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Erzbistum Cotonou

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Erzbistum Cotonou
Datei:Benin - Arcidiocesi di Cotonou.png
Karte Erzbistum Cotonou
Basisdaten
Staat Benin
Diözesanbischof Roger Houngbédji OP
Emeritierter Diözesanbischof Antoine Ganyé
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 3233 km²
Pfarreien 116 (2023 / AP 2024)
Einwohner 2.522.153 (2023 / AP 2024)
Katholiken 1.066.618 (2023 / AP 2024)
Anteil 42,3 %
Diözesanpriester 385 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 92 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 2236
Ordensbrüder 229 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 624 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Kathedrale Cathédrale Notre-Dame-de-Miséricorde
Website archidiocesecotonou.org
Suffraganbistümer Bistum Abomey
Bistum Dassa-Zoumé
Bistum Lokossa
Bistum Porto-Novo

Das Erzbistum Cotonou (lateinisch Archidioecesis Cotonuensis, französisch Archidiocèse de Cotonou) ist eine Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche in Benin mit Sitz in Cotonou.

Geschichte

Vorläufer des heutigen Erzbistums Cotonou ist die am 26. Juni 1883 durch Papst Gregor XVI. errichtete Apostolische Präfektur Dahomey, ausgegliedert aus dem Apostolischen Vikariat Coste di Benin.

Am 25. Mai 1901 wurde die Präfektur von Leo XIII. zum Apostolischen Vikariat Dahomey erhoben und am 13. Mai 1948 durch Pius XII. zum Apostolischen Vikariat Ouidah umbenannt.

Am 14. September 1955 erhob Pius XII. das Apostolische Vikariat Ouidah mit Verlegung des Sitzes zum heutigen Erzbistum Cotonou.

Bischöfe

Datei:Cotonoucathedral.jpg
Kathedrale in Cotonou

Siehe auch

Weblinks

Commons: Erzbistum Cotonou – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien