Zum Inhalt springen

Usitaqueno

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. Mai 2025 um 16:19 Uhr durch imported>J. Patrick Fischer (clean up, replaced: <references /> → <references responsive /> mit AWB).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Usitaqueno
Datei:2021-05-02 Usitaqueno.jpg
Straße in Usitaqueno
Daten
Fläche 9,12 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.</ref>
Einwohnerzahl 1.233 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref>
Chefe de Suco Francisco Elu
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Nibin 822
Nibin (Osttimor)
Nibin (Osttimor)
Koordinaten: 9° 25′ S, 124° 21′ O
 {{#coordinates:−9,4183333333333|124,34666666667|primary
dim= globe= name= region=TL-OE type=city
  }}

Usitaqueno (Usi-Taqueno, Usitakeno, Usi Takeno) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Oesilo (Sonderverwaltungsregion Oe-Cusse Ambeno).

Geographie

Usitaqueno
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Kisan 9° 24′ 18″ S, 124° 19′ 43″ O
 {{#coordinates:−9,405|124,32861111111|
dim=300 globe= name=Kisan region=TL-OE type=city
  }}
584 m
Kuatnana 9° 25′ 19″ S, 124° 20′ 46″ O
 {{#coordinates:−9,4219444444444|124,34611111111|
dim=300 globe= name=Kuatnana region=TL-OE type=city
  }}
624 m
Nibin 9° 25′ 6″ S, 124° 20′ 48″ O
 {{#coordinates:−9,4183333333333|124,34666666667|
dim=300 globe= name=Nibin region=TL-OE type=city
  }}
609 m
Uerban 9° 25′ 35″ S, 124° 20′ 37″ O
 {{#coordinates:−9,4263888888889|124,34361111111|
dim=300 globe= name=Uerban region=TL-OE type=city
  }}
617 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Usitaqueno eine Fläche von 9,53 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 9,12 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suoc liegt im Süden des Verwaltungsamts Oesilo. Nördlich befinden sich die ebenfalls zu Oesilo gehörenden Sucos Bobometo und Usitasae. Westlich liegt das Verwaltungsamt Nitibe mit seinem Suco Banafi und südlich das Verwaltungsamt Passabe mit seinem Suco Abani. Im Osten grenzt Usitaqueno an den Nachbarstaat Indonesien.<ref name=GIS><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Durch den Südosten führt die Überlandstraße von Bobometo nach Passabe. An ihr liegen die Dörfer Kuatnana, Nibin und Uerban (Uetban). Entlang der Westgrenze verläuft die Überlandstraße von Nitibe nach Passabe. An ihr liegt im Nordwesten der Ort Kisan.<ref name=GIS/> In Nibin gibt es eine Grundschule (Escola Primaria Nibin).<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref><ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 401 kB)</ref>

Im Suco befindet sich nur ein Aldeia: Nibin.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Einwohner

Datei:2021-10-14 Usitaqueno.jpg
Infokampagne zur COVID-19-Impfung in Usitaqueno (2021)

In Usitaqueno leben 1.233 Einwohner (2022), davon sind 613 Männer und 620 Frauen. Im Suco gibt es 306 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 99 % der Einwohner geben Baikeno als ihre Muttersprache an. Eine Minderheit spricht Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Usitaqueno (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>

Geschichte

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999 ermordeten Soldaten der Streitkräfte Indonesiens und 200 pro-indonesische Milizionäre zwischen dem 7. und 9. September 1999 in den Dörfern Tumin, Quiubiselo, Nonquican (alle Suco Bobometo) und Nibin 17 Personen mit Macheten und Schusswaffen. Häuser wurden niedergebrannt und die Überlebenden in das indonesische Westtimor deportiert. In Inbate angekommen, wurden 55 junge Männer durch Soldaten, Polizisten und Milizionären von den anderen getrennt, gefesselt und geschlagen. Dann wurden sie zu Fuß nach Passabe getrieben und dort erschossen und erstochen. Acht Männer konnten entkommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Masters of Terror - Passabe Massaker (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.villagechief.com</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CAVR-Report: 7.2 Unlawful Killings and Enforced Disappearances (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cavr-timorleste.org (englisch; PDF; 2,5 MB)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CAVR-Report: Chapter 7.3: Forced Displacement and Famine (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cavr-timorleste.org (englisch; PDF; 1,3 MB)</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Vicente Fallo zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Francisco Elu.<ref>Jornal da República: Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016, abgerufen am 17. Juni 2020.</ref>

Weblinks

Commons: Usitaqueno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

Vorlage:Klappleiste/Ende