Har Meron
Der Berg Meron ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| }} | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | Ivrit | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | neuhebräisch | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | hebräisch}}}}}} | hebräisch}} |SUITABLE=iv modern prefix neu}}; arabisch{{#if:جبل الجرمق| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:Dschabal al-Dscharmaq| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Ǧabal al-Ǧarmaq|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Der Berg bildet einen Teil der Wasserscheide, die das Einzugsgebiet des levantinischen Mittelmeers von jenem des Jordangrabens trennt.<ref name="Abu Qarn 2013-03-15 Wadi al-Qarn">Mansur Abu Qarn ({{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Naturschutzgebiet Har Meron
Der Meron wurde am 9. Dezember 1965 Teil des Schutzgebietes Schmurat Teva Har Meiron (Vorlage:He) der Behörde für Natur und Gärten, das mit einer Fläche von 84.000 metrischen Dunam ausgewiesen wurde.<ref name="Flächenplanung und -verwaltung">1964–2017 שמורות טבע וגנים לאומיים מוכרזים* בשנים, Vorlage:He (Hrsg.), Jerusalem: Vorlage:He, 2017, S. 1.</ref> Es wurde später mehrfach erweitert. Die Schmurat Har Meiron reicht westlich bis an die Feldmark Beit Janns und nordwestlich bis vor die Tore Hurfaischs.
Als die Behörde für Natur und Gärten beschloss, ausgestorbene Tierarten wieder im Lande heimisch zu machen, wählte sie für den Anfang das Mesopotamische Damwild.<ref name="Dolev dama-mesopotamica 2020-04-24" /> Es galt seit langem als gänzlich ausgestorben,<ref name="Abu Qarn 2013-03-15 Wadi al-Qarn" /> bis man im südwestlichen Iran in den 1950er Jahren eine kleine Population entdeckte und einzelne Tiere einfing.<ref name="Dolev dama-mesopotamica 2020-04-24" /> Der Opel-Zoo erhielt 1956 ein Paar zur Zucht und konnte daraus junge Tiere zur Bestandspflege in den Iran geben. Der Opel-Zoo gab 1976 zwei Zuchtpaare und die Wildpflege im Iran weitere vier Weibchen – in einer aufwändigen und geheimen Operation zu Beginn der Islamischen Revolution 1978 mit auf den letzten Flug El Als ab Teheran – nach Israel.<ref name="Dolev dama-mesopotamica 2020-04-24">ʿAmit Dolev (Vorlage:He), Vorlage:He (24. April 2020), auf: Behörde für Natur und Gärten; abgerufen am 23. Mai 2025.</ref>
Mit diesen Tieren begann der israelische Bestand, der zunächst im Biblischen Zoo Jerusalem auf Hunderte anwuchs. Mesopotamisches Damwild wurde 1996 in der Schmurat Teva Nachal Kesiv erfolgreich ausgewildert, es folgten das Tal des Soreqs im Judäischen Bergland, dann Auswilderungen 2014 in der Schmurat Teva Har Meiron, gefolgt 2015 von Freilassungen im Karmelgebirge.<ref name="Dolev dama-mesopotamica 2020-04-24" /> In freier Wildbahn leben schätzungsweise 250–300 Individuen, in den Zuchtzentren des Wildparks Chai Bar Karmel und des Biblischen Zoos weitere 150 Stück. Damit ist die Wildpopulation in Israel die größte der Welt.<ref name="Dolev dama-mesopotamica 2020-04-24" />
Ereignisse
Beim Lag-baOmer-Fest auf dem Har Meron ereignete sich am Abend des 29. April 2021 bis zum frühen Morgen des Folgetags eine Massenpanik mit mindestens 45 Toten und 150 Verletzten, die meisten davon schwer. Es war eine der tödlichsten zivilen Katastrophen in der Geschichte des Staates Israel.
Weblinks
Einzelnachweise
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