Thermoplasmata ist die Bezeichnung einer Klasse von Archaeen in der ReichMethanobacteriati (früher Euryarchaeota s. l. oder Euryarchaeida).<ref name="NCBI"/><ref name="LPSN"/>
Die Zuordnung zu einem Phylum (Abteilung) innerhalb der Methanobacteriati wird noch diskutiert (Stand 1. September 2025), in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (LPSN) gehören die Thermoplasmata zum Phylum Methanobacteriota,<ref name="LPSN"/> in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (GTDB) und der Taxonomie des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (NCBI) werden sie unter der gemeinsamen Bezeichnung Thermoplasmatota zu den Klassen des LPSN-Phylums Poseidoniota an die Seite gestellt.<ref name="NCBI"/><ref name="GTDB"/>
Die Thermoplasmata sind fakultativ anaerob, d. h. sie können sowohl in Gegenwart als auch in Abwesenheit von freiem Sauerstoff leben.
Sie typischerweise thermoacidophil, d. h. sie benötigen meist hohe Temperaturen und einen niedrigen pH-Wert (acidophil = säureliebend).
Die meisten Mitglieder der Thermoplasmata sind thermophil.
Als acidophile Organismen wachsen die Thermoplasmata optimal bei einem pH-Wert unter 2.<ref name="Schleper1994"/>
Es gibt jedoch auch einige nicht kultivierte Thermoplasmata-Mitglieder, die unter gemäßigten Bedingungen an der Meeresoberfläche und am Meeresboden leben.<ref name="Reysenbach2001"/><ref name="Rosenberg2014"/><ref name="Cracraft2004"/>
Zusammen mit einigen nahe verwandten Gruppen, insbesondere der Klasse Poseidoniia, bilden die Thermoplasmata eine Klade, die teilweise als Phylum Thermoplasmatota<ref name="LPSN_Phylum"/><ref name="NCBI_Phylum"/><ref name="GTDB_Phylum"/> innerhalb des ReichsMethanobacteriati (früher Superphylum Euryarchaeida oder Euryarchaeota sensu lato) angesehen wird.
Andere Taxonomien sehen die Thermoplasmata als Mitglied der Methanobacteriota (früher Phylum Euryarchaeota sensu stricto). Die Klasse Poseidoniia bildet mit einigen verwandten Gruppen dort das Phylum Poseidoniota.<ref name="LPSN"/>
Die Archaeen der Gattung Thermoplasma leben beispielsweise in Halden von Kohleschlacken, wo chemoautotropheBakterienEisenpyrit zu Schwefliger Säure und Schwefelsäure oxidieren. Dies führt zu hohen Temperaturen und einem niedrigen pH-Wert, was die Bildung kleiner Kohlenstoffmoleküle begünstigt, die von diesen Organismen verstoffwechselt werden können.
Die dieser Ordnung zugehörige Gattung Picrophilus war zur Zeit ihrer Erstbeschreibung 1996 der acidophilste aller bekannten Organismen, sie wächst bei einem pH-Wert von 0,06 oder weniger.<ref name="Schleper1994"/>
Die Thermoplasmata haben meist keine Zellwand. Picrophilus ist hierbei eine Ausnahme, ihre Zellmembran besteht aus großen Mengen von Lipopolysacchariden und Glykoproteinen, die sie vor Hitze und Säuren schützen.<ref name="Schleper1994"/>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.„Ca. Lutacidiplasmatales“
Die ersten Hinweise auf die ursprünglich so genannte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (TMEG), heute per Vorschlag „Ca. Lutacidiplasmatales“, fanden sich durch Metagenomik-Analysen von Proben aus südafrikanischen Goldminen. Weitere Analysen lieferten den Nachweis, dass sie eine eigenständige taxonomische Klade bilden.<ref name="Sheridan2022"/>
Auf der Grundlage des Genoms ihres Vertreters TMEG-bg1 aus tiefen anaeroben Torfschichten ließen sich Vorhersagen über ihren Stoffwechsel treffen.<ref name="Sheridan2022"/>
Demnach kann TMEG-bg1 Fettsäuren durch anaerobe Atmung oder durch syntrophische Wechselwirkungen mit Methanogenen oxidieren.<ref name="Lin2015"/>
Im Jahr 2022 beschrieben Sheridan et al. die Gruppe als Kandidaten-Ordnung „Ca. Lutacidiplasmatales“, wobei die Teile „Luti“ und „acidi“ auf die Häufigkeit in saurem Boden und „plasma“ auf die Verwandtschaft mit den Thermoplasmata (bzw. Thermoplasmatota) hinweisen.<ref name="Sheridan2022"/>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.„Ca. Yaplasmales“
Ebenfalls im Jahr 2022 identifizierten Zhang et al. die Gruppe „Ca. Yaplasmales“ als weitere Kandidaten-Ordnung in dieser Verwandtschaft.<ref name="Zheng2022"/>
Methanomassiliicoccales
Eine weitere Ordnung der Thermoplasmata ist Methanomassiliicoccales, deren Mitglieder an der Methanogenese beteiligt sind.
Habitat
Die Thermoplasmata kommen in zahlreichen Nischen und Umgebungen vor, die ersten identifizierten Vertreter fanden sich in südafrikanischen Goldminen, die „Ca. Lutacidiplasmatales“ umfassen häufig vorkommende Arten auf dem Festland.<ref name="Sheridan2022"/>
Es wird angenommen, dass ihr (letzter) gemeinsamer Vorfahr auch schon thermophil war, und dass mehrere Arten erst später und unabhängig voneinander, d. h. im Zug zunehmender Diversität mesophil wurden.
Aufgrund der Genome von „Ca. Lutacidiplasmatales“ sind aerobe Atmung, Glykolyse und Säuretoleranz in dieser Ordnung vermutlich wiederholt durch konvergente Evolution und horizontalen Gentransfer (HGT) entstanden.<ref name="Sheridan2022"/>
Andererseits entstanden auch polyextremophile Arten, mit Habitaten wie beispielsweise dem Großen Salzsee ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), GSL) in den USA<ref name="Shoemaker2024"/> oder den Natriumchloridseen der Kulundasteppe – wie z. B. T1Sed10_119m (Thermoplasmata PWHR01)<ref name="NCBI_T1Sed10_119m"/> bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Malinowoje">Malinowoje Osero, Google Maps; Malinovoye Ozero, GeoNames.</ref> und CSSed10_214 (Thermoplasmata PWKY01)<ref name="NCBI_CSSed10_214"/> im Kleinen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) südöstlich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Russland), an der Grenze zu Kasachstan.<ref name="Petukhovo">Ozero Petukhovo, GeoNames</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Lebensweise und Stoffwechsel
Die Thermoplasmata sind zur aerobenZellatmung fähig, es gibt strikt aerobe und fakultativ anaerobe Arten. Auf Basis der Sequenz von TMEG-bg1 (2022) wird angenommen, dass es mehrere anaeroben Arten gibt, die langkettige Fettsäuren und Sulfite abbauen und dabei Schwefelwasserstoff (H2S) produzieren.<ref name="Sheridan2022"/>
Mitglieder von „Ca. Angelarchaeales“ verfügen über einen Dehydrogenase-Komplex für verzweigtkettigeKetosäuren ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), BCKDH), der die Spaltung von verzweigtkettigen Aminosäuren zu Acetyl- und Propionyl-CoA ermöglicht (der erste Weg wird auch von einem Glyoxylat-Enzym genutzt).<ref name="Diamond2022"/>
Vertreter der Ordnung „Ca. Yaplasmales“ sind am Kreislauf organischer Verbindungen in Tiefseesedimenten beteiligt und bauen Alkane mit einer Alkylsuccinat-Synthase ab. Von den drei Kladen A, B und C (den GTDB-Familien f__JAGMCJ01, f__JAJISG01 respektive f__RBG-16-68-12, s. u.) ist die Klade A basierend auf ihrem vollständigen Wood-Ljungdahl-Stoffwechselweg und ihren vermutlichen Genen für den Abbau von aromatischen und organischen Halogenverbindungen vermutlich mixotroph: Die Kladen B und C sind dagegen wahrscheinlich heterotroph, wobei sie Spermidin, Putrescin und aromatische Verbindungen abbauen können.<ref name="Zheng2022"/>
Bedeutung für den Menschen
Arten der Methanomassiliicoccaceae zählen zu den häufigsten Vertretern im Verdauungstrakt, daneben kommen dort auch Arten der Methanomethylophilaceae vor. Diese beiden Gruppen treten dabei selten gemeinsam auf.<ref name="Candeliere2024"/>
Phylogenetischer Baum der Archaeen nach Moody et al. (2022).<ref name="Moody2022"/> Reiche: TACK = Thermoproteati, Asgard = Promethearchaeati, DPANN = Nanobdellati; Methanotecta+Diaforarchaea+Methanomada = Methanobacteriati, Hadesarchaea+Persephonarchaea = Hadarchaeota, Thermococcales+Theionarchaea+Methanofastidiosa = Thermococci<ref name="Moody2022"/><ref group="A.">Zur aus TACK und Asgard bestehenden Klade siehe Supergruppe Proteoarchaea. Nach dieser Phylogenie sind die Hadarchaeota und Thermococci keine Mitglieder der Methanobacteriati, sondern stehen nächst den Proteoarchaea.</ref>
Die genaue Taxonomie dieser Klasse ist noch in der Diskussion (Stand September 2025).
Die Ordnung „Ca. Aciduliprofundales“<ref name="LPSN_Aciduliprofundales"/> [DVHE2 group]<ref name="NCBI_DVHE2"/> ist nach der NCBI-Taxonomie Mitglied des dortigen Phylums Thermoplasmatota, gehört aber nach der LPSN und der GTDB direkt zur Klasse Thermoplasmata.<ref name="GTDB"/><ref name="LPSN_Aciduliprofundales"/><ref name="NCBI_DVHE2"/>
Die (in der LPSN mit Stand 24. August 2025 nicht gelistete) Ordnung „Ca. Lutacidiplasmatales“ gilt in diesen Taxonomien, darunter NCBI und Sheridan et al. (2022), als Mitglied des dortigen Phylums Thermoplasmatota.<ref name="NCBI_Phylum"/><ref name="Sheridan2022"/> Ihr Mitglied UBA184<ref name="Sheridan2022"/> residiert in der GTDB ebenfalls dort, und zwar in der GTDB-Ordnung o__UBA184 der Klasse Thermoplasmata. Dies impliziert, dass die GTDB-Ordnung o__UBA184 ein Synonym für „Ca. Lutacidiplasmatales“ ist.<ref name="GTDB_UBA184"/> UBA184 residiert auch in der NCBI-Taxonomie in der Klasse Thermoplasmata (allerdings dort ohne Ordnungszuweisung).<ref name="NCBI_UBA184"/> Der nahe verwandte Stamm AcS1-36<ref name="Sheridan2022"/> findet sich in derselben GTDB-Gattung. „Ca. Lutacidiplasmatales“ [o__UBA184] ist somit ein Mitglied der Klasse Thermoplasmata. Eine verwandte Klade (Ordnung) ist:<ref name="Sheridan2022"/>
Stamm SubAcS15-131, Ordnung Lunaplasmatales; gemäß NCBI ist der Stamm Mitglied der Klasse Thermoplasmata.<ref name="GTDB_SubAcS15-131"/><ref name="NCBI_SubAcS15-131"/><ref name="Zinke2021"/> Diese Klade aus nur aus einer einzigen Spezies „Ca. Lunaplasma lacustris“ sollte nach Diamond et al. (2022) lediglich eine Familie innerhalb der von ihnen vorgeschlagenen Ordnung „Ca. Angelarchaeales“ darstellen (s. u.).<ref name="Diamond2022"/>
Die (in der LPSN mit Stand 24. August 2025 verwaiste<ref name="LPSN_Yaplasmales"/>) Ordnung „Ca. Yaplasmales“ (früher als Klade RBG-16-68-12 bezeichnet) gilt nach Zheng et al. (2022) ebenfalls als Mitglied des Phylums Thermoplasmatota.<ref name="Zheng2022"/> Ihr Mitglied, Archaeon bin162<ref name="Zheng2022"/> residiert in der GTDB ebenfalls dort, und zwar in der GTDB-Ordnung o__RBG-16-68-12 der Klasse Thermoplasmata.<ref name="GTDB_bin162_archaeon"/> Verwandte Kladen (Ordnungen) sind nach Zheng et al. (2022):<ref name="Zheng2022"/>
Stamm UBA10834, residiert in der GTDB in der GTDB-Ordnung o__UBA10834 [„Ca. Gimiplasmatales“, Diamond et al. (2022)<ref name="Diamond2022"/>] innerhalb der Thermoplasmata.<ref name="GTDB_UBA10834"/> Dieser und der Stamm RBG_19FT_COMBO_56_21 (GTDB-Spezies COMBO-56-21 sp001800815, GCA_001800815.1) residieren in der GTDB-Familie f__UBA10834. Zu dieser Ordnung gehört nach Hu et al. auch die Spezies „Ca. Gimiplasma haoranii“. Wegen vorausgesetzter Monophylie der vorgeschlagenen Taxa müssen daher „Ca. Gimiplasmataceae“ und f__UBA10834 synonym sein.<ref name="Hu2020"/>
Stamm SG8-5, residiert in der GTDB in der GTDB-Ordnung o__SG8-5 [„Ca. Proteinoplasmatales“, NCBI] innerhalb der Thermoplasmata<ref name="GTDB_SG8-5"/><ref name="NCBI_SG8-5"/>
„Ca. Angelarchaeales“, nahe verwandt mit Klade SG8-5, etwas weiter mit Klade UBA10834 und Methanomassiliicoccales [Methanomassillicoccales], enthält die Familie um „Ca. Lunaplasma lacustris“ SubAcS15-131.<ref name="Diamond2022"/><ref name="LPSN_Methanomassiliicoccales"/><ref name="NCBI_Methanomassiliicoccales"/>
Als Mitglieder der Klasse Thermoplasmata gehören diese Beispiele in einer Taxonomie mit Phylum „Ca. Poseidoniota“ mit der Klasse dem Phylum Methanobacteriota an.
Liste
Die folgende Systematik hat den Stand 8. September 2025:
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
■Ordnung „Candidatus Aciduliprofundales“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Rinkeet al. 2021(L,G) ■ Ordnung[„Aciduliprofundales“ <templatestyles src="Person/styles.css" />G. E. Floreset al. 2011(N) ■ Ordnung{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), DVHEG-2, DHVE2 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)(N), o__ARK-15(G*)]<ref group="A.">in der NCBI-Taxonomie direkt unter Thermoplasmatota, nicht unter Thermoplasmata</ref>
Familie „Ca.Aciduliprofundaceae“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Rinkeet al. 2021(L,G)
Familie „Ca. Lunaplasmatales“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Zinkeet al. 2021(L)<ref name="Zinke2021"/> – ohne Suffixänderung herabgestuft zur Familie(D)
Stamm CSSed162cmB_145(N,G,Z)<ref name="NCBI_CSSed162cmB_145"/> – Fundort: Kleiner {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein hypersalinerSalzsee südwestlich von Severka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Russland), an der Grenze zu Kasachstan,<ref name="Petukhovo"/> Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm CSSed165cm_322(N,G) – Fundort: Kleiner {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein hypersalinerSalzsee südwestlich von Severka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Russland), an der Grenze zu Kasachstan,<ref name="Petukhovo"/> Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm B1Sed10_107R1(N,G)<ref name="NCBI_B1Sed10_107R1"/> – Fundort: HypersalinerSalzsee nördlich der Farm/Gehöfte Pecha ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref name="Zaimki">Zaimki Pecha (farm), GeoNames.</ref> Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm T1Sed10_92(N,G)<ref name="NCBI_T1Sed10_92"/> – Fundort: hypersalinerSalzsee bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value),<ref name="Malinowoje"/> in der Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm CSSed10_214(N,G,Z)<ref name="NCBI_CSSed10_214"/> – Fundort: Kleiner {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein hypersalinerSalzsee südwestlich von Severka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Russland), an der Grenze zu Kasachstan,<ref name="Petukhovo"/> Kulundasteppe, Russland
Stamm B1Sed10_20(N,G) – Fundort: HypersalinerSalzsee nördlich der Farm/Gehöfte Pecha ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref name="Zaimki"/> Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm T1Sed10_119m(N,G,Z)<ref name="NCBI_T1Sed10_119m"/> – Fundort: hypersalinerSalzsee bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value),<ref name="Malinowoje"/> in der Kulundasteppe, Russland(N)
Stamm B1Sed10_34(N,G,Z)<ref name="NCBI_B1Sed10_34"/> – Fundort: HypersalinerSalzsee nördlich der Farm/Gehöfte Pecha ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref name="Zaimki"/> Kulundasteppe, Russland(N)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
■ Ordnung „Candidatus Lutacidiplasmatales“(S) Ordnung[{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), TMEG(S) Ordnung o__UBA184(G)] – in der GTDB in eigener Klasse c__UBA184
Familie f__JAMCUS01(G)
Gattung JAMCUS01(G)
