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Berlin-Friedrichsfelde

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Friedrichsfelde
Ortsteil von Berlin
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Bild:Berlin_Lichtenberg_Friedrichsfelde.svg|300px|Friedrichsfelde auf der Karte von Lichtenberg rect 7 5 105 91 Berlin poly 199 0 203 17 249 17 283 37 309 57 321 77 353 77 367 141 363 153 419 167 415 5 385 1 Brandenburg poly 197 3 163 31 185 73 207 61 221 81 249 87 289 35 233 11 203 17 Wartenberg poly 287 33 255 87 269 105 329 79 307 57 Falkenberg poly 159 29 149 51 155 83 167 91 187 71 Malchow poly 159 103 191 71 219 61 219 81 251 89 265 101 241 135 187 115 157 115 Neu-Hohenschönhausen poly 167 103 169 123 181 149 161 143 153 165 119 159 145 209 237 199 249 191 241 133 Alt-Hohenschönhausen poly 127 187 107 227 125 243 167 241 155 203 137 209 Fennpfuhl poly 159 207 161 239 137 245 135 287 167 291 193 269 225 269 219 205 Lichtenberg poly 139 289 123 313 181 369 201 369 219 357 203 341 169 317 209 269 165 293 Rummelsburg poly 205 271 171 323 209 345 269 315 259 271 Friedrichsfelde poly 211 345 219 359 195 375 203 393 225 395 255 417 265 393 297 395 277 323 269 317 Karlshorst desc bottom-left

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Koordinaten 52° 30′ 21″ N, 13° 31′ 9″ OKoordinaten: 52° 30′ 21″ N, 13° 31′ 9″ O
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Fläche 5,55 km²
Einwohner 58.098 (31. Dez. 2024)
Bevölkerungsdichte 10.468 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahlen 10315, 10319
Ortsteilnummer 1101
Gliederung
Bezirk Lichtenberg
Ortslagen
Datei:Coat of arms de-be friedrichsfelde 1987.png
Wappen des Ortsteils Friedrichsfelde
Datei:Kirche Friedrichsfelde.jpg
Dorfkirche Friedrichsfelde

Friedrichsfelde ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Lichtenberg. Er ist gekennzeichnet durch seine historische Bebauung im historischen Ortskern, vor allem aber durch Großwohnsiedlungen, die zwischen den 1960er und 1990er Jahren entstanden sind. Bekannt ist der Ortsteil insbesondere durch den Tierpark Berlin mit dem Schloss Friedrichsfelde.

Geschichte

Das Dorf Rosenfelde wurde von niederdeutschen Siedlern um 1230 gegründet. Die urkundliche Erwähnung des Pfarrers Ludwig zu Rosenfelde ist 1265 der erste Nachweis des Dorfes. Die heute nicht mehr vorhandene erste Steinkirche entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375 wies für Rosenfelde 104 Hufen aus, davon sechs Pfarrhufen (Wedemhof). Diese ganz ungewöhnliche Größe umfasst etwa die doppelte Zahl von Hufen, wie sie auf dem Barnim für planmäßig angelegte deutsche Dörfer durchschnittlich üblich waren.

Die Feldmark von Rosenfelde umfasste vom Mittelalter bis in die Neuzeit die heutigen Ortsteile Friedrichsfelde und Karlshorst vollständig, den südwestlichen Teil von Marzahn, sowie kleine Teile von Rummelsburg und Lichtenberg. Im Nordosten lagen mit den Schragen und der Hasenheide zwei kleine Waldgebiete und im Süden ausgedehnte Wiesen, die bis an die Wuhlheide reichten, welche zu den Köpenicker Forsten gehörte.<ref>Schmettausches Kartenwerk Brandenburg mit Berlin. In: geobroker.geobasis-bb.de. Abgerufen am 21. Oktober 2022.</ref>

Rosenfelde wurde 1699 nach dem Kurfürsten Friedrich III. in Friedrichsfelde umbenannt.

Der Bereich um den ehemaligen Anger bildet den historischen Dorfkern.

