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Erbenhausen (Homberg)

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Erbenhausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(247)&title=Erbenhausen 50° 45′ N, 9° 4′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(247) 50° 45′ 23″ N, 9° 3′ 58″ O
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Höhe: 251 (244–261) m ü. NHN
Fläche: 7,37 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 247 (31. Dez. 2024)<ref>Stadt Homberg (Ohm) | Daten & Fakten |. Abgerufen am 15. November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 35315
Vorwahl: 06635

Erbenhausen ist ein Stadtteil von Homberg (Ohm) im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Der Ort liegt am Rande des Vogelsbergs. Durch den Ort verlaufen die Landesstraße 3072 und die Kreisstraße 58.

Nachbarorte

Dannenrod Lehrbach Kirtorf
Neu-Ulrichstein Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Ober-Gleen
Appenrod Maulbach Heimertshausen

Geographie

Geographische Lage

Erbenhausen liegt an einem zur Glenn fließenden Fluss, nordöstlich von Homberg (Ohm). Der größte Teil des Ortes drängt sich in eine Talniederung, während sich östlich an einem Hang ein Teil des Ortes deutlich abhebt.<ref>Fritz Backhaus: Die Stadtteile der Stadt Homberg an der Ohm. In: Fred Schwind, Hrsg.: Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 300-304. S. 300.</ref>

Ortsgeschichte

Mittelalter

Die schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte zwischen 917 und 923 im Codex Eberhardi.<ref>Codex Eberhardi Band 1, S. 247, fol. 148 vb.</ref> Niedergeschrieben wurde dieser Codex um 1160. 917/918 tauschte ein Grundherr Grammanus seine Güter in Erbenhausen gegen Güter des Klosters Fulda in Kirtorf. Zu dem Besitz, den Grammanus tauschte, gehörte auch eine Hufe zu Erfurtshausen.<ref>Ernst Friedrich Johann Dronke: Codex dipolomaticus Fuldensis. Kassel 1850. Nr. 666. Ders.: Traditiones et antquitates Fuldenses. Fulda 1844. Kap. 6, Nr. 160.</ref>

1235 wird der Ortsadlige „Embricho de Herbenhusen“ in einer Urkunde genannt.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1 - 3. Leipzig 1879 - 1899. Nr. 49, S. 47.</ref> In einer weiteren Urkunde von 1387 erscheint „Henne Pedirs von Erbinhuse.“<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1 - 5. Band 1. Darmstadt 1860 - 1873. Nr. 1179, S. 786.</ref> Der Ortsname wird von dem Rufnamen Erbo abgeleitet.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 111.</ref>

Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts gehörte Erbenhausen zum Eußergericht, welches sich über das Gebiet der heutigen Orte Antrifttal, Homberg (Ohm) und Kirtorf erstreckte. In Erbenhausen war es ein Kondominium zwischen der Landgrafschaft Hessen und den Schencken zu Schweinsberg.

„Eußer Gericht (L. Bez. Kirtorf) Landstrich; enthält die Orte Arnshain, Bernsburg, Erbenhausen, Lehrbach, Obergleen und Wahlen, welche nun zum Bez. Kirtorf gehören. Die Gerichtsbarkeit erster Instanz stehet dem Staate und den Freiherrn von Schenk, Ganerben zu Schweinsberg, gemeinschaftlich zu. Die streitige Gerichtsbarkeit wird zu Homberg auf bestimmte Amtstage von dem Landrichter und dem von Schenkischen Amtsverweser gemeinschaftlich, hingegen die polizeilichen und andere Administrativ-Geschäfte ausschließend von dem Landrath ausgeübt. – Das Nassauische Haus hatte einen Antheil an dem Eußer Gericht erworben, und belehnte nachmals die Schenke von Schweinsberg damit. Die oben genannten Orte gehörten zum Amte Kirtorf. Anderwärts wie in Alsfeld, Romrod etc. wurde das Gericht aus Schöffen der Stadt und der Dörfer zusammengesetzt; da aber Kirtorf ausschließend den Grafen von Ziegenhain gehörte und nachher an die Landgrafen kam, an den obigen Orten aber die Schenke Antheil hatten, so konnte hier ein Gericht in der Art nicht gebildet werden, daher man das Gericht in Kirtorf (inneres Gericht) von dem der Dörfer (äußeres Gericht) unterschied. Auf diese Weise ist die Benennung Eußer Gericht entstanden, welcher Sprachgebrauch sich jedoch in neuern Zeiten ziemlich verloren hatte, und nun durch die letzte Organisation sich ganz verlieren muß.“<ref name="GW1">Vorlage:BibOCLC</ref>

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Erbenhausen:

„Erbenhausen (L. Bez. Kirtorf) evangel. Filialdorf; liegt 1 St. von Kirtorf in einem engen Thale, und gehört zum Eußer Patrimonialgericht der Freiherrn von Schenck zu Schweinsberg. Der Ort, der an dem Habertshäuser Wasser, das von dem zerstörten Orte gleichen Namens, seine Benennung haben soll, liegt, hat 51 Häuser, 318 Einw., die außer 1 Kath. evangelisch sind, 1 Kirche und 1 Mühle. In der Gemarkung finden sich Grabhügel. Die Gerichtsbarkeit erster Instanz stehet dem Staate und der Freiherrl. Familie von Schenk gemeinschaftlich zu. Der Ort gehörte zum Kirtorfer Kirchen gebiete.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Im Jahre 1933 hatte das Dorf 290, am 6. Juni 1961 300 und am 27. Mai 1970 schließlich 274 Einwohner.

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Zum 1. Oktober 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Appenrod im Zuge der Gebietsreform in Hessen zeitgleich mit zehn weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die Stadt Homberg (Ohm) – damals noch mit dem Namen Homberg (Kreis Alsfeld)eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 14. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref></ref> Für alle durch die Gebietsreform nach Homberg eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 2,99 MB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2021; abgerufen im Januar 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Erbenhausen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Erbenhausen das Eußergericht zuständig. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Erbenhausen zuständig war. Die Freiherren Schenck zu Schweinsberg verzichteten am 13. März 1822 auf ihre Polizei- und anderen administrativen Rechte zugunsten der Landesbehörden. Im Landgericht Homberg wurde die Rechtsprechung weiter gemeinschaftlich ausgeübt.<ref name="G15" /><ref name="RB1822-168" /> Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.<ref>Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren vom 7. August 1848. In: Großherzog von Hessen (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1848 Nr. 40, S. 237–241 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 42,9 MB]).</ref>

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld<ref>Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.</ref>, aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt<ref>Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,3 MB]).)</ref>. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Erbenhausen wurde dem Bereich des Amtsgerichts Kirchhain zugeteilt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 b) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> 1973 wechselte die Stadt Homberg an der Ohm und mit ihr Erbenhausen in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Alsfeld.<ref name="RVB-1973" />

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Erbenhausen 249 Einwohner. Darunter waren 9 (3,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 33 Einwohner unter 18 Jahren, 105 zwischen 18 und 49, 54 zwischen 50 und 64 und 54 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 93 Haushalten. Davon waren 21 Singlehaushalte, 24 Paare ohne Kinder und 33 Paare mit Kindern, sowie 12 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 18 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 57 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1791: 246 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 250 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 273 Einwohner, 46 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 318 Einwohner, 51 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 297 Einwohner, 47 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
Erbenhausen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2024
Jahr  Einwohner
1791
  
246
1800
  
250
1806
  
273
1829
  
318
1834
  
302
1840
  
327
1846
  
324
1852
  
296
1858
  
306
1864
  
298
1871
  
290
1875
  
282
1885
  
294
1895
  
293
1905
  
299
1910
  
298
1925
  
288
1939
  
280
1946
  
393
1950
  
405
1956
  
342
1961
  
300
1967
  
282
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
249
2015
  
237
2019
  
247
2024
  
247
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Homburg (Ohm)<ref name="Warchiv" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Religion

Die evangelische Kirche steht mitten im Ort.

Konfessionsstatistik

• 1829: 317 evangelische, ein katholischer Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 265 evangelische (= 88,33 %), 35 katholische (= 11,67 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Vereine

Das kulturelle Leben im Dorf prägen folgende Vereine:

  • Evang. Jugend Erbenhausen
  • Freie Jugendgruppe e. V.
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Gemischter Chor der Evang. Kirchengemeinschaft
  • Landfrauenverein
  • MC Schoab Rieme e. V.
  • Obst- u. Gartenbauverein
  • Schützenverein

Literatur

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Erbenhausen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Warchiv"> Daten und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im Januar 2021. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 181 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 191 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 232 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="G15"> Eva Haberkorn, Friedrich Boss: Kreis Alsfeld 1821–1945(= Repertorien Hessisches Staatsarchiv Darmstadt) Abt. G15 Alsfeld (PDF; 172 kB). In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 1985Vorlage:Abrufdatum. </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="RB1822-168"> Die Ausübung der gerichtlichen, polizeilichen und administrativen Gerichtsame im gemeinschaftlichen Eußergericht vom 13. März 1822. In: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Innern und der Justiz (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1822 Nr. , S. 168 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 36,6 MB]). </ref> <ref name="RVB-1973"> Fünftes Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Juni 1973. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 15, S. 199–201, Artikel 1, Punkt 10.33 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 385 kB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 38 und 78, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

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