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Michael Frieser

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Datei:Frieser Michael Portrait.jpg
Michael Frieser (2021)

Michael Edwin Frieser (* 30. März 1964 in Nürnberg) ist ein deutscher Politiker der CSU und Rechtsanwalt. Seit 2009 ist Frieser Mitglied des Deutschen Bundestages.

Leben

Nach dem Abitur am Willstätter-Gymnasium in Nürnberg studierte Frieser Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sein Studium schloss er 1990 mit dem ersten und 1994 mit dem zweiten Staatsexamen ab. Von 1994 bis 1996 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag. Von 1996 bis 2009 war er Mitglied der CSU-Stadtratsfraktion in Nürnberg, ab 2003 ihr Fraktionsvorsitzender.

Seit dem 28. April 2018 ist Frieser Vorsitzender des CSU-Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach.<ref>Michael Frieser ist neuer CSU-Bezirksvorsitzender. In: CSU.de. 29. April 2018, abgerufen am 14. Mai 2018.</ref>

Frieser ist katholisch<ref>Michael Frieser: Lebenslauf auf der Homepage von Michael Frieser. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Mai 2015; abgerufen am 23. September 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.michael-frieser.de</ref> und verheiratet.<ref>CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Porträt auf cducsu.de. Abgerufen am 23. September 2013.</ref>

Bundestagsabgeordneter

Seit der Bundestagswahl 2009 hat Michael Frieser stets das Direktmandat im Wahlkreis Nürnberg-Süd gewonnen.<ref>Gewählte in Landeslisten der Parteien in Bayern - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 4. November 2021.</ref> Er war im 17. Deutschen Bundestag Mitglied im Innenausschuss, im Rechtsausschuss und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Frieser war integrationspolitischer Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.<ref>Bettina Schellong-Lammel: Ein Nürnberger in Berlin: Michael Frieser. In: www.bundestag.de. Deutscher Bundestag, 2012, abgerufen am 30. Juni 2025.</ref>

Er war im 18. Deutschen Bundestag erneut Ordentliches Mitglied im Innenausschuss<ref>Deutscher Bundestag - Innenausschuss. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).</ref>, stellvertretender Vorsitzender des 2. Untersuchungsausschusses zur Edathy-Affäre<ref>Deutscher Bundestag - 2. Untersuchungsausschuss. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).</ref>, Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung, im Gremium nach § 23c Absatz 8 Zollfahndungsdienstgesetz, in der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Vorsitzender des Arbeitskreises I – Innen, Recht und Verbraucherschutz, Kommunalpolitik, Sport und Ehrenamt, Kultur und Medien sowie Beauftragter für den demografischen Wandel der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Im 19. Deutschen Bundestag war Frieser Ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss<ref>Deutscher Bundestag - Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).</ref>, Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung<ref>Deutscher Bundestag - Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).</ref> sowie Ausschuss für Kultur und Medien<ref>Deutscher Bundestag - Ausschuss für Kultur und Medien. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).</ref>. Zudem war er Justiziar und Beauftragter für den demografischen Wandel der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag<ref>Abgeordnete, Mitglieder und Fraktionsmitarbeiter – sie funktionieren als Ganzes und sorgen dafür, die Politik der Parteien in die Praxis umzusetzen. Abgerufen am 1. Februar 2018.</ref> und ordentliches Mitglied im 2. Untersuchungsausschuss der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages.<ref>Deutscher Bundestag - Michael Frieser. Abgerufen am 13. Dezember 2019.</ref> Er gehörte als stellvertretendes Mitglied dem Wahlausschuss an.<ref>Deutscher Bundestag - Biografien. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Im 20. Deutscher Bundestag ist Frieser weiterhin Justiziar seiner Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien. Stellvertretendes Mitglied ist er im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung und Wahlausschuss.

Bei der Bundestagswahl 2025 wurde Frieser mit 36 Prozent der Erststimmen im Bundestagswahlkreis Nürnberg-Süd in den 21. Deutschen Bundestag gewählt.<ref>Ergebnisse Nürnberg-Süd - Die Bundeswahlleiterin. Abgerufen am 2. April 2025.</ref> Er ist dort Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung.<ref>Deutscher Bundestag - Michael Frieser. Abgerufen am 21. Januar 2026.</ref>

Weblinks

Commons: Michael Frieser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ehrenvorsitzende:
Edmund Stoiber | Theo Waigel | Horst Seehofer

Gewählte Mitglieder des Parteivorstandes:
Markus Söder | Martin Huber | Dorothee Bär | Melanie Huml | Angelika Niebler | Manfred Weber | Katrin Albsteiger | Tanja Schorer-Dremel | Tobias Schmid | Sebastian Brehm | Hans Reichhart | Markus Pannermayr | Astrid Freudenstein | Alexander Dobrindt | Ilse Aigner | Anja Weisgerber | Alexander Radwan | Albert Füracker | Joachim Herrmann | Klaus Holetschek | Manuel Knoll | Ludwig Spaenle | Volker Ullrich | Mechthilde Wittmann | Christian Bernreiter | Benedikt Lika | Markus Oesterlein | Steffen Vogel | Michael Frieser | Emmi Zeulner | Silke Launert | Martina Englhardt-Kopf | Melissa Goossens | Marlene Mortler | Daniela Ludwig | Bernd Sibler | Winfried Bausback | Siegfried Walch | Thomas Ebeling | Raimund Kneidinger | Sebastian Straubel | Josef Zellmeier | Anna-Maria Auerhahn | Rena Schimmer | Thomas Goppel | Josef Rohrmoser | Daniel Artmann

Kraft Amtes im Parteivorstand:
Alexander Hoffmann | Ulrike Scharf | Petra Högl | Franz Meyer | Bernd Posselt Vorlage:Klappleiste/Ende

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