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Pergine Valdarno

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Laterina
Datei:PergineValdarnoPanorama.JPG
Panorama von Pergine Valdarno
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Arezzo (AR)
Gemeinde Laterina Pergine Valdarno
Koordinaten 43° 28′ N, 11° 41′ OKoordinaten: 43° 28′ 17″ N, 11° 41′ 12″ O
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Höhe 361 m s.l.m.
Patron Arcangelo Michele (8. Mai)<ref>Comuni Italiani zu Pergine Valdarno, abgerufen am 14. Januar 2013 (italienisch)</ref>
Telefonvorwahl 0575 CAP 52020

Pergine Valdarno ist ein Ortsteil (Fraktion, italienisch frazione) der Gemeinde Laterina Pergine Valdarno in der Provinz Arezzo in der Region Toskana in Italien.

Geografie

Datei:Map of ex-comune of Pergine Valdarno (province of Arezzo, region Tuscany, Italy).svg
Lage der ehemaligen Gemeinde Pergine Valdarno in der Provinz Arezzo

Die ehemalige Gemeinde erstreckte sich über rund 47 km². Pergine Valdarno liegt etwa 15 km westlich der Provinzhauptstadt Arezzo und 50 km südöstlich der Regionalhauptstadt Florenz im Arnotal (Valdarno) in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone E 2 188 GR/G<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 14. Januar 2013 (italienisch) (PDF; 330 kB)</ref>.

Zu den Ortsteilen zählen Montalto (251 m, ca. 950 Einwohner), Pieve a Presciano (323 m, ca. 300 Einwohner), Poggio Bagnoli (304 m, ca. 100 Einwohner) und Cavi-Casalone (als Teil von Ponticino, das auch zu Laterina gehört, 262 m, ca. 500 Einwohner).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Webseite des ISTAT (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Juni 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dawinci.istat.it (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Ortsteilen und Einwohnerzahlen 2001 in der Provinz Arezzo, abgerufen am 14. Januar 2013 (italienisch)</ref>

Geschichte

Erstmals schriftlich erwähnt wird der Ort mit Burg und Kirche (San Michele) im August 1056. Danach gelangte der Ort in den Einflussbereich der Abtei Abbazia di Santa Maria di Agnano (auch Badia Agnano genannt, etwa 6 km südwestlich, heute Gemeinde Bucine), was am 13. Januar 1154 von Papst Anastasius IV. bestätigt wurde.<ref>Repetti</ref> In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts unterwarfen sich die Gemeinden der Gegend der Signoria in Florenz, so auch Pergine Valdarno.<ref>Offizielle Webseite der Gemeinde Pergine Valdarno zur Geschichte des Ortes, abgerufen am 14. Januar 2013 (italienisch)</ref>

Zum 1. Januar 2018 schloss sich der Ort mit der Nachbargemeinde Laterina zur neuen Gemeinde Laterina Pergine Valdarno zusammen. In dem Referendum vom 29. und 30. Oktober 2017 stimmten in Pergine Valdarno 50,60 % (60,49 % Wahlbeteiligung) für den Zusammenschluss. Das Gesetz zur Fusion der beiden Gemeinden ist das Legge Regionale n.55 vom 5. Dezember 2017. Das Rathaus befindet sich in Laterina.<ref>Il Comune di Laterina Pergine Valdarno (AR), tuttitalia.it zur neuen Gemeinde Laterina Pergine Valdarno, abgerufen am 2. Januar 2018 (italienisch)</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:PergineValdarnoSanPietroPresciano2.jpg
San Pietro a Presciano, Pieve a Presciano
Datei:PergineValdarnoSantuarioSantaMariaDellaNeveCastelvecchioaMigliari2.jpg
Santuario di Santa Maria della Neve di Castelvecchio a Migliari

Gemeindepartnerschaften

Literatur

  • Emanuele Repetti: PERGINE in Val d’Ambra. In: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846), Onlineausgabe der Universität Siena (PDF, italienisch)

Weblinks

Commons: Pergine Valdarno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />