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Rona de Sus

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Rona de Sus
Oberrohnen
Felsőróna
Вишня Рівня/Wyschnja Riwnja
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Maramuresch
Kreis: Maramureș
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4171) 47° 54′ N, 24° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4171) 47° 53′ 52″ N, 24° 2′ 15″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 331 m
Fläche: 68,3 km²
Einwohner: 4.171 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km²
Postleitzahl: 437250
Telefonvorwahl: (+40) 02 62
Kfz-Kennzeichen: MM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 27. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Rona de Sus, Coștiui
Bürgermeister : Alexa Semeniuc (PSD)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 1286
loc. Rona de Sus, jud. Maramureș, RO–437250
Website:

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Rona de Sus ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Maramureș im historischen Komitat Máramaros in Rumänien.

Lage

Die Gemeinde befindet sich in den Bergen nahe der ukrainischen Grenze. Die Stadt Sighetu Marmației liegt etwa 16 km westlich.

Verkehr

Durch das Dorf verläuft die Nationalstraße DN18, die Sighetu Marmației mit Moisei verbindet.

Infrastruktur

Es gibt fünf Kindergärten und zwei Schulen.

Bevölkerung

In der Gemeinde leben hauptsächlich Ukrainer. Bei der Volkszählung von 2002 bekannten sich von den damals 4698 Einwohnern 4062 zur ukrainischen, 201 zur rumänischen, 421 zur ungarischen und fünf zur deutschen Nationalität.<ref>Volkszählungen in Siebenbürgen 1850–2002 (ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten

Im Dorf gibt es die Statue des hl. Johannes Nepomuk und das orthodoxe Kloster Mariä Himmelfahrt.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte etwa 1360 in einem Dokument des Königs Ludwig I. von Ungarn, wo sie unter dem Namen Felsew ówna aufgeführt war. Ab dem 14. Jahrhundert wurde im Tagebau ein Salzbergwerk betrieben. 1934 erfolgte die Schließung, da die Lagerstätten erschöpft waren.

Weblinks

Commons: Rona de Sus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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