić Punktesprecherin 2008
    28. KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Nevena Rendeli
    29. Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus Leila Ismailava Moderatorin JESC 2010
    30. RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Malvina Cservenschi Punktesprecherin 2010
    31. AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Leon Menkshi Punktesprecher 2006 bis 2010
    32. MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Kelly Schembri
    33. PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Joana Teles
    34. UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Éva Novodomszky Punktesprecherin 2007 bis 2009
    35. LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Giedrius Masalskis Punktesprecher 2010
    36. Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Ivana Vidmar Punktesprecherin 2010
    37. IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Derek Mooney Punktesprecher 2000, 2009 und 2010
    38. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Elena S. Sánchez
    39. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Ofer Nachshon Punktesprecher 2009 und 2010
    40. EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Piret Järvis Teilnehmerin 2005 als Mitglied von Vanilla Ninja
    41. Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Geta Burlacu Teilnehmerin 2008
    42. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Maureen Louys Punktesprecherin 2007 & 2009
    43 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Aisha Teilnehmerin 2010

    Marcel-Bezençon-Preis

    Seit 2002 wird der Marcel-Bezençon-Preis verliehen. Die Preisträger waren 2011:<ref>Winners of the Marcel Bezençon Awards. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, abgerufen am 31. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Übertragung

    Das Finale wurde von über 70 Millionen Fernsehzuschauern weltweit verfolgt. Die beiden Halbfinals wurden von 24,8 beziehungsweise 19,7 Millionen Zuschauern gesehen. Dies bedeutete eine positive Veränderung der Zuschauerzahlen von knapp neun Millionen Zuschauern gegenüber dem Vorjahr.<ref>70 million saw Eurovision Song Contest Final</ref>

    Wie üblich wurden die Auftritte bei den Fernsehübertragungen und in der Halle im Halb-Playback-Verfahren durchgeführt, das heißt, die instrumentale Begleitung des Gesangs kam von einer vorherigen Aufzeichnung, auch wenn einige Gruppenmitglieder Musikinstrumente auf die Bühne brachten. Gesungen wurde hingegen live.

    Deutschland

    Die Fernsehsender ProSieben und Einsfestival übertrugen am 10. Mai das erste Halbfinale. Das zweite Halbfinale am 12. Mai und das Finale am 14. Mai übertrug der Fernsehsender Das Erste. Die drei Shows begannen jeweils um 21 Uhr. Verantwortlich für die Fernsehübertragung war der NDR, für die Radioübertragung der WDR. Übertragende Hörfunksender waren NDR 1 Niedersachsen (auch für NDR 1 Welle Nord und NDR 90,3), Radio BERLIN 88,8 sowie in einer gemeinsamen Sendung NDR 2, WDR 2, WDR Event und hr3, wo Thomas Mohr, Steffi Neu und Tim Frühling kommentierten. Für das Fernsehen kommentierte Peter Urban, der im ersten Halbfinale von Steven Gätjen unterstützt wurde.

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    10. Mai 2011 1. Halbfinale 21:00 Uhr Datei:ProSieben logo.svg
    Datei:Einsfestival 2009.svg
    Kommentator: Peter Urban u. Steven Gätjen 2,05 Mio. 1,41 Mio. 07,9 %<ref>«ESC»-Halbfinale mit Licht und Schatten</ref> 12,7 %
    12. Mai 2011 2. Halbfinale 21:00 Uhr Datei:Das Erste-Logo.svg Kommentator: Peter Urban 3,36 Mio. 1,65 Mio. 12,6 %<ref>«ESC»: Zweites Halbfinale legt deutlich zu</ref> 14,4 %
    14. Mai 2011 ESC 2011 – Countdown 20:15 Uhr Datei:Das Erste-Logo.svg Moderation: Matthias Opdenhövel 6,74 Mio. 3,43 Mio. 23,6 %<ref name="sync53" /> 32,6 %
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
    Deutsche Punktevergabe: Ina Müller
    13,83 Mio. 7,34 Mio. 49,3 %<ref name="sync53">«ESC»: Weniger Zuschauer als 2010</ref> 59,1 %
    Grand Prix Party 00:15 Uhr Moderation: Matthias Opdenhövel 4,90 Mio. 2,98 Mio. 41,0 %<ref name="sync53" /> 41,0 %

    Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) gab es beim Eurovision-Finale eine Sehbeteiligung von 13,93 Mio. Zuschauern und einen Marktanteil von 49,4 Prozent.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />agf.de (Memento vom 15. Juni 2012 im Internet Archive)</ref>

    Schweiz

    Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste Halbfinale und das Finale auf SF zwei übertragen. Kommentator war Sven Epiney, beim ersten Halbfinale unterstützt von der deutschen Titelverteidigerin Lena Meyer-Landrut. Im französischsprachigen Teil des Landes wurden diese zwei Shows auf TSR 2 gesendet. Im italienischsprachigen Teil wurden das erste Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 ausgestrahlt. Zusätzlich konnten diese beiden Veranstaltungen in allen Landessprachen auf HD suisse angeschaut werden. Das zweite Halbfinale wurde von keinem Schweizer Sender übertragen.

    Österreich

    In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF eins gezeigt. Dominic Heinzl führte zuvor zur Einstimmung durch ein Society-Magazin.

    Weltweit

    Auch einige Sender außerhalb der Teilnehmerstaaten und Europas übertrugen den Wettbewerb im Fernsehen.

    Auszeichnungen

    Der Eurovision Song Contest 2011 erhielt in der Kategorie Beste Unterhaltung den Deutschen Fernsehpreis 2011. Ausgezeichnet wurden der Executive Producer Thomas Schreiber, der Producer Jörg Grabosch, die Moderatoren Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers, der Production Designer Florian Wieder, der Light Designer Jerry Appelt, der Media Designer Falk Rosenthal und der Regisseur Ladislaus Kiraly. Am 20. März 2012 erhielten Brainpool und der NDR den Live Entertainment Award für die beste Show. Am 10. Mai 2012 wurde der Eurovision Song Contest in der Kategorie Live Event Show mit der Goldenen Rose von Luzern 2012 ausgezeichnet.<ref>Timo Niemeier: Goldrosen für zwei ARD-Produktionen. Focus.de, 10. Mai 2012.</ref>

    Sonstiges

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Eurovision Song Contest 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references />

    Vorlage:Klappleiste/Anfang 1956 Lugano • 1957 Frankfurt am Main • 1958 Hilversum • 1959 Cannes • 1960 London • 1961 Cannes • 1962 Luxemburg • 1963 London • 1964 Kopenhagen • 1965 Neapel • 1966 Luxemburg • 1967 Wien • 1968 London • 1969 Madrid • 1970 Amsterdam • 1971 Dublin • 1972 Edinburgh • 1973 Luxemburg • 1974 Brighton • 1975 Stockholm • 1976 Den Haag • 1977 London • 1978 Paris • 1979 Jerusalem • 1980 Den Haag • 1981 Dublin • 1982 Harrogate • 1983 München • 1984 Luxemburg • 1985 Göteborg • 1986 Bergen • 1987 Brüssel • 1988 Dublin • 1989 Lausanne • 1990 Zagreb • 1991 Rom • 1992 Malmö • 1993 Millstreet • 1994 Dublin • 1995 Dublin • 1996 Oslo • 1997 Dublin • 1998 Birmingham • 1999 Jerusalem • 2000 Stockholm • 2001 Kopenhagen • 2002 Tallinn • 2003 Riga • 2004 Istanbul • 2005 Kiew • 2006 Athen • 2007 Helsinki • 2008 Belgrad • 2009 Moskau • 2010 Oslo • 2011 Düsseldorf • 2012 Baku • 2013 Malmö • 2014 Kopenhagen • 2015 Wien • 2016 Stockholm • 2017 Kiew • 2018 Lissabon • 2019 Tel Aviv • 2020 Rotterdam2021 Rotterdam • 2022 Turin • 2023 Liverpool • 2024 Malmö • 2025 Basel • 2026 Wien Vorlage:Klappleiste/Ende

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