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Maspe

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Maspe
Stadt Blomberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(217)&title=Maspe 51° 55′ N, 9° 5′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(217) 51° 55′ 25″ N, 9° 4′ 48″ O
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Höhe: 138 m ü. NHN
Fläche: 2,09 km²
Einwohner: 217 (30. Juni 2021)<ref name="Einwo2021">Regionale Entwicklungsstrategie Lippischer Südosten. (PDF; 1,83 MB) S. 9, abgerufen am 7. November 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 32825
Vorwahl: 05235
Datei:Blomberg Ortsteile Maspe.svg
Karte
Lage von Maspe in Blomberg

Maspe gehört seit 1970 zu den 19 Ortschaften der Stadt Blomberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Maspe liegt in Luftlinie etwa drei Kilometer südwestlich des Blomberger Stadtzentrums.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Blomberg Zeittafel (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blomberg-lippe.net</ref> In Maspe leben auf 2,09 km² Fläche 217 Einwohner, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 104 Einwohnern/km². Der derzeitige Ortsvorsteher ist Jörg Berten (Stand: 18. Dezember 2008).<ref name="maspe">Blomberger Ortschaft Maspe. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. August 2013; abgerufen am 30. März 2014.</ref>

Zur Infrastruktur gehören u. a. ein Dorfgemeinschaftshaus, zwei landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe und vier Nebenerwerbsbetriebe. An Vereinen gibt es den Spiel- und Sportverein Maspe, den Dorfausschuss und den Seniorenclub.<ref name="maspe"/>

Geschichte

Maspe wird erstmals im Jahr 1384 urkundlich erwähnt. Um 1488 zählte Maspe 23 Einwohner, die wenigen Höfe gehörten überwiegend dem Grundherren von Donop und wurden von leibeigenen Bauern bewirtschaftet. Erst im Jahr 1808 hob Fürstin Pauline die Leibeigenschaft auf und die Bauern wurden persönlich unabhängig.<ref name="maspe"/>

Am 1. Mai 1926 gab Maspe Gebietsteile an die wiedererrichtete Gemeinde Siebenhöfen ab.<ref></ref>

Zum 1. Januar 1970 wurde Maspe in die Stadt Blomberg eingegliedert (Gesetz zur Neugliederung des Kreises Detmold).<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 104.</ref>

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • Ernst Illigens: Maspe – Chronik über ein Dorf im Blomberger Becken. Lippischer Heimatbund, Detmold.
  • Tom Aspe: Über 600 Jahre Maspe – 1384–2004. Chronik über ein Dorf im Blomberger Becken. Druckerei Rihn, Blomberg 2005.

Weblinks

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