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Ilsdorf

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Ilsdorf
Gemeinde Mücke
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(217)&title=Ilsdorf 50° 37′ N, 9° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(217) 50° 36′ 38″ N, 9° 2′ 52″ O
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  }}
Höhe: 275 m ü. NHN
Fläche: 2,97 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 217 (30. Juni 2022)<ref name="DF">„Daten und Fakten“. In: Internetauftritt. Gemeinde Mücke, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im Januar 2024. (Daten aus Web-Archiv)</ref>
Bevölkerungsdichte: 73 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 35325
Vorwahl: 06400
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Ilsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Mücke im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Der Ort liegt am Fuße des Vogelsbergs.

Geographische Lage

Ilsdorf liegt einen Kilometer östlich von Flensungen in 275 m Höhe beiderseits des Streitbachs, der den Ort in zwei Teile teilt. Der größere Teil Ilsdorf liegt auf der rechten nördlichen Talseite.<ref>Ilsdorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> Auf der linken südlichen Talseite liegt Ilsdorf-Solms<ref>Ilsdorf-Solms, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> Verbunden sind beide Seiten mit einer Brücke über den Streitbach. Beide Seiten haben sich aufgrund jahrhundertelanger Zugehörigkeit zu verschiedenen Herrschaftsgebieten unabhängig voneinander entwickelt. So gibt es auf jeder Seite noch immer einen eigenen Friedhof. Die Fachwerkkirche des Dorfes befindet sich am nördlichen Friedhof auf der rechten Talseite.

Geschichte

Mittelalter

Ersterwähnung und Ortsname

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Ilsdorf erfolgte im Jahr 1318 als Olistorf in einer Urkunde des Klosters Haina.<ref name="lagis" /> Erwähnt wurden hier „Bertoldus et Henricus fratres de Olistorf“ (die Brüder Bertold und Heinrich von Ilsdorf). Der Ortsname wird als Ort des Oli oder Uli gedeutet.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Göppingen 1973. S. 197 f.</ref>

Weitere Formen des Ortsnamens im 14. Jahrhundert sind:

  • 1327: „in villa olistorf“ (im Ort Ilsdorf)<ref>StA Darmstadt. Urkunden Oberhessen. Wettsaasen.</ref>
  • 1386: „das Gut gelegen tzu Vlstorff“<ref>StA Darmstadt. Urkunden Oberhessen. Ilsdorf.</ref>

Besitzgeschichte

Bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts befand sich Ilsdorf im Besitz der Grafen von Hanau. Am 6. Mai 1341 bekundete Ulrich III. der Jüngere von Hanau, dass er dem Erzbischof von Mainz, Heinrich III. von Virneburg, neben Ilsdorf auch Burg und Dorf Laubach, Lardenbach, Flensungen, Freienseen, Gonterskirchen, Einartshausen, Lauterbach, Ruppertsburg und andenren Orten Gülten von 72 Mark Pfennige, je 100 Achtel Korn und Hafer verkauft habe. Diese hatte er von seinem Vater Ulrich II. von Hanau ein Jahr zuvor verkauft.<ref>Friedrich Battenberg: Solmser Urkundenregesten I. 1131–1450. Darmstadt 1981. Nr. 220.</ref> Ulrich III. erhielt von dem Mainzer Erzbischof 5.200 Pfund. Von dieser Summe sollten Philipp V. von Falkenstein und dessen Ehefrau Elisabeth von Hanau 2.500 Pfund Heller erhalten.<ref>Heinrich Reimer: Urkundenbuch Hanau 2, Nr. 571.</ref> Spätestens 1432 erscheint Ilsdorf in der Solmser Teilungsurkunde vom 13. November dieses Jahres im Besitz des Grafen Johann von Solms, Licher Linie. Die bereits 1341 erwähnten Orte fallen an Graf Johann als Zubehör zu Laubach.<ref>Friedrich Battenberg, Solmser Urkundenregesten I, Nr. 996, S. 336 f.</ref> Mit dieser Urkunde wird die Teilung des Solmser Besitzes in die Linien Solms-Braunfels und Solms-Hohensolms-Lich manifestiert.

Am Zehnten von Ilsdorf hatten die Herren von Merlau einen Anteil, den sie am 30. Juli 1381 dem Johann Pfeffersack verkauften.<ref>StAD A 3, Nr. 178/1.</ref>

Die Antoniter zu Grünberg kauften am 2. Mai 1484 ein Gut zu Ilsdorf.<ref>StAD A 3 Nr. 178/3</ref>

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über den hessischen und solmschen Teil von Ilsdorf:

„Ilsdorf (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt an dem Seebach, 1 St. von Grünberg, hat 32 Häuser und 170 evangelische Einwohner.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

„Jlsdorf (L. Bez. Hungen) evangel. Filialdorf; liegt 3 St. von Hungen und gehört dem Grafen von Solms-Laubach. hat 16 Häuser und 98 evangelische Einwohner, die im Winter mancherlei Handwerke treiben. Im Jahr 1806 kam der Ort unter Hess. Hoheit.“<ref name="GW" />

Bis zum 1. April 1939 gehörte ein Teil des Ortes zur Gemeinde Ilsdorf und der andere zur Gemeinde Ilsdorf (Solms). Erst dann kam es zur Zusammenlegung beider Teilgemeinden des Dorfes.<ref name="lagis" /> Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Tagebau Eisenerz abgebaut.

1984 wurde die Fachwerkkirche von Bernsfeld nach Ilsdorf transloziert.

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ilsdorf im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis als Ortsteil in die Gemeinde Mücke eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 3 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref></ref> Für Ilsdorf wurde ein Ortsbezirk gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 147 kB) § 6. In: gemeinde-muecke.de. Abgerufen im Januar 2024.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Ilsdorf angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Solmser Anteil:

Hessischer Anteil:

Recht

Materielles Recht

In Ilsdorf galt der Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg als Partikularrecht. Das Gemeine Recht galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.<ref> Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103. </ref>

Gerichtsverfassung seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das Fürstentum Oberhessen (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Ilsdorf das „Amt Grünberg“ zuständig. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Grünberg“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Ilsdorf zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Ilsdorf wurde dem Amtsgericht Alsfeld zugelegt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 4 a) und Artikel 2, Abs. 7 a) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Ilsdorf 210 Einwohner. Darunter waren 9 (4,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 27 Einwohner unter 18 Jahren, 78 zwischen 18 und 49, 54 zwischen 50 und 64 und 48 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 99 Haushalten. Davon waren 36 Singlehaushalte, 30 Paare ohne Kinder und 21 Paare mit Kindern, sowie 9 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 21 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 60 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Hessischer Teil:

• 1791: 155 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 163 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 177 Einwohner, 26 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 170 Einwohner, 32 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 150 Einwohner, 28 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 153 Einwohner, 28 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>

Hessischer und Solmser Teil:

Ilsdorf: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2022
Jahr  Einwohner
1834
  
284
1840
  
289
1846
  
289
1852
  
279
1858
  
233
1864
  
218
1871
  
233
1875
  
234
1885
  
213
1895
  
203
1905
  
200
1910
  
209
1925
  
201
1939
  
194
1946
  
311
1950
  
281
1956
  
265
1961
  
259
1967
  
251
1970
  
246
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
210
2015
  
205
2022
  
217
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Gemeinde Mücke<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 268 evangelische (= 100 %) Einwohner (beide Orte)<ref name="GW" />
• 1961: 225 evangelische (= 86,87 %), 25 katholische (= 9,65 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Im Jahre 1986 gab es, auf Ilsdorf bezogen, noch 250 evangelische Kirchenmitglieder und im Jahre 2020 waren es nur noch 125.<ref>Ehrenbecher für Hildegard Leicht. Alsfelder Allgemeine, 16. September 2021, abgerufen am 2. Dezember 2024.</ref>

Politik

Ortsbeirat

Für Ilsdorf besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ilsdorf) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 57,48 %. Alle Mitglieder gehören der „Dorfgemeinschaft Ilsdorf“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Ilsdorf. In: Votemanager. Gemeinde Mücke, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Torsten Adamek zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Ilsdorf. In: buergerinfo.gemeinde-muecke.de. Abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref>

Verkehr

Durch den Ort führt die Landesstraße 3325. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr stellt eine Buslinie der Verkehrsgesellschaft Oberhessen her.

Persönlichkeiten

  • Cora Stephan (* 1951), deutsche Publizistin, wohnt in Ilsdorf

Weblinks

Commons: Ilsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references responsive> <ref name="lagis">Ilsdorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="NLVK2"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 424 f. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 197 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 212 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 256 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 135 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="PR2"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 80, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020; abgerufen am 3. Dezember 2024. </ref> </references >

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