Zum Inhalt springen

Kai Curry-Lindahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. Juni 2020 um 06:57 Uhr durch imported>Didionline (HC: +Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Schweden; +Kategorie:Person (Skansen, Stockholm)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Kai Curry-Lindahl (* 10. Mai 1917 in Stockholm; † 5. Dezember 1990) war ein schwedischer Zoologe und Autor wissenschaftlicher Abhandlungen.

Curry-Lindahl war von 1966 bis 1969 bei der Universität Stockholm angestellt und nahm aktiv an der damaligen Tierschutzdebatte teil. Zusätzlich war er von 1953 bis 1974 Chef der naturhistorischen Abteilung des Freilichtmuseums Skansen. Als Gastprofessor hielt er Vorträge an den nordamerikanischen Universitäten in Berkeley, Kalifornien (1974–1983) und Toronto, Kanada (University of Guelph-Humber, 1974–1978). Von 1974 war er Ratgeber für die UNO-Organisationen UNESCO, FAO, und UNEP sowie für etwa 35 afrikanische Staaten, wo er ein Büro in Nairobi hatte. Über einen langen Zeitraum war er an das schwedische Umweltsekretariat gebunden.

Werke (Auswahl)

  • Djuren och människan i svensk natur, 1955, Stockholm.
  • Några djurarters utbredning - djurgeografi, 1957, Stockholm.
  • Skogar och djur, 1961, Stockholm.
  • Europas natur, 1971, Stockholm.
  • Fjällämmel - en artmonografi, 1975, Bonnier, Stockholm, ISBN 91-0-039966-3.
  • Låt dem leva. De utrotningshotade djuren världen över, 1982, Stockholm.
  • Våra fiskar, 1985, Stockholm.
  • Däggdjur, groddjur & kräldjur, 1988, Stockholm, ISBN 91-1-864142-3.

Vorlage:Hinweisbaustein