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Usitaco

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Usitaco
Daten
Fläche 57,81 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.</ref>
Einwohnerzahl 2.347 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref>
Chefe de Suco Hilario D. Babo Colo
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Cuantua 543
Fatunababo 442
Nitibe 494
Oamna 660
Nitibe (Osttimor)
Nitibe (Osttimor)
Koordinaten: 9° 21′ S, 124° 14′ O
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Usitaco (Usi Taco, Usi-Taco) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Nitibe (Sonderverwaltungsregion Oe-Cusse Ambeno).

Geographie

Usitaco
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Bonak 9° 17′ 22″ S, 124° 10′ 4″ O
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146 m
Bonemelo 9° 21′ 51″ S, 124° 12′ 12″ O
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376 m
Cuantua 9° 20′ 15″ S, 124° 13′ 10″ O
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647 m
Fatunababo 9° 21′ 28″ S, 124° 13′ 48″ O
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620 m
Nitibe 9° 20′ 32″ S, 124° 13′ 39″ O
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641 m
Oamna 9° 21′ 0″ S, 124° 12′ 48″ O
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644 m
Oelete 9° 18′ 4″ S, 124° 8′ 28″ O
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60 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Usitaco eine Fläche von 64,46 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 57,81 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Zentrum des Verwaltungsamts Nitibe. Nordöstlich befindet sich der Suco Suniufe, südöstlich Lelaufe und westlich Beneufe. Im Nordwesten befindet sich die Sawusee. Im Osten grenzt Usitaco an das Verwaltungsamt Pante Macassar mit seinem Suco Taiboco und im Süden an den Nachbarstaat Indonesien. Die Landesgrenze bildet der Fluss Kusi (der spätere Noel Besi). Im Nordwesten folgt der Fluss Oelete der Grenze zu Beneufe bis zu seiner Mündung in die Sawusee.<ref name=GIS><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>

Im Südosten des Sucos liegen die meisten größeren Ortschaften des Sucos. Die größte ist Nitibe, von der aus eine Überlandstraße nach Passabe führt. Um Nitibe herum liegen die Dörfer Oamna, Cuantua (Kuntua), Fatunababo und etwas weiter südwestlich Bonemelo (Bonemeto). An der Küste liegen außerdem die Orte Oelete und Bonak, durch die die Überlandstraße von Citrana, dem Hauptort des Verwaltungsamts, nach Pante Macassar, der Gemeindehauptstadt führt.<ref name=GIS/> In Nitibe befinden sich ein Hubschrauberlandeplatz, eine medizinische Station und eine Grundschule,<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 401 kB)</ref> die Escola Primaria Nitibe (Fatubena).<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref> Eine weitere medizinische Station liegt im Westen des Sucos.<ref name="UNMIT"/>

Im Suco befinden sich die vier Aldeias Cuantua, Fatunababo, Nitibe und Oamna.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Einwohner

Im Suco leben 2.347 Einwohner (2022), davon sind 1.211 Männer und 1.137 Frauen. Im Suco gibt es 562 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Fast 100 % der Einwohner geben Baikeno als ihre Muttersprache an. Nur eine kleine Minderheit spricht Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Usitaco (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>

Geschichte

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Während der Unruhen im Umfeld des Unabhängigkeitsreferendums in Osttimor 1999 wurden in Usitaco mehrere Häuser durch pro-indonesische Milizen niedergebrannt. Die Bevölkerung floh in das indonesische Westtimor.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CAVR-Abschlussbericht "Chega!": Chapter 7.3: Forced Displacement and Famine (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cavr-timorleste.org (englisch; PDF; 1,3 MB)</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Julio Cael zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Hilario D. Babo Colo.<ref>Jornal da República: Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016, abgerufen am 17. Juni 2020.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

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