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Meron (Israel)

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Meron
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Meron]]
Meron
Basisdaten
hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Bezirk: Nord
Gegründet: 1949
Koordinaten: 32° 59′ N, 35° 26′ OKoordinaten: 32° 59′ 20″ N, 35° 26′ 25″ O
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  }}
Höhe: 693 m
 
Einwohner: 714 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref>
 
Gemeindecode: 0607
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: {{#property:P281}}
Meron (Israel)
Meron (Israel)

Meron ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Moschav in Galiläa in Nordisrael, nahe Safed. Meron hatte 2022 714 Einwohner.

Der gleichnamige Berg Meron in Obergaliläa, nordwestlich von Safed und direkt nordwestlich vom Moshav Meron, ist die höchste Erhebung (1208 m) in Israel und der regenreichste Punkt Israels.

Geschichte

Der heutige Ort wurde 1949 nach dem Ende des Palästinakrieges von aus Ungarn und der Tschechoslowakei stammenden israelischen Soldaten an der Stelle des durch den Krieg entvölkerten historischen Meron gegründet.


Während der Lag-baOmer-Feierlichkeiten 2021 kam es zu einer Massenpanik, in deren Folge mindestens 45 Menschen ums Leben kamen.<ref>Noa Shpigel, Josh Breiner: At Least 45 Crushed to Death at Lag Ba'Omer Disaster in Northern Israel. Haaretz, 30. April 2021.</ref>

Sehenswürdigkeiten

In Meron befindet sich die Grabstätte des Schimon ben Jochai, welche seit dem Mittelalter ein Ziel für jüdische Pilger ist. Jedes Jahr versammeln sich zur Zeit des Lag baOmer mehrere tausend Pilger und feiern in Meron das Hilula de Rabbi Jochai (Fest des Rabbi Jochai).<ref>Ahron Daum: Die Feiertage Israels, Band 2. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-86137-069-7, S. 257.</ref>

Meron ist für seine Weinberge in über 600 m Höhe bekannt.

Literatur

  • Martin Beck und andere: Israel, Palästina. Baedeker, Ostfildern, 9. Aufl. 2008, ISBN 978-3-8297-1166-1, S. 380.
  • Susanne Galley: Das jüdische Jahr: Feste, Gedenk- und Feiertage. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49442-0, S. 151.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />