David McAllister
David James McAllister [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] (* 12. Januar 1971 in West-Berlin) ist ein deutsch-britischer Politiker der CDU. Er war von Februar 2003 bis Juli 2010 Vorsitzender der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion und anschließend bis Februar 2013 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen sowie von Juni 2008 bis November 2016 Vorsitzender der CDU Niedersachsen. Von 1998 bis 2014 gehörte er als Mitglied dem Niedersächsischen Landtag an.
Seit 2014 ist er Abgeordneter der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament und leitet dort seit 2017 den Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten. Außerdem ist er Vizepräsident der Europäischen Volkspartei und der Internationalen Demokratischen Union.
McAllister war der erste deutsche Ministerpräsident mit Migrationshintergrund und mit doppelter Staatsbürgerschaft.<ref>Cem Özdemir wird ab 2026 der zweite Ministerpräsident mit Migrationshintergrund sein, er legte allerdings seine türkische Staatsbürgerschaft 1983 ab. Migrationshintergrund im weiteren Sinne hatten auch Max Brauer und Willy Brandt in Hamburg und Berlin, die als Deutsche geboren waren, aber im Exil zwischenzeitlich die amerikanische bzw. norwegische Staatsbürgerschaft annahmen und nach ihrer Rückkehr wieder ablegten.</ref>
Werdegang
Herkunft, Ausbildung und berufliche Laufbahn
David James McAllister wurde am 12. Januar 1971 als Sohn einer Deutschen und eines Briten geboren. Sein Vater, James Buchanan McAllister, stammt aus der schottischen Stadt Glasgow und war seit 1955 als Zivilbeamter der britischen Armee während des Kalten Kriegs an verschiedenen Dienststellen in Deutschland stationiert. Er hatte zuvor im Zweiten Weltkrieg bei der 51st (Highland) Division bei den britischen Streitkräften gedient, u. a. auch in Deutschland.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David McAllister. Der Brite, der in Hannover regieren soll.] Hannoversche Allgemeine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Could Germany be ruled by man named McAllister who got married in a kilt, supports Rangers... and drinks Irn-Bru?] Mail Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seine Mutter Mechthild war Deutsch- und Gesangslehrerin. David wuchs zusammen mit seinen beiden älteren Schwestern in einer britischen Siedlung im Bezirk Charlottenburg auf.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David McAllister.] Leibniz Universität Hannover, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er wuchs zweisprachig auf (Deutsch und Englisch) und besuchte zunächst eine britische Grundschule.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister: CDU und FDP können auch gegen drei linke Gegner bestehen.] Deutschlandfunk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Nachdem seine Eltern 1982 von Berlin nach Bad Bederkesa im Landkreis Cuxhaven umgezogen waren, bestand er 1989 sein Abitur am dortigen Niedersächsischen Internatsgymnasium. Von 1989 bis 1991 war er als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr im Panzerbataillon 74 in Cuxhaven.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David McAllister.] WirtschaftsWoche, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein letzter Dienstgrad war Obergefreiter.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister will Zivis durch Rentner ersetzen.] Welt Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Von 1991 bis 1996 studierte McAllister mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. 1996 absolvierte er die erste Prüfung. Am Ende des Rechtsreferendariats folgte 1998 die zweite Staatsprüfung. Danach wurde er Rechtsanwalt.
Parteilaufbahn
Von 1991 bis 1994 war McAllister Kreisvorsitzender der Jungen Union im Kreisverband Cuxhaven. Von August 2002 bis August 2003 war er Generalsekretär der CDU in Niedersachsen. Zunehmend versuchte McAllister, sich auch auf bundespolitischem Parkett zu profilieren. Er wurde für zwei Jahre stellvertretender Vorsitzender der Fraktionsvorsitzendenkonferenz von CDU und CSU und arbeitete am Grundsatzprogramm seiner Partei mit. 2005 wollte Angela Merkel ihn zum Generalsekretär der Bundes-CDU machen, was er jedoch ablehnte.<ref>Martina Fietz: David McAllister: Wulffs Terrier greift an. In: Focus Online. 4. Juni 2010, abgerufen am 3. Juli 2010.</ref>
Auf dem Landesparteitag der CDU am 14. Juni 2008 in Celle wurde McAllister mit 98,9 Prozent zum neuen Landesvorsitzenden als Nachfolger von Christian Wulff gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David McAllister ist neuer CDU-Chef.] Rheinische Post, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In diesem Amt wurde er am 27. August 2010 beim Landesparteitag in Lingen mit 97,0 Prozent<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Niedersachsen: McAllister als CDU-Landeschef wiedergewählt.] Spiegel Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und am 12. Oktober 2012 beim Landesparteitag in Celle mit 98,2 Prozent bestätigt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Landtagswahl in Niedersachsen: CDU nominiert McAllister.] Spiegel Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf dem Landesparteitag am 26. November 2016 wurde Bernd Althusmann zu seinem Nachfolger gewählt.
McAllister erklärte, auf dem ersten Platz der niedersächsischen Landesliste für die Europawahl 2014 anzutreten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David McAllister: In Brüssel viel für Niedersachsen erreichen.] CDU Niedersachsen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als Spitzenkandidat führte er die CDU in den Wahlkampf und wurde zum Abgeordneten des Europäischen Parlaments gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister führt CDU in EU-Wahlkampf.] Die Welt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im November 2014 wurde McAllister in Seoul zum Vizepräsidenten der Internationalen Demokratischen Union gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister zum Vizepräsidenten der IDU gewählt.] politik & kommunikation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seit dem 22. Oktober 2015 ist er zudem Vizepräsident der Europäischen Volkspartei.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig CDU-Politiker McAllister zum EVP-Vizepräsidenten gewählt.] Focus Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. November 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Abgeordnetentätigkeit
Von 1996 bis 2010 war McAllister Abgeordneter im Cuxhavener Kreistag. Von 1998 bis 2014 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Vom 4. Februar 2003 bis zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten am 1. Juli 2010 bekleidete er das Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden.
Für die Landtagswahl am 27. Januar 2008 platzierte ihn die CDU auf Platz 2 der Landesliste. In seinem Wahlkreis 57 (Hadeln-Wesermünde) gewann er, wie bereits 2003, das Direktmandat mit 52,64 Prozent der Erststimmen bei großem Vorsprung vor den Direktkandidaten der anderen Parteien. Bei der Landtagswahl am 20. Januar 2013 erreichte er im Wahlkreis 57 (Hadeln/Wesermünde) 64,4 Prozent und damit erneut ein Direktmandat. Er verbesserte somit gegen den Landestrend sein persönliches Ergebnis um etwa 12 Prozent. Dagegen hatte der Zweitstimmenanteil der CDU in seinem Wahlkreis gegenüber der vorherigen Landtagswahl nur leicht von 48,3 auf 48,8 Prozent zugenommen. McAllister stand auch auf Platz 1 der Landesliste seiner Partei.
Wenige Tage nach der verlorenen Landtagswahl 2013 entschied sich McAllister, nach seinem Ausscheiden als Ministerpräsident nicht den Vorsitz seiner Landtagsfraktion zu übernehmen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Ich könnte die Wände hochlaufen“.] Der Tagesspiegel, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Thümler blieb somit im Amt. Von Februar 2013 bis März 2014 saß McAllister als einfacher Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag und schied dann aus, um sich voll dem Europawahlkampf zu widmen. Für ihn rückte die frühere Ministerin Aygül Özkan in den Landtag nach.
Bei der Europawahl 2014 gewann McAllister, der für die CDU Niedersachsen als Spitzenkandidat angetreten war, einen Sitz im Europäischen Parlament und ist seitdem dort Mitglied der EVP-Fraktion. In der achten Legislatur (2014–2019) war er stellvertretender Vorsitzender der dortigen CDU/CSU-Gruppe und Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für konstitutionelle Fragen. Ab dem 24. Januar 2017 war er Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister leitet Außenausschuss im Europaparlament.] Bild, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. März 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Bei der Europawahl 2019 verteidigte McAllister sein Mandat. Auch für die neunten Legislatur des Parlaments (2019–2024) wurde er zum Vorsitzenden des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten gewählt.<ref>Parliament’s committees elect chairs and vice-chairs | Aktuelles | Europäisches Parlament. 7. Oktober 2019, abgerufen am 12. Juli 2019.</ref> Des Weiteren ist er für seine Fraktion stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für internationalen Handel sowie im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung.<ref>Home | David McALLISTER | Abgeordnete | Europäisches Parlament. Abgerufen am 12. Juli 2019.</ref>
Für die Europawahl 2024 war McAllister erneut Spitzenkandidat der CDU Niedersachsen.<ref>McAllister ist Spitzenkandidat der CDU Niedersachen (sic!) für die Europawahl. In: politik-kommunikation.de. 28. November 2023, abgerufen am 28. November 2023.</ref> Bei dieser wurde er erneut ins Europaparlament gewählt.<ref>Europawahl 2024, Heft 2: Vorläufige Ergebnisse nach kreisfreien Städten und Landkreisen. In: Die Bundeswahlleiterin. Juni 2024, abgerufen am 17. Juni 2024.</ref> McAllister setzte sich Mitte Januar 2026 dafür ein, das EU-USA-Handelsabkommen trotz der Annexionsabsichten der US-Regierung in Bezug auf Grönland im Europaparlament zu ratifizieren.<ref>'EU-US trade deal is separate from Greenland dispute,' top MEP McAllister tells Euronews. In: Euronews. 15. Januar 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.</ref>
Öffentliche Ämter
Von 2001 bis 2002 war McAllister Bürgermeister von Bad Bederkesa. Am 1. Juli 2010 wurde er zum Ministerpräsidenten von Niedersachsen gewählt und trat damit die Nachfolge von Christian Wulff an, der einen Tag zuvor von der 14. Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt worden war.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig McAllister neuer Ministerpräsident in Niedersachsen.] Rheinische Post, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der Landtagswahl am 20. Januar 2013 blieb die CDU unter McAllisters Führung mit 36,0 Prozent stärkste Partei, das Regierungslager von CDU und FDP unterlag jedoch um nur einen Sitz der bisherigen Opposition von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Stephan Weil von der SPD wurde am 19. Februar 2013 als Nachfolger McAllisters zum Ministerpräsidenten gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nachfolger von McAllister: Weil zum Ministerpräsidenten in Niedersachsen gekürt.] Spiegel Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Privates
McAllister ist protestantischen Glaubens und seit August 2003 mit der Rechtsanwältin Dunja McAllister, geb. Kolleck, verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter und wohnt in Bad Bederkesa.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Could Germany be ruled by man named McAllister who got married in a kilt, supports Rangers... and drinks Irn-Bru?] Daily Mail, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2014 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Auszeichnungen
- 2010: Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens<ref name="DMA">Abgeordnete: Europäisches Parlament – David McAllister / Lebenslauf. Abgerufen am 26. Mai 2019</ref>
- 2010: Niederrhein-Eule für politische Klugheit und Weisheit<ref>Niederrhein-Eule geht an David McAllister, in: Hamburger Abendblatt vom 1. Oktober 2010, abgerufen am 8. November 2010</ref>
- 2012: Ehrendoktorwürde der Universität Edinburgh<ref>McAllister erhält schottische Ehrendoktorwürde. In: welt.de. 16. Juni 2012, abgerufen am 27. April 2014.</ref>
- 2014: Ehrenzeichen in Gold des Landkreises Cuxhaven<ref name="DMA" />
Mitgliedschaften
David McAllister ist Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.<ref>David McAllister. Website der Europa-Union Deutschland. Abgerufen am 8. August 2025.</ref>
Siehe auch
- Liste der Ministerpräsidenten der deutschen Länder
- Liste der niedersächsischen Ministerpräsidenten
- Kabinett McAllister
Literatur
- Munzinger Internationales Biographisches Archiv 40/2007 vom 6. Oktober 2007
Weblinks
- Internetpräsenz von David McAllister
- David McAllister in der Abgeordnetendatenbank des Europäischen Parlaments
- David McAllister: Little Big Mac Porträt von Georg Löwisch in der taz, 25. Juli 2007
- Literatur über David McAllister in der Niedersächsischen Bibliographie
- Datenbank "Niedersächsische Personen"
Einzelnachweise
<references responsive/>
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | McAllister, David |
| ALTERNATIVNAMEN | McAllister, David James (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdL, MdEP |
| GEBURTSDATUM | 12. Januar 1971 |
| GEBURTSORT | West-Berlin |
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- CDU-Bundesvorstand
- Ministerpräsident (Niedersachsen)
- Bürgermeister (Landkreis Cuxhaven)
- Fraktionsvorsitzender (CDU Niedersachsen)
- Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens
- Ehrendoktor der University of Edinburgh
- Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland
- Mitglied der Europa-Union Deutschland
- Vorsitzender der CDU Niedersachsen
- Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
- Mitglied der Jungen Union
- Politiker (20. Jahrhundert)
- Politiker (21. Jahrhundert)
- Rechtsanwalt (Deutschland)
- Person (Geestland)
- Schotte
- Brite
- Deutscher
- Geboren 1971
- Mann