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Ciro Immobile

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Ciro Immobile
Datei:20150616 - Portugal - Italie - Genève - Ciro Immobile 1.jpg
Ciro Immobile (2015)
Personalia
Geburtstag 20. Februar 1990
Geburtsort Torre AnnunziataItalien
Größe 185 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
2002–2008 Sorrento Calcio
2008–2010 Juventus Turin
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2009–2012 Juventus Turin 3 00(0)
2010–2011 → AC Siena (Leihe) 4 00(1)
2011 → US Grosseto (Leihe) 16 00(1)
2011–2012 → Delfino Pescara 1936 (Leihe) 37 0(28)
2012–2013 CFC Genua 33 00(5)
2013–2014 FC Turin 33 0(22)
2014–2015 Borussia Dortmund 24 00(3)
2015–2016 FC Sevilla 8 00(2)
2016 → FC Turin (Leihe) 14 00(5)
2016–2024 Lazio Rom 270 (169)
2024–2025 Beşiktaş Istanbul 30 0(15)
2025–2026 FC Bologna 6 00(0)
2026– Paris FC 7 00(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2009–2010 Italien U20 6 00(0)
2009–2013 Italien U21 16 00(8)
2014–2023 Italien 57 0(17)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 30. März 2026

Ciro Immobile (* 20. Februar 1990 in Torre Annunziata) ist ein italienischer Fußballspieler, welcher aktuell beim Paris FC unter Vertrag steht. Der Stürmer stand davor zwischen 2016 und 2024 in Diensten von Lazio Rom, dessen Rekordtorschütze er ist.<ref>160. Treffer: Immobile alleiniger Rekordtorschütze von Lazio Rom – Löst Piola ab. Abgerufen am 6. November 2021.</ref> Von 2014 bis 2023 spielte er zudem für die italienische Nationalmannschaft, mit welcher er die Europameisterschaft 2021 gewann.

Karriere

Verein

Anfänge

Ciro Immobile begann seine Karriere in der Jugendabteilung von Sorrento Calcio, für die er 2007/08 in der Altersstufe Allievi Nazionali 30 Tore erzielte. Im Jahr 2008 wechselte der Stürmer zu Juventus Turin. Mit der Jugendmannschaft der höchsten Altersstufe, der Primavera, gewann er 2009 den prestigeträchtigen Torneo di Viareggio.

Sein Debüt in der Profimannschaft absolvierte er am 14. März 2009 beim 4:1-Sieg im Serie-A-Spiel gegen den FC Bologna, bei dem er von Trainer Claudio Ranieri in den letzten Spielminuten für Alessandro Del Piero eingewechselt wurde. Seinen ersten Einsatz in der Champions League hatte Immobile am 25. November 2009 bei der 0:2-Niederlage bei Girondins Bordeaux. Beim Torneo di Viareggio 2010 wurde er mit zehn Treffern Torschützenkönig beim zweiten Sieg der Turiner in Folge bei diesem Turnier.<ref>Immobile altro show, trionfo Juve! juventus.com, 15. Februar 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Februar 2010; abgerufen am 15. Februar 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zeit als „Wandervogel“

Am 1. Juli 2010 wechselte Immobile zusammen mit Luca Marrone auf Leihbasis zur AC Siena in die Serie B; im Gegenzug erhielt Juventus die drei Leihspieler Leonardo Spinazzola, Marcel Büchel und Niccolò Giannetti.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Immobile e Marrone al Siena, Giannetti, Buchel e Spinazzola alla Juventus (Memento vom 6. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> Die Rückserie der Saison 2010/11 bestritt er leihweise beim Serie-B-Klub US Grosseto. In der Saison 2011/12 war Immobile an den Serie-B-Klub Delfino Pescara 1936 verliehen. Dort wurde er mit 28 Ligatoren Torschützenkönig, bildete zusammen mit Lorenzo Insigne das torgefährlichste Sturmduo der Liga und stieg unter Trainer Zdeněk Zeman als Tabellenerster in die Serie A auf.

Zur Saison 2012/13 wechselte Immobile zum CFC Genua, der für vier Millionen Euro 50 % seiner Transferrechte erwarb.<ref>Juventus Turin: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Agreement reached with Genoa for Immobile (Memento vom 26. Juni 2015 im Internet Archive), 30. Januar 2012</ref>

Durchbruch beim FC Turin

Zur Saison 2013/14 kaufte Juventus für 2,75 Mio. Euro die 50 % der Transferrechte von Genua zurück und verkaufte diese für den gleichen Betrag an den FC Turin.<ref>Juventus Turin: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Immobile joins Torino (Memento vom 26. Juni 2015 im Internet Archive), 12. Juli 2013</ref> Beim Stadtrivalen von Juventus wurde Immobile mit 22 Toren in 33 Einsätzen Torschützenkönig der Serie A.

Wechsel ins Ausland

Datei:Ciro-immobile-bvb-2014 (cropped).jpg
Ciro Immobile im Trikot von Borussia Dortmund (2014)

Zur Saison 2014/15 wurde Immobile vom Bundesligisten Borussia Dortmund verpflichtet. Er unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag<ref>Borussia Dortmund: Ciro Immobile wechselt zum BVB, 2. Juni 2014</ref><ref>kicker online: Alles klar! Immobile kommt zum BVB, 2. Juni 2014</ref> und sollte den Platz des zum FC Bayern abgewanderten Robert Lewandowski einnehmen. Sein erstes Pflichtspieltor für den BVB erzielte er am 16. September 2014 in der Gruppenphase der Champions League gegen den FC Arsenal. Seinen ersten Bundesligatreffer markierte er am 24. September 2014 beim 2:2 im Spiel gegen den VfB Stuttgart. Am 3. März 2015 traf er im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen die SG Dynamo Dresden erstmals zweimal für den BVB. Immobile kam in 24 Spielen in der Bundesliga auf drei Tore. In der Champions League kam er in sechs Spielen auf vier Tore und im DFB-Pokal in drei Einsätzen auf drei Tore. Er erfüllte jedoch die Erwartungen nicht. Außerdem gab es Berichte, er habe sich nicht integriert und keine Bereitschaft gezeigt, Deutsch zu lernen.<ref>André Winkelhagen: Das Jammern des Ciro Immobile. In: bwin. ElectraWorks Limited, 18. Juli 2015, abgerufen am 18. Juli 2015.</ref> Diesen Vorwurf hat er in einem späteren Interview relativiert und wie folgt richtiggestellt: „Ich sage das mal ehrlich: Deutsch war verdammt schwer zu lernen. Klopp erlaubte einen Übersetzer, Tuchel verbot ihn. Das war kompliziert, denn ich verstand den Mister kaum. Hätte ich bleiben wollen, hätte ich die Sprache lernen müssen, und das hätte gedauert.“<ref>Ciro Immobile über seine Zeit beim BVB: „Gab in Dortmund Probleme in der Kabine“. In: eurosport.de. 14. November 2016, abgerufen am 28. März 2021.</ref>

Zur Saison 2015/16 wechselte Immobile zunächst auf Leihbasis nach Spanien zum Europa-League-Sieger FC Sevilla.<ref>Borussia Dortmund: Ciro Immobile wechselt zum FC Sevilla, 12. Juli 2015, abgerufen am 13. Juli 2015.</ref> Sein Debüt im Trikot des FC Sevilla gab Immobile am 11. August 2015, als er bei der 4:5-Niederlage nach Verlängerung im UEFA Super Cup gegen den FC Barcelona in der 80. Spielminute für Kevin Gameiro eingewechselt wurde. Nach fünf Pflichtspieleinsätzen griff eine Kaufverpflichtung in Höhe von elf Millionen Euro.<ref>kicker online: Immobile bringt dem BVB weitere elf Millionen Euro, 30. September 2015, abgerufen am 30. September 2015</ref> In acht Ligaspielen, davon vier als Spieler der Startelf, erzielte er zwei Treffer. Hinzu kamen drei Einwechslungen in der Champions League ohne eigenes Tor.

Rückkehr nach Italien

Datei:Ciro Immobile - CFR Cluj - Lazio 0-0 (cropped).png
Ciro Immobile bei Lazio Rom (2023)

Nachdem sich Immobile beim FC Sevilla nicht hatte durchsetzen können, kehrte er am 14. Januar 2016 auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2015/16 in die Serie A zum FC Turin zurück.<ref>Siehe die offizielle Bestätigung des FC Sevilla.</ref> Dort knüpfte er an alte Leistungen an und erspielte sich mit fünf Toren in 14 Serie-A-Spielen einen Platz im italienischen Kader zur Europameisterschaft in Frankreich.<ref>kicker online: Italien mit Immobile, aber ohne Montolivo, 31. Mai 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.</ref>

Zur Saison 2016/17 wechselte Immobile nach Auslaufen seines Leihvertrages innerhalb der Serie A zu Lazio Rom.<ref>Siehe die <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />offizielle Bestätigung (Memento vom 27. Juli 2016 im Internet Archive) auf der Website von Lazio Rom vom 27. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.</ref> Mit dem Verein gewann er zweimal den italienischen Supercup (2017, 2019) sowie einmal den italienischen Pokal (2018/19). In der Spielzeit 2019/20 erzielte Immobile 36 Tore in 37 Ligaspielen. Damit wurde er Torschützenkönig in der Serie A und stellte den bisherigen Torrekord von Gonzalo Higuaín aus der Saison 2015/16 ein. Darüber hinaus wurde Immobile mit dem Goldenen Schuh als Europas erfolgreichster Torjäger ausgezeichnet.<ref>Immobile ist bester Torjäger in Europa – und stellt Rekord in Italien ein, spiegel.de vom 1. August 2020, abgerufen am 2. August 2020.</ref> Im August 2020 verlängerte Immobile seinen Vertrag mit Lazio um fünf Jahre bis zum 30. Juni 2025.<ref>Ex-Dortmunder Immobile verlängert bis 2025 bei Lazio. 31. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.</ref> In der Saison 2021/22 erzielte Immobile 27 Tore und wurde damit erneut Torschützenkönig der Serie A.<ref>Spielerstatistiken auf der Seite der Serie A, abgerufen am 25. Mai 2022</ref> Am 16. April 2023 zog sich Immobile bei einem Autounfall einen Rippenbruch zu.<ref>Autounfall: Diagnose von Immobile bekannt. Abgerufen am 17. April 2023.</ref>

Wechsel in die Türkei

Anfang Juli 2024 verließ er Rom nach 8 Jahren und wechselte in die Türkei zu Beşiktaş Istanbul.<ref>Besiktas meldet Immobile-Deal der Börse: Lazio-Abgang nach acht Jahren als Rekord-Torschütze. Transfermarkt, 12. Juli 2024, abgerufen am 13. Juli 2024.</ref> Am 3. August 2024 bestritt Immobile beim 5:0-Sieg gegen Galatasaray Istanbul im Superpokal sein erstes Pflichtspiel für die Türkei und erzielte dabei auch 2 Tore.<ref>21 Sekunden! Immobile schlägt beim Besiktas-Debüt direkt ein. Kicker, 3. August 2024, abgerufen am 4. August 2024.</ref>

Erneute Rückkehr nach Italien

Im Juli 2025 wechselte er zurück in die Serie A zum FC Bologna.<ref>Ciro Immobile al Bologna. 10. Juli 2025, abgerufen am 11. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort verletzte sich der Italiener gleich zu Beginn der Saison und fehlte dem Team bis Dezember 2025. Er kam in insgesamt acht Spielen zum Einsatz und blieb torlos.<ref>Dritter Klub innerhalb eines Jahres: Immobile wechselt zum Paris FC – Ohne Tor für Bologna. Abgerufen am 2. Februar 2026.</ref>

Wechsel nach Frankreich

Im Februar 2026 wechselte Immobile nach einem halben Jahr bei Bologna erstmals in die französische Ligue 1 zum Paris FC.<ref>Immobile schließt sich Paris an. Abgerufen am 2. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nationalmannschaft

Nach sechs Länderspielen für die von Francesco Rocca trainierte italienische U-20 und dem Gewinn der Silbermedaille bei den Mittelmeerspielen 2009 in Pescara debütierte Immobile am 25. März 2009 beim 2:2 gegen Österreich unter Pierluigi Casiraghi in der italienischen U-21. Im Juni 2013 wurde er mit der von Devis Mangia trainierten Mannschaft bei der U-21-EM in Israel Zweiter, nachdem man das Finale gegen Spanien mit 2:4 verloren hatte.

Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gab Immobile am 5. März 2014 unter Trainer Cesare Prandelli bei der 0:1-Niederlage im Freundschaftsspiel im Estadio Vicente Calderón in Madrid gegen die Auswahl Spaniens.

