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Shinonoi-Linie

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Shinonoi-Linie
Datei:JR-Shinonoi-Line Series383.jpg
Schnellzug Shinano zwischen Inariyama undObasute, mit Aussicht auf das Nagano-Becken
Schnellzug Shinano zwischen Inariyama und
Obasute, mit Aussicht auf das Nagano-Becken
Datei:JR Shinonoi Line linemap.svg
Streckenverlauf
Streckenlänge:66,7 km
Spurweite:1067 mm (Kapspur)
Stromsystem:1500 V =
Maximale Neigung: 25 
Minimaler Radius:300 m
Streckengeschwindigkeit:130 km/h
Zweigleisigkeit:Akashina–Tazawa
Matsumoto–Shiojiri
Gesellschaft: JR East
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Kita-Shinano-Linie 1888–
Nagaden Nagano-Linie 1928–
−9,3 Nagano ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1888–
0,0 Shinonoi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1888–
Hokuriku-Shinkansen 1997–
Shinano-Linie 1888–
3,8 Inariyama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1900–
Shiroyama-Tunnel
8,3 Ausweiche Kuwanohara
Shibuyama-Tunnel
12,5 Obasute ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1900–
14,7 Ausweiche Haneo 1966–2008
Kamuriki-Tunnel (2656 m)
18,4 Kamuriki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1945–
Nagano-Autobahn
21,7 Hijiri-Kōgen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1900–
Jūnishi-Tunnel
25,8 Sakakita ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1927–
29,5 Nishijō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1900–
alte Strecke 1902–1988
3. Shirasaka-Tunnel (4261 m)
2. Shirasaka-Tunnel (1777 m)
34,5 Ausweiche Ushiozawa 1961–1988
1. Shirasaka-Tunnel (1292 m)
38,5 Akashina ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1902–
45,1 Tazawa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1902–
49,2 Ausweiche Hirase
Ōito-Linie 1915–
Kita-Matsumoto
Straßenbahn Matsumoto 1924–1964
53,4 Matsumoto ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1902–
Kamikōchi-Linie 1921–
Depot
55,8 Minami-Matsumoto ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1944–
Sumitomo Osaka Cement
Japan Oil Terminal
57,9 Hirata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 2007–
Nippon Oil
59,9 Murai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1902–
62,9 Hirooka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1933–
66,7 Shiojiri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1982–
Chūō-Hauptlinie 1909–
Depot
Shiojiri 1982–
Chūō-Hauptlinie 1906–

Die Shinonoi-Linie (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Eisenbahnstrecke auf der japanischen Insel Honshū, die von der Bahngesellschaft JR East betrieben wird. In der Präfektur Nagano inmitten der Japanischen Alpen gelegen, verbindet sie einerseits Nagano mit Shiojiri, andererseits die Chūō-Hauptlinie mit der Shin’etsu-Hauptlinie. Sie besitzt abschnittsweise Merkmale einer Gebirgsbahn.

Streckenbeschreibung

Die 66,7 km lange Strecke ist in Kapspur (1067 mm) verlegt und mit 1500 V Gleichspannung elektrifiziert. Es werden 15 Bahnhöfe bedient. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, der mininamle Kurvenradius 300 m.<ref name="mlit">MLIT (Hrsg.): 令和元年度『鉄道要覧』. Denkisha Kenkyūkai / Tetsudō Toshokankōkai, 2022.</ref>

Nördlicher Ausgangspunkt ist der Bahnhof Shinonoi im gleichnamigen Stadtteil der Präfekturhauptstadt Nagano, rund neun Kilometer südlich des Bahnhofs Nagano gelegen, wo sie von der Shin’etsu-Hauptlinie abzweigt. Ab Inariyama steigt die Strecke mit einer konstanten Neigung von 25 Promille vom Talboden des Nagano-Beckens empor und schlängelt sich in südöstlicher Richtung dem Nordhang des angrenzenden Bergs Kamurikiyama entlang. Aufgrund des Fehlens einer genügend großen flachen Stelle ist der Bahnhof Obasute nur über eine Spitzkehre erreichbar, von Schnell- und Güterzügen wird er deshalb nicht bedient. Die Strecke biegt nach Südwesten ab und verläuft durch den 2656 m langen Kamuriki-Tunnel, in dem sich auf 676 m T.P. auch der Scheitelpunkt befindet.

Entlang dem Oberlauf der Flüsse Omi und Tōjō verläuft die Strecke weiterhin überwiegen südwestwärts und passiert daraufhin die drei Shirasaka-Tunnel mit einer Länge von 4261, 1777 und 1292 m Länge, wobei in diesem Bereich eine Neigung von bis zu 23 Promille überwunden wird. Kurz vor Akashina endet der Gebirgsbahnabschnitt und die Strecke erreicht das Matsumoto-Becken. Dem rechten Ufer des Sai in südlicher Richtung folgend, führt sie weiter zum Bahnhof Matsumoto, wo auf die Ōito-Linie und die Kamikōchi-Linie umgestiegen werden kann. Durch dichter besiedeltes und industrialisiertes Gebiet verlaufend, erreicht sie schließlich den Bahnhof Shiojiri an der Chūō-Hauptlinie.

Zugangebot

Im Fernverkehr bietet JR East zwei Schnellzuggattungen an. Der Azusa verkehrt im Stundentakt von Shinjuku über Kōfu, Okaya und Shiojiri nach Matsumoto. Je ein Zugpaar täglich verbindet den Bahnhof Tokio mit Matsumoto, Shinjuku mit Minami-Otari (an der Ōito-Linie) sowie Chiba mit Matsumoto.<ref>あずさ/かいじ/富士回遊/はちおうじ/おうめ. JR East, 2024, abgerufen am 30. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der gemeinsam mit JR Central angebotene Shinano verkehrt ebenfalls im Stundentakt von Nagoya über Matsumoto, Shiojiri und Nakatsugawa nach Nagoya.<ref>The Limited Express Shinano for Nagano and Matsumoto. Nagoya Transportation Guide, 2024, abgerufen am 30. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Was den Nahverkehr betrifft, so besteht eine Zweiteilung des Betriebs im Bahnhof Matsumoto. Von dort aus fahren die Züge nordwärts in einem ungefähren Stundentakt nach Shinonoi, wo sie auf die Shin’etsu-Hauptlinie nach Nagano durchgebunden werden (am Vor- und Nachmittag bestehen Taktlücken).<ref>Fahrplan ab Matsumoto in Richtung Nagano. JR East, 2024, abgerufen am 30. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Andererseits fahren sie im angenäherten Halbstundentakt von Matsumoto über Shiojiri und Okaya nach Kōfu. In einzelnen Fällen fahren sie von Kōfu aus weiter nach Ōtsuki und Takao.<ref>Fahrplan ab Matsumoto in Richtung Shiojiri. JR East, 2024, abgerufen am 30. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Güterverkehr nutzt JR Freight die Strecke insbesondere für Kesselwagenzüge, die von den Raffinerien an der Küste zu zwei großen Tanklagern bei Minami-Matsumoto und Hirata verkehren; hinzu kommen vereinzelte Containerzüge.

Bilder

Geschichte

Datei:Obasute Station opening.jpg
Eröffnung des Bahnhofs Obasute im Jahr 1900

Die Shin’etsu-Hauptlinie erreichte 1888 Nagano von Süder her über den Usui-Pass und im Juni 1892 beschloss der Japanische Reichstag das Eisenbahnbaugesetz, das unter anderem mit höchster Priorität die Errichtung der Chūō-Hauptlinie zwischen Tokio und Nagoya vorsah. Als Reaktion darauf verabschiedete das Parlament der Präfektur Nagano im Dezember desselben Jahres eine Resolution, die den Bau einer Verbindungsstrecke zwischen den beiden Hauptlinien forderte. Das staatliche Eisenbahnamt ließ daraufhin sechs verschiedene Varianten ausarbeiten, wobei alle Tunnelbauten erforderten. Die Shinonoi-Linie als kürzeste Variante erhielt den Zuschlag, zumal sie bezüglich Bau- und Betriebskosten am günstigsten erschien. Nachdem der Reichstag die Finanzierung des Projekts genehmigt hatte, begannen die Arbeiten im Oktober 1896.

Am 1. November 1900 erfolgte die Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der Shinonoi-Linie zwischen dem Bahnhof Shinonoi und Nishijō. Der Abschnitt von Nishijō nach Matsumoto kam am 15. Juni 1902 hinzu. Mit der Eröffnung des Teilstücks zwischen Matsumoto und Shiojiri am 15. Dezember 1902 war der Streckenbau vollendet. In Shiojiri bestand ab 1906 Anschluss an die Chūō-Hauptlinie in Richtung Tokio, ab 1909 auch in Richtung Nagoya.<ref>大糸線・飯山線・篠ノ井線・越後線・弥彦線. In: Satoru Sone (Hrsg.): 週刊 歴史でめぐる鉄道全路線 国鉄・JR. Band 9. Asahi Shimbunsha, Osaka 2009, S. 22.</ref> Die starken Steigungen erschwerten den Betrieb und aufgrund der Eingleisigkeit war die Kapazität der Shinonoi-Linie begrenzt. Aus diesem Grund begann das Eisenbahnministerium in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre damit, neue Bahnhöfe mit Kreuzungsmöglichkeiten sowie zusätzliche Ausweichen auf offener Strecke zu errichten.

Die Japanische Staatsbahn setzte am 25. Dezember 1956 zwischen Shiojiri und Akashina erstmals Dieseltriebwagen ein.<ref>篠ノ井線 明科-塩尻間に初のディーゼルカー. In: Kōtsū Shimbun, 25. Dezember 1956, S. 1.</ref> Wenige Jahre später baute sie die Strecke an verschiedenen Stellen zweigleisig aus: am 29. September 1961 zwischen Shiojiri und Hirooka, am 12. Juni 1963 zwischen Hirooka und Murai, am 25. September 1964 zwischen Minami-Matsumoto und Matsumoto, am 27. April 1965 zwischen Murai und Minami-Matsumoto sowie am 10. Dezember 1966 zwischen Tazawa und Akashina.<ref>大糸線・飯山線・篠ノ井線・越後線・弥彦線. S. 22–23.</ref> Ebenso nahm sie schrittweise die Elektrifizierung der Strecke vor: am 1. Oktober 1964 zwischen Minami-Matsumoto und Matsumoto sowie am 20. Mai 1965 zwischen Shiojiri und Minami-Matsumoto.<ref>大糸線・飯山線・篠ノ井線・越後線・弥彦線. S. 23.</ref> Der letzte von einer Dampflokomotive gezogene Zug verkehrte am 22. Februar 1970, danach standen ausschließlich Eloks oder Diesellokomotiven im Einsatz. Das letzte verbliebene Teilstück Matsumoto–Shinonoi ist seit dem 28. Mai 1973 ebenfalls elektrifiziert.<ref>篠ノ井線松本・篠ノ井間の電気運転開始について. In: Tetsudō Kōhō, 28. März 1975, S. 8.</ref>

Ende der 1970er Jahre begann die Staatsbahn, den Bahnhof Shiojiri um rund einen halben Kilometer nach Nordwesten zu verlegen; den Neubau nahm sie am 17. Mai 1982 in Betrieb.<ref>長野県鉄道全駅. Shinano Mainichi Shimbun, Nagano 2011, ISBN 978-4-7840-7164-7, S. 54–55.</ref> Im Rahmen der Staatsbahnprivatisierung ging die Strecke am 1. April 1987 in den Besitz der neuen Gesellschaft JR Central über. Bereits 1974 hatte die Staatsbahn mit dem Bau einer neuen Streckenführung zwischen Nishijō und Akashina begonnen, da die bisherige durch eine geologisch zunehmend instabiler werdende Zone führte. Die neue, rund 700 Meter kürzere Strecke ging am 10. September 1988 in Betrieb.<ref>Yoshio Ikukata: 鉄道ピクトリアル. In: Tetsudō Pikutoriaru. Band 38, Nr. 12. Denkisha kenkyūkai, Chiyoda Dezember 1988, S. 91.</ref> Obwohl die damals gebauten Tunnel und Brücken alle so errichtet wurden, dass sie zwei Gleise aufnehmen können, begnügte man sich mit der Verlegung eines einzelnen Gleises.

Liste der Bahnhöfe

Sh = Shinano; Az = Azusa

Name km Anschlusslinien Lage Ort
Durchbindung zur Shin’etsu-Hauptlinie
Shinonoi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 00,0 Shin’etsu-Hauptlinie
Shinano-Linie
Koord.
 {{#coordinates:36,57748|138,1382|
dim= globe= name=Shinonoi region=JP-20 type=landmark
  }} || rowspan="2" | Nagano
Inariyama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 03,8 Koord.
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dim= globe= name=Inariyama region=JP-20 type=landmark
  }}
Obasute ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 12,5 Koord.
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  }} || Chikuma
Kamuriki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 18,4 Koord.
 {{#coordinates:36,45734|138,07937|
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  }} || Chikuhoku
Hijiri-Kōgen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 21,7 Koord.
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  }} || Omi
Sakakita ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 25,4 Koord.
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dim= globe= name=Sakakita region=JP-20 type=landmark
  }} || rowspan="2" | Chikuhoku
Nishijō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 29,5 Koord.
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dim= globe= name=Nishijō region=JP-20 type=landmark
  }}
Akashina ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 38,5 Koord.
 {{#coordinates:36,35411|137,93024|
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  }} || rowspan="2" | Azumino
Tazawa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 45,1 Koord.
 {{#coordinates:36,3014|137,94106|
dim= globe= name=Tazawa region=JP-20 type=landmark
  }}
Matsumoto ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 53,4 Ōito-Linie
Kamikōchi-Linie
Straßenbahn Matsumoto (1924–1964)
Koord.
 {{#coordinates:36,2308|137,96429|
dim= globe= name=Matsumoto region=JP-20 type=landmark
  }} || rowspan="4" | Matsumoto
Minami-Matsumoto ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 55,8 Koord.
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  }}
Hirata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 57,9 Koord.
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dim= globe= name=Hirata region=JP-20 type=landmark
  }}
Murai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 59,9 Koord.
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  }}
Hirooka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 62,9 Koord.
 {{#coordinates:36,14826|137,94956|
dim= globe= name=Hirooka region=JP-20 type=landmark
  }} || rowspan="2" | Shiojiri
Shiojiri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 66,7 Chūō-Hauptlinie Koord.
 {{#coordinates:36,11435|137,94786|
dim= globe= name=Shiojiri region=JP-20 type=landmark
  }}

Weblinks

Commons: Shinonoi-Linie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste JR East

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