Neocuproin
Erscheinungsbild
| Strukturformel | ||||||||||
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| Struktur von Neocuproin | ||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Neocuproin | |||||||||
| Andere Namen |
2,9-Dimethyl-1,10-phenanthrolin | |||||||||
| Summenformel | C14H12N2 | |||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloses Pulver<ref name=merck>Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 208,26 g·mol−1 | |||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||
| Schmelzpunkt |
161–163 °C<ref name=merck/> | |||||||||
| Löslichkeit |
wenig löslich in Wasser<ref name=merck/> | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Neocuproin ist ein methyliertes Derivat von Phenanthrolin. Es ist ein Chelatkomplexbildner, der speziell Kupfer(I)-ionen komplexieren kann.
Neocuproin dient zur Maskierung von Kupfer bei der titrimetrischen Bestimmung von Eisen im Blutserum mit Ferrozin als Komplexbildner für Fe2+. Da diese Reaktion im Mikrobereich abläuft, würden Spurenelemente wie Kupfer (das auch im Blutserum enthalten ist) das Messergebnis verfälschen.<ref>Daniel C. Harris: Lehrbuch der Quantitativen Analyse, 1998.</ref>
Weblinks
- Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check bei TCI EuropeVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />