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Goldingen SG

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SG ist das Kürzel für den Kanton St. Gallen in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Goldingen zu vermeiden.
Goldingen
Datei:Goldinge.jpg
Wappen von Goldingen
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton St. GallenDatei:Coat of arms of canton of St. Gallen.svg St. Gallen (SG)
Wahlkreis: See-Gaster
Politische Gemeinde: Eschenbach SGi2
Postleitzahl: 8638
frühere BFS-Nr.: 3333
Koordinaten: 715617 / 235792Koordinaten: 47° 15′ 46″ N, 8° 57′ 59″ O; CH1903: 715617 / 235792
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Höhe: 701 m ü. M.
Fläche: 22,11 km²
Einwohner: 1224 (1. Juli 2022)<ref name="Einwohner">Vorlage:Bevölkerung pro PLZ</ref>
Einwohnerdichte: 55 Einw. pro km²
Website: www.goldingen.ch
Datei:2012-06-24-See-Gaster (Foto Dietrich Michael Weidmann) 149.JPG
Blick auf Goldingen von Haspel aus
Blick auf Goldingen von Haspel aus
Karte
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Datei:Karte Gemeinde Goldingen 2007.png
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013
Luftbild vom Dorf Goldingen und Egligen
Luftbild vom Dorf Goldingen und Egligen

Goldingen ist eine ehemalige politische Gemeinde und eine Ortschaft der Gemeinde Eschenbach im Wahlkreis See-Gaster im Kanton St. Gallen.

Geografie

Datei:ETH-BIB-Goldingen, Atzmännig-LBS H1-025878.tif
Luftbild von Werner Friedli aus dem Jahr 1965

Goldingen liegt etwa fünf Kilometer östlich von Wald ZH und sechs Kilometer nordöstlich des Zürichsees. Die Gemeinde bestand aus den Dörfern Goldingen und Hintergoldingen und zahlreichen Weilern und Einzelhöfen. Im hinteren Goldingertal liegt der Atzmännig, ein beliebtes Ausflugsziel mit einer Rodelbahn und Skiliften, sowie einer Sesselbahn zum Oberatzmännig (1185 m ü. M.).

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Goldingen
Jahr 1850 1900 1950 1980 2000 2010 31. Dez. 2012
Einwohner 1053 885 1072 870 1045 1121 1129
Quelle <ref name="HLS" />

Geschichte

Die ältere Namensform ist Goldelingen, belegt ab 1266. Der Ortsname ist abgeleitet von einem Personennamen Goldilo. Die moderne Schreibung tritt ab 1379 auf.<ref>ortsnamen.ch</ref>

In der Helvetik 1798 bis 1803 gehörte Goldingen dem Distrikt Rapperswil des Kantons Linth an. Von 1803 bis 1831 gehörte Goldingen, das eine eigenständige politische Gemeinde war, dem sanktgallischen Kreis Eschenbach im Bezirk Uznach an. Seit der Bezirksreform 1831 gehörte Goldingen dem Seebezirk an. 2003 wurde Goldingen in den Wahlkreis See-Gaster eingegliedert. 2013 fusionierte Goldingen mit Eschenbach und St. Gallenkappel zur neuen Gemeinde Eschenbach.

Das Goldingertal, insbesondere das Dorf Goldingen und seine Käserei waren Schauplatz im Fernsehfilm «Die Käserei in Goldingen», der am 5. Dezember 2010 seine Premiere im Schweizer Fernsehen hatte.

Persönlichkeiten

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   |name=Schlossbüel, Goldingen
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  }} wurde 1997 weitgehend abgerissen und neu gebaut.<ref>Der Spiegel vom 15. August 1977: Der Vogel hat gut singen, abgerufen am 22. Mai 2014</ref><ref name="nzz">Neue Zürcher Zeitung vom 22. Mai 2014: Preussische Weltbürgerin, abgerufen am 22. Mai 2014</ref><ref>Schweizer Radio und Fernsehen vom 10. Januar 2014: Illegal gebaut - und nichts passiert, abgerufen am 22. Mai 2014.</ref>
  • Carlos Thompson (1923–1990), argentinischer Schauspieler und Schriftsteller, lebte mit seiner Ehefrau Lilli Palmer in Goldingen.<ref name=nzz/>
  • Marlies Glaus-Oberholzer (* 25. April 1958 in Goldingen), Skirennläuferin

Sehenswürdigkeiten

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Weblinks

Commons: Goldingen SG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references>

<ref name="HLS">Alois Stadler: Goldingen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref>

</references>

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