Zum Inhalt springen

Bursfelde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Dezember 2024 um 21:14 Uhr durch imported>Wolly0209 (Einleitung und Geographie geändert.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Bursfelde
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(28)&title=Bursfelde 51° 33′ N, 9° 37′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(28) 51° 32′ 30″ N, 9° 37′ 29″ O
 {{#coordinates:51,541666666667|9,6247222222222|primary
dim=10000 globe= name=Bursfelde region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Einwohner: 28 (31. Dez. 2021)<ref>Hemeln. Stadt Hann. Münden, abgerufen am 27. Juli 2022.</ref>
Eingemeindung: 15. Juli 1968
Eingemeindet nach: Hemeln
Postleitzahl: 34346
Vorwahl: 05544
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Bursfelde ist ein Dorf im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Es gehört mit Glashütte administrativ zur Ortschaft Hemeln innerhalb der Stadt Hann. Münden und ist dort der einwohnermäßig kleinste Ort.

Bekannt ist Bursfelde durch die historische Benediktiner-Abtei Kloster Bursfelde, die zum Hauptkloster der Bursfelder Kongregation wurde.

Geographie

Bursfelde liegt an der Westabdachung des Bramwalds bzw. am Nordwestrand des Naturparks Münden an der Einmündung der Nieme in die Weser und ist damit der nördlichste Teil Hann. Mündens.

Politik

Bursfelde wird auf kommunaler Ebene durch den Ortsrat der Ortschaft Hemeln und den Rat der Stadt Hann. Münden vertreten.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Geschichte

Es ist zu unterscheiden zwischen dem Kloster Bursfelde und dem Dorf Bursfelde (Bursvelde 1272–1409; Lutteken Bursfelde 1443; Luttkebursfelt 1460). Im 13. Jahrhundert verfügten die Grafen von Dassel in dem Ort über Besitz, den sie an das Erzstift Mainz verkauften.<ref>Nathalie Kruppa: Die Grafen von Dassel (1097–-1337/38). Verlag für Regionalgeschichte, 2002, ISBN 3-89534-392-7, S. 271 (books.google.de – Eingeschränkte Ansicht).</ref>

Der Ort Bursfelde wurde am 15. Juli 1968 mit Hemeln vereinigt. Durch die Verwaltungs- und Gebietsreform gehört er seit dem 1. Januar 1973 zur Stadt Hann. Münden.

Literatur

  • Vorlage:MerianTopo
  • Nicolaus Heutger: Bursfelde und seine Reformklöster. 2. erw. Auflage. August Lax, Hildesheim 1975.
  • Klaus Kunze: Ortssippenbuch Bursfelde und Glashütte, 16.–20. Jahrhundert. Uslar 2003, ISBN 978-3-933334-20-6 (klauskunze.com).

Weblinks

Commons: Bursfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein