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Muttertag

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Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Hinweisbaustein Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum, den USA und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag des Monats Mai gefeiert. Je nach Land sind auch andere Tage im Jahr als Muttertag festgelegt (z. B. letzter Sonntag im Mai für viele französischsprachige Länder).

Geschichte

Vorgeschichte

Feiertage zu Ehren von Muttergottheiten gab es bereits im Altertum, wie zum Beispiel im antiken Griechenland für die Göttin Rhea sowie die „Große Mutter“ Kybele bei den Römern.<ref>Mother’s Day. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 14. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen.<ref name="Strübin, S. 96">Strübin, S. 96.</ref> 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mother’s Day Proclamation (Memento vom 26. April 2015 im Internet Archive)</ref>

Ab den 1860er Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Internationale Frauenrat gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat.

Ursprung in den Vereinigten Staaten

Ein Mann in Uniform und ein rothaariges Kind setzen zusammen eine rot blühende Pflanze in einen Blumentopf, auf dem „Mother's Day“ steht.
Vorbereitung eines Blumentopfes zum Muttertag

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting.<ref name="Strübin, S. 96" /> Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.

Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses leistete Präsident Woodrow Wilson noch im selben Jahr Folge.<ref>Strübin, S. 97.</ref> So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.

Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.

Anfänge internationaler Verbreitung

Die Bewegung blieb nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Schon 1912 wurde eine Mother’s Day International Association gegründet mit dem Ziel, den Muttertag auch international zu verbreiten.<ref>Strübin, S. 99.</ref> Im Vereinigten Königreich wurde das Konzept des Muttertags schnell angenommen und mit dem traditionellen Mothering Sunday (4. Fastensonntag, vorher ein Tag zu Ehren der Mutterkirche) fusioniert.<ref>Mothering Sunday, BBC (auf Englisch)</ref> Der Feiertag verbreitete sich weiter 1917 in der Schweiz, 1918 in Finnland und Norwegen, 1919 in Schweden, ab 1923 in Deutschland und 1924 in Österreich.

Schweiz

Zwei Gruppierungen ergriffen die Initiative für die Einführung des Muttertages in der Schweiz: die Unions Chrétiennes de Jeunes Gens de la Suisse romande und die Heilsarmee. Erstere veröffentlichten ihren Aufruf bereits 1914 in ihrem Vereinsorgan, wobei sie sich ausdrücklich auf das angelsächsische Vorbild beriefen; sie stießen in der französischsprachigen Schweiz bei reformierten Pfarrern auf ein gewisses Echo, konnten aber in der Deutschschweiz mit ihrer Initiative nicht Fuß fassen.<ref name="Strübin, S. 102">Strübin, S. 102.</ref> Die Heilsarmee erließ erstmals im Sommer 1917 einen Aufruf zur Begehung eines Ehrentages für die Mutter, der die religiöse Berechtigung einer solchen Ehrung betonte.<ref name="Strübin, S. 102" />

Beide Initiativen waren in ihren jeweiligen Institutionen erfolgreich, blieben jedoch bis in die zwanziger Jahre hinein auf kleine Kreise beschränkt. Dann begannen die schweizerischen Verbände der Floristen (angeregt durch ihre deutschen Kollegen), der Gärtnermeister und der Konditormeister sich für den Muttertag zu engagieren.<ref>Strübin, S. 103.</ref> Sie machten in Zentral- und Ortskomitees, die den Muttertag propagierten, mit, blieben allerdings in der Öffentlichkeit eher im Hintergrund. Die öffentlichen Aufrufe wurden durch ethisch engagierte Personen des öffentlichen Lebens unterzeichnet.<ref name="Strübin, S. 104">Strübin, S. 104.</ref> Über die Presse, Flugblätter, das Radio, die Schaufenster der beteiligten Berufsleute wurde der Muttertag für den zweiten Maisonntag 1930 propagiert und gelangte so zum Durchbruch.<ref name="Strübin, S. 104" />

Deutschland

Das Foto zeigt eine herzförmige Torte mit einer Marzipanrose und der Aufschrift „Zum Muttertag“.
Muttertagstorte

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/1923 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.<ref>Verbandszeitung Deutscher Blumenhändler 13/1926; zitiert nach Hausen (1980).</ref>

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten („Mütterweihen“) wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags um 10 Uhr angesetzt. 1938 wurde zusätzlich das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter eingeführt,<ref>Vgl. Weyrather (1993).</ref> das am Muttertag am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde.<ref>Meyers Lexikon, 8. Aufl., Bd. 8, Sp. 14 Muttertag.</ref>

Der zweite Sonntag im Mai 1949 war der 8. Mai. Somit fand der Muttertag 1949 noch in der westalliierten Trizone statt. Die 15 Tage später am 23. Mai 1949 mit der Verkündigung des Grundgesetzes gegründete Bundesrepublik Deutschland beging ihren ersten Muttertag somit erst 1950. In der DDR wurde der Muttertag offiziell nicht begangen, stattdessen wurde der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert.

Der Muttertag ist nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Hinsichtlich des Blumenverkaufs hat der nicht-gesetzliche Feiertag eine Sonderstellung. So dürfen Blumenläden an diesem Tag in aller Regel geöffnet bleiben.<ref>Aufgrund von § 23 des Gesetzes über den Ladenschluss; vgl. auch Matter (1989)</ref> In Baden-Württemberg gilt dies jedoch nicht, wenn der Muttertag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, wie z. B. im Jahr 2008 auf Pfingstsonntag.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kein Blumenverkauf am Muttertag (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Juni 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dernewsticker.de, DDP vom 5. Mai 2008, abgerufen am 6. Mai 2008</ref>

Die Floristenverbände in Deutschland haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf – so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 – in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden.<ref>Muttertag ist am 11. Mai – oder doch nicht?, Donaukurier.de</ref> Im Jahr 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfand.<ref>Einzelhandel: Muttertag wird nun doch nicht verschoben - WELT. Abgerufen am 11. Mai 2025.</ref> Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, sodass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag am 4. Mai eingetragen hatten. Zum nächsten Mal fallen Pfingstsonntag und Muttertag im Jahr 2035 auf einen Tag.

Der ebenfalls nicht gesetzlich verankerte Vatertag wird in Deutschland am gesetzlichen Feiertag Christi Himmelfahrt begangen, er liegt 39 Tage nach Ostersonntag und fällt somit immer auf einen Donnerstag. Der Vatertag kommt schon vor Muttertag, falls der Karfreitag bereits im März liegt, aber in den meisten Fällen kommt der Vatertag erst nach dem Muttertag.

Oster-Termin Karfreitag
 
Ostersonntag
 
Christi Himmelfahrt
Vatertag
Pfingstsonntag
 
Fronleichnam
 
sehr früh 20. bis 24. März 7 Wochen vor Muttertag 10 Tage vor Muttertag am Muttertag 11 Tage nach Muttertag
früh 25. bis 31. März 6 Wochen vor Muttertag 03 Tage vor Muttertag 1 Woche nach Muttertag 18 Tage nach Muttertag
mittel 01. bis 07. April 5 Wochen vor Muttertag 04 Tage nach Muttertag 2 Wochen nach Muttertag 25 Tage nach Muttertag
spät 08. bis 14. April 4 Wochen vor Muttertag 11 Tage nach Muttertag 3 Wochen nach Muttertag 32 Tage nach Muttertag
sehr spät 15. bis 21. April 3 Wochen vor Muttertag 18 Tage nach Muttertag 4 Wochen nach Muttertag 39 Tage nach Muttertag
extrem spät 22. und 23. April 2 Wochen vor Muttertag 25 Tage nach Muttertag 5 Wochen nach Muttertag 46 Tage nach Muttertag

Österreich

In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der 1924 während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt wurde. Zusammen mit der Pfadfinderbewegung engagierte sich die Industriellengattin für die Feier eines Muttertags, der sich rasch durchsetzte. Nachdem Österreich 1938 dem Großdeutschen Reich einverleibt worden war, wurden auch hier die Feierlichkeiten durch den Staat forciert (→Deutschland).

Kritik

Alljährlich wird auch Kritik am Muttertag geäußert. Besonders im deutschsprachigen Raum ist dieser Tag auch durch die Vereinnahmung des Festtages durch die Nazis und deren Ideologie umstritten. So schrieb der Journalist Jan Feddersen in der Tageszeitung taz im Mai 2005 anlässlich des Muttertages unter dem Titel Ungemütlicher Tag:

„Die Nazis wollten Frauen als Kameradinnen, noch lieber aber als Gebärmaschinen. Die Mutter war eine Heilige im völkischen Wahn, geehrt zum Muttertag, dem zweiten Sonntag im Mai. Warum wird er heute noch gefeiert, allem Feminismus zum Trotz?“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Jan Feddersen: taz<ref>Jan Feddersen: Ungemütlicher Tag. In: taz Archiv. 7. Mai 2005, abgerufen am 2. August 2019.</ref>

Interessenverbände, Gesellschaftsvertreter und auch Medien hinterfragen regelmäßig, ob der Muttertag in seiner jetzigen Form noch angemessen sei. Neben der Vereinnahmung durch die völkische Ideologie wird hierbei vor allem der gesamtgesellschaftliche Wandel aber auch eine Änderung im Frauen- und Familienbild angeführt.<ref>Wie zeitgemäß ist der Muttertag noch? Westdeutscher Rundfunk, 12. Mai 2024, abgerufen am 20. April 2026.</ref>

Ökonomische Bedeutung

In den USA wurden im Jahr 2015 nach den Schätzungen der nationalen Einzelhandelsvereinigung im Durchschnitt 172 US-Dollar pro beschenkter Mutter ausgegeben.<ref name="NRF001">Families Spending More Than Ever on Mom, According to NRF Survey, Pressemitteilung National Retail Federation vom 27. April 2015</ref>

Nach Angaben des HDE gibt jeder Deutsche im Schnitt 25 Euro für Muttertagsgeschenke aus. Obwohl der Trend hin zu Sachgeschenken geht, werden immer noch größtenteils Blumen verschenkt. So werden in der Muttertagswoche nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle in Deutschland bis zu 130 Millionen Euro Umsatz mit Schnittblumen erzielt.<ref name="SZ001">Einzelhandel will Muttertag vorziehen. In: Süddeutsche.de vom 10. Mai 2007.</ref>

Für den Muttertag werden im Blumenhandel die größten Umsätze des Jahres (vor dem Valentinstag) erzielt.

Die Kommerzialisierung des Tages wurde unter anderem von seiner Begründerin Anna Marie Jarvis scharf kritisiert.

Daten in der Welt

Datum Land
02. Sonntag im Februar NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Am Todestag Henrietta Szolds, dem 30. Tag des Monats Schevat
(zwischen 30. Januar und 1. März; 2021: 12. Februar, 2022: 1. Februar, 2023: 21. Februar)
Israel[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Israel
03. März GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien
08. März Feier des Internationalen Frauentags zusammen mit dem Muttertag: ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien, AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina, BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien, LaosDatei:Flag of Laos.svg Laos, Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau, MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro, SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien, UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine;
Feier des Internationalen Frauentags statt des Muttertags: AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien, Kasachstan Kasachstan, NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien, Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien, Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland
21. März (Frühlingsanfang) AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Ägypten, Bahrain[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bahrain, IrakDatei:Flag of Iraq.svg Irak, Israel[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Israel (nur Israelische Araber), JemenDatei:Flag of Yemen.svg Jemen, JordanienDatei:Flag of Jordan.svg Jordanien, KuwaitDatei:Flag of Kuwait.svg Kuwait, Libanon Libanon, LibyenDatei:Flag of Libya.svg Libyen, OmanDatei:Flag of Oman.svg Oman, Staat PalästinaDatei:Flag of Palestine.svg Palästina, Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien, SudanDatei:Flag of Sudan.svg Sudan, SyrienDatei:Flag of Syria (2025-).svg Syrien, Vereinigte Arabische Emirate[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Arabische Emirate
04. Fastensonntag
(2019: 31. März, 2020: 22. März)
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland, NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria, Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigtes Königreich
25. März (Mariä Verkündigung) SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
07. April ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien
24. April ± 5 Tage im Baisakh Amavasya (1. Monat Bengalischer Kalender) NepalDatei:Flag of Nepal (with spacing).svg Nepal
01. Sonntag im Mai Angola Angola, Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg Kap Verde, LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen, MosambikDatei:Flag of Mozambique.svg Mosambik, PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal, Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien, UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
08. Mai AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien (Elterntag), Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea (Elterntag)
10. Mai ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile (In der Praxis aber meist am 2. Sonntag im Mai gefeiert<ref>Día Nacional de la Madre. Abgerufen am 14. Mai 2023.</ref>), El SalvadorDatei:Flag of El Salvador.svg El Salvador, GuatemalaDatei:Flag of Guatemala.svg Guatemala, MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko
02. Sonntag im Mai AnguillaDatei:Flag of Anguilla.svg Anguilla, ArubaDatei:Flag of Aruba.svg Aruba, AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Äthiopien, AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien, BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg Bahamas, Bangladesch[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bangladesch, BarbadosDatei:Flag of Barbados.svg Barbados, Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Belgien (ohne Region Antwerpen), BelizeDatei:Flag of Belize.svg Belize, BermudaDatei:Flag of Bermuda.svg Bermuda, BonaireDatei:Flag of Bonaire.svg Bonaire, BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien, BruneiDatei:Flag of Brunei.svg Brunei, TaiwanDatei:Flag of the Republic of China.svg Taiwan, China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China (inklusive MacauDatei:Flag of Macau.svg Macau)<ref>Xinhua: It's Mother's Day (archiviert). 15. Mai 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 28. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, CuraçaoDatei:Flag of Curaçao.svg Curaçao, Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dänemark, Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland, DominicaDatei:Flag of Dominica.svg Dominica, EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Ecuador, EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland, FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi, FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland, GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana, GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Grenada, GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland, HondurasDatei:Flag of Honduras (1949–2022, 2026–present).svg Honduras, IndienDatei:Flag of India.svg Indien, IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island, Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien, JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika, Japan[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Japan, Kanada Kanada, KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Kolumbien, KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien, KubaDatei:Flag of Cuba.svg Kuba, Lettland Lettland, LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein, MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia, MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta, MyanmarDatei:Flag of Myanmar.svg Myanmar, NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande, NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland, Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich, PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan, Papua-NeuguineaDatei:Flag of Papua New Guinea.svg Papua-Neuguinea, PeruDatei:Flag of Peru.svg Peru, PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Philippinen, Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg Puerto Rico, Saint Kitts NevisDatei:Flag of Saint Kitts and Nevis.svg St. Kitts und Nevis, Saint LuciaDatei:Flag of Saint Lucia.svg St. Lucia, Saint Vincent GrenadinenDatei:Flag of Saint Vincent and the Grenadines.svg St. Vincent und die Grenadinen, SambiaDatei:Flag of Zambia.svg Sambia, SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa, SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz, SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Simbabwe, SingapurDatei:Flag of Singapore.svg Singapur, Sint MaartenDatei:Flag of Sint Maarten.svg Sint Maarten, SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei, Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka, SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika, SurinameDatei:Flag of Suriname.svg Suriname, TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Tansania, TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga, Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Trinidad und Tobago, Tschechien Tschechien, Turkei Türkei, UgandaDatei:Flag of Uganda.svg Uganda, UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine, UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Uruguay, Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten, VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg Venezuela, VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Vietnam, Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern
15. Mai ParaguayDatei:Flag of Paraguay.svg Paraguay
26. Mai PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen (kein Feiertag, kann aber mit Fronleichnam zusammenfallen, was ein gesetzlicher Feiertag ist)
27. Mai Bolivien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bolivien
30. Mai NicaraguaDatei:Flag of Nicaragua.svg Nicaragua<ref name="nicaragua">El origen del Día de la Madre Autor: Lic. Pedro Rafael Díaz Figueroa, in El Nuevo Diario, 27. Mai 1999</ref>
letzter Sonntag im Mai – außer wenn dieser auf Pfingsten fällt: dann 1. Sonntag im Juni AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien, Dominikanische Republik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dominikanische Republik, HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Haiti, MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko, MauritiusDatei:Flag of Mauritius.svg Mauritius, SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden, TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien;
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich und Französische Antillen (GuadeloupeDatei:Flag of France.svg Guadeloupe, MartiniqueDatei:Flag-of-Martinique.svg Martinique, SaintbarthelemySaint-Barthélemy Saint-Barthélemy, Saint-MartinDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Saint-Martin) und La Réunion
01. Juni MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei (Mutter-Kind-Tag)
02. Sonntag im Juni LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg
letzter Sonntag im Juni KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia
12. August Thailand Thailand (Geburtstag von Königin Sirikit)
15. August (Mariä Himmelfahrt) Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Belgien (nur Region Antwerpen), Costa RicaDatei:Flag of Costa Rica.svg Costa Rica
14. Oktober BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
02. Montag im Oktober MalawiDatei:Flag of Malawi.svg Malawi
03. Sonntag im Oktober Argentinien Argentinien
letzter Sonntag im November Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland (Der Tag ist aber in der Bevölkerung wenig bekannt. Die für die westliche Welt typischen Feierlichkeiten des Muttertages finden am Internationalen Frauentag statt, der ein offizieller Feiertag ist.)
08. Dezember (Mariä Empfängnis) PanamaDatei:Flag of Panama.svg Panama
22. Dezember IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg Indonesien
20. Tag des Dschumada th-thaniyya (Islamischer Kalender) IranDatei:Flag of Iran.svg Iran (Muttertag ist zugleich der Geburtstag der Tochter des Propheten Mohammed, Fatima bint Mohammed)

