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Ober-Ofleiden

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Ober-Ofleiden
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(873)&title=Ober-Ofleiden 50° 44′ N, 8° 59′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(873) 50° 44′ 5″ N, 8° 58′ 49″ O
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Höhe: 207 (205–270) m ü. NHN
Fläche: 3,32 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 873 (31. Dez. 2024)<ref>Stadt Homberg (Ohm) | Daten & Fakten |. Abgerufen am 15. November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 263 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 35315
Vorwahl: 06633

Ober-Ofleiden ist der zweitgrößte Stadtteil von Homberg (Ohm) im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geographie

Geographische Lage

Der alte Dorfkern liegt am westlichen linken Ufer der Ohm gegenüber der Kernstadt Homberg. Am östlichen rechten Ufer sind große Neubaugebiete entstanden, die an der Ostgrenze baulich mit der Kernstadt zusammengewachsen sind. Landschaftlich zählt Ober-Ofleiden zum Amöneburger Becken am Nordrand des Vogelsbergs. Die Gemarkungsfläche beträgt 332 Hektar, davon sind 9 Hektar bewaldet.

Nachbarorte

Haarhausen Nieder-Ofleiden Dannenrod
Ebsdorfergrund Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Homberg
Schadenbach Büßfeld Wäldershausen

Ortsgeschichte

Datei:Homberg (Ohm)-Ober-Ofleiden, ev. Kirche St. Martin 07.JPG
Ev. Kirche St. Martin

Mittelalter

Die Ersterwähnung von Ofleiden erfolgte zwischen 750 und 779 „... bona sua in Vfleida“ (Seine Güter in Ofleiden).<ref>Edmund Ernst Stengel: Fuldisches Urkundenbuch. Band 1. Nr. 116, S. 184.</ref> Um 1160 wurde im Codex Eberhardi, dem berühmten Kopiar des Klosters Fulda, wird erstmals die Siedlungsform Villa genannt: „in villa vfleida.“<ref>Ernst Friedrich Johann Dronke: Traditiones et antquitates Fuldenses. Fulda 1844. Kap. 6, Nr. 134, S. 41.</ref> In einem Kopiar um 1150 lautet der Eintrag „... in Vfleidon II mansi“.<ref>StAM K 244, fol. 77.</ref> Ein weiteres Kopiar, datiert um 1300, nennt für 1151 den Archipresbyter (Erzpriester) Wiger de Vfleiden.<ref>Peter Acht: Mainzer Urkundenbuch. Bd. 2,1 (1137 – 1175). Darmstadt 1968. Band II. Nr. 164, S. 305.</ref> Erst aus einem weiteren Kopiar von 1248/49 erschließt sich indirekt, dass die Siedlung nun zwischen Nieder- und Ober-Ofleiden unterschieden wird, denn es heißt in einem Kopiar „in inferiori Vfleyiden“.<ref>StAD, Hs. 76, fol. 21 v.</ref> Ein weiterer Kopiareintrag nennt für cirica 1300: „Uffleyden superius“ (Ober-Ofleiden).<ref>Stephan Alexander Würdtwein: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. S. 285.</ref>

Bereits aus dem 16. Jahrhundert datiert die Aufzählung der Dörfer „Niddernufleyden, Obernufleiden“ in einem Salbuch von 1568.<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 250, 252</ref> Es wird angenommen, dass sich dieser erste Beleg auf Ober-Ofleiden bezieht.<ref name="lagis" />

Der Ortsname beruht auf dem ahd. „leita“ bzw. mhd. „leite“, was im Neuhochdeutschen Weg bedeutet. Dies findet sich auch im Ortsnamen Leihgestern. Demnach wäre Ofleiden, die an dem Höhenweg hinziehende Siedlung.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 279 f, hier S. 280.</ref>

Bereits zu Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Wehrkirche erbaut. Sie ist im Kern spätromanisch und wurde spätgotisch erweitert.

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Ober-Ofleiden:

„Oberofleiden (L. Bez. Kirtorf) evangel. Pfarrdorf; liegt an der Ohm, 212 St. von Kirtorf, hat 57 Häuser und 354 evangelische Einwohner, so wie 1 Kirche, 1 Schulhaus, 2 Mahlmühlen, womit 1 Oelmühle verbunden ist, und einen Bruch von weißen Sandsteinen. Die Einwohner beschäftigen sich stark mit der Spinnerei und Leineweberei. – Zum Kirchengebiete gehörten folgende Orte: Deckenbach superius et inferius (Deckenbach), Gemünden superius (Burggemünden), Schadenbach (Schadenbach), Irmenrade (Ermenrod), Mülenbach (Maulbach), Rudolfferade Rülfenrod, Blydenrade (Bleidenrod), Gemünden inferius (Niedergemünden), Erinckshusen (Ehringshausen), Güntershusen (Gontershausen), Uffleyden inferius (Niederofleiden), Harhusen (Haarhausen), Weltershussen (Wäldershausen), Ottcrbach (Otterbach), Elpenrade ((Elpenrod), Heymbach (Haimbach), Appenrade (Appenrod), Bubelsfelde (Büßfeld), Opprachtshusen (Uppertshausen), Honigen (Höingen), nebst den ausgegangenen Orten Finckenhain, Foltsrucken, Hirtenrade, Horbach, Beyelsdorff, Frawinrade, Hubele, Lurelahe, Frymänne und Wykrummeshusen. Die Wahrscheinlichkeit liegt vor, daß dieses Kirchengebiet ursprünglich auch nur ein Gericht ausmachte, obgleich die ältesten Urkunden dasselbe schon nach den Burgen zu Homberg und Burggemünden abgetheilt angeben. Zur erstern Burg gehörte das Gericht Ofleiden, zur andern das Gericht Niedergemünden. Jenes war eine Allode der Landgrafen, dieses trugen die Grafen von Ziegenhain von der Abtei Fuld zu Lehen.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Gebietsreform in Hessen (1970–1977)

