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Omersbach (Geiselbach, Ort)

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Omersbach
Gemeinde Geiselbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(631)&title=Omersbach 50° 7′ N, 9° 12′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(631) 50° 6′ 35″ N, 9° 11′ 31″ O
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Höhe: 284 (180–331) m ü. NHN
Fläche: 4,15 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 631 (1. Jan. 2024)<ref>Gemeindeporträt. Gemeinde Geiselbach, abgerufen am 26. August 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 152 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 63826
Vorwahl: 06029
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Karte
Gemeindeteil und Gemarkung Omersbach Datei:View-zoom-in.svg
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Omersbach

Omersbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Geiselbach im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geographie

Lage

Das Dorf Omersbach liegt im Kahlgrund zwischen den Ortschaften Hofstädten und Dörnsteinbach auf 284 m ü. NHN, etwa einen Kilometer von der hessischen Grenze entfernt. Durch den Ort fließt der gleichnamige Omersbach. Südöstlich von Omersbach befindet sich das Dorf Krombach. Im Nordwesten liegt das Gehöft Frohnbügel am Rande der Sölzert.

Der topographisch höchste Punkt der Dorfgemarkung, die zugleich etwa dem Gebiet der Altgemeinde Omersbach entspricht, befindet sich südlich des Ortes, am Aussiedlerhof (Tannenhof) oberhalb von Dörnsteinbach mit 331 m ü. NHN (Lage)

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  }}.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> Der nördlichste Punkt der Dorfgemarkung befindet sich in der Nähe der Kläranlage von Geiselbach, der südlichste liegt am Tannenhof. Im Osten reicht die Gemarkung bis zum Kreisverkehr, der sogenannten „Spinne“<ref name="ME">Main-Echo vom 26. Juli 2016: [1]</ref>. Der westlichste Punkt befindet sich am Geiselbach im Teufelsgrund.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref>

Gemarkung

Die Gemarkung Omersbach hat eine Fläche von 4,152 km². Sie ist in 2382 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1743,15 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Omersbach (090310). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 31. März 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. März 2026.</ref>

Folgende Gemarkungen grenzen an das Ortsgebiet von Omersbach:<ref name="Gemarkung"/>

Geiselbach
Neuses Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Hofstädten
Niedersteinbach Dörnsteinbach Krombach

Geschichte

Omersbach gehörte im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit zum Kloster Seligenstadt, das Kurmainz unterstand. 1802 besetzten Truppen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt das Kloster, am 1. April 1803 fiel es mit dem Reichsdeputationshauptschluss auch offiziell an Hessen-Darmstadt.<ref> Anja Kalinowski: Die ehemalige Benediktinerabtei Seligenstadt. Führer durch die Klosteranlage und Schauräume = Edition der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen. Broschüre 30. Schnell + Steiner, 2. Aufl. Regensburg 2008, S. 11. </ref> Omersbach gehörte für die folgenden Jahre zur Landgrafschaft, ab 1806 zum Großherzogtum Hessen. Am 30. Januar 1816 schlossen das Großherzogtum und das Königreich Bayern einen Vertrag, der den Austausch einer Reihe von Gebieten vereinbarte: Omersbach gelangte dadurch an Bayern.<ref> Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 17f und Anm. 61. </ref>

Die Gemeinde Omersbach gehörte zum Bezirksamt Alzenau, das am 1. Juli 1862 gebildet wurde. Dieses wurde am 1. Januar 1939 zum Landkreis Alzenau in Unterfranken. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Omersbach nach Geiselbach eingemeindet.<ref></ref> Mit der Auflösung des Landkreises Alzenau in Unterfranken kam Omersbach als Gemeindeteil von Geiselbach am 1. Juli 1972 in den neu gebildeten Landkreis Aschaffenburg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Weblinks

Einzelnachweise

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