Immobile wurde von Prandelli in den italienischen Kader für die WM 2014 in Brasilien berufen. Sein WM-Debüt gab er gegen Costa Rica beim zweiten Gruppenspiel, das für Italien mit 0:1 verloren wurde. Es folgte ein weiterer Einsatz gegen Uruguay, nach dem Italien mit einer 0:1-Niederlage aus dem Turnier ausschied. Sein erstes Länderspieltor erzielte er am 4. September beim 2:0-Sieg im Test-Länderspiel gegen die Auswahl der Niederlande.

Bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er in das italienische Aufgebot aufgenommen. In der Auftaktpartie gegen Belgien wurde er in der Schlussviertelstunde eingewechselt. Im letzten Gruppenspiel, als der Einzug in die K.-o.-Phase bereits feststand, stand er gegen Irland in der Startaufstellung. Im Achtel- und Viertelfinale, wo das Team dann ausschied, kam er aber nicht mehr zum Einsatz.

Bei der für Italien siegreichen Europameisterschaft 2021 stand er im italienischen Kader und kam in sechs der sieben Turnierspiele zum Einsatz.<ref>Ciro Immobile – Nationalmannschaft – 2021 – Spielerprofil. Abgerufen am 12. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach der EM und spätestens mit dem Verpassen der Wm 2022 büßte Immobile seinen Status als Stammspieler in der Sturmspitze der Nationalelf ein. Sein letztes Länderspiel absolvierte er im September 2023 und wurde seither nicht mehr nominiert.

Erfolge

Nationalmannschaft

Juventus Turin

Delfino Pescara 1936

Borussia Dortmund

Lazio Rom

Besiktas Istanbul

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Kader des Paris FCVorlage:Navigationsleiste Europameister-Kader der italienischen Fußballnationalmannschaft 2021Vorlage:Klappleiste/Anfang

1968: Eusébio | 1969: Petar Schekow | 1970: Gerd Müller | 1971: Josip Skoblar | 1972: Gerd Müller | 1973: Eusébio | 1974: Héctor Yazalde | 1975: Dudu Georgescu | 1976: Sotiris Kaiafas | 1977: Dudu Georgescu | 1978: Hans Krankl | 1979: Kees Kist | 1980: Erwin Vandenbergh | 1981: Georgi Slawkow | 1982: Wim Kieft | 1983: Fernando Gomes | 1984: Ian Rush | 1985: Fernando Gomes | 1986: Marco van Basten | 1987: Rodion Cămătaru / Toni Polster | 1988: Tanju Çolak | 1989: Dorin Mateuț | 1990: Hugo Sánchez / Christo Stoitschkow | 1991: Darko Pančev | 1997: Ronaldo | 1998: Nikolaos Machlas | 1999: Mário Jardel | 2000: Kevin Phillips | 2001: Henrik Larsson | 2002: Mário Jardel | 2003: Roy Makaay | 2004: Thierry Henry | 2005: Thierry Henry / Diego Forlán | 2006: Luca Toni | 2007: Francesco Totti | 2008: Cristiano Ronaldo | 2009: Diego Forlán | 2010: Lionel Messi | 2011: Cristiano Ronaldo | 2012–2013: Lionel Messi | 2014: Cristiano Ronaldo / Luis Suárez | 2015: Cristiano Ronaldo | 2016: Luis Suárez | 2017–2019: Lionel Messi | 2020: Ciro Immobile | 2021–2022: Robert Lewandowski | 2023: Erling Haaland | 2024: Harry Kane

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Die Torschützenkönige von 1898 bis 1923 sind nicht bekannt.

