Ober-Beerbach
Ober-Beerbach Gemeinde Seeheim-Jugenheim
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1411)&title=Ober-Beerbach 49° 46′ N, 8° 41′ O
{{#coordinates:49,764166666667|8,6855555555556|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Ober-Beerbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 304 (300–500) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,28 km²<ref name="geoindex" /> | |||||
| Einwohner: | 1411<ref name="geoindex" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 194 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindet nach: | Seeheim | |||||
| Postleitzahl: | 64342 | |||||
| Vorwahl: | 06257 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Ober-Beerbach (mundartlich: Owern-Beerwisch)<ref>Darmstädter Echo, Montag, 18. August 2014, S. 19.</ref> ist ein Ortsteil der Gemeinde Seeheim-Jugenheim im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg. Zu ihm gehören auch die Siedlungen Steigerts und Stettbach.
Geographie
Der Ortsteil liegt östlich des Ortsteils Seeheim im Naturpark Bergstraße-Odenwald. Die A 5 verläuft westlich in 5 km Entfernung; der Rhein fließt westlich, 14 km entfernt.
Der Ortsteil Ober-Beerbach besteht aus der Gemarkung Ober-Beerbach.<ref name="geoindex">Gemarkung Ober-Beerbach. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2024.</ref>
- Aktuelle und historische Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung
Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
- Hof Brometsberg<ref>Brometsberg, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. Januar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Hof Dicktanne<ref>Dicktanne, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 1. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Hof Heinzenklingen<ref>Heinzenklingen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 1. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Siedlung Steigerts<ref>Steigerts, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Siedlung Stettbach<ref>Stettbach, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 29. April 2024). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Hof Wallhausen<ref>Wallhausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
Geschichte
Ortsgeschichte
Die erste Erwähnung des Ortes erfolgte 1384, als der Graf Dieter von Katzenelnbogen seine Dörfer und Gerichte, darunter auch Ober-Beerbach, für 500 Gulden an den Erzbischof Adolf von Mainz verpfändete.<ref name="lagis" /> Weitere Erwähnungen erfährt Ober-Beerbach in der Folgezeit unter den Ortsnamen:<ref name="lagis" /> Obernberbach (1423), Ober Bercher Marck (1488), ObernBerbach (1545), Obirnberbach (1561), Obern Berbach (1568), Obernberbach (1613), Oberbeerbach und Obernbeerbach (1671). Belegt sind Besitzungen in Ober-Beerbach durch die Adelsfamilien von Frankenstein, Forstmeister von Gelnhausen und Schrautenbach. Im 16. Jahrhundert steht den Landgrafen von Hessen Zent und Obrigkeit zu. 1662 verkaufen die Frankensteiner Ober-Beerbach als Zubehör des vom Kaiser und Reich lehnrührigen Schlosses Frankenstein an Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt. 1679 ist der Teil, welchen die Herren von Wallbrunn an Ober- und Niederbeerbach besitzen, hessisches Lehen. Der Ort wurde in früheren Jahrhunderten auch Dunkelbach genannt.<ref>Georg Wilhelm Justin Wagner: Die Wüstungen im Großherzogthum Hessen, Darmstadt, 1862, S. 62 ff.</ref> Bereits 1699 bilden Schmal-Beerbach und Stettbach mit Ober-Beerbach eine Gemeinde.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Ober-Beerbach:
„Oberbeerbach (L. Bez. Bensheim) luth. Pfarrdorf; liegt 3 1⁄4 St. von Bensheim, hat 58 Häuser und 415 Einw., die bis auf 7 Kath. lutherisch sind. – Der Ort kommt im Lorscher Todtenregister vor, welches nur Orte und Personen vom 8. bis Ende des 12. Jahrhunderts nennt. In der Gemarkung lag das Dorf Waldhausen, dessen Namen noch in der Flurbenennung fortdauert. Der Ort kam 1662 von den Herrn von Frankenstein durch Kauf an Hessen, und wurde 1820 zur eigenen Pfarrei erhoben.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Ober-Beerbach zum 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Seeheim eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschluss und Gliederung von Gemeinden vom 29. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, 87, Punkt 93, Nr. 62 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref> Zum 31. Dezember 1977 wurden dann kraft Landesgesetz die Gemeinden Seeheim und Jugenheim zur neuen Gemeinde Seeheim zusammengeschlossen.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. Nr. 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318, § 5 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,5 MB]).</ref> Seit dem 1. Januar 1978 trägt die Gemeinde den amtlichen Namen Seeheim-Jugenheim.<ref></ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für den Ortsteil Ober-Beerbach wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 53 kB) §; 5. In: Webauftritt. Gemeinde Seeheim-Jugenheim, abgerufen im Dezember 2022.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Ober-Beerbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1662: Heiliges Römisches Reich, Herrschaft Frankenstein
- ab 1662: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (durch Kauf), Obergrafschaft Katzenelnbogen, Amt Seeheim-Tannenberg
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Fürstentum Starkenburg, Amt Seeheim-Tannenberg
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Starkenburg, Amt Seeheim<ref name="EW1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen<ref group="Anm.">Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des Deutschen Bundes. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.</ref>, Provinz Starkenburg, Amt Seeheim
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Landratsbezirk Bensheim<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Zwingenberg) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Heppenheim
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim
- ab 1871: Deutsches Reich,<ref group="Anm.">Infolge des Deutsch-Französischen Krieges.</ref> Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen,<ref group="Anm.">Infolge des Ersten Weltkriegs.</ref> Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Darmstadt<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.</ref>
- ab 1945:Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt, Gemeinde Seeheim<ref group="Anm.">Am 31. Dezember 1971 als Ortsteil zur Gemeinde Seeheim</ref>
- ab 1978: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Gemeinde Seeheim-Jugenheim<ref group="Anm.">Am 1. Januar 1978 in Seeheim-Jugenheim umbenannt.</ref>
Gerichte
Zuständige Gerichte der ersten Instanz waren<ref name=lagis />
- 1484: Zentgericht Jugenheim
- ab 1803: Amt Seeheim
- ab 1821: Landgericht Zwingenberg
- ab 1879: Amtsgericht Zwingenberg
- ab 1934: Amtsgericht Bensheim
- ab 1968: Amtsgericht Darmstadt
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011 in Ober-Beerbach 1182 Einwohner. Darunter waren 66 (5,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 177 Einwohner unter 18 Jahren, 477 zwischen 18 und 49, 309 zwischen 50 und 64 und 219 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 510 Haushalten. Davon waren 144 Singlehaushalte, 153 Paare ohne Kinder und 153 Paare mit Kindern, sowie 48 Alleinerziehende und 12 Wohngemeinschaften. In 96 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 354 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1629 | 25 Hausgesesse<ref name="lagis" /> |
| • 1806: | 308 Einwohner, 48 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref> |
| • 1829: | 415 Einwohner, 58 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 892 Einwohner, 112 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Ober-Beerbach: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2017 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 187 | |||
| 1800 | 187 | |||
| 1806 | 308 | |||
| 1829 | 415 | |||
| 1834 | 684 | |||
| 1840 | 741 | |||
| 1846 | 838 | |||
| 1852 | 732 | |||
| 1858 | 773 | |||
| 1864 | 830 | |||
| 1871 | 849 | |||
| 1875 | 858 | |||
| 1885 | 889 | |||
| 1895 | 917 | |||
| 1905 | 952 | |||
| 1910 | 901 | |||
| 1925 | 882 | |||
| 1939 | 825 | |||
| 1946 | 1.023 | |||
| 1950 | 1.027 | |||
| 1956 | 1.011 | |||
| 1961 | 1.062 | |||
| 1967 | 1.152 | |||
| 1970 | 1.149 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 1.407 | |||
| 2017 | 1.417 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; 1791<ref name="Adr-LG-HD" />; 1800<ref name="Adr-LG-HD-1800" />; 2017<ref name="EW2017" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 16 und 70, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021.</ref> | ||||
Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 408 lutheranische (= 98,31 %) und 7 katholische (= 1,69 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 963 evangelische (= 90,68 %), 90 katholische (= 8,47 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Ober-Beerbach mit den Siedlungen Steigerts und Stettbach besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ober-Beerbach) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Ober-Beerbach 56,12 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder des Bündnis 90/Die Grünen, vier Mitglieder der SPD und drei Mitglieder der CDU.<ref>Ortsbeiratswahl Ober-Beerbach 2021. In: Votemanager. Gemeinde Seeheim-Jugenheim, abgerufen im Dezember 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Christoph Massoth (CDU) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Ober-Beerbach. In: Bürgerinformationssystem. Gemeinde Seeheim-Jugenheim, abgerufen im Dezember 2024.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Evangelische Kirche: Ihre Grundmauern stammen vermutlich aus dem 11. Jahrhundert; der Bau selbst aus dem 12. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert wurde durch die Herren von Frankenstein im Chor der Kirche ein dreiteiliges gotisches Fenster eingebaut. Ferner wurde ein Freskenzyklus, der die Leiden Christi und seine Auferstehung darstellt, aufgetragen. Die nach Einführung der Reformation übertünchten Fresken sind heute wieder sichtbar. Die letzte Renovierung des Jahres 2013 umfasste die Fresken im Chor, die Christophorus-Malereien im Kirchenschiff, die Wiederherstellung der barocken Orgel, sowie eine teilweise Erneuerung des Dachstuhls.<ref>Ober-Beerbachs Kirche für 830000 Euro saniert in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Dezember 2013, Seite 38</ref>
Eine der drei Beerbacher Burgen, heute alle Burgställe, ist, neben dem Alten Schloss und der Alten Burg bei Nieder-Beerbach, das Schlösschen Ober-Beerbach, nordwestlich des Ortes gelegen.
Regelmäßige Veranstaltungen
- August: Kerb
Natur und Schutzgebiete
In der Gemarkung von Ober-Beerbach liegen die Feuchtwiesen des Naturschutzgebiets Fuchswiese bei Stettbach.
Infrastruktur
- evangelische Kirche
- Friedhof
- Kindertagesstätte
- Freibad geführt vom Verein „Schwimmbad am Wäldchen Ober-Beerbach e. V.“
Literatur
Weblinks
- Webauftritt der Gemeinde Seeheim-Jugenheim.
- Geschichte der Ortsteile. In: Webauftritt. Seeheim-Jugenheim, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2019.
- Ober-Beerbach. Ortsgeschichte, Infos. In: www.ober-beerbach.de. Private Website
- Ober-Beerbach, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Ober-Beerbach, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 128 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 132 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="EW2017"> Ober-Beerbach: 1185 Einw., Steigerts: 89 Einw. und Stettbach: 143 Einw. ergeben zusammen 1417 Einwohner für den Ortsteil. Daten des Einwohnermeldeamts Seeheim-Jugenheim, Information der Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Seeheim-Jugenheim, 20. September 2018</ref> </references>
Balkhausen | Jugenheim | Malchen | Ober-Beerbach mit Steigerts und Stettbach | Seeheim
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Geographie (Seeheim-Jugenheim)
- Ort im Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Ort im Odenwald
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Darmstadt-Dieburg)
- Ersterwähnung 1384
- Gemeindeauflösung 1971