Die Colonie Friedrichsfelde an der Frankfurter Chaussee (heute: Straße Alt-Friedrichsfelde) wurde bevorzugter Wohnort für Handwerker.

Der kurbrandenburgische Generalmarinedirektor Benjamin Raule erwarb Ende des 17. Jahrhunderts Rosenfelde und errichtete dort an der Straße nach Köpenick ein Lusthaus, das spätere Schloss Friedrichsfelde.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/service.berliner-woche.deWo liegt Rosenfelde? (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF) In: Berliner Woche, Ausgabe Friedrichsfelde-Karlshorst, 5. September 2018, S. 3.</ref> Im Jahr 1717 wurde der Besitz an Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, einen Onkel des „Soldatenkönigs“, übereignet, der das ursprüngliche Schloss erweitern ließ. Nach seinem Tod 1731 erbte sein Sohn Carl das Schloss. Schließlich ging das Anwesen auf seinen Vetter Prinz Ferdinand von Preußen, den jüngsten Bruder des „Alten Fritz“, über. Vier seiner Kinder, unter anderem sein Sohn Louis Ferdinand Prinz von Preußen, wurden dort geboren. 1896 wurde der Gutsbezirk Friedrichsfelde des Sigismund von Treskow mit der Kolonie Karlshorst (damals: Carlshorst) in die Gemeinde Friedrichsfelde eingegliedert.<ref>Amtsblatt der Regierung zu Potsdam, 1896, S. 125; archive.org.</ref> Karlshorst entwickelte sich danach zu einer Landhauskolonie.

Im Jahr 1920 wurde die Gemeinde Friedrichsfelde aus dem brandenburgischen Kreis Niederbarnim in Groß-Berlin eingegliedert. Im Jahr 1945 war Friedrichsfelde zeitweilig Sitz der Berliner Kommandantur der Roten Armee (Alt-Friedrichsfelde/Rosenfelder Straße). An der Kreuzung Am Tierpark/Alfred-Kowalke-Straße erinnert ein Gedenkstein an Nikolai Bersarin, den ersten Berliner Stadtkommandanten im Jahr 1945, der dort bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. Die Gruppe Ulbricht hatte nach ihrer Rückkehr aus der Sowjetunion von Mai bis Juli 1945 ihren Sitz in der Einbecker Straße 41.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gedenktafel Einbecker Straße 41 (Memento vom 26. Juni 2020 im Internet Archive) gedenktafeln-in-berlin.de.</ref> Sie unterstützte die sowjetischen Behörden bei der Neuorganisation des öffentlichen Lebens und der Verwaltung Berlins und bereitete die Gründung von Parteien, Gewerkschaften und Organisationen in der sowjetischen Besatzungszone vor.

Der 1881 eingerichtete Zentralfriedhof Friedrichsfelde mit der Gedenkstätte der Sozialisten wurde nach dem Zweiten Weltkrieg dem Ortsteil Lichtenberg zugeordnet. 1979 trat Friedrichsfelde sein östlich der Rhinstraße und nördlich der Ostbahn (Bahnstrecke Berlin–Kostrzyn) gelegenes Gebiet rund um den S-Bahnhof Springpfuhl an den neuen Bezirk Marzahn ab.

Politische Geschichte schrieb der seit 1984 in der Kirchgemeinde Friedrichsfelde arbeitende Friedenskreis. Er gehörte zu den aktivsten Ost-Berliner Widerstandsgruppen gegen die SED-Herrschaft.<ref>Friedenskreis Friedrichsfelde. jugendopposition.de</ref>

Bebauung

Überblick

Datei:Schloß Friedrichsfelde.jpg
Schloss Friedrichsfelde
Datei:Splanemannstraße 3-10.jpg
Splanemann-Siedlung

Der Ortsteil ist geprägt von vielgeschossigen Neubauten. Die nördliche Begrenzung wird von der Bahntrasse der Ostbahn mit dem S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost gebildet, im Osten in Richtung Biesdorf (Berliner Außenring) und Süden in Richtung Karlshorst (VnK-Strecke) begrenzen ebenfalls Bahndämme den Ortsteil. Im Westen schließt sich der Ortsteil Rummelsburg an.

Historische Bauten

Entlang der Straße Alt-Friedrichsfelde, aber vor allem im historischen Ortskern von Friedrichsfelde sind einige historische Wohngebäude aus dem 19. Jahrhundert erhalten, die inzwischen unter Denkmalschutz stehen. Hierzu zählt auch die Dorfkirche Friedrichsfelde. In der Kurzen Straße steht die katholische Kirche Zum Guten Hirten. Im südöstlichen Teil liegt der im früheren Schlosspark eingerichtete und 1955 eröffnete Tierpark Berlin mit dem Schloss Friedrichsfelde.

Wohnhochhäuser und Bürobauten

Die überwiegende Anzahl der Wohngebäude bilden sechs- bis etwa zwanziggeschossige Plattenbauten, für die zwischen den 1960er und 1990er Jahren neue Flächen erschlossen wurden, und ein gänzlich neues Straßennetz entstand. Das damalige Hans-Loch-Viertel beiderseits der Sewanstraße war die erste Neubau-Großsiedlung Ost-Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg.

Unmittelbar nördlich des Tierparks befindet sich das Gelände des Bildungs- und Verwaltungszentrums, ein großer Verwaltungskomplex, in dem Standorte des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin untergebracht sind. Es entstand aus einem in der DDR-Zeit 1984 bebauten und abgeschotteten Gelände, auf dem die Bezirksverwaltung Berlin des Ministeriums für Staatssicherheit ihren Sitz hatte.

Splanemann-Siedlung

An der südlichen Grenze des Ortsteils befindet sich die Splanemann-Siedlung. Sie wurde zwischen 1926 und 1930 als erste Plattenbausiedlung Deutschlands nach einem Entwurf des Architekten Wilhelm Primke und auf Veranlassung des damaligen Berliner Stadtbaurats Martin Wagner errichtet. In den zwei- und dreigeschossigen Häusern entstanden ursprünglich 138 Wohnungen, von denen im Zweiten Weltkrieg ein Teil zerstört wurde.

Sie wurde zunächst Kriegerheimsiedlung nach der Haupterschließungsstraße, der Kriegerheimstraße, genannt. Ihren heutigen Namen trägt die Siedlung seit 1951, nachdem die Kriegerheimstraße in Splanemannstraße umbenannt wurde. Namensgeber ist der Widerstandskämpfer Herbert Splanemann.

Bevölkerung

Jahr Einwohner<ref>1871–1910 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt. Friedrich Leyden, 1933.</ref><ref>1919–1946 Statistisches Jahrbuch von Berlin (jeweilige Jahre)</ref><ref>1950 und 1963 Statistisches Jahrbuch der DDR 1964</ref>
1858 001.567<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1871 002.170<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
1885 003.755<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
1890 05.563
1900 09.632
1910 19.785
1919 24.404
1925 27.116
1939 50.804
1946 021.871<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
1950 21.759
1963 21.424
Jahr Einwohner
2007 49.972
2010 48.762
2015 50.927
2020 55.423
2021 56.397
2022 57.195
2023 57.706
2024 58.098

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2 
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3 
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4 
Die Einwohnerzahlen bis 1939 umfassen auch den heutigen Ortsteil Karlshorst, der bis dahin zu Friedrichsfelde gehörte.

Quelle ab 2007: Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)<ref>Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023. (PDF) Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, S. 26, abgerufen am 27. Februar 2024.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde liegt im Ortsteil Lichtenberg.

Verkehr

Individualverkehr

Datei:Alt-Friedrichsfelde Tunnel Berlin-Frf 073-124.JPG
Kreuzung Rhinstraße / Alt-Friedrichsfelde / Am Tierpark

In West-Ost-Richtung führt die Straße Alt-Friedrichsfelde (1976–1992: Straße der Befreiung) als Teil der – auf gemeinsamer Trasse geführten – Bundesstraßen B 1 und B 5 vom Stadtzentrum ins östliche Berliner Umland. Sie unterquert in einem 1979 eröffneten Autotunnel die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Trasse der Rhinstraße und der Straße Am Tierpark.