Literatur

  • Alexander Boesch, Birgit Bolognese-Leuchtenmüller, Hartwig Knack: Produkt Muttertag: Zur rituellen Inszenierung eines Festtages, zur Ausstellung: Produkt Muttertag – Zur rituellen Inszenierung eines Festtages, 6. April bis 4. Juni 2001, Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien (= Kataloge des Österreichischen Museums für Volkskunde, Band 78). Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien 2001, ISBN 3-900359-92-X.
  • Elba Maria Frank: Die Institution Muttertag: eine historisch-soziologische Studie, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-8364-5057-7.
  • Karin Hausen: Mütter zwischen Geschäftsinteressen und kultischer Verehrung. Der „Deutsche Muttertag“ in der Weimarer Republik. In: Gerhard Huck (Hrsg.): Sozialgeschichte der Freizeit. Untersuchung zum Wandel der Alltagskultur in Deutschland. Hammer, Wuppertal 1980, ISBN 3-87294-164-X, S. 249–280.
  • Jörg Koch: Muttertag, in: Ders. Dass Du nicht vergessest der Geschichte – Staatliche Gedenk- und Feiertage von 1871 bis heute. Wbg Academic, Darmstadt 2019, ISBN 978-3-534-40186-4, S. 161–168.
  • Christoph Kühberger: Muttertag unterm Hakenkreuz - volkstümliches oder politisches Fest? In: Oberösterreichische Heimatblätter 1/2002, 29-48.
  • Max Matter: Entpolitisierung durch Emotionalisierung. Deutscher Muttertag – Tag der Deutschen Mutter – Muttertag. In: Rüdiger Voigt (Hrsg.): Symbole der Politik, Politik der Symbole. Leske und Budrich, Opladen 1989, ISBN 3-8100-0697-1, S. 123–135.
  • Eduard Strübin: Muttertag in der Schweiz. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Jg. 52, 1956, S. 95–121.
  • Irmgard Weyrather: Mutterkreuz und Muttertag. Der Kult um die „deutsche Mutter“ im Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-596-11517-5.

Weblinks

Wiktionary: Muttertag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Muttertag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Hinweisbaustein