Pingendorf
| Pingendorf (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Pingendorf | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Horn (HO), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Horn | |||||
| Pol. Gemeinde | Drosendorf-Zissersdorf | |||||
| Koordinaten | 48° 49′ 3″ N, 15° 37′ 25″ O
{{#coordinates:48,8175|15,623611111111|primary
|
dim=1000 | globe= | name=Pingendorf | region=AT-3 | type=city
}}
|
| Höhe | 469 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 03927 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 10223 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Pingendorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Drosendorf-Zissersdorf im Bezirk Horn im niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Geografie
Das Dorf befindet sich süchlich von Zissersdorf und wird von den Landesstraßen L1178 und L1179 erschlossen, die im Ort aufeinander treffen. Zur Ortschaft zählt auch die am Thumeritzer Bach liegende Eichmühle. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Die Bewohner waren mehr Waldbauern als Landbauern und erfreuten sich einer mittelmäßigen Bestiftung, schilderte Schweickhardt die Situation im 19. Jahrhundert. Sie betrieben Ackerbau und Viehzucht, wobei erstere Korn, Hafer und Erdäpfel abwarf. Das Vieh wurde auf Weiden gehalten. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 16 Häusern genannt, das nach Zissersdorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Geras besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Drosendorf ausgeübt.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Östlich des Ortes ragt der Schlot eines aufgelassenen Ziegelofens aus dem Acker. Dieser wurde einst von der Familie Köppl betrieben. Als erster Besitzer scheint 1890 Franz Köppl auf, der die Anlage vermutlich auch errichtete. 1915 wurde der Betrieb auf Maria Köppl überschrieben die ihn bis 1948 führte. 1949 scheint noch Ferdinand Dolezal auf, der den Ofen aber bereits nach einem Jahr stilllegte.<ref>Vorlage:Marterl.at</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Drosendorf-Zissersdorf