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Anatoli Wiktorowitsch Schdanowitsch

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Anatoli Schdanowitsch Vorlage:SportPicto
Voller Name Anatoli Wiktorowitsch Schdanowitsch
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Verband SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Vereintes Team
Gemeinschaft Unabhängiger StaatenDatei:Flag of the CIS.svg GUS
Geburtstag 23. Dezember 1961
Geburtsort NowosibirskSowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
WeltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 1990 Minsk Einzel
Bronze 1991 Lahti Mannschaft
Gold 1992 Nowosibirsk Mannschaft
 

Anatoli Wiktorowitsch Schdanowitsch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 23. Dezember 1961 in Nowosibirsk,<ref>Anatoli Schdanowitsch auf infosport.ru (russisch)</ref> Sowjetunion) ist ein ehemaliger sowjetischer Biathlet und heutiger Biathlontrainer.

Karriere

Anatoli Schdanowitsch war in den späten 1980er Jahren Mitglied der sowjetischen Biathlonnationalmannschaft und startete zum Ende seiner Karriere für das Vereinte Team. Bei Weltmeisterschaften gewann er drei Medaillen, die erste noch für die Sowjetunion 1990 in Minsk, als er Bronze im Einzel erreichte. Dies blieb seine einzige Medaille in einem Individualwettbewerb. Ein Jahr später wurde er in Lahti Dritter in der Mannschaft, gemeinsam mit Sergei Tarassow, Sergei Tschepikow und Waleri Medwedzew für das Vereinte Team startend. Seinen größten internationalen Erfolg feierte Schdanowitsch bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 1992 in seiner Heimat Nowosibirsk. Mit Jauhen Redskin, Alexander Tropnikow und Alexander Popow gewann er im Mannschaftswettkampf die Goldmedaille.

Auch national konnte Schdanowitsch Erfolge verzeichnen, er war 1987 sowjetischer Meister mit der Militärpatrouillenstaffel und 1988 mit der Biathlonstaffel, daneben noch drei Mal Staffeldritter (1985–1987). Er leitet die Kinder- und Jugendschule Lokomotive für Biathlon in Nowosibirsk.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ГАУ ДОД НСО СДЮШОР по биатлону "Локомотив".] Комитет компьютерных технологий Администрации Новосибирской области, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Januar 2021 (russisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Государственные учреждения подведомственные, управлению физической культуры и спорта НСО.] Департамент физической культуры и спорта, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Januar 2021 (russisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Sohn Konstantin ist ebenfalls Biathlet.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Konstantin Anatoljewitsch Schdanowitsch (Memento vom 5. Februar 2016 im Internet Archive) (russisch)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />