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Mape

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Mape
Datei:2019 Bobe, Mape.jpg
Daten
Fläche 23,61 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 867 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>
Chefe de Suco Francisco Pereira
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Daro 36
Mape Canua 238
Polo 39
Koordinaten: 9° 5′ S, 125° 25′ O
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Mape ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Zumalai (Gemeinde Cova Lima). Der Ort Mape im Verwaltungsamt liegt im Suco Raimea. „Mape“ ist das Bunak-Wort für „Fischadler“.<ref name="placenames">Geoffrey Hull: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The placenames of East Timor, in: Placenames Australia (ANPS): Newsletter of the Australian National Placenames Survey, Juni 2006, S. 6 & 7, (Memento vom 14. Februar 2017 im Internet Archive) abgerufen am 28. September 2014.</ref>

Geographie

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Mape eine Fläche von 30,59 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 23,61 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Norden des Verwaltungsamts Zumalai. Nördlich liegt der Suco Ucecai, westlich Zulo, südlich Lepo und Fatuleto und südöstlich Lour. Im Nordosten liegt der Suco Mau-Nuno (Verwaltungsamt Ainaro, Gemeinde Ainaro). Die Nordgrenze fließt der Fluss Beleten entlang, in den aus dem Suco der Seldena mündet. Die West- und Südgrenze bildet der Fluss Fatoro, in dem von Mape aus der Tale mündet. Alle diese Flüsse enden schließlich im Fluss Mola. Es gibt keine größeren zusammenhängenden Siedlungen im Suco.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>

In Mape befinden sich die Ruinen einer Festung aus dem 20. Jahrhundert.<ref>Facebook-Auftritt von Rui Maria de Araújo: Parede do Forte de Mape, construído no século 19?, abgerufen am 15. Januar 2015.</ref>

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Daro, Mape Canua und Polo.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Einwohner

Datei:16788 - Mape.jpg
Ein Kemak-Paar aus Mape im Álbum Fontoura (um 1940)

Im Suco leben 867 Einwohner (2022), davon sind 428 Männer und 439 Frauen. Im Suco gibt es 186 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 81 % der Einwohner geben Kemak als ihre Muttersprache an. Fast 19 % sprechen Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Mape (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>

Geschichte

Datei:1945-12-12 Mape.JPG
Mit Trompete und Trommel werden Timoresen zur Arbeit gerufen (Dez. 1945)

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Ende März / Anfang April 1942 wurde Mape in der Schlacht um Timor für eine Zeit lang das Hauptquartier von Brigadegeneral William Veale, dem kommandierenden Offizier (CO) der alliierten Truppen auf Timor. Am 9. und 10. August bombardierten die Japaner Mape.<ref name="dred">COMMANDO CAMPAIGN SITES – EAST TIMOR: BOBONARO DISTRICT, MAROBO, 11. Januar 2020, abgerufen am 11. Januar 2020.</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Francisco Fereira zum Chefe de Suco gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2009 gewann Afonso Amaral<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2016 Francisco Pereira.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Mape – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Fatuleto | Lepo | Lour | Mape | Raimea | Tashilin | Ucecai | Zulo

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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

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