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Jason Dunham (Schiff)

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Die Dunham im Atlantik
Die Dunham im Atlantik
Übersicht
Bestellung 13. September 2002
Kiellegung 11. April 2008
Stapellauf 2. August 2009
1. Dienstzeit Flagge
Indienststellung 13. November 2010
Technische Daten
Verdrängung 9200 Tonnen
Länge 156 Meter
Breite 20 Meter
Tiefgang 9,5 Meter
Besatzung 32 Offiziere, 350 Mannschaften
Antrieb 2 Propeller, über 4 Gasturbinen angetrieben; 100.000 Wellen-PS
Geschwindigkeit 31 Knoten
Bewaffnung 96 VLS-Zellen für Standard Missile SM-2 oder RUM-139 VL-ASROC
2 Dreifach-Torpedowerfer
1 Geschütz 127 mm

Die USS Jason Dunham (DDG-109) ist ein Zerstörer der United States Navy und gehört der Arleigh-Burke-Klasse an. Sie ist nach Corporal Jason Dunham benannt. Dunham starb, nachdem er 2004 im Irakkrieg eine Handgranate mit seinem Körper abschirmte und somit seine Kameraden schützte. Ihm wurde posthum die Medal of Honor verliehen.

Geschichte

DDG-109 wurde 2002 in Auftrag gegeben. 2008 legte Bath Iron Works das Schiff auf Stapel. Am 1. August 2009 fand die Schiffstaufe statt, Taufpatin war die Mutter des Corporals, Deb Dunham. Einen Tag später lief die Jason Dunham vom Stapel. Das Schiff wurde im Sommer 2010 an die Navy übergeben und wurde am 13. November 2010 in Port Everglades in Dienst gestellt.

Im Juni 2012 verlegte die Jason Dunham zu ihrer Jungfernfahrt an der Seite des Flugzeugträgers Dwight D. Eisenhower ins Mittelmeer und arabische Gewässer. Anfang Juli nahm sie an der multinationalen Übung Sea Breeze 12 im Schwarzen Meer teil.

2015 operierte der Zerstörer in der Ostsee und besuchte die Häfen im polnischen Gdynia (6. bis 11. Mai und 4. bis 8. Juni), den norwegischen Marinestützpunkt Haakonsvern (13. bis 18. Mai), zur Kieler Woche vom 19. bis 24. Juni im Tirpitzhafen in Kiel<ref>cop: Die Welt zu Gast im Tirpitzhafen | SHZ. In: shz.de. 19. Juni 2015, abgerufen am 3. März 2024.</ref> und vom 28. Juni bis 1. Juli die schwedische Marinebasis Karlskrona.

Weblinks

Commons: USS Jason Dunham (DDG-109) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Flight I

Arleigh Burke • Barry • John Paul Jones • Curtis Wilbur • Stout • John S. McCain • Mitscher • Laboon • Russell • Paul Hamilton • Ramage • Fitzgerald • Stethem • Carney • Benfold • Gonzalez • Cole • The Sullivans • Milius • Hopper • Ross

Flight II

Mahan • Decatur • McFaul • Donald Cook • Higgins • O’Kane • Porter

Flight IIA

Oscar Austin • Roosevelt • Winston S. Churchill • Lassen • Howard • Bulkeley • McCampbell • Shoup • Mason • Preble • Mustin • Chafee • Pinckney • Momsen • Chung-Hoon • Nitze • James E. Williams • Bainbridge • Halsey • Forrest Sherman • Farragut • Kidd • Gridley • Sampson • Truxtun • Sterett • Dewey • Stockdale • Gravely • Wayne E. Meyer • Jason Dunham • William P. Lawrence • Spruance • Michael Murphy

Flight III

Jack H. Lucas • Louis H. Wilson Jr. • Ted Stevens • Jeremiah Denton • William Charette • George M. Neal • Quentin Walsh • Sam Nunn • John E. Kilmer • Thad Cochran • Richard G. Lugar • John F. Lehman • J. William Middendorf • Telesforo Trinidad • Thomas G. Kelley • Ernest E. Evans • Charles J. French • Richard J. Danzig • Michael G. Mullen • Intrepid • Robert Kerrey • Ray Mabus • Kyle Carpenter • Robert R. Ingram

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