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Nirmsdorf

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Nirmsdorf
Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(88)&title=Nirmsdorf 51° 6′ N, 11° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(88) 51° 5′ 40″ N, 11° 28′ 13″ O
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Höhe: 200 m ü. NHN
Fläche: 2,72 km²<ref name="DF" />
Einwohner: 88 (31. Dez. 2020)<ref name="DF">Ortschaft Nirmsdorf. In: Webauftritt. Gemeinde Ilmtal-Weinstraße, abgerufen im November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 32 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 2013
Postleitzahl: 99510
Vorwahl: 036463
Datei:IS Nirms.png
Karte
Lage von Nirmsdorf in Ilmtal-Weinstraße
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Nirmsdorf ist ein Ortsteil der Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße im Nordosten des Landkreises Weimarer Land.

Lage

Nirmsdorf liegt südöstlich von Buttstädt an der Landesstraße 2158 im fruchtbaren Thüringer Becken.

Geschichte

Nirmsdorf wurde am 18. Mai 956 erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 201.</ref> 1841 wurde eine neue Kirche an einen älteren Kirchturm angebaut. Nirmsdorf lag bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem südlichen Ausläufer des kursächsischen Amts Eckartsberga, der in das Herzogtum Sachsen-Weimar hineinragte. Durch die Auswirkungen des Wiener Kongresses kam Nirmsdorf mit weiteren südlichen Orten des Amts Eckartsberga im Jahr 1815 an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach und wurde 1817 dem Amt Buttstädt angegliedert, welches 1850 im Verwaltungsbezirk Apolda des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach aufging. 1920 kam der Ort zum Land Thüringen.

Am 31. Dezember 2013 wurde Nirmsdorf in die neue Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße eingegliedert.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Nirmsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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