1924: Schönfeld | 1925: Magnozzi | 1926: Hirzer | 1927: Powolny | 1928: Libonatti | 1929: Rossetti | 1930: Meazza | 1931: Volk | 1932: Petrone / Schiavio | 1933: Borel | 1934: Borel | 1935: Guaita | 1936: Meazza | 1937: Piola | 1938: Meazza | 1939: Boffi / Puricelli | 1940: Boffi | 1941: Puricelli | 1942: Boffi | 1943: Piola | 1943–1945 | 1946: Castigliano | 1947: Mazzola | 1948: Boniperti | 1949: Nyers | 1950: Nordahl | 1951: Nordahl | 1952: Hansen | 1953: Nordahl | 1954: Nordahl | 1955: Nordahl | 1956: Pivatelli | 1957: da Costa | 1958: Charles | 1959: Angelillo | 1960: Sívori | 1961: Brighenti | 1962: Altafini / Milani | 1963: Manfredini / Nielsen | 1964: Nielsen | 1965: Mazzola / Orlando | 1966: Luís Vinício | 1967: Riva | 1968: Prati | 1969: Riva | 1970: Riva | 1971: Boninsegna | 1972: Boninsegna | 1973: Pulici / Rivera / Savoldi | 1974: Chinaglia | 1975: Pulici | 1976: Pulici | 1977: Graziani | 1978: Rossi | 1979: Giordano | 1980: Bettega | 1981: Pruzzo | 1982: Pruzzo | 1983: Platini | 1984: Platini | 1985: Platini | 1986: Pruzzo | 1987: Virdis | 1988: Maradona | 1989: Serena | 1990: van Basten | 1991: Vialli | 1992: van Basten | 1993: Signori | 1994: Signori | 1995: Batistuta | 1996: Protti / Signori | 1997: Inzaghi | 1998: Bierhoff | 1999: Amoroso | 2000: Schewtschenko | 2001: Crespo | 2002: Hübner / Trezeguet | 2003: Vieri | 2004: Schewtschenko | 2005: Lucarelli | 2006: Toni | 2007: Totti | 2008: Del Piero | 2009: Ibrahimović | 2010: Di Natale | 2011: Di Natale | 2012: Ibrahimović | 2013: Cavani | 2014: Immobile | 2015: Icardi / Toni | 2016: Higuaín | 2017: Džeko | 2018: Icardi / Immobile | 2019: Quagliarella | 2020: Immobile | 2021: Cristiano Ronaldo | 2022: Immobile | 2023: Osimhen | 2024: Martínez | 2025: Retegui

Siehe auch: Liste der Torschützenkönige der Serie A Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Torschützenkönige der italienischen Serie B<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

UEFA-Cup

1972: Ludwig Bründl | 1973: Jupp Heynckes / Jan Jeuring | 1974: Lex Schoenmaker | 1975: Jupp Heynckes | 1976: Ruud Geels | 1977: Stan Bowles | 1978: Raimondo Ponte / Gerrie Deijkers | 1979: Allan Simonsen | 1980: Dieter Hoeneß / Harald Nickel | 1981: John Wark | 1982: Torbjörn Nilsson | 1983: Alain Giresse / Erwin Vandenbergh | 1984: Tibor Nyilasi | 1985: József Szabó / Edin Bahtić | 1986: Klaus Allofs | 1987: Peter Houtman / Wim Kieft / Paulinho Cascavel / Jari Rantanen | 1988: Kenneth Brylle / Dimitrios Saravakos / Kálmán Kovács | 1989: Torsten Gütschow | 1990: Falko Götz / Karl-Heinz Riedle | 1991: Rudi Völler | 1992: Dean Saunders | 1993: Gérald Baticle | 1994: Dennis Bergkamp / Edgar Schmitt | 1995: Ulf Kirsten | 1996: Jürgen Klinsmann | 1997: Maurizio Ganz | 1998: Stéphane Guivarc’h | 1999: Enrico Chiesa | 2000: Darko Kovačević | 2001: Goran Drulić / Javi Moreno / Marcin Kuźba / Demis Nikolaidis | 2002: Pierre van Hooijdonk | 2003: Derlei | 2004: Sonny Anderson / Didier Drogba / Mateja Kežman / Alan Shearer | 2005: Alan Shearer | 2006: Matías Delgado | 2007: Walter Pandiani | 2008: Luca Toni / Pawel Pogrebnjak | 2009: Vágner Love

Europa League

2010: Óscar Cardozo / Claudio Pizarro | 2011, 2012: Falcao | 2013: Libor Kozák | 2014: Jonatan Soriano | 2015: Alan / Romelu Lukaku | 2016: Aritz Aduriz | 2017: Edin Džeko / Giuliano | 2018: Aritz Aduriz / Ciro Immobile | 2019: Olivier Giroud | 2020: Bruno Fernandes | 2021: Borja Mayoral / Gerard Moreno / Pizzi / Yusuf Yazıcı | 2022: James Tavernier | 2023: Victor Boniface / Marcus Rashford | 2024: Pierre-Emerick Aubameyang | 2025: Bruno Fernandes / Kasper Høgh / Ayoub El Kaabi

Vorlage:Klappleiste/Ende