Zum Inhalt springen

Oberloiben

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Februar 2026 um 16:52 Uhr durch imported>Tärkein kampa (AZ: Weiterleitung auf Loiben entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Oberloiben (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Oberloiben
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Dürnstein
Koordinaten 48° 23′ 11″ N, 15° 31′ 59″ OKoordinaten: 48° 23′ 11″ N, 15° 31′ 59″ O
 {{#coordinates:48,386388888889|15,533055555556|primary
dim=1000 globe= name=Oberloiben region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 200 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04161
Katastralgemeindenummer 12116
Bild
Der Ort von der Ruine Dürnstein aus betrachtet
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Oberloiben ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde in der Stadtgemeinde Dürnstein im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>. Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Das Dorf unterhalb von Dürnstein ist über die Donau Straße erreichbar. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 860 beschenkte König Ludwig der Deutsche das Erzstift Salzburg mit einigen Orten im Donautal, darunter auch mit Loiben.

In der Schlacht bei Loiben im Jahr 1805 errangen die mit den Russen verbündeten Österreicher ein Sieg gegen Napoleons Grande Armée, was aber das Vordringen der Franzosen nur wenig verzögerte. Das 1905 errichtete Franzosendenkmal erinnert an diesen Sieg.<ref>Eintrag zu Oberloiben im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)</ref>

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 30 Häusern genannt, das nach Unterloiben eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Oberloiben besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Dürnstein ausgeübt.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Oberloiben zwei Gemischtwarenhändler ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 380</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Oberloiben und Unterloiben zur Gemeinde Loiben in der Wachau.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref> Diese vereinte sich per 1. Jänner 1971 mit Dürnstein.

Literatur

Weblinks

Commons: Oberloiben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Dürnstein