Zum Inhalt springen

Gasztony

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. August 2025 um 23:15 Uhr durch imported>JasN (Akt. + erg.; https://gasztony.hu/).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Gasztony
Datei:HUN Gasztony COA.svg
Basisdaten
Staat: UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Region: Westtransdanubien
Komitat: Vas
Kleingebiet bis 31.12.2012: Szentgotthárd
Kreis: Szentgotthárd
Koordinaten: 46° 58′ N, 16° 27′ OKoordinaten: 46° 57′ 50″ N, 16° 26′ 58″ O
 {{#coordinates:46,963980555556|16,449369444444|primary
dim=10000 globe= name= region=HU-VA type=city
  }}
Fläche: 34,13 km²
Einwohner: 404 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 94
Postleitzahl: 9952
KSH-kód: 30906
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024)
Gemeindeart: Gemeinde
Bürgermeister: Miklós Nagy<ref>Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Gasztony. Nemzeti Választási Iroda, 2. August 2024, abgerufen am 8. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (parteilos)
Postanschrift: Fő utca 39
9952 Gasztony
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Gasztony (deutsch Gasting) ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Szentgotthárd im Komitat Vas.

Geografische Lage

Gasztony liegt im Westen des Landes, 32 Kilometer südwestlich des Komitatssitzes Szombathely, 13 Kilometer östlich der Kreisstadt Szentgotthárd, am linken Ufer des Flusses Rába und grenzt im Norden an Österreich (Burgenland). Die höchste Erhebung der Gemeinde ist 270 Meter hoch und befindet sich im Waldgebiet nördlich des Ortes. Nachbargemeinden sind Rátót, Rábagyarmat, Hegyhátszentmárton und Csákánydoroszló.

Geschichte

Gasztony, 1269 gegründet, war Teil des Komitats Vas und vor 1848 geprägt durch die Familien reicher Großgrundbesitzer wie der Gasztonys, Zelles, Szélls und Csehs. Bekannt war der Ort um 1900, durch den hier geborenen ungarischen Ministerpräsidenten Kálmán Széll, der im Nachbarort Rátót wohnte. Im Jahr 1913 gab es in der damaligen Kleingemeinde 155 Häuser und 823 Einwohner auf einer Fläche von 1874 Katastraljochen.<ref></ref> Sie gehörte zu dieser Zeit zum Bezirk Szentgotthárd im Komitat Vas.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Dezső-Piller-Gedenktafel, erschaffen von József Marosits
  • Kálmán-Széll-Gedenktafel, erschaffen von József Marosits
  • Marienstatue mit Kind aus dem Jahr 1941
  • Römisch-katholische Kirche Sarlós Boldogasszony, erbaut 1775 im spätbarocken Stil
  • Schloss Pázmándy (Pázmándy-kastély), erbaut Ende des 18. Jahrhunderts im barocken Stil, ehemals Kulturhaus, heute Rathaus

Verkehr

Gasztony liegt an der Bahnlinie Szombathely-Fehring, die Teil der Ungarischen Westbahn ist. Durch den Ort führt die Hauptstraße Nr. 8 (Europastraße 66). Es bestehen Busverbindungen nach Körmend und Szentgotthárd.

Söhne und Töchter der Gemeinde

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Gasztony – Sammlung von Bildern

Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Szentgotthárd