Rohrbach (Ilmtal-Weinstraße)
Rohrbach Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(209)&title=Rohrbach 51° 4′ N, 11° 24′ O
{{#coordinates:51,067222222222|11,399444444444|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Rohrbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 250 m | |||||
| Fläche: | 3,47 km²<ref name="DF" /> | |||||
| Einwohner: | 209 (31. Dez. 2020)<ref name="DF">Ortschaft Rohrbach. In: Webauftritt. Gemeinde Ilmtal-Weinstraße, abgerufen im November 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 60 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2019 | |||||
| Postleitzahl: | 99510 | |||||
| Vorwahl: | 036451 | |||||
Lage von Rohrbach in Ilmtal-Weinstraße
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Rohrbach ist ein Ortsteil der Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße im Norden des Landkreises Weimarer Land.
Lage
Im Ackerbaugebiet nördlich Weimar hinter dem Ettersberg befindet sich im Thüringer Becken der Ort Rohrbach. Er ist über Ortsverbindungsstraßen von der Bundesstraße 85 verkehrsmäßig erreichbar. Östlich liegt das Nachbardorf Oberreißen. Auch Pfiffelbach liegt in der Nähe.
Geschichte
Das Ackerbaudorf wurde im Jahr 1248 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 237.</ref> Im Jahre 1349 besaßen die Grafen von Beichlingen und Sulzbach im Ort Güter als Lehen der Wettiner. 1378 gehörte der Ort zur Vogtei Vogelsberg. Im Jahre 1650 wurden aus den beiden fürstlichen Vorwerken zwei Rittergüter, Rohrbach wird ein Gutsdorf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte der Gemeinde Rohrbach. ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Auf der Homepage des Ortes.</ref> In dieser Zeit gehörte Rohrbach zur Vogtei Brembach.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Orte der Vogtei Brembach in der Geschichte der Stadt Buttelstedt ( des Vorlage:IconExternal vom 19. April 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..</ref> Nach deren Teilung im Jahr 1662 verblieb der Ort mit dem Großteil der Vogtei Brembach beim Herzogtum Sachsen-Weimar und wurde 1735 dem Amt Hardisleben angegliedert. 1741 kam Rohrbach mit diesem zum Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Die Orte des Amts Hardisleben gehörten seit 1817 zum Amt Buttstädt, welches 1850 im Verwaltungsbezirk Apolda des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach aufging.
Die heutige Kirche wurde 1715 an Stelle der 1712 abgebrannten erbaut.
Das im Ort befindliche Gut diente zu DDR-Zeiten der Forschung, die Bauern wurden zwangskollektiviert.
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Rohrbach in die Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße eingemeindet, zuvor war sie Teil der Verwaltungsgemeinschaft Nordkreis Weimar.
Sehenswürdigkeiten
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Denstedt | Goldbach | Kromsdorf (bestehend aus Großkromsdorf und Kleinkromsdorf) | Leutenthal | Liebstedt | Mattstedt | Niederreißen | Niederroßla | Nirmsdorf | Oberreißen | Oßmannstedt | Pfiffelbach | Rohrbach | Ulrichshalben | Wersdorf | Willerstedt
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-04
- Geographie (Ilmtal-Weinstraße)
- Ort im Landkreis Weimarer Land
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)
- Gemeindeauflösung 2019
- Ersterwähnung 1248