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Erzbistum Eger

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Erzbistum Eger
Datei:Ungheria - Arcidiocesi di Eger.jpg
Karte Erzbistum Eger
Basisdaten
Staat Ungarn
Diözesanbischof Csaba Ternyák
Generalvikar Zoltán Pál Mándy
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 11.500 km²
Pfarreien 310 (2019 / AP 2020)
Einwohner 1.252.820 (2019 / AP 2020)
Katholiken 686.070 (2019 / AP 2020)
Anteil 54,8 %
Diözesanpriester 180 (2019 / AP 2020)
Ordenspriester 25 (2019 / AP 2020)
Katholiken je Priester 3347
Ständige Diakone 13 (2019 / AP 2020)
Ordensbrüder 35 (2019 / AP 2020)
Ordensschwestern 38 (2019 / AP 2020)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Ungarisch
Kathedrale St. Johannes und St. Michael
Website www.eger.egyhazmegye.hu
Suffraganbistümer Bistum Debrecen-Nyíregyháza
Bistum Vác

Das in Ungarn gelegene Erzbistum Eger ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) wurde bereits im 10. Jahrhundert als Bistum begründet und erlangte am 9. August 1804 den Rang eines Erzbistums.

Die Kirchenprovinz Eger erstreckte sich zu dieser Zeit über Gebiete der heutigen Länder Ungarn, Slowakei, Rumänien und Ukraine. Suffraganbistümer waren zu dieser Zeit Zips, Rosenau, Kaschau und Szatmár. 1930 ging das Bistum Szatmár im Bistum Oradea Mare auf. 1977 wurde eine Kirchenorganisation für die heutige Slowakei errichtet, und die drei Bistümer Zips, Rosenau und Kaschau in die neuerrichtete Kirchenprovinz Trnava ausgegliedert.

1993 schließlich erhielt Eger mit Debrecen-Nyíregyháza und Vác wieder zwei Suffraganbistümer; die Kirchenprovinz umfasst heute das nordöstliche Ungarn.

Weblinks

Datei:Székesegyház (Szent János apostol és főangyal, Szent Mihály főangyal) (5554. számú műemlék).jpg
Die Kathedrale von Eger

Siehe auch

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