Geislitz
Geislitz Gemeinde Linsengericht
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1334)&title=Geislitz 50° 10′ N, 9° 13′ O
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| Höhe: | 178 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,12 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 1334 (30. Juni 2022)<ref name="DF">Verteilung der Gesamteinwohner auf die einzelnen Ortsteile. (PDF; 17 MB) Vorbericht. In: Haushaltsplan 2023. Gemeinde Linsengericht, S. 23, abgerufen im Juni 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 428 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. September 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 63589 | |||||
| Vorwahl: | 06051 | |||||
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Geislitz (mit Hof Eich und Eichermühle) ist neben Altenhaßlau, Eidengesäß, Großenhausen (mit Waldrode) und Lützelhausen, einer der fünf Ortsteile der Gemeinde Linsengericht im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Geographie
Geografische Lage und Verkehrsanbindung
Der Ort liegt im Naturpark Hessischer Spessart auf einer Höhe von 137 bis 185 m ü. NHN, vier Kilometer südöstlich von Gelnhausen und zweieinhalb Kilometer südlich der Bundesautobahn 66, die von Hanau nach Fulda verläuft. Zu Geislitz gehören heute auch Hof Eich und Eichermühle, die historisch lange Zeit selbständig waren.
Nachbargemeinden
Die Nachbargemeinden von Geislitz sind im Uhrzeigersinn: der Gelnhäuser Ortsteil Höchst im Nordosten, der Ortsteil Eidengesäß im Osten, der Biebergemünder Ortsteil Breitenborn im Südosten, Großenhausen mit Hof Eich im Südwesten. Es folgt der Ortsteil Altenhaßlau im Nordwesten sowie Gelnhausen im Norden.
| Altenhaßlau, | Gelnhausen, | Höchst, |
| Lützelhausen, | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Eidengesäß, |
| Großenhausen, Hof Eich, | Breitenborn |
Geschichte
Mittelalter
Das Dorf wurde um 1370 erstmals in einem Gülteregister des Klosters Selbold als Gysilhartz urkundlich erwähnt. In späteren Urkunden wurde der unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Giselhartes (1398), Gysellertz (1508) und schließlich Geißlitz (1634).
Das Dorf gehörte im Mittelalter zum Gericht Altenhaßlau, aus dem sich das Amt Altenhaßlau entwickelte, das zur Herrschaft Hanau, später zur Grafschaft Hanau und schließlich zur Grafschaft Hanau-Münzenberg gehörte.
Neuzeit
Vor und nach der Reformation war das Dorf in Altenhaßlau eingepfarrt. Die Reformation schlug hier – wie in der gesamten Grafschaft Hanau-Münzenberg – nach 1597 die reformierte Richtung ein. 1648, am Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Geislitz als derjenige Ort beschrieben, in dem mit über 240 Personen die meisten Überlebenden zusammenkamen und ihn somit für einige Zeit zum größten Dorf der Umgebung machten.<ref name="Geschichte"/>
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736, erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch das Dorf Geislitz. 1821 kam das Dorf, nunmehr im Kurfürstentum Hessen genannten Hessen-Kassel gelegen, bei einer dort durchgeführten grundlegenden Verwaltungsreform zu dem neu gebildeten Landkreis Gelnhausen. Die erste Schule wurde 1911 erbaut. 1956 kamen das Rathaus und die evangelische Kirche hinzu.
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Die Gemeinde Linsengericht wurde zum 1. September 1970 im Zuge der Gebietsreform in Hessen durch den freiwilligen Zusammenschluss der vier bis dahin selbständigen Gemeinden Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen gegründet<ref>Zusammenschluss der Gemeinden Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen im Landkreis Gelsnhausen zur neuen Gemeinde „Linsengericht“ vom 28. August 1970. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 37, S. 1785, Punkt 1673 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,9 MB]).</ref>. Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Lützelhausen in die Gemeinde Linsengericht, als Ortsteil eingegliedert<ref></ref>. Für alle Ortsteile von Linsengericht wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 284 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Linsengericht, abgerufen im Juni 2024.</ref> Mit der Kreisgebietsreform ging der Landkreis Gelnhausen dann 1974 im Main-Kinzig-Kreis auf.
