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Euquisi

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Euquisi
Daten
Fläche 34,03 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. September 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistics.gov.tl, abgerufen am 23. November 2016.</ref>
Einwohnerzahl 911 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>
Chefe de Suco Cristovão Vieira
(Wahl 2023)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Barliu 377
Borubatu 218
Vaniria 336
Taleta (Osttimor)
Taleta (Osttimor)
Koordinaten: 8° 25′ S, 126° 45′ O
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Euquisi (Eukisi) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Lautém (Gemeinde Lautém).

Geographie

Euquisi
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Barleo 8° 25′ 13″ S, 126° 45′ 19″ O
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m
Taleta 8° 25′ 38″ S, 126° 44′ 31″ O
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24 m
Datei:Casuarina forest pattern in late dry season along Laivai River valley, Lautem, Timor-Leste (9 Nov 2004).jpg
Der Laivai, der Grenzfluss zu Ililai. Am Ufer stehen kleine Kasuarinenwäldchen

In Euquisi befinden sich die drei Aldeias Barliu (Barleo), Borubatu und Vaniria (Waniria).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Euquisi liegt an der Nordküste Timors an der Straße von Wetar. Im Westen grenzt es an den Suco Ililai, im Osten an den Suco Daudere. Im Süden liegt das Verwaltungsamt Luro mit seinen Sucos Afabubu und Wairoque. Die Grenze zu Ililai wird vom Fluss Laivai gebildet, bis kurz vor seiner Mündung die Grenze nach Osten schwenkt. Etwa auf halbem Weg entlang der Grenze ändert der Fluss seinen Namen in Dasidara. Zum Suco Wairoque bildet ein Nebenfluss des Laivai die Grenze, der Abuti. Der Fluss Buiguira folgt der Grenze zu Daudere.

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Euquisi eine Fläche von 35,66 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 34,03 km²,<ref name="Cen2015" /> da die Grenze zum Suco Ililai, die zuvor quer durch das Siedlungszentrum Ililai führte, etwas nach Südosten verlegt wurde. Die gesamte Ortschaft gehört nun, auch mit den Ortsteilen Barliu und Borubartu (Barubatu), zum Suco Ililai.<ref name="MinLaut">Ministerium für Staatsverwaltung und Territorialmanagement: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karte des Verwaltungsamts Lautém (Memento vom 10. Januar 2017 im Internet Archive), abgerufen am 1. März 2017.</ref><ref name="AtlasLaut">Direcção-Geral de Estatística: Município Lautém, Esboços Mapa Suco no Aldeia, abgerufen am 28. November 2020.</ref>

Am Ufer des Dasidara liegt im Norden das Dorf Taleta und an der Küste das Dorf Barleo. Weitere Siedlungen liegen im Süden des Sucos in den Aldeias Borubatu und Vaniria.<ref name="MinLaut" /><ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> In Barleo und Vaniria gibt es je eine Grundschule. Die nördliche Küstenstraße, die eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des Landes darstellt, führt auch hier am Meer entlang.<ref name="AtlasLaut" /><ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT-Karte vom August 2008 (Memento vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF; 380 kB)</ref>

Geschichte

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Während der Schlacht um Timor (1942–1945) errichteten die Japaner an der Küste Lautéms Verteidigungsanlagen. Reste von einem Bunker findet man an der Küste östlich vom Ort Lautém (!491.5964445626.817556508° 24′ 12,8″ S, 126° 49′ 03,2″ O

 {{#coordinates:−8,403556|126,817556|
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   |globe=
   |name=Flugfeld von Lautem West
   |region=TL-LA
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  }}).<ref name="CAA">Edward Willis: LAUTEM (VILA NOVA MALACA) - LAUTEM DISTRICT - WWII IN EAST TIMOR AN AUSTRALIAN ARMY SITE AND TRAVEL GUIDE, 2/2 Commando Association of Australia, abgerufen am 11. Februar 2024.</ref>

Einwohner

Der Suco hat 911 Einwohner (2022), davon sind 453 Männer und 458 Frauen. Im Suco gibt es 195 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 99 % der Einwohner geben Makasae als ihre Muttersprache an. Eine kleine Minderheit spricht Sa’ane.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Euquisi (tetum; PDF; 8,6 MB)</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Macario dos Santos Pereira zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Tomas Ximenes Soares<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref> und 2023 Cristovão Vieira.<ref>Portal Municipal Lautém: Membru Konselho Konsultivu, abgerufen am 25. Oktober 2025.</ref>

2023 wurden als Chefe de Aldeias gewählt: Cosme Freitas (Barliu), Antonio Noronha (Borubatu) und Justino dos Santos (Vaniria).<ref>Portal Municipal Lautém: Euquisi, abgerufen am 25. Oktober 2025.</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Euquisi – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references responsive />

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