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Ashlee Ankudinoff

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Ashlee Ankudinoff (2018)
Ashlee Ankudinoff (2018)
Zur Person
Spitzname Ash
Geburtsdatum 20. August 1990
Nation AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Disziplin Bahn
Karriereende 2021
Verein(e) / Renngemeinschaft(en)
St. George CC, Hurstville
Wichtigste Erfolge
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2010, 2015, 2019 RegenbogentrikotMannschaftsverfolgung
2019 RegenbogentrikotEinerverfolgung
Letzte Aktualisierung: 11. April 2023

Ashlee Ankudinoff (* 20. August 1990 in Sydney) ist eine ehemalige australische Radrennfahrerin, die vorrangig in der Einer- und der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn aktiv ist.

Karriere

2008 wurde Ashlee Ankudinoff zweifache Junioren-Weltmeisterin in der Einer- sowie der Mannschaftsverfolgung (mit Sarah Kent und Megan Dunn). Nach einem dritten Platz in der Mannschaftsverfolgung bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2009 wurde sie 2010 in derselben Disziplin Weltmeisterin der Elite Frauen gemeinsam mit Sarah Kent und Josephine Tomic. Diesen Erfolg konnte sie 2015 gemeinsam mit Annette Edmondson, Georgia Baker und Amy Cure wiederholen.

2012 errang Ankudinoff den Titel der Ozeanienmeisterin in der Einerverfolgung und zwei Jahre später den im Scratch. Bis 2015 wurde sie zudem dreimal nationale Meisterin, zwei Mal im Omnium und einmal in der Einerverfolgung.

2016 wurde Ashlee Ankudinoff für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo sie mit australischen Vierer Rang fünf belegte. Im Jahr darauf wurde sie zweifache Vize-Weltmeisterin in der Einerverfolgung sowie mit Rebecca Wiasak, Alexandra Manly und Amy Cure in der Mannschaftsverfolgung.

Bei den Commonwealth Games siegte Ankudinoff mit Annette Edmondson, Amy Cure und Alexandra Manly in der Mannschaftsverfolgung. Im selben Jahr gewann der australische Vierer mit Ankudinoff zwei Läufe des Bahn-Weltcups, und sie wurde vierfache Ozeanienmeisterin (2020). 2019 wurde sie zweifache Weltmeisterin, in der Einer- sowie in der Mannschaftsverfolgung (mit Annette Edmondson, Georgia Baker, Amy Cure und Alexandra Manly). Im heimischen Brisbane siegte der australische Frauen-Vierer erneut bei einem Lauf im Weltcup. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2020 in Berlin belegte Ankudinoff als Titelverteidigerin in der Einerverfolgung einen „indiskutablen“ 14. Platz.<ref name="turus-10555">Bernd Mülle: Drittes Gold für Emma Hinze und Madison-Titel für Danish Dynamite. In: turus.net. 1. März 2020, abgerufen am 9. März 2020.</ref> 2021 und 2022 wurde sie jeweils nationale Meisterin im Zweier-Mannschaftsfahren. Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio belegte der australische Vierer mit Ankundinoff erneut Platz fünf. Im selben Jahr beendete sie ihre Radsportlaufbahn.

Diverses

Ihr Trainer ist der Olympiasieger Bradley McGee. 2015 wurde sie vom NSW Institute of Sport als Female Athlete of the Year geehrt.<ref name="com-506218">Paul Haigh: Ashlee Ankudinoff female athlete of year: NSW Institute of Sport Awards. In: theleader.com.au. 20. November 2015, abgerufen am 9. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

2008
2009
2010
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2017/18
2018
2018/19
2019
2020
2021

Weblinks

Commons: Ashlee Ankudinoff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1958 Ljubow Kotschetowa | 1959, 1960, 1962, 1963 Beryl Burton | 1961, 1964, 1965, 1966 Yvonne Reynders | 1967, 1970–1974 Tamara Garkuschina | 1968, 1969 Raissa Obodowskaja | 1975, 1976, 1978, 1979 Keetie van Oosten-Hage | 1977 Wera Kusnezowa | 1980, 1981 Nadeschda Kibardina | 1982, 1984, 1985, 1987, 1993, 1995 Rebecca Twigg | 1983 Connie Carpenter-Phinney | 1986, 1988, 1989 Jeannie Longo-Ciprelli | 1990, 2001–2003 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 1991 Petra Rossner | 1994, 1996, 1999 Marion Clignet | 1997 Judith Arndt | 1998 Lucy Tyler-Sharman | 2000 Yvonne McGregor | 2004 Sarah Ulmer | 2005 Katie Mactier | 2006, 2007, 2010, 2011, 2013 Sarah Hammer | 2008 Rebecca Romero | 2009, 2012 Alison Shanks | 2014 Joanna Rowsell | 2015, 2016 Rebecca Wiasak | 2017, 2018, 2020, 2023 Chloé Dygert | 2019 Ashlee Ankudinoff | 2021 Lisa Brennauer | 2022 Franziska Brauße | 2024, 2025 Anna Morris

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