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Konrad Redeker

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Konrad Redeker im Alter von 80 Jahren

Konrad Redeker (* 21. Juni 1923 in Mülheim an der Ruhr; † 7. Juni 2013 in Bonn) war ein deutscher Jurist, Rechtsanwalt und Honorarprofessor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Er ist Mitbegründer der Anwaltssozietät Redeker Sellner Dahs.<ref name="Grenzen-98" /><ref>Startseite. In: www.redeker.de. Redeker Sellner Dahs, abgerufen am 8. März 2022.</ref>

Leben

Konrad Redeker wurde am 21. Juni 1923 in Mülheim an der Ruhr als zweites Kind des Mediziners Franz Redeker und seiner Ehefrau Vera, geb. von Kraewel, geboren.<ref name="Physikus-32ff" /><ref name="Grenzen-101" />

Er besuchte in Osnabrück die Grundschule und zog im Jahr 1932 mit seinen Eltern nach Berlin-Zehlendorf, wo er am 26. Februar 1941 das Abitur ablegte.<ref name="Grenzen-101" /><ref name="Stationen-3" /> Redeker spielte mit großer Leidenschaft Orgel und hegte zunächst den Wunsch, Berufsmusiker zu werden.<ref name="FAZ" /><ref name="BJF-27" /><ref name="Grenzen-105" /> Im Anschluss an sein Abitur wurde er als Infanterie-Soldat zur Wehrmacht eingezogen und im Winter 1941/1942 nach Russland verlegt.<ref name="Grenzen-105" /> Nach einer Versetzung auf den Balkan erlitt Konrad Redeker eine schwere Verwundung am Bein und geriet im Herbst 1944 in britische Kriegsgefangenschaft.<ref name="Grenzen-103" /> Im Gefangenenlager in Ägypten nahm er an improvisierten Vorlesungen des Juristen Hans Ulrich Scupin teil, wodurch sein Interesse für die Rechtswissenschaft geweckt wurde.<ref name="SZ" /><ref name="podcast" /><ref name="Busse" /><ref name="BJF-28" /><ref name="Stationen-3" /> Ende 1946 kehrte Redeker nach gut zweijähriger Kriegsgefangenschaft nach Deutschland zurück. 1947 nahm er in Hamburg ein Jurastudium auf.<ref name="Grenzen-106" />

Aufgrund der im Kriegsgefangenenlager erlangten juristischen Vorkenntnisse wurden Redeker zwei Studiensemester angerechnet, sodass er am 2. November 1949 nach nur vier Semestern das erste juristische Staatsexamen ablegte.<ref name="BJF-28" /><ref name="Stationen-6" /><ref name="Busse" /> Redeker verbrachte sein Rechtsreferendariat ab 1950 in Bonn u. a. beim renommierten Strafverteidiger Hans Dahs senior, mit dem er später die gemeinsame Kanzlei gründete.<ref name="BJF-28" /><ref name="Stationen-6f" /> Am 24. Januar 1951 wurde Redeker an der Universität Hamburg bei Rudolf (von) Laun mit seiner Dissertation „Das Problem der dritten Rechtsquelle – Die Entstehung von Recht ohne Setzung oder Gewohnheit“ zum Doktor der Rechte promoviert.<ref name="Busse" /><ref name="BJF-28" /><ref name="Stationen-3-7" /><ref name="podcast" /> Nachdem Redeker am 28. August 1953 das zweite juristische Staatsexamen vor dem nordrhein-westfälischen Landesjustizprüfungsamt in Düsseldorf abgelegt hatte, war er vom 1. September 1953 bis 30. Juni 1954 als Anwaltsassessor erneut bei Hans Dahs senior tätig.<ref name="Stationen-8" /> Am 1. Juli 1954 wurde er als Rechtsanwalt in Bonn zugelassen und qualifizierte sich im selben Jahr zu einem der ersten Fachanwälte für Verwaltungsrecht.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="Busse" /> Zudem gründete er im Jahr 1954 mit Hans Dahs senior eine Anwaltssozietät in Bonn, die heutige Kanzlei Redeker Sellner Dahs, in der er bis zu seinem Tod tätig war.<ref>Zum Tode von Prof. Dr. Konrad Redeker. In: www.redeker.de. Redeker Sellner Dahs, abgerufen am 8. März 2022.</ref><ref name="FAZ" /><ref name="Sendler-1457" /><ref name="BJF-28" /><ref name="Stationen-8" /><ref name="podcast" /><ref name="Bericht-16" />

Konrad Redeker war seit 1951 mit Leonore Redeker, geb. Schröder, verheiratet.<ref name="Stationen-10" /> Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor.<ref name="Stationen-10" /> Er starb am 7. Juni 2013 in Bonn.<ref name="BJF-40" />

Schaffen

Konrad Redekers Kerngebiet war das öffentliche Recht. Mit seiner wissenschaftlichen, anwaltlichen und berufspolitischen Tätigkeit beeinflusste er seit den sechziger Jahren wichtige Entwicklungen des Staats- und Verwaltungsrechts der Bundesrepublik Deutschland.<ref name="BJF-32" /><ref name="GA" /><ref name="SZ" /><ref name="FAZ" /><ref name="podcast" /><ref name="Rabe-1783" /><ref name="Busse" /><ref name="Sendler-1458" /><ref name="Sendler-71ff" /> Als ein Vorreiter erschloss er dieses Rechtsgebiet der deutschen Anwaltschaft und prägte die von ihm mitgegründete Kanzlei Redeker Sellner Dahs maßgeblich.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="GA" /><ref name="SZ" /><ref name="Busse" /><ref name="Sendler-1458" /> Bereits die Gründung der Sozietät erfolgte „mit dem ausgesprochenen Ziel, den Bereich des öffentlichen Rechts systematisch aufzubauen und ihn zu einem eigenen Zweig der Praxis in der Betreuung von Bürgern, aber auch von Behörden zu machen.“<ref name="FAZ" /><ref name="Stationen-8" />

Die Weiterentwicklung des Rechts und des anwaltlichen Berufsstands sowie das Schaffen eines Bewusstseins für die Bedeutung der Rechtswissenschaft in Gesellschaft und Politik waren Redeker zeit seines Lebens ein wichtiges Anliegen. Er gilt als ein Pionier der kritischen Aufarbeitung der Rolle deutscher Juristen während des Nationalsozialismus.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="Spiegel-19640707" /><ref name="Redeker-1241ff" /> Sein Ziel, die Juristen der Bundesrepublik zum Nachdenken über die Grundlagen des Rechts und das überpositive Recht zu bringen, zog sich durch seine gesamte juristische Arbeit, beginnend mit seiner Dissertation über Aufsätze bis zu seiner Tätigkeit als Präsident und Referent des Deutschen Juristentages.<ref name="BJF-36" /><ref name="Stationen-6vgl" /> Redekers Schaffen zeichnet sich dadurch aus, dass er in drei sich beeinflussenden Bereichen tätig war: der anwaltlichen Praxis, der Wissenschaft sowie der Rechts- und Berufspolitik.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="FAZ" /><ref name="podcast" />

Anwaltliche Praxis

Konrad Redeker trat in einer Vielzahl bedeutender verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Gerichtsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland als Verfahrensbevollmächtigter auf<ref name="BJF-33" /><ref name="SZ" /><ref name="Portr" /><ref name="GA" /><ref name="Sendler-71ff" /> und galt „als die unangefochtene Nummer eins der im öffentlichen Recht tätigen deutschen Anwälte, der viele Verfahren für unterschiedliche Bundesregierungen, Ministerien und Parteien vor dem Bundesverfassungsgericht geführt hat.“<ref name="Zuck-198" /> Als Rechtsanwalt erschloss er das öffentliche Recht im Nachkriegsdeutschland und gehörte zu den ersten Anwälten, die die Bedeutung der Rechtsberatung im Bereich des Staats- und Verwaltungsrechts erkannten.<ref name="SZ" /><ref name="Brief" /><ref name="GA" /><ref name="Portr-270" /> Damit leistete Redeker einen wesentlichen Beitrag zur praktischen Entfaltung der Garantie des effektiven Rechtsschutzes aus Art. 19 Abs. 4 GG.<ref name="SZ" /><ref name="Portr-269" />

Der Schlegelberger-Prozess Anfang der 1960er Jahre war der Auslöser für Redeker, sich mit dem nationalsozialistischen Unrecht in seiner beruflichen Praxis näher zu befassen.<ref name="Grenzen-100-108ff" /><ref name="Zeit-19840127" /><ref name="DJT-103" /> In jenem Verfahren vertrat er das Bundesland Schleswig-Holstein gegen den Juristen Franz Schlegelberger, der für seine Zeit als Staatssekretär im Reichsjustizministerium eine hohe Pension erhielt. sich aber 1941 als amtierender Reichsjustizminister maßgeblich für die Straflosigkeit von „Euthanasie“-Aktionen eingesetzt hatte. Redeker beschaffte die für den Widerruf des Pensionsbescheids erforderlichen Nachweise durch eine mehrwöchige Recherche in bislang unbearbeiteten Archivbeständen und wurde dabei auf die bis dahin kaum infrage gestellte Rolle der Juristen im Dritten Reich aufmerksam.<ref name="Karpenstein-15" />

Nachfolgend findet sich eine Auswahl der von Konrad Redeker übernommenen Mandate:

  • 1961/1962: Verteidigung von Rudolf Augstein in der „Spiegel-Affäre“.<ref name="BJF-33" /><ref name="SZ" />
  • 1962: Vertretung des Bundeslandes Schleswig-Holstein wegen Widerrufs von Pensionsbescheiden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Verfahren „Schlegelberger“).<ref name="Zeit-19840127" /><ref name="Spiegel-19621120" /><ref name="Grenzen-108ffvgl" />
  • BVerfGE 50, 290: Vertretung der Bundesregierung zur Verfassungsmäßigkeit der Reform der Mitbestimmung.<ref name="SZ" /><ref name="Portr-270" />
  • BVerfGE 57, 121: Vertretung eines Rechtsanwalts zur Verfassungswidrigkeit der von der Rechtsanwaltskammer nicht erstatteten Erlaubnis, den Titel „Fachanwalt für Verwaltungsrecht“ zu führen.<ref>Entscheidungstext bei JSTOR</ref><ref name="Redeker-2761vgl" />
  • BVerfGE 57, 361: Vertretung der Bundesregierung zur Verfassungsmäßigkeit der Reform des Ehescheidungsrechts.<ref name="SZ" /><ref name="GA" /><ref name="Portr-270" /><ref name="Spiegel-19791125" />
  • 1980er Jahre: Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Flick-Parteispendenaffäre.<ref name="DLF-20170216" /><ref name="BJF-33vgl" /><ref name="FAZ" /><ref name="SZ" /><ref name="Spiegel-19850526" /><ref name="Spiegel-19850602" />
  • BVerfGE 61, 149: Vertretung der Bundesregierung zur Verfassungsmäßigkeit des Staatshaftungsgesetzes.
  • 1983/1984: Vertretung des Generals Günter Kießling wegen des unrechtmäßigen Vorwurfs der Homosexualität (Kießling-Affäre).<ref name="Möllers" /><ref name="Portr-270" /><ref name="Spiegel-19840115" /><ref name="Spiegel-19840212" /><ref name="Spiegel-19840318" /><ref name="Spiegel-19850317" /><ref name="DLF-20140201" /><ref name="SZ" /><ref name="FAZ" /><ref name="GA" /><ref name="Zeit-19840127" />
  • BVerfGE 73, 1: Vertretung des Deutschen Bundestags im Organstreit zur staatlichen Förderung parteinaher Stiftungen.<ref name="DLF-20150329" /><ref name="Spiegel-19860608" />
  • BVerfGE 70, 324: Vertretung des Deutschen Bundestags im Organstreit wegen Nichtberücksichtigung der Partei „Die Grünen“ bei der Parlamentarischen Kontrollkommission.<ref name="Spiegel-19850707" />
  • BVerfGE 88, 25: Vertretung des WDR zur Verfassungswidrigkeit der gesetzlichen Zuteilung von Rundfunkfrequenzen.
  • BGH, Urteil v. 27.1.1994 – III ZR 42/92: Vertretung der Bundesregierung gegen Schadensersatzforderungen wegen des Irak-Embargos.<ref name="Zeit-19920214" /><ref name="NJW-94-858" /><ref name="Spiegel-19910922" />
  • BVerfGE 91, 125: Vertretung der Fernsehsender ARD, ZDF, RTL und SAT1 zur Verfassungswidrigkeit der Untersagung der Fernsehberichterstattung beim Honecker-Prozess.<ref name="SZ" /><ref name="FAZ" /><ref name="GA" />
  • BVerwG Urteil v. 15.10.1997 – 7 C 21/96: Vertretung der jüdischen Gemeinde Adass Jisroel im Streit um die rechtliche Anerkennung und mögliche Restitutionsansprüche.<ref name="TAZ-19941220" /><ref name="TAZ-19941011" /><ref name="NJW-98-253" />
  • BVerfGE 102, 245: Vertretung des Landtags Rheinland-Pfalz zur Verfassungsmäßigkeit von Abgeordneten-Diäten.
  • BVerfGE 103, 1: Vertretung der Beschwerdeführer zur Verfassungswidrigkeit der Singularzulassung von Anwälten.
  • BVerfGE 103, 111: Vertretung der Hessischen Landesregierung in einem abstrakten Normenkontrollverfahren zu Wahlprüfungsvorschriften der hessischen Landesverfassung (im Anschluss an die Landtagswahl des Jahres 1999).<ref name="Spiegel-20010208" /><ref name="Spiegel-20000411" /><ref name="Spiegel-20000416" /><ref name="Spiegel-20001201" /><ref name="Spiegel-20001205" /><ref name="SZ" /><ref name="FAZ" />
  • 2003: Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Varvarin-Verfahren um NATO-Luftangriffe gegen eine Kleinstadt in Serbien.<ref>LG Bonn v. 10.12.2003 – 1 O 361/02.</ref><ref>OLG Köln v. 28.7.2005 – 7 U 8/04.</ref><ref>BGH v. 2.11.2006 – III ZR 190/05.</ref><ref>BVerfG v. 13.8.2013 – 2 BvR 2660/06.</ref><ref name="MoPo-20031016" />
  • BVerfGE 111, 191: Vertretung des Freistaats Sachsen u. a. zu den Anforderungen des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips an die Übertragung von Rechtssetzungsbefugnissen an die Notarkassen.
  • BVerfGE 114, 1: Vertretung der beteiligten Deutscher Herold Versicherungsgruppe zum Genehmigungserfordernis im Versicherungsaufsichtsgesetz für die Übertragung des Bestands von Lebensversicherungsverträgen.
  • BVerfGE 114, 339: Vertretung des ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Stolpe gegen die Bezeichnung als Stasi-Mitarbeiter.<ref name="Zeit-19930528" /><ref name="Spiegel-20051116" /><ref name="Handelsblatt-20051116" /><ref name="Spiegel-19930627" /><ref name="Spiegel-19930516" />

Konrad Redeker war in den Siebzigerjahren mehrfach als Präsident des Bundesverfassungsgerichts sowie des Bundesverwaltungsgerichts im Gespräch.<ref name="Sendler-1458" /><ref name="Spiegel-19710425" /><ref name="Spiegel-19710718" />

Wissenschaftliche Tätigkeit

Konrad Redeker war die Verbindung von juristischer Praxis und Wissenschaft stets ein besonderes Anliegen.<ref name="FAZ" /><ref name="Rabe-1783f" /><ref name="Busse" /><ref name="Sendler-83f" /> Sein wissenschaftliches Engagement wird an der Fülle seiner Publikationen deutlich. So verfasste Redeker gemeinsam mit Hans-Joachim von Oertzen den ersten Standardkommentar zur Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Er veröffentlichte eine Vielzahl von Aufsätzen, Fachbeiträgen sowie Urteils- und Buchbesprechungen. Von 1973 bis 2003 war Redeker Mitherausgeber der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW).<ref name="SZ" /><ref name="Rabe-1784" /><ref name="BJF-40" /><ref name="Stationen-9" /><ref name="podcast" /> Seit 1978 war er Honorarprofessor für Öffentliches Recht an der Universität Bonn.<ref name="FAZ" /><ref name="GA" /><ref name="Stationen-9" /><ref name="Busse" />

Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit waren eng mit seiner anwaltlichen Tätigkeit verbunden. Sie betrafen die Gewährleistung von Verfahrens- und Beteiligungsrechten angesichts exekutiver Entscheidungsspielräume,<ref name="Ausgleichsfkt-zB" /> die Gewährung effektiven Rechtsschutzes zur Sicherung grundrechtlicher Freiheiten (insbesondere bei Ermessens- und Beurteilungsspielräumen der Exekutive)<ref name="zwischenFTH" /><ref name="zwischenFB" /><ref name="NJW-02-2610" /> und die Begrenzung staatlicher Regulierung vor allem in Bezug auf die Berufsausübung (auch im anwaltlichen Berufsrecht).<ref name="Redeker-2761etwa" /><ref name="JZ-625" /><ref name="AB-14ff" /><ref name="Redeker-2610ff" /> Dabei war es nicht sein Ziel, die behandelten Themen erschöpfend wissenschaftlich zu untersuchen, sondern durch Einbringung von Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis Anstöße zu geben, Lösungsvorschläge zu unterbreiten, die diese Erfahrungen berücksichtigen, oder auch pointiert Stellung zu nehmen. Ein besonderes Anliegen war ihm darüber hinaus die Reflexion der Rolle der Juristen während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.<ref name="Individualschuld" /><ref name="NJW-94-1ff" /><ref name="Redeker-1097ff" />