Dieser Nord-Süd-Straßenzug ist ein Teilabschnitt der Tangentialverbindung, die mehrere östliche Berliner Ortsteile von Alt-Hohenschönhausen im Norden bis Niederschöneweide im Süden untereinander verbindet. Die Hauptverkehrsachse des Sewanviertels ist die Sewanstraße (1961–1992: Hans-Loch-Straße). Sie ist gleichzeitig die Verbindung zum benachbarten Ortsteil Rummelsburg.

Öffentlicher Personennahverkehr

Datei:U-Bahn Berlin U5 Friedrichsfelde entrance.JPG
Eingangsportal des U-Bahnhofs Friedrichsfelde

Der Ortsteil ist über zwei Bahnhöfe der S-Bahn (Friedrichsfelde Ost an den Linien S5, S7 und S75 und Betriebsbahnhof Rummelsburg an der S3) sowie zwei Bahnhöfe der U-Bahn (Friedrichsfelde und Tierpark an der Linie U5) an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen. Die Bahnhöfe dienen gleichzeitig als Umsteigepunkte zu mehreren Straßenbahn- und Buslinien, die den Ortsteil erschließen.

Von 1930 bis 1973 war Friedrichsfelde Endstation der heutigen U-Bahn-Linie U5 (damals: Linie E). Die Betriebswerkstatt Friedrichsfelde wartet die Fahrzeuge der Großprofil-Linien U5, U8 und U9 der Berliner U-Bahn.<ref>Kurzmeldungen – U-Bahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 12, 2015, S. 237.</ref>

Seit Dezember 1900 ist Friedrichsfelde an das Berliner Straßenbahnnetz angeschlossen.<ref>Große Berliner Straßenbahn. berliner-bahnen.de</ref> Entlang der Rhinstraße und der Straße Am Tierpark führt die Straßenbahnstrecke zwischen Neu-Hohenschönhausen und Niederschöneweide. Sie wird von den Linien M17, 27 und 37 bedient.

Zwei Omnibuslinien erschließen einige Bereiche des Ortsteils.

Bildung (Auswahl)

  • Adam-Ries-Grundschule, Alt-Friedrichsfelde 66
  • Bernhard-Grzimek-Schule (Grundschule), Sewanstraße 184
  • Bürgermeister-Ziethen-Schule (Grundschule), Massower Straße 39
  • Evangelische Schule Lichtenberg (Grundschule, privat), Rummelsburger Straße 3
  • Friedrichsfelder Schule (Grundschule), Lincolnstraße 67
  • Schmetterlings-Grundschule, Dolgenseestraße 60
  • 35. Schule (Grundschule), Sewanstraße 41
  • Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule (Gemeinschaftsschule), Erich-Kurz-Straße 6–10
  • Alexander-Puschkin-Schule (Integrierte Sekundarschule), Massower Straße 37
  • Schule am Tierpark (Integrierte Sekundarschule), Sewanstraße 223

Sport

Der 1920 gegründete SC Borussia 1920 Friedrichsfelde bietet neben Fußball unter anderem die Sportarten Handball und Basketball an. Er trägt seine Fußballspiele im Stadion Friedrichsfelde in der Zachertstraße aus.

Datei:Agnes-Kraus-Weg, Berlin, 215-320.JPG
Gedenkstein am Agnes-Kraus-Weg
Datei:Carl von Treskow (1787–1846).JPG
Carl von Treskow

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter von Friedrichsfelde

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Mit Friedrichsfelde verbundene Persönlichkeiten

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Siehe auch

Literatur

  • Vorlage:FontaneWanderungen
  • Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 (Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).
  • Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin II. Henschelverlag, Berlin 1984, S. 209–218.
  • Jan Feustel: Spaziergänge in Lichtenberg. Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3.
  • Klaus-Dieter Stefan (Hrsg.): Friedrichsfelde – Der Ort. Das Schloss. Die Geschichte. Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-9303-8891-2

Weblinks

Commons: Berlin-Friedrichsfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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