Zum 1. Oktober 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ober-Ofleiden im Zuge der Gebietsreform in Hessen zeitgleich mit zehn weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die Stadt Homberg (Ohm) – damals noch mit dem Namen Homberg (Kreis Alsfeld)eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 14. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref></ref> Für alle durch die Gebietsreform nach Homberg eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 2,99 MB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2021; abgerufen im Januar 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Ober-Ofleiden angehört(e): <ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Die Zugehörigkeit des Amtes Homberg an der Ohm anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>

Einwohnerentwicklung

• 1577: 028 Hausgesesse mit vier Wagen<ref name="lagis" />
• 1791: 264 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 277 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 295 Einwohner, 47 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 354 Einwohner, 57 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 392 Einwohner, 61 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 364 Einwohner, 71 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Ober-Ofleiden: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2024
Jahr  Einwohner
1791
  
264
1800
  
277
1806
  
295
1829
  
354
1834
  
360
1840
  
377
1846
  
366
1852
  
369
1858
  
388
1864
  
371
1871
  
382
1875
  
364
1885
  
361
1895
  
319
1905
  
326
1910
  
329
1925
  
329
1939
  
372
1946
  
551
1950
  
528
1956
  
463
1961
  
441
1967
  
453
1970
  
443
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
984
2015
  
920
2019
  
869
2024
  
873
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Homburg (Ohm)<ref name="Warchiv" />; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;.</ref>

Religionszugehörigkeit

• 1829: 354 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 397 evangelische (= 90,02 %), 37 katholische (= 8,39 %) Einwohner

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Ober-Ofleiden das „Amt Homberg an der Ohm“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Ober-Ofleiden zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld<ref>Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.</ref>, aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt<ref>Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,3 MB]).)</ref>. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Ober-Ofleiden wurde dem Bereich des Amtsgerichts Kirchhain zugeteilt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 b) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> 1973 wechselte die Stadt Homberg an der Ohm und mit ihr Ober-Ofleiden in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Alsfeld.<ref name="RVB-1973" /> In übergeordneten Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Wappen und Flagge

Datei:Banner Ober-Ofleiden.svg

Wappen

Datei:DEU Ober-Ofleiden COA.svg

Blasonierung: „In schwarzem Schild eine silberne Wolfsangel, darüber im von Blau und Gold geteilten Schildhaupt drei Oblaten in verwechselter Tinktur.“<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Ober-Ofleiden, Landkreis Alsfeld, Regierungsbezirk Darmstadt vom 24. August 1966. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 37, S. 1189, Punkt 874 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,3 MB]).</ref>

Das Wappen wurde der Gemeinde Ober-Ofleiden im damaligen Landkreis Alsfeld am 24. August 1966 durch den Hessischen Innenminister genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt.

Flagge

Die Flagge wurde der Gemeinde am 28. April 1967 genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Flagge von Weiß und Rot geständert, im Schnittpunkt das Gemeindewappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Ober-Fleiden, im Landkreis Alsfeld, Regierungsbezirk Darmstadt vom 28. April 1967. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 20, S. 578, Punkt 469 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,0 MB]).</ref>

Vereine

Das kulturelle Leben im Dorf prägen folgende Vereine:

  • Burschen- und Mädchenschaft
  • Eros-Club 2000 e.V.
  • Evangelische Jugend
  • Frauenchor
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Heimatkundlicher Kreis
  • Männergesangverein Ober-Ofleiden Gontershausen
  • Sport- und Freizeitclub 2000
  • Sportverein SV Ober-Ofleiden

Sehenswertes

  • Sehenswert ist nicht nur die Wehrkirche, sondern auch die Bogenbrücke über die Ohm.

Verkehr

Auf der östlichen Talseite wird die Ohm von der Landesstraße L 3073 begleitet. Sie führt durch die neuen Viertel von Ober-Ofleiden. In der Ortsdurchfahrt zweigt die L 3126 nach Westen ab, überquert die Ohm und führt durch das alte Dorf nach Gontershausen. Den öffentlichen Personennahverkehr stellen Buslinien der Verkehrsgesellschaft Oberhessen her. Die Ohmtalbahn führte seit 1901 durch Ober-Ofleiden. Seit sie nur noch als Materialbahn für das Basaltwerk in Nieder-Ofleiden betrieben wird, endet sie am nördlichen Ortsrand.

Söhne und Töchter von Ober-Ofleiden

Literatur

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Ober-Ofleiden, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Warchiv" > Daten und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2021. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 198 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 215 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 260 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RVB-1973"> Fünftes Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Juni 1973. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 15, S. 199–201, Artikel 1, Punkt 10.33 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 385 kB]). </ref> </references>

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