Anni Friesinger-Postma
| Anni Friesinger-Postma Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anni Friesinger, Berlin 2008 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Anna Christine Friesinger-Postma | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 11. Januar 1977 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Bad Reichenhall | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 169 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | DEC Inzell-Frillensee, Team Anni Friesinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Gianni Romme, Markus Eicher, Georg Friesinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 14. Juli 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| letzte Änderung: 28. Februar 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Anna Christine Friesinger-Postma (* 11. Januar 1977 in Bad Reichenhall als Anna Christine Friesinger) ist eine ehemalige deutsche Eisschnellläuferin. Die dreimalige Olympiasiegerin und 16-fache Einzel- und Mehrkampfweltmeisterin zählt zu den bekanntesten deutschen Wintersportlerinnen und den populärsten deutschen Eisschnellläuferinnen.<ref>Karriereende: Friesinger-Postma hört auf | Wintersport. In: kicker.de. kicker.de, 14. Juli 2010, abgerufen am 2. Februar 2024.</ref> Bekannt wurde sie durch Erfolge wie ihren Sieg bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City und zahlreiche weitere Siege und Platzierungen.
Familie
Sie ist die Tochter des Deutschen Georg Friesinger (1953–1996) und der Polin Janina Korowicka (* 1954), beide Eisschnellläufer. Sie hat einen Bruder, Jan Friesinger, der auch Eisschnellläufer war. Ihre Schwester Agnes Friesinger war ebenfalls eine international erfolgreiche Eisschnellläuferin. Am 11. August 2009 heiratete sie im Salzburger Schloss Mirabell ihren langjährigen Lebensgefährten, den ehemaligen niederländischen Eisschnellläufer Ids Postma, was sie im Schloss Aigen feierte.<ref>Seit heute heißt Anni Friesinger auch Postma In: Die Welt vom 11. August 2009</ref> Sie lebt überwiegend in Salzburg und auf einem Bauernhof im niederländischen Dearsum, dem Geburtsort ihres Mannes in Friesland.<ref name="kicker201103-47">Kicker Nr. 3/2011 vom 6. Januar 2011, Seite 47</ref> Friesinger hat zwei Töchter (geboren 2011 und 2014).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma bekommt Baby in Meppen.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. August 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tochter auf der Welt.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Mai 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sportlerprofil
Anni Friesinger-Postma gehörte im Eisschnelllauf zu den typischen Allrounderinnen. Sie konnte sowohl im 500-m-Sprint als auch auf den längeren Ausdauerstrecken über 3000 und 5000 m international mit ihren Mitbewerberinnen mithalten. Die 1000 und 1500 m dominierte sie in den letzten Jahren vor ihrem Karriereende.
Auch auf Grund ihrer Erfolge im Allround-Vierkampf ist sie in den Niederlanden sehr populär und beliebt. Friesinger-Postma ist Athletenbotschafterin der Entwicklungshilfeorganisation Right to Play, unterstützt die Christiane Eichenhofer Stiftung, sowie die Kinderrheuma Stiftung und ist immer wieder aktiv für die Deutsche AIDS-Hilfe.
Sie spricht neben Deutsch auch fließend Englisch, Französisch, Polnisch und Niederländisch.<ref>New Wave aus Oberbayern, in: spiegel.de, 19. März 2001</ref>
Sportliche Laufbahn
Im Juli 1996 ging Friesinger, nach dem Abitur, für fünf Jahre als Sportsoldatin zur Bundeswehr. Zur Sanitätsoldatin ausgebildet, diente sie bei den Gebirgsjägern und beendete ihre aktive Laufbahn als Stabsunteroffizier der Reserve.<ref>Noch hält die Hierarchie im Eisschnellaufen: Anni Friesinger aus Inzell hofft, „in zwei, drei Jahren Gunda Niemanns Führungsanspruch gefährden zu können“, Die Welt, 27. November 1996; aufgerufen am 13. Dezember 2023</ref><ref>Anni Friesinger: „Niemand hat für immer ausgesorgt“, Süddeutsche Zeitung, 17. April 2019; aufgerufen am 13. Dezember 2023</ref> Seit ihrem Ausscheiden aus der Bundeswehr, im Sommer 2001, betrieb Friesinger Eisschnelllauf auf Profibasis.<ref>Fragebogen: Anni Friesinger. Die Eisschnellläuferin über Ehrgeiz, Champagnertrüffel und ihren Vater, Focus, 13. November 2013; aufgerufen am 13. Dezember 2023</ref>
Bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer 2004 in Seoul gewann Anni Friesinger auf ihrer Paradestrecke über 1500 Meter zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal seit 1998 den Weltmeistertitel. Bei den Deutschen Meisterschaften erreichte sie zwölf Mal Platz eins. Bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin holte sie Gold in der Teamverfolgung. Im 1000 m Einzel gewann sie Bronze hinter ihrer langjährigen niederländischen Freundin Marianne Timmer und Cindy Klassen (Kanada). Die drei Spitzenläuferinnen lagen dabei innerhalb von sechs Hundertstelsekunden.
Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver war die Sportlerin, die seit ihrer Hochzeit 2009 unter dem Doppelnamen Friesinger-Postma auftrat, durch Probleme mit dem im Sommer 2008 wegen eines Radunfalles operierten rechten Knie gehandicapt.<ref>Olympia: Friesinger-Postma „Ich fühle mich im Stich gelassen“</ref> Über 1000 Meter erreichte sie als beste deutsche Eisschnellläuferin den 14. Platz, nachdem sie in einer Kurve unsicher gelaufen und mit dem rechten Bein weggerutscht war.<ref>welt.de: Eisschnelllauf – Rang 14 – Anni Friesinger mit indiskutabler Zeit</ref> Über 1500 Meter wurde Friesinger-Postma anschließend Neunte.<ref>focus.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wüst läuft zum Olympiasieg über 1500m ( vom 16. März 2016 im Internet Archive), auf focus.de</ref> Gemeinsam mit Daniela Anschütz-Thoms und Stephanie Beckert nahm sie an der Teamverfolgung teil. Im Halbfinale gegen die USA kam Friesinger-Postma in der vorletzten Kurve aus dem Laufrhythmus und verlor den Anschluss an Beckert und Anschütz-Thoms. Allein laufend stürzte sie wenige Meter vor dem Ziel und rutschte bäuchlings über die Ziellinie. Im Rutschen streckte sie das rechte Bein vor und löste damit an der Ziellinie die Zeitmessung aus, die sich an der Kufenspitze orientiert und konnte somit einen Vorsprung von zwei Zehntelsekunden vor dem Team USA ins Ziel retten. Im Finale lief Katrin Mattscherodt wie zuvor geplant anstelle von Friesinger-Postma, die deutsche Mannschaft besiegte Japan knapp mit zwei Hundertstelsekunden Vorsprung.<ref>Deutsche Eisschnellläuferinnen holen sensationell Gold, spiegel.de</ref> Nachdem bei einer Knieoperation im März 2010 ein schwerer Knorpelschaden festgestellt worden war, erklärte Anni Friesinger-Postma im Juli 2010 ihren Rücktritt vom aktiven Sport.<ref>Eisschnelllauf-Star beendet Karriere. Friesinger hört auf. „Mein Körper macht nicht mehr mit“ In: Bild.de, abgerufen am 7. März 2014.</ref> Sie bekam eine Arthrose und vier Bandscheibenvorfälle. Seit 2023 spielt sie in Inzell Eishockey in einem Damenteam, nachdem sie erst in einem gemischten Team gespielt hatte.<ref>Apothekenumschau vom 15. Januar 2025, Seite 33-Interwiew mit Anni Friesinger-Postma</ref>
Nach der aktiven Laufbahn
Im Januar 2011 war sie bei der Mehrkampf-EM im italienischen Ritten als Analytikerin des niederländischen Fernsehens NOS dabei und co-moderiert bis heute die internationalen Titelkämpfe.<ref name="kicker201103-47" /> Seit Anfang 2011 ist Anni Friesinger Markenbotschafterin der SDK,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anni Friesinger - Markenbotschafterin der SDK ( vom 31. Dezember 2011 im Internet Archive), auf sdk.de</ref> seit dem 1. Juni 2015 auch für den Textil-Discounter KiK.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eisschnellläuferin Anni Friesinger neue Marken-Botschafterin von Ergee ( vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive), auf kik-textilien.com</ref> Weiterhin arbeitet sie für die Firmen Medima und K2 Sports.
Jenseits des sportlichen Bereichs versuchte sie mit der Doku-Soap Real Cool Runnings, die Anfang 2014 von VOX ausgestrahlt wurde, auch im Unterhaltungsbereich Fuß zu fassen. Bei diesem TV-Format ging es um die Idee, aus kenianischen Läufern Eisschnellläufer zu machen, die von Anni Friesinger und Michael Stöberl trainiert und unterstützt wurden.<ref>Anni Friesinger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe, Focus Online, 21. März 2014, abgerufen am 22. Januar 2014</ref><ref>Real Cool Runnings In: sueddeutsche.de, abgerufen am 22. Januar 2014</ref>
Im Oktober 2014 nahm sie an der VOX-Show Grill den Henssler teil. Seit 2015 ist sie Geschäftsführerin einer Kinderboutique in Salzburg.<ref>Michaela Posch: Ex-Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma eröffnet Kinderboutique in Salzburg In: salzburg24.at, abgerufen am 27. Oktober 2019</ref> Im Januar 2017 war sie Bestandteil des Teams Olympioniken in der Spielshow Duell der Stars – Die Sat.1 Promiarena. Im selben Jahr nahm sie an der 10. Staffel der Tanzshow Let’s Dance teil. 2018 nahm sie an TV-Show Das Große Promibacken teil. Während der Olympischen Winterspiele 2018 arbeitete sie als Expertin für den Rechteinhaber Eurosport.
Siege und Platzierungen
- Deutsche Meisterschaften Juniorinnen
- 9 × 1. Platz
- Deutsche Meisterschaften
- 13 × 1. Platz
- Europameisterschaften (so genannter „kleiner Vierkampf“ bestehend aus 500 m, 3000 m, 1500 m und 5000 m)
- 2005: Platz 1
- 2004: Platz 1
- 2003: Platz 1
- 2002: Platz 1
- 2000: Platz 1
- 1998: Platz 2
- Weltmeisterschaften Junioren
- 1996: Platz 1
- 1995: Platz 2
- 1994: Platz 2
- Gesamt-Weltcup 1000 m
- 2008: Platz 1
- 2007: Platz 3
- 2006: Platz 1
- Gesamt-Weltcup 1500 m
- 2007: Platz 2
- 2006: Platz 1
- 2004: Platz 1
- 2002: Platz 1
- 2001: Platz 1
- Gesamt-Weltcup 3000 m/5000 m
- 2005: Platz 3
- 2004: Platz 3
- 2002: Platz 1
- 2001: Platz 3
- 2000: Platz 3
- Aufgestellte Weltrekorde
- 7, davon 4 Juniorenweltrekorde: 1000 m, 1500 m, 3000 m, Allround
- 3 × 1500 m
- 1 × 1500 m Freiluftweltrekord
- 1 × 1000 m Freiluftweltrekord
- Persönliche Bestzeiten
- 500 m – 37,77 s
- 1000 m – 1:13,49 min (deutscher Rekord)
- 1500 m – 1:53,09 min (deutscher Rekord)
- 3000 m – 3:58,52 min
- 5000 m – 6:58,39 min
Ehrungen und Auszeichnungen
- 1996: Juniorsportlerin des Jahres der Stiftung Deutsche Sporthilfe
- 1998: Silbernes Lorbeerblatt der Bundesrepublik Deutschland
- 2001: Sportlerin des Jahres, 2. Platz
- 2002: Sport Personality Award von Eurosport
- 2003: Eisschnellläuferin des Jahres
- 2003: Sportlerin des Jahres, 2. Platz
- 2004: Sportlerin des Jahres, 2. Platz
- 2005: Sportlerin des Jahres, 2. Platz
- 2007: Bayerischer Sportpreis, Kategorie „Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten“
- 2012: Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um die Gesundheit
Autobiografie
- Mein Leben, mein Sport, meine besten Fitness-Tipps. Goldmann, 2004, ISBN 3-442-39059-1.
Weblinks
- Friesinger-Postmas Webauftritt
- TeamAnniFriesinger
- Bilder und Fotos von Friesinger-Postma
- Statistik auf der Seite Speedskatingnews
- Statistik bei effesport (nld.)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1960: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Lidija Skoblikowa | 1964: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Lidija Skoblikowa | 1968: Datei:Flag of Finland icon.svg Kaija Mustonen | 1972: Vereinigte Staaten Dianne Holum | 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Galina Stepanskaja | 1980: Niederlande Annie Borckink | 1984: Datei:Flag of East Germany.svg Karin Enke | 1988: Niederlande Yvonne van Gennip | 1992: Deutschland Jacqueline Börner | 1994: Österreich Emese Hunyady | 1998: Niederlande Marianne Timmer | 2002: Deutschland Anni Friesinger | 2006: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Cindy Klassen | 2010: Niederlande Ireen Wüst | 2014: Niederlande Jorien ter Mors | 2018: Niederlande Ireen Wüst | 2022: Niederlande Ireen Wüst | 2026: Niederlande Antoinette Rijpma-de Jong
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2006: Deutschland Anschütz-Thoms, Friesinger, Opitz, Pechstein, Völker | 2010: Deutschland Anschütz-Thoms, Beckert, Friesinger-Postma, Mattscherodt | 2014: Niederlande Leenstra, ter Mors, Wüst, van Beek | 2018: Japan Takagi, Satō, Takagi, Kikuchi | 2022: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Blondin, Maltais, Weidemann| 2026: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Blondin, Maltais, Weidemann
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1936: Kit Klein | 1937: Laila Schou Nilsen | 1938: Laila Schou Nilsen | 1939: Verné Lesche | 1947: Verné Lesche | 1948: Marija Issakowa | 1949: Marija Issakowa | 1950: Marija Issakowa | 1951: Eevi Huttunen | 1952: Lidija Selichowa | 1953: Chalida Schtschegolejewa | 1954: Lidija Selichowa | 1955: Rimma Schukowa | 1956: Sofja Kondakowa | 1957: Inga Artamonowa | 1958: Inga Artamonowa | 1959: Tamara Rylowa | 1960: Walentina Stenina | 1961: Walentina Stenina | 1962: Inga Woronina | 1963: Lidija Skoblikowa | 1964: Lidija Skoblikowa | 1965: Inga Woronina | 1966: Walentina Stenina | 1967: Stien Kaiser | 1968: Stien Kaiser | 1969: Lāsma Kauniste | 1970: Atje Keulen-Deelstra | 1971: Nina Statkewitsch | 1972: Atje Keulen-Deelstra | 1973: Atje Keulen-Deelstra | 1974: Atje Keulen-Deelstra | 1975: Karin Kessow | 1976: Sylvia Burka | 1977: Wira Bryndsej | 1978: Tatjana Awerina | 1979: Beth Heiden | 1980: Natalja Petrusjowa | 1981: Natalja Petrusjowa | 1982: Karin Busch | 1983: Andrea Schöne | 1984: Karin Enke | 1985: Andrea Schöne | 1986: Karin Kania | 1987: Karin Kania | 1988: Karin Kania | 1989: Constanze Moser-Scandolo | 1990: Jacqueline Börner | 1991: Gunda Kleemann | 1992: Gunda Niemann | 1993: Gunda Niemann | 1994: Emese Hunyady | 1995: Gunda Niemann | 1996: Gunda Niemann | 1997: Gunda Niemann | 1998: Gunda Niemann-Stirnemann | 1999: Gunda Niemann-Stirnemann | 2000: Claudia Pechstein | 2001: Anni Friesinger | 2002: Anni Friesinger | 2003: Cindy Klassen | 2004: Renate Groenewold | 2005: Anni Friesinger | 2006: Cindy Klassen | 2007: Ireen Wüst | 2008: Paulien van Deutekom | 2009: Martina Sáblíková | 2010: Martina Sáblíková | 2011: Ireen Wüst | 2012: Ireen Wüst | 2013: Ireen Wüst | 2014: Ireen Wüst | 2015: Martina Sáblíková | 2016: Martina Sáblíková | 2017: Ireen Wüst | 2018: Miho Takagi | 2019: Martina Sáblíková | 2020: Ireen Wüst | 2022: Irene Schouten | 2024: Joy Beune | 2026: Ragne Wiklund Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1970: Ljudmila Titowa | 1971: Ruth Schleiermacher | 1972: Monika Pflug | 1973: Sheila Young | 1974: Leah Poulos | 1975: Sheila Young | 1976: Sheila Young | 1977: Sylvia Burka | 1978: Ljubow Sadtschikowa | 1979: Leah Poulos-Mueller | 1980: Karin Enke | 1981: Karin Enke | 1982: Natalja Petrusjowa | 1983: Karin Busch-Enke | 1984: Karin Busch-Enke | 1985: Christa Rothenburger | 1986: Karin Kania | 1987: Karin Kania | 1988: Christa Rothenburger | 1989: Bonnie Blair | 1990: Angela Hauck | 1991: Monique Garbrecht | 1992: Ye Qiaobo | 1993: Ye Qiaobo | 1994: Bonnie Blair | 1995: Bonnie Blair | 1996: Chris Witty | 1997: Franziska Schenk | 1998: Catriona LeMay Doan | 1999: Monique Garbrecht | 2000: Monique Garbrecht | 2001: Monique Garbrecht-Enfeldt | 2002: Catriona LeMay Doan | 2003: Monique Garbrecht-Enfeldt | 2004: Marianne Timmer | 2005: Jennifer Rodriguez | 2006: Swetlana Schurowa | 2007: Anni Friesinger | 2008: Jenny Wolf | 2009: Wang Beixing | 2010: Lee Sang-hwa | 2011: Christine Nesbitt | 2012: Yu Jing | 2013: Heather Richardson | 2014: Yu Jing | 2015: Brittany Bowe | 2016: Brittany Bowe | 2017: Nao Kodaira | 2018: Jorien ter Mors | 2019: Nao Kodaira | 2020: Miho Takagi | 2022: Jutta Leerdam | 2024: Miho Takagi | 2026: Femke Kok Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1996: Annamarie Thomas | 1997: Marianne Timmer | 1998: Chris Witty | 1999: Marianne Timmer | 2000: Monique Garbrecht | 2001: Monique Garbrecht-Enfeldt | 2003: Anni Friesinger | 2004: Anni Friesinger | 2005: Barbara de Loor | 2007: Ireen Wüst | 2008: Anni Friesinger | 2009: Christine Nesbitt | 2011: Christine Nesbitt | 2012: Christine Nesbitt | 2013: Olga Fatkulina | 2015: Brittany Bowe | 2016: Jorien ter Mors | 2017: Heather Bergsma | 2019: Brittany Bowe | 2020: Jutta Leerdam | 2021: Brittany Bowe | 2023: Jutta Leerdam | 2024: Miho Takagi | 2025: Miho Takagi Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1996: Annamarie Thomas | 1997: Gunda Niemann | 1998: Anni Friesinger | 1999: Emese Hunyady | 2000: Claudia Pechstein | 2001: Anni Friesinger | 2003: Anni Friesinger | 2004: Anni Friesinger | 2005: Cindy Klassen | 2007: Ireen Wüst | 2008: Anni Friesinger | 2009: Anni Friesinger-Postma | 2011: Ireen Wüst | 2012: Christine Nesbitt | 2013: Ireen Wüst | 2015: Brittany Bowe | 2016: Jorien ter Mors | 2017: Heather Bergsma | 2019: Ireen Wüst | 2020: Ireen Wüst | 2021: Ragne Wiklund | 2023: Antoinette Rijpma-de Jong | 2024: Miho Takagi | 2025: Joy Beune Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1996: Gunda Niemann | 1997: Gunda Niemann | 1998: Gunda Niemann-Stirnemann | 1999: Gunda Niemann-Stirnemann | 2000: Claudia Pechstein | 2001: Gunda Niemann-Stirnemann | 2003: Anni Friesinger | 2004: Claudia Pechstein | 2005: Cindy Klassen | 2007: Martina Sáblíková | 2008: Kristina Groves | 2009: Renate Groenewold | 2011: Ireen Wüst | 2012: Martina Sáblíková | 2013: Ireen Wüst | 2015: Martina Sáblíková | 2016: Martina Sáblíková | 2017: Ireen Wüst | 2019: Martina Sáblíková | 2020: Martina Sáblíková | 2021: Antoinette de Jong | 2023: Ragne Wiklund | 2024: Irene Schouten | 2025: Joy Beune Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1996: Claudia Pechstein | 1997: Gunda Niemann | 1998: Gunda Niemann-Stirnemann | 1999: Gunda Niemann-Stirnemann | 2000: Gunda Niemann-Stirnemann | 2001: Gunda Niemann-Stirnemann | 2003: Claudia Pechstein | 2004: Clara Hughes | 2005: Anni Friesinger | 2007: Martina Sáblíková | 2008: Martina Sáblíková | 2009: Martina Sáblíková | 2011: Martina Sáblíková | 2012: Martina Sáblíková | 2013: Martina Sáblíková | 2015: Martina Sáblíková | 2016: Martina Sáblíková | 2017: Martina Sáblíková | 2019: Martina Sáblíková | 2020: Natalja Woronina | 2021: Irene Schouten | 2023: Irene Schouten | 2024: Joy Beune | 2025: Francesca Lollobrigida Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1970: Nina Statkewitsch | 1971: Nina Statkewitsch | 1972: Atje Keulen-Deelstra | 1973: Atje Keulen-Deelstra | 1974: Atje Keulen-Deelstra | 1981: Natalja Petrusjowa | 1982: Natalja Petrusjowa | 1983: Andrea Schöne | 1984: Gabi Schönbrunn | 1985: Andrea Schöne | 1986: Andrea Ehrig | 1987: Andrea Ehrig | 1988: Andrea Ehrig | 1989: Gunda Kleemann | 1990: Gunda Kleemann | 1991: Gunda Kleemann | 1992: Gunda Niemann | 1993: Emese Hunyady | 1994: Gunda Niemann | 1995: Gunda Niemann | 1996: Gunda Niemann | 1997: Tonny de Jong | 1998: Claudia Pechstein | 1999: Tonny de Jong | 2000: Anni Friesinger | 2001: Anni Friesinger | 2002: Anni Friesinger | 2003: Anni Friesinger | 2004: Anni Friesinger | 2005: Anni Friesinger | 2006: Claudia Pechstein | 2007: Martina Sáblíková | 2008: Ireen Wüst | 2009: Claudia Pechstein | 2010: Martina Sáblíková | 2011: Martina Sáblíková | 2012: Martina Sáblíková | 2013: Ireen Wüst | 2014: Ireen Wüst | 2015: Ireen Wüst | 2016: Martina Sáblíková | 2017: Ireen Wüst | 2019: Antoinette de Jong | 2021: Antoinette de Jong | 2023: Antoinette Rijpma-de Jong Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Friesinger-Postma, Anni |
| ALTERNATIVNAMEN | Friesinger, Anni; Friesinger, Anna Christine |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Eisschnellläuferin |
| GEBURTSDATUM | 11. Januar 1977 |
| GEBURTSORT | Bad Reichenhall |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Eisschnellläufer (Deutschland)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Olympiasieger (Eisschnelllauf)
- Weltmeister (Eisschnelllauf)
- Europameister (Eisschnelllauf)
- Deutscher Meister (Eisschnelllauf)
- Sportler (Landkreis Berchtesgadener Land)
- Deutscher
- Geboren 1977
- Frau
- Sportsoldat (Bundeswehr)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010
- Träger des Silbernen Lorbeerblattes
- Teilnehmer an Let’s Dance