Bereits im Rahmen seiner Dissertation mit dem Titel „Das Problem der dritten Rechtsquelle“<ref name="Diss" /> befasste sich Redeker mit dieser Thematik. In seiner Arbeit behandelte er das normative Recht des Faktischen und wandte sich u. a. gegen die Lehren von Carl Schmitt, einem der bedeutendsten juristischen Unterstützer der Nationalsozialisten.<ref name="BJF-30vgl" /> Mit der „normativen Kraft des Faktischen“ wurden staatsrechtliche Handlungen während der Zeit des Dritten Reichs gerechtfertigt, die nicht durch geltende Gesetze oder Gewohnheitsrecht legitimiert werden konnten. Redeker beschäftigte sich mit der Frage, ob es noch eine dritte Quelle positiven Rechts gebe, das sogenannte Faktische. Er kam zu dem Ergebnis, dass neben Setzung und Gewohnheit von positivem Recht noch die Kompetenzanmaßung als dritte Form von Regelsetzung existiert, die unter bestimmten Voraussetzungen zu positivem Recht erhoben werden könne.<ref name="BJF-29fvgl" /><ref name="Stationen-6" />

Beeinflusst vom Schlegelberger-Prozess, in dessen Rahmen Konrad Redeker die Justiz- und Juristengeschichte des Dritten Reichs aufarbeitete, veröffentlichte er am 11. Juni 1964 einen Aufsatz in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) mit dem Titel „Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz“, der große Aufmerksamkeit erfuhr und die kritische Aufarbeitung der Rechtslehre des Nationalsozialismus wesentlich beförderte.<ref name="Redeker-1097ff" /><ref name="BJF-35vgl" /> Infolge dieser Veröffentlichung musste der renommierte Staatsrechtler Theodor Maunz von seinem Amt als bayrischer Kultusminister zurücktreten.<ref name="Grenzen-114" /><ref name="SZ" /><ref name="Spiegel-19931017" /><ref name="Zeit-19840127" /><ref name="Zeit-19940211" /><ref name="DJT-103" /><ref name="Stolleis-393ff" /><ref name="Frankenberg-354ff" /> Im Zentrum des Beitrags steht die kritische Betrachtung des Führerbefehls, der von nationalsozialistischen Juristen als gesprochenes positives Recht ausgelegt wurde, welches selbst an keine höheren Prinzipien gebunden war und dem sich die bislang geltende Rechtsordnung unterordnen musste.<ref name="BJF-34vgl" /><ref name="Redeker-1097f" /> Redeker hob hervor, dass dadurch ein Widerspruch gegen die Mordbefehle der nationalsozialistischen Staatsführung erschwert worden sei, weil diesen der Anschein der Legalität verliehen worden sei.<ref name="Redeker-1097ff" />

Er vertrat die Auffassung, dass die im Dritten Reich erfolgte „Perversion des Rechts“ nicht nur den Entscheidungsträgern anzulasten sei, sondern in besonderer Weise der Justiz und zahlreichen Juristen.<ref name="Redeker-1100" /> Es habe eine Juristengeneration bereitgestanden, die dem nationalsozialistischen Gedankengut wenig an eigener Sicherheit über rechtliche Grundpositionen entgegenzustellen hatte.<ref name="Redeker-1097-1100" /><ref name="Karpenstein-15vgl" /> Er betonte, dass es vor diesem Hintergrund von besonderer Bedeutung sei, sich auf die Grundlagen des Rechts zu besinnen und schon in der juristischen Ausbildung ein Verständnis des überpositiven Rechts zu vermitteln.<ref name="Redeker-1100" /><ref name="BJF-35vgl" />

Redekers Appell an die Juristen, sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung zu stellen, spiegelte sich auch in seiner Unterstützung der durch Ernst Friesenhahn initiierten Arbeitsgruppe „Königssteiner Tagung“ wider, die es sich zum Ziel machte, die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen aufzuarbeiten. Die Ergebnisse der Gruppe wurden in einer vielbeachteten Sonderveranstaltung des 46. Deutschen Juristentags 1966 vorgestellt, an der sich Konrad Redeker mit einem Kurzreferat zum Thema „Individualschuld und Mitverantwortung von Staat und Gesellschaft“ beteiligte.<ref name="Redeker-46f" /><ref name="BJF-38" /><ref name="Busse" /><ref name="Rabe-1784" /> Auch hier setzte er sich ausführlich mit dem Verhalten der Juristen im Dritten Reich und dem Führerbefehl auseinander und betonte erneut, dass die von den Nationalsozialisten begangenen Verbrechen nicht der damaligen Rechtsordnung entsprachen, da Mord auch unter der NS-Herrschaft als Unrecht zu bewerten war. Zur Besonderheit der Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber anderen Gewaltregimen der Vergangenheit führte Redeker aus:<ref name="Grenzen-99-113ffvgl" />

„Der Mörder im landläufigen Sinn handelt mit seiner Tat nicht nur gegen die Rechtsordnung, sondern gleichzeitig auch gegen die von ihr getragene staatliche Ordnung und die in dieser verkörperten gesellschaftlichen Vorstellungen, er stellt sich deshalb nicht nur außerhalb des Rechts, sondern auch von Staat und Gesellschaft. Der nicht exzessive Täter von NS-Verbrechen konnte dagegen glauben, in seiner Tat mit Staat und Gesellschaft oder mindestens mit dem Staat konform zu sein; vielleicht muss man für bestimmte Bereiche sogar sagen, er ging mit Staat und Gesellschaft tatsächlich konform.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Konrad Redeker<ref name="Redeker-46f" />

Redeker setzte sich zudem für die Erforschung des Schicksals jüdischer Juristen in der Zeit des Dritten Reichs ein.<ref name="NJW-94-1" /><ref name="FAZ" /><ref name="BJF-37f" /><ref name="SZ" /><ref name="Portr-270" /><ref name="Rabe-1784" /><ref name="Zeit-19921106" />

Rechtspolitisches und berufspolitisches Engagement

Konrad Redeker prägte mit großem Engagement die Entwicklung des anwaltlichen Berufsstands in der Bundesrepublik Deutschland.<ref name="FAZ" /><ref name="Rabe-1783" /><ref name="Busse" /><ref name="podcast" /><ref name="SZ" /><ref name="Sendler-84f" /> Nach seiner Ansicht gehört es zu den Aufgaben der Anwaltschaft, auf Rechtsmissstände hinzuweisen und auf die Rechtspolitik Einfluss zu nehmen.<ref name="Busse" /><ref name="Rabe-1783" /><ref name="Sendler-1457" /> Dieser Aufgabe widmete er sich etwa im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit in unterschiedlichen Funktionen im Deutschen Anwaltverein und beim Deutschen Juristentag.<ref name="SZ" /><ref name="Portr-270" />

Redeker war von 1971 bis 1981 Mitglied des Vorstands des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und von 1974 bis 1981 dessen stellvertretender Vorsitzender.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="Stationen-9" /> In der Zeit von 1956 bis 1982 war er Mitglied im Verwaltungsrechtsausschuss des Deutschen Anwaltvereins, ab 1970 als Vorsitzender.<ref name="Rabe-1783" /><ref name="Stationen-9" /><ref name="podcast" /><ref name="Busse" /> Um die Diskussion und Verständigung zwischen Anwaltschaft, Richterschaft, Verwaltung und Wissenschaft zu fördern, gründete Redeker die Arbeitsgemeinschaft Verwaltungsrecht des Deutschen Anwaltvereins in NRW.<ref name="Rabe-1783" />

Von September 1964 bis September 1976 war er Mitglied der Ständigen Deputation des Deutschen Juristentages und von September 1966 bis September 1970 ihr Vorsitzender.<ref name="Rabe-1784" /><ref name="BJF-37" /><ref name="Busse" /> Redeker war in dieser Eigenschaft Präsident des 47. Deutschen Juristentages 1968 in Nürnberg und des 48. Deutschen Juristentages 1970 in Mainz.<ref name="Rabe-1784" /><ref name="BJF-37" /><ref name="podcast" /> Die von ihm geleiteten Juristentage zeichneten sich durch die Auswahl rechtspolitisch hochrelevanter Themen aus, so dass sich die öffentliche Wahrnehmung des Deutschen Juristentages sowie seine Mitgliederzahl während Redekers Amtszeit deutlich erhöhten.<ref name="Busse" /><ref name="BJF-37" /> 1986 wurde Redeker zum Ehrenmitglied des Deutschen Juristentages gewählt.<ref name="Busse" /><ref name="BJF-38" /><ref name="Stationen-9" />

Konrad Redeker gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Bonner Juristischen Forums,<ref name="BJF-38" /> das 1970 als Bonner Rechtspolitische Vereinigung entstand.<ref>Bonner Juristisches Forum. Abgerufen am 30. Januar 2025.</ref> Von 1971 bis 1976 war er Mitglied des beim Bundesminister der Justiz eingerichteten Koordinierungsausschusses zur Vereinheitlichung der Verwaltungsgerichtsordnung, der Finanzgerichtsordnung und des Sozialgerichtsgesetzes.<ref name="Stationen-9" />

Er trat vehement für die Spezialisierung der Anwaltschaft ein. Die Wiedereinführung des Fachanwalts für Verwaltungsrecht im Jahr 1986 ist auch seinem Einfluss zu verdanken.<ref name="Busse" /><ref name="SZ" /><ref name="Redeker-1157fvgl" /><ref name="Redeker-2761" />

Seit 2015 wird der Konrad-Redeker-Stiftungs-Preis der Fachbereiche Rechtswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Koorperation mit der Konrad-Redeker-Stiftung verliehen. Ausgezeichnet wird die beste wissenschaftliche Arbeit auf den Gebieten des Verwaltungsrechts, Verfassungsrechts, Anwaltsrechts oder der Rechtspolitik.<ref>Preise des Fachbereichs Rechtswissenschaft - Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bonn. In: jura.uni-bonn.de. Abgerufen am 2. Juni 2025.</ref>

Ehrungen

1985 wurde Konrad Redeker die Hans-Dahs-Plakette des Deutschen Anwaltsvereins verliehen.<ref>Hans-Dahs-Plakette. In: anwaltverein.de. Deutscher Anwaltverein, abgerufen am 10. März 2022.</ref>

Schriften (Auswahl)

  • Das Problem der dritten Rechtsquelle – die Entstehung von Recht ohne Setzung oder Gewohnheit. Hamburg 1951.
  • Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz. In: NJW 1964, S. 1097–1100.
  • Individualschuld und Mitverantwortungen von Staat und Gesellschaft. In: Verhandlungen des 46. Deutschen Juristentages, Bd. 2, München 1967, S. 45–52.
  • Bürger und Anwalt im Spannungsfeld von Sozialstaat und Rechtsstaat. In: NJW 1973, S. 1153–1162.
  • Deutsche Juristen jüdischer Herkunft (zugl. Rezension: Helmut Heinrichs, Harald Franzki, Klaus Schmalz, Michael Stolleis, Deutsche Juristen jüdischer Herkunft. München, 1993). In: NJW 1994, S. 1–4.
  • Rechtsanwaltschaft zwischen 1945 und 1995 – ein Berufsstand im Wandel. In: NJW 1995, S. 1241–1246.
  • mit Hans-Joachim von Oertzen. Verwaltungsgerichtsordnung. 1 Auflage, Aschendorff, Münster 1960 (Mitherausgeberschaft bis zur 12. Auflage: Mit Hans-Joachim von Oertzen und Martin Redeker, Verwaltungsgerichtsordnung. 12. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart 1997).
  • Erinnerung und Gedanken – Schicksale deutscher Juristen jüdischer Herkunft nach 1933. Betrachtung zu einer Reihe von Büchern. In: NJW 2005, S. 564.
  • mit Horst Sendler. Recht – Gerechtigkeit – Rechtsstaat. Beiträge zwischen 1964 und 2005. Heymanns, Köln 2006
  • mit Winfried Hassemer und Jutta Limbach. Rechtspolitik im Gespräch: eine Bilanz aus fünf Legislaturperioden. Beck, München 2011.
  • mit Michael Uechtritz. Anwaltshandbuch für das Verwaltungsverfahren. 2. Aufl., O. Schmidt, Köln 2012.

Literatur

  • Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5.
  • Deutscher Juristentag e. V. (Hrsg.): Recht mitgestalten : 150 Jahre Deutscher Juristentag 1860 bis 2010. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60893-3.
  • Patrick Hoferer: Der Anwalt als Impulsgeber. Konrad Redeker (1923–2013) im Spiegel seiner Zeit. Münchener Anwaltverein, München 2026 (Schriftenreihe des Bayerischen Anwaltverbandes e.V.; 7), ISBN 978-3-00-085443-9.
  • Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8.
  • Konstantin Musolf: Konrad Redeker – Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4.
  • Heribert Prantl: Außer man tut es: politische Porträts der Zeitgeschichte. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2019, ISBN 978-3-86497-521-9.
  • Konrad Redeker: Anwaltlicher Erfolg durch konsensuale Lösungen. In: Tobias Gostomzyk, Joachim Jahn (Hrsg.): Briefe an junge Juristen. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67653-6.

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="DJT-103"> Deutscher Juristentag e. V. (Hrsg.): Recht mitgestalten : 150 Jahre Deutscher Juristentag 1860 bis 2010. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60893-3, S. 103. </ref> <ref name="zwischenFTH"> Konrad Redeker: Zur Ausgleichsfunktion von Teilhaberechten zwischen Freiheit und Bindung. In: Otto Bachof, Ludwig Heigl, Konrad Redeker (Hrsg.): Verwaltungsrecht zwischen Freiheit, Teilhabe und Bindung: Festgabe aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Bundesverwaltungsgerichts. Beck, München 1978, ISBN 978-3-406-03946-1, S. 511 ff. </ref> <ref name="zwischenFB"> Konrad Redeker: Zwischen Freiheit und Bindung. In: Der Architekt. 1996, S. 565 ff. </ref> <ref name="Ausgleichsfkt-zB"> Dazu z. B. Konrad Redeker: Zur Ausgleichsfunktion von Teilhaberechten zwischen Freiheit und Bindung. In: Otto Bachof, Ludwig Heigl, Konrad Redeker (Hrsg.): Verwaltungsrecht zwischen Freiheit, Teilhabe und Bindung : Festgabe aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Bundesverwaltungsgerichts. Beck, München 1978, ISBN 978-3-406-03946-1, S. 511 ff. </ref> <ref name="Stolleis-393ff"> Michael Stolleis: Theodor Maunz - ein Staatsrechtslehrerleben. In: Kritische Justiz. 1993, ISSN 0023-4834, S. 393 ff. </ref> <ref name="Frankenberg-354ff"> Günter Frankenberg: Vom Schweigen der Öffentlichrechtler und ihrer Verantwortung, dieses bisweilen zu brechen. In: Kritische Justiz. 1994, ISSN 0023-4834, S. 354 ff. </ref> <ref name="Möllers"> Heiner Möllers: Die Affäre Kießling : Der größte Skandal der Bundeswehr. Christoph Links, Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-037-7. </ref> <ref name="JZ-625"> Konrad Redeker: Gegenwartsfragen der berufsständischen Selbstverwaltung. In: JuristenZeitung. 1954, ISSN 0022-6882, S. 625. </ref> <ref name="Redeker-1157fvgl"> Vgl. Konrad Redeker: Bürger und Anwalt im Spannungsfeld von Sozialstaat und Rechtsstaat. In: NJW. 1973, S. 1157 f. </ref> <ref name="Redeker-2761"> Konrad Redeker: Anwaltliches Standesrecht zwischen heute und morgen. In: NJW. 1982, S. 2761. </ref> <ref name="Redeker-2761vgl"> Konrad Redeker: Anwaltliches Standesrecht zwischen heute und morgen. In: NJW. 1982, S. 2761. </ref> <ref name="Redeker-2761etwa"> Konrad Redeker: Anwaltliches Standesrecht zwischen heute und morgen. In: NJW. 1982, S. 2761. </ref> <ref name="Redeker-2610ff"> Konrad Redeker: Freiheit der Advokatur - heute. In: NJW. 1987, S. 2610 ff. </ref> <ref name="AB-14ff"> Konrad Redeker: Anwaltschaft zwischen Freiheit und Bindung. In: Anwaltsblatt. 1988, S. 14 ff. </ref> <ref name="NJW-94-1"> Konrad Redeker: Deutsche Juristen jüdischer Herkunft. In: NJW. 1994, S. 1. </ref> <ref name="NJW-94-1ff"> Konrad Redeker: Deutsche Juristen jüdischer Herkunft. In: NJW. 1994, S. 1 ff. </ref> <ref name="NJW-94-858"> BGH: Irak-Embargo und Haftung der Bundesrepublik. In: NJW. 1994, S. 858. </ref> <ref name="Redeker-1241ff"> Konrad Redeker: Rechtsanwaltschaft zwischen 1945 und 1995 - Ein Berufsstand im Wandel. In: NJW. 1995, S. 1241 ff. </ref> <ref name="NJW-98-253"> BVerwG: Rechtsstatus der Israelitischen Synagogengemeinde Adass Jisroel. In: NJW. 1998, S. 253. </ref> <ref name="NJW-02-2610"> Konrad Redeker: Was der Judikative Not tut. In: NJW. 2002, S. 2610. </ref> <ref name="Physikus-32ff"> Dorothea Redeker: Der Physikus : als Public Health noch Volksgesundheit hieß. Dorothea Redeker, Bensheim 2016, ISBN 978-3-00-051916-1, S. 32 ff. </ref> <ref name="Bericht-16"> Konrad Redeker: Fünfundsiebzig Jahre Redeker, Sellner, Dahs & Widmeier : ein Bericht. Redeker, Sellner, Dahs & Widmeier, Bonn 2004, DNB 973516984, S. 16. </ref> <ref name="Individualschuld"> Konrad Redeker: Individualschuld und Mitverantwortung von Staat und Gesellschaft. In: Ständige Deputation des Deutschen Juristentages (Hrsg.): Verhandlungen des sechsundvierzigsten Deutschen Juristentages. Essen 1966, Sitzungsberichte. Band II. Beck, München / Berlin 1967, S. 45–52. </ref> <ref name="Redeker-46f"> Konrad Redeker: Individualschuld und Mitverantwortung von Staat und Gesellschaft. In: Ständige Deputation des Deutschen Juristentages (Hrsg.): Verhandlungen des sechsundvierzigsten Deutschen Juristentages. Essen 1966, Sitzungsberichte. Band II. Beck, München / Berlin 1967, S. 46 f. </ref> <ref name="Redeker-1097f"> Konrad Redeker: Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz. In: NJW. 1964, S. 1097 f. </ref> <ref name="Redeker-1097ff"> Konrad Redeker: Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz. In: NJW. 1964, S. 1097 ff. </ref> <ref name="Redeker-1097-1100"> Konrad Redeker: Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz. In: NJW. 1964, S. 1097 und 1100. </ref> <ref name="Redeker-1100"> Konrad Redeker: Bewältigung der Vergangenheit als Aufgabe der Justiz. In: NJW. 1964, S. 1100. </ref> <ref name="Diss"> Konrad Redeker: Das Problem der dritten Rechtsquelle : die Entstehung von Recht ohne Setzung oder Gewohnheit. Dissertation. Hamburg 1951, DNB 480858837. </ref> <ref name="Brief"> Konrad Redeker: Anwaltlicher Erfolg durch konsensuale Lösungen. In: Tobias Gostomzyk, Joachim Jahn (Hrsg.): Briefe an junge Juristen. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67653-6, S. 111. </ref> <ref name="Zuck-198"> Rüdiger Zuck: Schein und Widerschein - Das Bundesverfassungsgericht im Spiegel seiner Akteure. In: Stephan Detjen (Hrsg.): In bester Verfassung?! : 50 Jahre Grundgesetz. Begleitband zur Wanderausstellung der Bundeszentrale für Politische Bildung und der Bundesrechtsanwaltskammer. Otto Schmidt, Köln 1999, ISBN 978-3-504-10003-2, S. 198. </ref> <ref name="Zeit-19840127"> Hans Schueler: Der Anwalt des geschaßten Generals. In: Die Zeit. Nr. 5, 27. Januar 1984 (online [abgerufen am 8. März 2022]). </ref> <ref name="Zeit-19920214"> Schieflage am Golf. In: Die Zeit. Nr. 8, 14. Februar 1992 (zeit.de [abgerufen am 9. März 2022]). </ref> <ref name="Zeit-19921106"> Hofmann: Humor im Recht. In: Die Zeit. Nr. 46, 6. November 1992 (zeit.de [abgerufen am 9. März 2022]). </ref> <ref name="Zeit-19930528"> Klaus Hartung: Echo der Revolution. In: Die Zeit. Nr. 22, 28. Mai 1993 (zeit.de [abgerufen am 9. März 2022]). </ref> <ref name="Zeit-19940211"> Hanno Kühnert: Maunz raus? In: Die Zeit. Nr. 7, 11. Februar 1994 (zeit.de [abgerufen am 9. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19621120"> Sein Kampf. In: Der Spiegel. Nr. 47, 20. November 1962 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19640707"> Wenn ein Volksschädling … In: Der Spiegel. Nr. 28, 7. Juli 1964 (spiegel.de [abgerufen am 8. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19710425"> 5:3 oder 4:2. In: Der Spiegel. Nr. 18, 25. April 1971 (spiegel.de [abgerufen am 8. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19710718"> Wie Zucker. In: Der Spiegel. Nr. 30, 18. Juli 1971 (spiegel.de [abgerufen am 8. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19791125"> Scheidungsreform: Neues Unrecht? In: Der Spiegel. Nr. 48, 25. November 1979 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19840115"> Kohl: »Das läuft nicht gut«. In: Der Spiegel. Nr. 3, 15. Januar 1984 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19840212"> Schöner Kegelklub. In: Der Spiegel. Nr. 7, 12. Februar 1984 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19840318"> Streß der Angst. In: Der Spiegel. Nr. 12, 18. März 1984 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19850317"> Diethelm Schröder: Die schwere Vergangenheit des »Herrn K.« In: Der Spiegel. Nr. 12, 17. März 1985 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19850526"> Heiße Luft. In: Der Spiegel. Nr. 22, 26. Mai 1985 (spiegel.de [abgerufen am 12. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19850602"> Ungefähre Identifizierung. In: Der Spiegel. Nr. 23, 2. Juni 1985 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19850707"> Im Dunkel der Kulisse. In: Der Spiegel. Nr. 28, 7. Juli 1985 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19860608"> Zittern vor Karlsruhe. In: Der Spiegel. Nr. 24, 8. Juni 1986 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19910922"> Teures Schweigen. In: Der Spiegel. Nr. 39, 22. September 1991 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19930516"> »Voller Fehler«. In: Der Spiegel. Nr. 20, 16. Mai 1993 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19930627"> Geist von früher. In: Der Spiegel. Nr. 26, 27. Juni 1993 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-19931017"> Gerhard Mauz: »Ich bin nicht nur wütend«. In: Der Spiegel. Nr. 42, 17. Oktober 1993 (spiegel.de [abgerufen am 9. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20000411"> Koch zieht vor das Bundesverfassungsgericht. In: Der Spiegel. 11. April 2000 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20000416"> Dietmar Hipp, Dietmar Pieper: Gegen die guten Sitten. In: Der Spiegel. Nr. 16, 16. April 2000 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20001201"> Dietmar Hipp: Vorzeitiger Erguss. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2000 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20001205"> Karlsruhe entscheidet über Wahlprüfungsgesetz. In: Der Spiegel. 5. Dezember 2000 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20010208"> Verfassungsgericht gibt Koch teilweise Recht. In: Der Spiegel. 8. Februar 2001 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Spiegel-20051116"> Stolpe darf nicht mehr Stasi-Mitarbeiter genannt werden. In: Der Spiegel. 16. November 2005 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="GA"> rik: Konrad Redeker war schon 1954 seiner Zeit weit. In: Bonner General-Anzeiger. 21. Juni 2003, S. 6. </ref> <ref name="FAZ"> Mü: Konrad Redeker 80. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. Juni 2003, ISSN 0174-4909, S. 4. </ref> <ref name="SZ"> Heribert Prantl: Der Herr des Rechtswegs. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Juni 2003, ISSN 0174-4917, S. 9. </ref> <ref name="TAZ-19941011"> Anerkennung. In: taz. 11. Oktober 1994, ISSN 1434-4459, S. 2 (taz.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="TAZ-19941220"> Holger Kulick: Schleunigst Frieden schließen. In: taz. 20. Dezember 1994, ISSN 1434-4459, S. 23 (taz.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="MoPo-20031016"> rtr: Bund: Kein Schmerzensgeld für Kosovo-Einsatz. In: Berliner Morgenpost. 16. Oktober 2003 (morgenpost.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="Handelsblatt-20051116"> Stolpe durfte nicht Stasi-Mitarbeiter genannt werden. In: Handelsblatt. 16. November 2005, ISSN 0017-7296 (handelsblatt.com [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="DLF-20170216"> Rolf Wiggershaus: Die Urteile im Prozess um die Flick-Parteispenden. In: Deutschlandfunk Kultur. 16. Februar 2017 (deutschlandfunkkultur.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="DLF-20140201"> Monika Köpcke: Gerechtigkeit für einen gefallenen Staatsdiener. In: Deutschlandfunk. 1. Februar 2014 (deutschlandfunk.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="DLF-20150329"> Caroline Nokel: Die Steuermillionen für politische Stiftungen. In: Deutschlandfunk. 29. März 2015 (deutschlandfunk.de [abgerufen am 11. März 2022]). </ref> <ref name="podcast"> Konrad Redeker verstorben. In: LTO Karriere. Wolters Kluwer Deutschland GmbH, abgerufen am 8. März 2022. </ref> <ref name="Busse"> Felix Busse: Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. In: NJW. 1993, S. 1632. </ref> <ref name="BJF-27"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 27. </ref> <ref name="BJF-28"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 28. </ref> <ref name="BJF-29fvgl"> vgl. Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 29 f. </ref> <ref name="BJF-30vgl"> vgl. Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 30. </ref> <ref name="BJF-32"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 32. </ref> <ref name="BJF-33"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 33. </ref> <ref name="BJF-33vgl"> vfl. Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 33. </ref> <ref name="BJF-34vgl"> vgl. Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 34. </ref> <ref name="BJF-35vgl"> vgl. Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 35. </ref> <ref name="BJF-36"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 36. </ref> <ref name="BJF-37"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 37. </ref> <ref name="BJF-37f"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 37 f. </ref> <ref name="BJF-38"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 38. </ref> <ref name="BJF-40"> Konstantin Musolf: Konrad Redeker - Gründer, Jurist und Idealist. In: Mathias Schmoeckel (Hrsg.): Das Bonner Juristische Forum : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-8400-4, S. 40. </ref> <ref name="Grenzen-98"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 98. </ref> <ref name="Grenzen-101"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 101. </ref> <ref name="Grenzen-103"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 103. </ref> <ref name="Grenzen-105"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 105. </ref> <ref name="Grenzen-106"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 106. </ref> <ref name="Grenzen-99-113ffvgl"> vgl. Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 99 und 113 ff. </ref> <ref name="Grenzen-100-108ff"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 100 und 108 ff. </ref> <ref name="Grenzen-108ffvgl"> vgl. Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 108 ff. </ref> <ref name="Grenzen-114"> Thomas Horstmann, Heike Litzinger: An den Grenzen des Rechts : Gespräche mit Juristen über die Verfolgung von NS-Verbrechen. Mit einem Vorwort von Micha Brumlik. Campus-Verlag, New York 2006, ISBN 978-3-593-38014-8, S. 114. </ref> <ref name="Stationen-3"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 3. </ref> <ref name="Stationen-6"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 6. </ref> <ref name="Stationen-6f"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 6 f. </ref> <ref name="Stationen-6vgl"> vgl. Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 6. </ref> <ref name="Stationen-3-7"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 3 und 7. </ref> <ref name="Stationen-8"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 8. </ref> <ref name="Stationen-9"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 9. </ref> <ref name="Stationen-10"> Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler: Stationen des Lebens von Konrad Redeker. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 10. </ref> <ref name="Sendler-71ff"> Horst Sendler: Rechtsanwalt und Verwaltungsgerichtsbarkeit. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 71 ff. </ref> <ref name="Sendler-83f"> Horst Sendler: Rechtsanwalt und Verwaltungsgerichtsbarkeit. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 83 f. </ref> <ref name="Sendler-84f"> Horst Sendler: Rechtsanwalt und Verwaltungsgerichtsbarkeit. In: Bernd Bender, Rüdiger Breuer, Fritz Ossenbühl, Horst Sendler (Hrsg.): Rechtsstaat zwischen Sozialgestaltung und Rechtsschutz : Festschrift für Konrad Redeker zum 70. Geburtstag. Beck, München 1993, ISBN 978-3-406-37017-5, S. 84 f. </ref> <ref name="Rabe-1783"> Hans-Jürgen Rabe: Konrad Redeker zum 80. Geburtstag. In: NJW. 2003, S. 1783. </ref> <ref name="Rabe-1783f"> Hans-Jürgen Rabe: Konrad Redeker zum 80. Geburtstag. In: NJW. 2003, S. 1783 f. </ref> <ref name="Rabe-1784"> Hans-Jürgen Rabe: Konrad Redeker zum 80. Geburtstag. In: NJW. 2003, S. 1784. </ref> <ref name="Sendler-1457"> Horst Sendler: 50 Jahre Redeker Sellner Dahs & Widmaier - Ein Bericht von Konrad Redeker. In: NVwZ. 2004, S. 1457. </ref> <ref name="Sendler-1458"> Horst Sendler: 50 Jahre Redeker Sellner Dahs & Widmaier - Ein Bericht von Konrad Redeker. In: NVwZ. 2004, S. 1458. </ref> <ref name="Portr"> Heribert Prantl: Außer man tut es: politische Porträts der Zeitgeschichte. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2019, ISBN 978-3-86497-521-9. </ref> <ref name="Portr-269"> Heribert Prantl: Außer man tut es: politische Porträts der Zeitgeschichte. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2019, ISBN 978-3-86497-521-9, S. 269. </ref> <ref name="Portr-270"> Heribert Prantl: Außer man tut es: politische Porträts der Zeitgeschichte. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2019, ISBN 978-3-86497-521-9, S. 270. </ref> <ref name="Karpenstein-15"> Ulrich Karpenstein: Tabubruch in der NJW. In: NJW Aktuell. Nr. 7, 2022, S. 15. </ref> <ref name="Karpenstein-15vgl"> vgl. Ulrich Karpenstein: Tabubruch in der NJW. In: NJW Aktuell. Nr. 7, 2022, S. 15. </ref> </references>

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