Cooper T23
Der Cooper T23 war ein Formel-2-Rennwagen, gebaut vom britischen Formel-1-Team Cooper 1953.
Entwicklungsgeschichte
Beim Cooper T23, der auch als Cooper-Bristol MKII bezeichnet wurde, konnte Cooper schon auf einige Erfahrung im Monoposto-Rennwagenbau zurückgreifen.<ref name="ultimate">Pieter Melissen: Cooper T23 Bristol Mk II. In: ultimatecarpage.com. 23. November 2009, abgerufen am 3. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Wagen hatte einen leichten Rohrrahmen<ref>The Cooper T23, its Bristol/BMW engine and Spaceframe chassis… In: primotipo.com. 24. Februar 2017, abgerufen am 3. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und eine Karosserie, die nach aerodynamischen Gesichtspunkten gebaut wurde. Der Motor bekam seine Kühlluft durch zwei Kühlblöcke, die im Vorderwagen angebracht wurden. Die Abgase wurden durch zwei Rohre seitlich abgeleitet.
Vom T23 gibt es keine sich gleichenden Fahrzeuge. Bei jedem neuen Wagen wurde Veränderungen vorgenommen und nur die beiden Werkswagen erhielten einen auf einem BMW 328-Sechszylinder-Reihenmotor basierenden Bristol-Motor. Neben dem 1,971 Liter Hubraum aufweisenden Bristol-Motor<ref>1953 Cooper T23 MK II Specifications. In: conceptcarz.com. Abgerufen am 3. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wurden auch 1,6 Liter-Vierzylinder Alta-Motoren und in einem Wagen ein 1,9l Alfa-Motor verbaut. Die Versionen mit dem Alta-Motor wurden später als Cooper T24 bezeichnet.<ref name="ultimate" />
Für Stirling Moss wurde ein Einzelstück mit De-Dion-Hinterachse und Alta-Motor gebaut, Erfolge konnte der Brite damit aber keine erzielen. Sein bestes Resultat war ein sechster Platz beim GP von Deutschland 1953.
Renngeschichte
Der Cooper T23 Mark 2 nahm zwischen 1953 und 1956 auch an insgesamt 9 Formel1-Läufen teil.<ref>Cooper T23. In: statsf1.com. Abgerufen am 3. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort erwies sich der Wagen gegen die stärkeren mit 3l motorisierten Wagen als nicht konkurrenzfähig. In der Fahrerweltmeisterschaft konnten die 7 eingesetzten Fahrer, darunter Bob Gerard und Ken Wharton, 1953 keine Punkte erreichen.
Erfolgreicher war die Konstruktion bei Formel 2 und Formel Libre-Rennen, bei denen insgesamt mindestens 39 Siege belegt sind.<ref>All Results of Cooper T23. In: racingsportscars.com. Abgerufen am 3. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Literatur
- David Hodges: Rennwagen von A–Z nach 1945. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7, S. 62.
Weblinks
Einzelnachweise
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