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Stribach

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Stribach (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Stribach
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Lienz (LZ), Tirol
Gerichtsbezirk Lienz
Pol. Gemeinde Dölsach
Koordinaten 46° 49′ 53″ N, 12° 49′ 38″ OKoordinaten: 46° 49′ 53″ N, 12° 49′ 38″ O
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Höhe 700 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 369 (31. Oktober 2011)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Postleitzahl 9991 Dölsach
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 16785
Katastralgemeindenummer 85034
Zählsprengel/ -bezirk Dölsach-Göriach-Stribach (70707 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; TIRIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Stribach ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde der Gemeinde Dölsach im Bezirk Lienz in Tirol. Die Siedlung befindet sich rund vier Kilometer östlich von Lienz, zwischen den Siedlungen Debant und Dölsach am linken Debantbachufer und am Fuße des Iselsberg. Das Dorf liegt auf einer Höhe von 700 m ü. A. und hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft 16785">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>.

Datei:Aguntum Museum.jpg
Museum Aguntum (links) und Schutzbau (im Vordergrund). Im Hintergrund die Brücke der Bundesstraße, die das Ausgrabungsgelände überspannt

Stribach wurde in einer Schenkungsurkunde 1060 erstmals erwähnt und war bis 1852 eine selbständige Verwaltungseinheit, anschließend wurde sie mit Göriach zusammengelegt und 1938 nach Dölsach eingegliedert.<ref>Dölsach. In: geschichte-tirol.com, Datenbank des Vereines „fontes historiae – Quellen der Geschichte“.</ref> Unmittelbar südwestlich von Stribach befindet sich das Ausgrabungsgelände von Aguntum, der einzigen Römerstadt auf dem Gebiet des heutigen Tirols.<ref>Tirol Infos – Ausgrabung Aguntum.</ref>

Johann Jacob Staffler beschreibt den Ort 1844 wie folgt<ref>Johann Jacob Staffler: Tirol und Vorarlberg; topographisch, mit geschichtlichen Bemerkungen, Bd. 2, Innsbruck 1844, S. 463 f.</ref>:

„Gemeinde Stribach […] östlich von Lienz ruht das Dörfchen Stribach mit seinen 14 wohlgebauten Häusern und 132 Einwohnern […] Nördlich und in geringer Entfernung von Stribach, stand ehemals der Edelsitz Gendorf, der in ein angenehmes Landhaus umgebaut worden. Das adeliche Geschlecht, welches einst hier saß, ist längst schon verblichen.“

Einzelnachweise

<references />