Spezies JAMCUS01 sp023379385(G)
Stamm FK_Sedi_A_Bin.118(G)
Stamm …(G)
Familie f__SKW197(G)
Gattung SKW197(G)
Spezies SKW197 sp026414225(G)
Stamm SKW197(G)
Spezies SKW197 sp038874435(G)
Stamm DRTY-6_201705_bins_29(G)
Stamm …(G)
Spezies SKW197 sp038896575(G)
Stamm QQ_201709_bins_14(G)
Familie f__UBA184(G)
Gattung JAJYEA01(G)
Spezies JAJYEA01 sp021790425(G)
Stamm DBS1-1.bin134(G)
Stamm clean1464(G)
Spezies …(G)
Gattung JAJZYH01(G)
Spezies JAJZYH01 sp021798195(G)
Stamm TL1-5.bin18(G)
Stamm …(G)
Spezies JAKAAX01 sp021802125(G)
Stamm WH2.bin11(G)
Stamm …(G)
Spezies …(G)
Gattung JAKATE01(G)
Spezies JAKATE01 sp021806135(G)
Stamm TL1-5.bin109(G)
Stamm clean1281(G)
Spezies …(G)
Gattung JAKIVR01(G)
SpeziesJAKIVR01 sp021828665(G)
Stamm JA4.bin57(G)
Stamm …(G)
Spezies …(G)
Gattung JAKIWV01(G) – bei Sheridan et al. 2022 Gattung Lutacidiplasmatales N (mit N & P)(S)
Spezies JAKIWV01 sp022749815(G) – bei Sheridan et al. 2022 Lutacidiplasmatales Genus P(S)
Stamm SubAcS15-31(G,S)
Spezies JAKIVR01 sp022749845(G)
Stamm SubAcS15-67(G,S)
Spezies JAKIVR01 sp022749995(G)
Stamm SubAcS13-24(G,S)
Stamm SubAcS10-31(G,S)
Spezies JAKIVR01 sp022750125(G)
Stamm AcS5-34(G,S)
Spezies JAKIVR01 sp022750455(G) – bei Sheridan et al. 2022 Lutacidiplasmatales Genus O(S)
Stamm AcS11-62(G,S)
Spezies …(G)
Gattung UBA184(G) – bei Sheridan et al. 2022 Gattung Lutacidiplasmatales L, sowie A−K & M(S)
Spezies UBA184 sp002495185(G) [Thermoplasmata archaeon UBA184(N)] – bei Sheridan et al. 2022 Lutacidiplasmatales Genus L(S)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Datei:Fmicb-06-00439-g001B-Methanomassiliicoccus-luminyensis.jpgUltrastruktur von Methanomassiliicoccus luminyensisFamilie Methanomassiliicoccaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Iinoet al. 2013(L,N,G)
Gattung „Ca.Methanogranum“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Iinoet al. 2013(L,N,G)– in der GTDB zur Familie Methanomethylophilaceae
Gattung „Ca.Methanoplasma“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Langet al. 2015(L,N,G) – in der LPSN ohne zugewiesene Familie; in der GTDB zur Familie Methanomethylophilaceae
Stamm Lab288P1_bin114(N,G) alias Lab288P1_bin114TS(L)
Spezies Methanomicula sp009776695(G)
Stamm Th196P4bin34(G)
Spezies Methanomicula sp009778265(G)
Stamm Th196P4bin34(G)
Spezies Methanomicula sp009780795(G)
Stamm Lab288P1bin1(G)
Spezies Methanomicula sp009784745(G)
Stamm Emb289P3bin41(G)
Spezies Methanomicula sp031254685(G)
Stamm Cus372_bin25(G)
Spezies Methanomicula sp031260545(G)
Stamm Aly426_bin2(G)
Spezies Methanomicula sp031285205(G)
Stamm Xx448_bin23(G)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Gattung „Ca. Methanoprimaticola“ <templatestyles src="Person/styles.css" />Chibaniet al. 2022(L,N,G)
L – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (LPSN)<ref name="LPSN_Phylum"/><ref name="LPSN"/>
N – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (NCBI) - Taxonomy Browser<ref name="NCBI_Phylum"/><ref name="NCBI"/>
G – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (GTDB)<ref name="GTDB"/>, G* – frühere GTDB-Beziehung
D – Spencer Diamond et al. (2022)<ref name="Diamond2022"/>
H – Wenzhe Hu et al. (2020/2021)<ref name="Hu2020"/>
S – Paul O. Sheridan et al. (2022)<ref name="Sheridan2022"/>
Z – Heng Zhou et al. (2022)<ref name="Zhou2022"/>
Anm.: Der erstgenannte „Stamm“ (bzw. DNA-Sequenz, MAG) ist die Referenz.
Die Ordnung o__DTKX01 der GTDB wurde in eine eigene Schwester-Klasse c__DTKX01 verschoben (siehe Thermoplasmatota).<ref name="GTDB"/>
Die folgenden Herleitungen stammen, wo nicht anders angegeben, aus der LPSN zum jeweiligen Taxon (ausgehend von Thermoplasmata):<ref name="LPSN"/>
Die Bezeichnung der Typusgattung Thermoplasma leitet sich ab von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ‚etwas Geformtes‘, es wird damit also eine heiße oder Hitze liebende formbare Masse bezeichnet, was – wie bei den meisten anderen Vertretern der Thermoplasmatota – auf das Fehlen einer Zellwand hinweist.
Die Bezeichnung der Klasse Thermoplasmata leitet sich ab von der Typusgattung Thermoplasma, zusammen mit der Klassen kennzeichnenden Endung ‚-ata‘ (NominativPlural).
Die Bezeichnung des Phylums Thermoplasmatota leitet sich ab von der Typusklasse Thermoplasmata, zusammen mit der Phyla kennzeichnenden Endung ‚-ota‘.
Analog leitet sich die Bezeichnung der Ordnung Thermoplasmatales ebenfalls ab von der Typusklasse, aber mit der Ordnungen kennzeichnenden Endung ‚-ales‘.
Die Bezeichnung der Klasse Poseidoniia leitet sich ab von der Typusgattung Poseidonia, diese ist benannt nach Poseidon, dem griechischen Gott des Meeres; Poseidoniia („die Poseidonier“) bezeichnet also die Poseidonia-Klasse.
Die Bezeichnung der Ordnung Ca. Aciduliprofundales leitet sich her von ihrer Typusgattung Aciduliprofundum, diese setzt sich zusammen aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), angehängt ist der Suffix ‚-ales‘ für Ordnungen. Dies bezeichnet daher einen säureliebenden Organismus aus der Tiefe.
Die Bezeichnung der Ordnung Ca. Gimiplasmatales leitet sich ab von ihrer Typusgattung Gimiplasma, was sich zusammensetzt aus der Abkürzung GIM für das Guangdong{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und der Endung ‚-plasma‘ für eine formbare Masse; angehängt ist der Suffix ‚-ales‘ für Ordnungen.
Die Bezeichnung der Ordnung Ca. Halarchaeoplasmatales leitet sich ab von der Typusgattung Halarchaeoplasma, zusammengesetzt aus altgriechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Genitiv {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dem Mittelteil ‚-archaeo-‘ zur Unterscheidung von Bakterien in ähnlichen Umgebungen, und der Endung ‚-plasma‘ für eine formbare Masse; angehängt ist der Suffix ‚-ales‘ für Ordnungen.
Die Bezeichnung der Ordnung (bzw. herabgestuft Familie) Ca. Lunaplasmatales leitet sich ab von ihrer Typusgattung Lunaplasma, diese ist zusammengesetzt aus lateinisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und der Endung ‚-plasma‘ für eine formbare Masse; angehängt ist der Suffix ‚-ales‘ für Ordnungen.
Die Bezeichnung der Ordnung Methanomassiliicoccales leitet sich ab von der Typusgattung Methanomassiliicoccus, zusammengesetzt aus den Namensteilen lateinisch ‚Methano-‘, Methan betreffend, ebenfalls lateinisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und neulateinisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von altgriechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); die Ordnung ist noch mit dem Ordnungs-Suffix ‚-ales‘ versehen. Die Bezeichnung steht also für methanbildende Kügelchen aus (gefunden oder erforscht in) Marseille.
Die Bezeichnung der Ordnung Ca. Sysuiplasmatales leitet sich ab von ihrer Typusgattung Sysuiplasma, deren Name kommt vom Akronym SYSU der Sun-Yat-sen-Universität (Guangzhou), wo diese Organismen erforscht wurden, und der Endung ‚-plasma‘ für eine formbare Masse; die Ordnung ist noch versehen mit dem entsprechenden Suffix ‚-ales‘.<ref name="Yuan2021"/>
Die Bezeichnung der vorgeschlagenen Ordnung Ca. Yaplasmales leitet sich ab von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ‚-plasma-‘ für eine formbare Masse und dem Ordnungs-Suffix ‚-ales‘. Dies weist darauf hin, dass sie (unter anderem) in den nährstoffarmen Sedimenten der Tiefsee leben.<ref name="Zheng2022"/>
Eine provisorische Bezeichnung für eine Reihe von Euryarchaeota-Kladen aus Tiefsee-Hydrothermalquell ist DHVE oder DHVEG, ausgeschrieben {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gefolgt von einer Nummer.
Anna N. Rasmussen, Bradley B. Tolar, John R. Bargar, Kristin Boye, Christopher A. Francis: Diverse and unconventional methanogens, methanotrophs, and methylotrophs in metagenome-assembled genomes from subsurface sediments of the Slate River floodplain, Crested Butte, CO, USA. In: mSystems, Band 9, Nr. 7, Topic: Genomics and Proteomics, 23. Juli 2024, S. e0031424; doi:10.1128/msystems.00314-24, PMC 11264602 (freier Volltext), PMID 38940520, Epub 28. Juni 2024 (englisch).
Edmund R. R. Moody: Protein evolution and the early history of life. Dissertation, School of Biological Sciences, University of Bristol, Februar 2022, 206 Seiten; PDF (englisch).
Tara A. Mahendrarajah: Tracing the evolutionary history of cellular life. Doktorarbeit, Universität Utrecht, 13. September 2024, 317 Seiten; PDF (englisch).
</ref>
<ref name="Shoemaker2024">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2
</ref>
<ref name="Su2018">
Xiaosi Su, Geng Cui, Huang Wang, Zhenxue Dai, Nam Chil Woo, Wenzhen Yuan: Biogeochemical zonation of sulfur during the discharge of groundwater to lake in desert plateau (Dakebo Lake, NW China). In: Environmental Geochemistry and Health, Band 40, Nr. 3, Juni 2018, S. 1051–1066; doi:10.1007/s10653-017-9975-9, ResearchGate:316957900, PMID 28502020 (englisch).
</ref>
<ref name="Yin2022">
Xiuran Yin, Guowei Zhou, Mingwei Cai, Qing-Zeng Zhu, Tim Richter-Heitmann, David A. Aromokeye, Yang Liu, Rolf Nimzyk, Qingfei Zheng, Xiaoyu Tang, Marcus Elvert, Meng Li, Michael W. Friedrich: Catabolic protein degradation in marine sediments confined to distinct archaea. In: The ISME Journal, Band 16, Nr. 6, Juni 2022, S. 1617-1626; doi:10.1038/s41396-022-01210-1, PMC 9123169 (freier Volltext), PMID 35220398, Epub 26. Februar 2022 (englisch).
</ref>
<ref name="Yuan2021">
Yang Yuan, Jun Liu, Tao-Tao Yang, Shao-Ming Gao, Bin Liao, Li-Nan Huang: Genomic Insights into the Ecological Role and Evolution of a Novel Thermoplasmata Order, “Candidatus Sysuiplasmatales”. In: ASM Journals: Applied and Environmental Microbiology, Band 87, Nr. 22, S. e0106521, 28. Oktober 2021; doi:10.1128/AEM.01065-21, PMC 8552897 (freier Volltext), PMID 34524897, Epub 15. September 2021 (englisch).
</ref>
<ref name="Zheng2022">
Peng-Fei Zheng, Zhanfei Wei, Yingli Zhou, Qingmei Li, Zhao Qi, Xiaoping Diao, Yong Wang: Genomic Evidence for the Recycling of Complex Organic Carbon by Novel Thermoplasmatota Clades in Deep-Sea Sediments. In: ASM Journals: mSystems, Band 7, Nr. 3, 28. Juni 2022, S. e0007722; doi:10.1128/msystems.00077-22, PMC 9239135 (freier Volltext), PMID 35430893, Epub 18. April 2022 (englisch). Siehe insbes. Tbl. 1.
</ref>
<ref name="Zhou2022">
Heng Zhou, Dahe Zhao, Shengjie Zhang, Qiong Xue, Manqi Zhang, Haiying Yu, Jian Zhou, Ming Li, Sumit Kumar, Hua Xiang: Metagenomic insights into the environmental adaptation and metabolism of Candidatus Haloplasmatales, one archaeal order thriving in saline lakes. In: Environmental Microbiology, Band 24, Nr. 5, Mai 2022, S. 2239-2258; doi:10.1111/1462-2920.15899, PMID 35048500, Epub 20. Januar 2022 (englisch). Dazu:
</ref>
<ref name="Zinke2021">
Laura A. Zinke, Paul N. Evans, Christian Santos-Medellin, Alena L. Schroeder, Donovan H. Parks, Ruth K. Varner, Virginia I. Rich, Gene W. Tyson, Joanne B. Emerson: Evidence for non‐methanogenic metabolisms in globally distributed archaeal clades basal to the Methanomassiliicoccales. In: Environmental Microbiology, Band 23, Nr. 1, Januar 2021, S. 340–357; doi:10.1111/1462-2920.15316, PMID 33185945, Epub 27. November 2020 (englisch). Anm.: Die GTDB-Ordnung o__RBG-16-68-12 wird teilweise mit RBG-16 abgekürzt (andere GTDB-Ordnungen beginnend mit ‚o__RBG-16-…‘ sind nicht Gegenstand dieser Studie).
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</references>
Anmerkungen
<references group="A.">
<ref name="LPSN_orphnd">
in der LPSNverwaist
</ref>
<ref name="A.#5">
Der vermittels Metagenomik-Daten vorgeschlagene Stamm ARK-15 gehört in der NCBI-Taxonomie zur Gattung Aciduliprofundum (Ordnung Aciduliprofundales/DHVE2). Die GTDB stellt ihn jedoch in eine eigene Ordnung ARK-15 innerhalb der (gemeinsamen) Klasse Thermoplasmata.
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<ref name="ist_syn">
Die Ordnungen o__PWKY01 (GTDB) und Ca. Halarchaeoplasmatales (NCBI-Taxonomie), deren Familien f__PWKY01 (GTDB) und Ca. Halarchaeoplasmataceae (NCBI), deren Gattungen PWKY01 (GTDB) und Ca. Halarchaeoplasma (NCBI), inklusive deren Spezies PWKY01 sp007133925 (GTDB) und Ca. Halarchaeoplasma halalkaliphilum (NCBI) sind jeweils synonym aufgrund des gemeinsamen Referenzstamms CSSed165cm_322 dieser Spezies.
</ref>
<ref name="doppelt">
Die ursprünglichen Bezeichnungen Haloplasmatales, Haloplasmataceae und Haloplasma sind wegen Doppelvergabe ungültig und wurden geändert. Haloplasmatales <templatestyles src="Person/styles.css" />Raineyet al. 2008, Haloplasmataceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Raineyet al. 2008 und Haloplasma <templatestyles src="Person/styles.css" />Antuneset al. 2008 bezeichnen bereits eine Bakterienordnung, -familie bzw. -gattung der Bacilli (Firmicutes, nach GTDB) oder Mollicutes (Mycoplasmatota nach LPSN, NCBI).
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</references>