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Geislitz angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau
- ab 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Altenhaßlau
- ab 1643: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel (als Pfand), Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Altenhaßlau
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Fürstentum Hanau, Amt Altenhaßlau<ref group="Anm.">Durch den Reichsdeputationshauptschluss.</ref>
- 1806–1810: Kaiserreich Frankreich,<ref group="Anm.">Infolge der Napoleonischen Kriege.</ref> Fürstentum Hanau, Amt Altenhaßlau (Militärverwaltung)
- 1810–1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau, Distrikt Gelnhausen
- ab 1816: Kurfürstentum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses.</ref> Fürstentum Hanau, Amt Altenhaßlau<ref name="KHK1818" />
- ab 1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Gelnhausen<ref>Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 76.</ref><ref group="Anm.">Trennung von Justiz (Justizamt Gelnhausen) und Verwaltung.</ref>
- ab 1848: Kurfürstentum Hessen, Bezirk Hanau
- ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Amt Altenhaßlau
- ab 1867: Königreich Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Deutschen Krieges.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen
- ab 1918: Deutsches Reich,<ref group="Anm.">Infolge des Ersten Weltkriegs entsteht die Weimarer Republik.</ref> Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Kreis Gelnhausen
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gelnhausen
- ab 1970: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gelnhausen, Gemeinde Linsengericht<ref group="Anm.">Am 1. September 1970 als Ortsbezirk zur Gemeinde Linsengericht.</ref>
- ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Main-Kinzig-Kreis, Gemeinde Linsengericht
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Geislitz 1362 Einwohner. Darunter waren 63 (4,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 216 Einwohner unter 18 Jahren, 534 zwischen 18 und 49, 378 zwischen 50 und 64 und 279 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 549 Haushalten. Davon waren 147 Singlehaushalte, 174 Paare ohne Kinder und 174 Paare mit Kindern, sowie 54 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 111 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 383 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
Belegte Einwohnerzahlen sind:<ref name="lagis" />
- 1587: 25 Schützen, 3 Spießer
- 1634: 34 Haushaltungen
- 1753: 46 Haushaltungen mit 242 Personen
- 1812: 60 Feuerstellen, 375 Seelen
| Geislitz: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1812 | 375 | |||
| 1834 | 446 | |||
| 1840 | 485 | |||
| 1846 | 533 | |||
| 1852 | 536 | |||
| 1858 | 478 | |||
| 1864 | 463 | |||
| 1871 | 471 | |||
| 1875 | 490 | |||
| 1885 | 472 | |||
| 1895 | 516 | |||
| 1905 | 485 | |||
| 1910 | 535 | |||
| 1925 | 603 | |||
| 1939 | 676 | |||
| 1946 | 875 | |||
| 1950 | 862 | |||
| 1956 | 865 | |||
| 1961 | 894 | |||
| 1967 | 1.024 | |||
| 1970 | 1.044 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 1.362 | |||
| 2022 | 1.334 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" /><ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1885: | 464 evangelische (= 98,31 %), 8 katholische (= 1,69 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 725 evangelische (= 81,10 %), 142 katholische (= 15,88 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Geislitz besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Geislitz) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus acht Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,62 %. Dabei wurden gewählt: fünf Mitglieder der SPD, zwei Mitglieder der „Bürgerliste/FWG Linsengericht“ (FWG) sowie ein Mitglied der CDU.<ref>Ortsbeiratswahl Lützelhausen. In: Votemanager. Gemeinde Linsengericht, abgerufen im Juni 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Hubert Faust (SPD) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Geislitz. In: Rats-Info-System. Gemeinde Linsengericht, abgerufen im Juni 2024.</ref>
Öffentliche Einrichtungen
Nahverkehr
Ganzjährig verkehrt die Buslinie MKK-63, des KVG und schafft öffentlichen Verkehrsanschluss zu allen Ortsteilen der Gemeinde Linsengericht, nach Gelnhausen und an die Kinzigtalbahn (Hessen) (Bahnhof Gelnhausen) sowie ins Freigericht. Es gilt der Tarif des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
Freiwillige Feuerwehr Geislitz
Die Freiwillige Feuerwehr Geislitz wurde am 16. Dezember 1891 gegründet. 1975 folgte die Gründung einer Jugendfeuerwehr und die der Kindergruppe 2012. Einsatz- und Gefahrenschwerpunkte sind:
- Technische Hilfeleistung VU,
- Insekteneinsätze.
Die Einsatzabteilung besteht (Stand 2023) aus 34 Frauen und Männern. Die Jugendfeuerwehr Geislitz zählt 16 Einsatzkräfte, die Kindergruppe 16 Kinder<ref>Freiwillige Feuerwehr Geislitz, aufgerufen am 17. Januar 2023</ref>.
Kultur
Kindertagesstätte
Träger der Kita „Die Brunnenkinder“ in Geislitz ist die Gemeinde Linsengericht. Sie bietet Platz für bis zu 45 Kindern im Alter zwischen 2 und 6 Jahren. Sie werden von acht pädagogischen Fachkräften betreut<ref>Kita Brunnenkinder, aufgerufen am 10. Dezember 2021</ref>.
Schulen
1840 wurde in Geislitz eine neue Schule eingeweiht. Seit der Einweihung der Gemeinschaftsschule Eidengesäß-Geislitz, 1963, besuchen die Geislitzer Kinder diese Schule.<ref name="Geschichte"/> Die „Geisbergschule“ ist eine reine Grundschule<ref>Geisbergschule, aufgerufen am 9. Dezember 2021</ref>. Weitere Schulen in der Gemeinde sind:
- Grund- und Hauptschule Altenhaßlau, die heutige „Haselaschule“<ref>Haselaschule Altenhasslau. Schulwegweiser, abgerufen im Jahr 2020.</ref>.
- Martinsschule, eine Förderschule für den Schwerpunkt geistiger Entwicklung, seit 1980<ref>Martinsschule Linsengericht, aufgerufen am 10. Dezember 2021</ref>.
- Montessori-Schule<ref>Montessori-Schule mit Kindergarten, aufgerufen am 10. Dezember 2021</ref>.
Weiterführende Schulen in der Region sind:
- Kopernikusschule im Freigericht, eine Kooperative Gesamtschule,
- Käthe-Kollwitz-Schule Langenselbold, eine Integrierte Gesamtschule,
- Alteburg-Schule in Kassel, eine Haupt- und Realschule,
- Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen, ein Gymnasium mit Mittagsbetreuung.
Vereine
Auch im Ortsteil Geislitz prägen Vereine das kulturelle und das gesellschaftliche Leben in. Unter ihnen sind:
- Fußballsportverein Geislitz 1947 e.V.
- Freiwillige Feuerwehr Geislitz e.V.
- Landfrauenverein Geislitz
- Sängervereinigung Geislitz e.V.
- Schützenverein Geislitz 1962 e.V.
- Turnverein Geislitz 1920 e.V.
- VdK Linsengericht-Geislitz
Hinzu kommen übergeordnete Vereine, die Linsengericht insgesamt umfassen.
Kulturdenkmäler
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Linsengericht (Hessen)#Geislitz
Persönlichkeiten
- Joachim Jaenecke (1945–2024), Musikwissenschaftler und Bibliothekar
Trivia
Das in der Napoleonischen Zeit sich entwickelnde Bandenwesen im Spessart und Odenwald berührte auch Geislitz. Im Januar 1807 drang der Odenwälder Räuber und Dieb Heusner, genannt Roter Hannadam, „mit seinem Bruder Stephan und drei Mittätern in das Haus des Schultheißen Geiger in Geislitz bei Gelnhausen ein. Die Frau des Schultheißen erschlug Heusner mit der Axt, der Sohn wurde von einem Mittäter erschlagen. Die Bande brach eine Truhe mit Geld auf und machte sich davon, um die Beute zu teilen; der Schultheiß überlebte“. Heusner büßte einige Jahre später seine Taten mit dem Tode durch Enthauptung.
Literatur
- Walter Engel: Die urkundlichen Ersterwähnungen der Linsengerichter Ortsteile in einer kurzen Zusammenfassung – Altenhaßlau – Eidengesäß Geislitz mit Hof Eich, Großenhausen mit Waldrode – Lützelhausen. In: Mitteilungsblatt des Zentrums für Regionalgeschichte 30 (2005), S. 6. ISSN 0940-4198
- Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen. Marburg 1926., S. 159.
- Vorlage:HessBib
- Vorlage:HessBib
Weblinks
- Geislitz In: Webauftritt der Gemeinde Linsengericht.
- Geislitz. Ortsgeschichte, Infos. In: www.geschichte-linsengericht.de. Private Website
- Geislitz, Main-Kinzig-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Geislitz, Main-Kinzig-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="KHK1818"> Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 198 f. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 28 und 82, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="Geschichte"> Geschichte Geislitz, aufgerufen am 10. Dezember 2021</ref> </references>
Altenhaßlau | Eidengesäß | Geislitz mit Hof Eich und Eichermühle | Großenhausen mit Waldrode | Lützelhausen