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Christa Prinzing

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Christa Prinzing verheiratete Trost (* 11. November 1944 in Kranzegg; † 10. Juli 2025)<ref>Traueranzeige Christa Trost. In: Allgäuer Zeitung. 19. Juli 2025, abgerufen am 15. Februar 2026.</ref><ref>Heinz Maegerlein: Was der Winter bringt. In: Die Zeit. Nr. 2/1966.</ref> war eine deutsche Skirennläuferin. Auch ihr älterer Bruder Gerhard Prinzing war Skirennläufer und Olympiateilnehmer 1968. Beide starteten für den Skiclub Rettenberg.

Biografie

Prinzing war für die Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck für die Abfahrt nominiert, kam aber nicht zum Einsatz.<ref name="chronik">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Skiclub Rettenberg – Chronik.] skiclub-rettenberg.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Juni 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ihr herausragendes Ergebnis war der sechste Platz bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften 1966 im chilenischen Portillo in der Kombination, als Neunte der Abfahrt und Zehnte der Riesenslalomwertung gelangen ihr zwei weitere Top-Ten-Platzierungen. Bei den deutschen Meisterschaften 1965 belegte sie in allen vier Disziplinen (Abfahrt, Riesenslalom, Slalom und Kombination) den zweiten Platz.<ref>Herrmann Rüpping: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nun hat es auch Heidi „erwischt“ – Burgl Färbinger und Christa Prinzing vor der Favoritin – Noch einmal „Luggi“. (Memento vom 24. März 2014 im Internet Archive) In: Hamburger Abendblatt. 1. März 1965.</ref> Sie wirkte in Willy Bogners Dokumentation Ski-Faszination von 1966 mit, unter anderem neben Burgl Färbinger und der bei den Dreharbeiten im Oberengadin von einer Lawine verschütteten Barbi Henneberger. Prinzing beendete ihre Laufbahn 1967.<ref name="chronik" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />